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Welche Märkte vom US-Angriff in Syrien betroffen waren, und was davon übrig geblieben ist

Wie bei ähnlichen Ereignissen fragt man sich heute auch bei genauerem Hinsehen, welchen wirklichen Einfluss der US-Angriff in Syrien auf einzelne Börsenmärkte wirklich haben soll. Deswegen werfen wir…

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FMW-Redaktion

Wie bei ähnlichen Ereignissen fragt man sich heute auch bei genauerem Hinsehen, welchen wirklichen Einfluss der US-Angriff in Syrien auf einzelne Börsenmärkte wirklich haben soll. Deswegen werfen wir jetzt mal einen Blick auf Märkte, die beeinflusst wurden, und was davon nach fast einem ganzen Handelstag noch übrig geblieben ist. Denn man kann sich schon mal überlegen, ob durch so einen Militärschlag beeinflusste Kurse nicht eher gute Einstiegsmöglichkeiten sein könnten, um auf eine Erholung zu setzen, hin zum Zustand vor dem Angriff.

Am Ehesten kann man sich in der Theorie Verknappungen bei Öl-Lieferungen vorstellen, wenn rein theoretisch (!) einzelne arabische Staaten sauer sind nach so einem Angriff, und Öl-Lieferungen einschränken. Aber warum sollten sie das tun? Sie müssen Geld verdienen, und brauchen allesamt derzeit jeden Dollar, den sie kriegen können. Dennoch haben WTI-Öl und Brent Öl heute Nacht sofort nach dem Angriff reagiert und stiegen zügig an von 51,70 auf 52,90 Dollar und von 54,86 auf 56,08 Dollar. Davon ist bis jetzt nichts übrig geblieben. Im Chart haben wir beide Kurse übereinander gelegt. Der Angst-Effekt ist verpufft. Aber es bleibt eine offene Situation: Wird Trump erneut mit Angriffen drohen? Das könnte Öl erneut kurzzeitig pushen.

Das Naheliegendste bei Krisen und Ängsten gerade unter solchen Umständen ist es immer, dass man reflexartig in Gold flüchtet. Man weiß einfach nicht was passiert, man ist unsicher, also raus aus Papierwerten, rein in das Edelmetall Nummer 1. So auch heute. Gold stieg von 1.250 auf jetzt 1.266 Dollar, Silber stieg von 18,20 auf 18,36 Dollar. Beide Preise sind oben geblieben, und haben sich somit anders als der Ölpreis vom US-Angriff in Syrien beeindrucken lassen, für den heutigen Freitag zumindest!


Silber und Gold seit gestern früh.

Zwei wichtige aufgrund der heutigen Ereignisse betroffene Währungen sind der russische Rubel sowie die türkische Lira, beide in den folgenden Charts gegen den Dollar gehandelt. Der Dollar stieg über Nacht gegen beide an. Wie immer bevorzugt der schreckhafte Anleger in Krisenzeiten das stärkere Devisenpaar, auf das vermeintlich mehr Verlass ist. Von heute Nacht bis jetzt ist der US-Dollar gegen den Rubel von 56,25 auf 57 gestiegen – Tendenz weiter steigend, im Augenblick zumindest.


US-Dollar vs Rubel seit Mittwoch.

Die türkische Lira zeigt sich relativ unbeeindruckt. Gut, man war auch nicht direkt Protagonist der Aktion, sondern ist nur indirekt als syrischer Nachbar betroffen. Der Dollar steigt seit heute Nacht gegen die Lira nur von 3,70 auf 3,73. Also an dieser Stelle keine große Auswirkung.


US-Dollar vs türkische Lira seit gestern früh.

Und der Dax? Den Chart ersparen wir uns. Sensationelle 10 Punkte verlor man seit gestern Abend bis jetzt. Die Aktienmärkte lassen sich von Terroranschlägen und einzelnen Militärschlägen schon seit Jahren nicht mehr beeindrucken, was auch die Anschläge in Paris, Belgien und London zeigten. Da muss schon Schlimmeres kommen, was auch nachhaltig irgendwie Einfluss auf die Realwirtschaft hat.

3 Kommentare

3 Comments

  1. Avatar

    Sebastian

    7. April 2017 16:56 at 16:56

    Wenn man sich die nächtlichen CFD’s anguckt vom DAX ( z.B. bei IG ), dann sieht man das auch DAX von 12.237 auf 12.120 eingebrochen ist und damit ein doppelten Boden in den kleineren Zeiteinheiten gebaut hat, der heute natürlich von den Bullen sofort versucht wird zu nutzen um die Kurse nach oben zu treiben.

  2. Avatar

    Mr. Jones

    8. April 2017 07:33 at 07:33

    Die Tatsache ist, dass dieser terroristische Angriff auf Syrien keinen so wirklich schadet. Vielmehr kann man beobachten dass das verblödete dogmatische deutsche Volk sogar aufatmet wenn solche kriminellen Aktionen der Amis vollzogen werden, bei denen 200 Zivilisten ermordet wurden. Angriffe amerikanischer Art haben niemals militärischen Charakter, deren Angriffe zielen immer auf Zivilisten und deren Ermordung ab. Die US-Armee ist nicht mit einer normalen Verteidigungs-Armee zu vergleichen, dass sind alles Söldner, eine Privat-Armee der Oligarchen, pure Mörder. Zur Ablenkung wird dann auch gleich ein Szenario in Stockholm gestartet um der amerikanischen Willkür-Aktion auf irgend eine Art Recht zu Lenken, dass alles prima ist. Tage zuvor der Bombenanschlag in Russland. Das Publikum wird vorbereitet auf kommende Aktionen, die Medien im Gleichklang geschaltet mit Äußerungen: („Merkel und Hollande erklärten, der syrische Machthaber Assad trage die „alleinige Verantwortung“ Quelle Tagesschau.de). Die verbrecherischen Eliten (Oligarchen) haben keine Ethik keine Moral, sie lassen überall auf der Welt Morden, denen ist nichts und niemand heilig, außer ihrer eigenen Raffgier. Donald John Trump hat sich in den Reihen der Kriegsverbrecher und Mörder mit dieser Aktion angereiht. Washington DC, City of London und der Vatikan Staat sind Hochburgen des weltweiten Terrorismus. Es gibt nur wenige die sich trauen das Auszusprechen, und wenn, dann werden sie Bombardiert (Saddam Hussein – Irak, Muammar al Gaddafi – Libyen, Bashar al Assad – Syrien usw.) . Wir sind auf der Erde eingeschlossen, ein Eiswall verhindert das der Mensch woanders gehen kann, die maximale Höhe ist 30 km, ab da können keine Triebwerke mehr sich von etwas abstoßen, Ballons schaffen ca. 40 km Höhe, in der Tiefsee ist ein Salzgürtel der verhindert das Durchkommen. Anstatt auf Erden ein Paradies zu schaffen wird von wenigen eine Hölle in Angst und Schrecken produziert. Wieso?

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      sabine

      8. April 2017 23:14 at 23:14

      02.03.2017 In Libyen wird wieder gehungert. Insgesamt sind über eine Million Menschen von Hungersnot betroffen. Libyen hatte vor dem NATO-Krieg 2011 sechs Millionen Einwohner. Die Einwohnerzahl dürfte sich bis heute fast halbiert haben, d.h. etwa ein Drittel der sich heute in Libyen aufhaltenden Menschen hungert.
      04.03. Nach einem erfolgreichen militärischen Angriff der dschihadistischen Brigaden zur Verteidigung von Bengasi (Benghazi Defence Brigaden / BDB) auf die Anlagen des libyschen ‚Ölhalbmonds‘ in Ras Lanuf, scheiterte der Versuch der libyschen Nationalarmee (LNA), diese zurückzuerobern.
      07.03. Der Cousin Muammar al-Gaddafis und Führer der Front des Nationalen Kampfes in Libyen hat von westlichen Politikern eine Entschuldigung für die Zerstörung des Landes gefordert. Sie seien für die desolate Lage in Libyen verantwortlich. Seit 2011 rüste die NATO bewaffnete Milizen aus und schaffe so die Grundlage für nie endende Konflikte.
      08.03. Frauen dürfen in Libyen nicht mehr frei sprechen, sind vom öffentlichen Leben ausgeschlossen, werden entführt, misshandelt und Opfer von Gewalttaten.
      Man erinnere sich: Hillary Clinton sagte, sie wolle mit dem Sturz Gaddafis den Frauen in Libyen Freiheit bringen!

      Was vor der Invasion der USA geschah: Die Emanzipation der Frau war ein zentraler Bestandteil der 1969-Fatah-Revolution. Frauen sollte es ermöglicht werden, aktiv am gesellschaftlichen und politischen Leben teilzunehmen. Symbolisch stand dafür Gaddafis weibliche Leibwache. Muammar Gaddafi, dessen Mutter weder lesen noch schreiben konnte: „Ich versprach meiner Mutter, die Situation der Frauen in Libyen zu verbessern.“ Es wurde das Recht auf Bildung eingeführt. 1996 verfügten bereits 43 % der Frauen über einen höheren Schulabschluss – ebenso viele wie Männer. Das Mindestheiratsalter wurde auf 18 Jahre festgesetzt, Kinderehen verboten. Frauen durften nicht zur Ehe gezwungen werden.
      1970 wurde eine Vielzahl von Gesetzen zur Lage der berufstätigen Frau verabschiedet, unter anderem das Recht auf gleiche Bezahlung bei gleicher Arbeit. Das Renteneintrittsalter für Frauen wurde auf 55 Jahre festgesetzt.
      Bouseyfi Kulthum war Libyens erste weibliche Pilotin.
      1979 wurde in Tripolis eine Militärakademie für Frauen gegründet.
      Unter Gaddafi war es verboten, Frauen in ihrer Mobilität zu beschränken. Sie hatten einen Pass und durften selbstverständlich Auto fahren.
      xxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxxx
      Danke Amerika. Unter Busch/Obama!!!

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Neofiskalismus – die Zeit für größere Regierungsaktivitäten ist gekommen

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Eine neue Ära vermehrter Regierungsaktivitäten hat begonnen und wird sich wahrscheinlich noch über Jahrzehnte fortsetzen, so die Analyse des Global Macro Research Teams von Insight Investment. Das Insight’s Global Macro Research Team hat für dieses Phänomen einen neuen Begriff eingeführt: „Neofiskalismus“. Damit soll eine sich abzeichnende Ära beschrieben werden, in der Regierungen durch ihre Finanzpolitik eine noch direktere und offensivere Rolle in der Wirtschaftspolitik und -steuerung ausüben. Dies steht in starkem Kontrast zu dem gegenwärtigen Modell, unter dem Zentralbanken weitestgehend in der Lage waren, geldpolitische Entscheidungen ohne politische Intervention zu treffen.

Das neoliberale Paradigma reduzierter Regierungsinterventionen in der Wirtschaft ist in Gefahr. Längerfristige Trends gingen bereits in diese Richtung, aber die Notfallpolitik, die zur Bewältigung der COVID-19-Krise angewandt wurde, hat einen möglichen Wendepunkt geschaffen. Das Global Macro Research Team hat fünf Folgen für die Märkte identifiziert:

1)
Die Anleihenmärkte könnten für einen langen Zeitraum ähnlich wie in Japan werden. Eine im historischen Vergleich relativ geringe Volatilität könnte dazu führen, dass die Suche nach Renditen die Spreads verringert und die Zinskurven abflacht.

2)
Ein Anstieg der Inflation könnte Anleiherenditen kurzfristig nach oben treiben, wenn sie eine Abschwächung der quantitativen Lockerung bewirkt. Solche Gelegenheiten dürften attraktive Einstiegspunkte sein, solange längerfristig erwartet wird, dass die Inflation nach den Finanzierungsengpässen in der Wirtschaft wieder auf den Zielwert zurückkehrt.

3)
Für Staaten ohne vollständige Kontrolle über die Währung, in der sie ihre Emissionen tätigen, sollte die Wirksamkeit der Regierung von entscheidender Bedeutung sein. Effektiv handelnde Regierungen, die in der Lage sind, die Produktivität und das Trendwachstum zu steigern, könnten das Verhältnis Schulden/BIP rascher reduzieren.

4)
Das Identifizieren von Regierungen, die in der Lage sind, das Trendwachstum zu maximieren, dürfte für die Aktienmärkte wichtig werden, da dies zu einem wichtigen Ertragsmotor wird.

5)
Unternehmen mit staatlicher Unterstützung dürften in Perioden mit Finanzierungsengpässen einen Vorteil haben.

Experte erklärt neues Phänomen des Neofiskalismus
Gareth Colesmith, Head of Global Rates and Macro Research bei Insight Investment

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Glas halb voll oder halb leer? 21 statt 33 Prozent der Betriebe stark von Corona betroffen

Claudio Kummerfeld

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Zahl von Corona stark beeinträchtigter Betriebe sinkt

Der eine sagt das Glas ist halb voll, der andere sagt es ist halb leer. Ansichtssache! So wohl auch in diesem Fall. Denn ab wann kann man sagen, dass sich die gesamtwirtschaftliche Lage so weit gebessert hat, dass die Coronakrise im großen Bild überstanden ist? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), eine Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit, hat heute aktuelle Umfrageergebnisse veröffentlicht. Regelmäßig befragt man 1.500 Betriebe.

Demnach berichteten für den Monat Mai 33 Prozent der Betriebe von starken negativen Corona-Auswirkungen auf das eigene Geschäft. Heute meldet das IAB, dass noch 21 Prozent der Betriebe von starken negativen Auswirkungen sprechen. Also ein Fünftel der Unternehmen ist immer noch ernsthaft von Corona beeinträchtigt, und das laut Bundesregierung vier Monate nach dem wirtschaftlichen Tiefpunkt der Krise. Der eine erachtet dies als großen Schritt in die richtige Richtung, der andere sieht darin ein Desaster, dass immer noch so viele Betriebe ernsthafte Probleme haben. Dazu hier einige Aussagen des IAB im Wortlaut:

Die Ergebnisse zeigen, dass sich die wirtschaftliche Situation der Betriebe sehr deutlich gegenüber dem Höhepunkt der Krise im Frühjahr verbessert hat“, erklärt IAB-Forscher Jens Stegmaier.

Von den im Mai stark negativ durch die Corona-Krise betroffenen Betrieben sind 49 Prozent weiterhin stark betroffen. 25 Prozent der im Mai stark negativ betroffenen Betriebe geben aktuell geringe negative Auswirkungen an, 23 Prozent keine oder gleichermaßen positive wie negative Auswirkungen und 3 Prozent überwiegend positive Auswirkungen.

Am heftigsten wurde das Gastgewerbe von der Corona-Krise getroffen: Im Mai lag der Anteil der Betriebe mit starken negativen Auswirkungen bei 78 Prozent und der Anteil mit geringen negativen Auswirkungen bei 17 Prozent. Aktuell sind 45 Prozent stark negativ betroffen und 17 Prozent gering negativ betroffen.

Im Bereich Information und Kommunikation waren im Mai dagegen nur 3 Prozent der Betriebe stark negativ betroffen. Gering negativ betroffen waren 25 Prozent. Aktuell sind 5 Prozent stark negativ und 29 Prozent gering negativ betroffen.

Das Verarbeitende Gewerbe liegt dazwischen: Für den Mai berichteten 37 Prozent der Betriebe von starken negativen und 28 Prozent von geringen negativen Auswirkungen. Aktuell sind 29 Prozent mit starken negativen Auswirkungen und 24 Prozent mit geringen negativen Auswirkungen konfrontiert.

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Geldpolitik: US-Notenbank macht Nullzins langfristig fest – Werbung

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Lieber Börsianer,

gestern haben sich im Rahmen ihres turnusmäßigen Treffens die US-Notenbanker nochmals zur Geldpolitik eingelassen. Dabei verzichtete man erstmals auf jede Geheimniskrämerei und garantierte dem Kapitalmarkt, den gegenwärtigen Leitzins von Null langjährig beizubehalten. Die Fed wird dabei auch zumindest vorübergehend Inflationsraten oberhalb der bisher starren Inflationsgrenze von 2 % akzeptieren.

Das war nicht der ganz große Wurf der Fed. Am Aktienmarkt hatte man doch auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik gehofft. So hofften die Börsianer, dass die Notenbanker nächstens ihre Anleihenkäufe nochmals ausweiten und künftig auch im Junk-Bereich (Anleihen mittlerer und schlechter Qualität) einkaufen werden. Diese Phantasie ist nach der gestrigen Notenbank-Sitzung erst einmal vom Tisch.

Trotzdem hatten die Währungshüter rund um Jerome Powell auch positive Nachrichten für uns. Mittlerweile wissen wir, die Pandemie hat sich nicht so zerstörerisch auf die US-Volkswirtschaft ausgewirkt wie zuvor befürchtet. So rechnen die Analysten der Fed nun damit, dass die Arbeitslosenrate in den USA Ende des Jahres zwischen 7 und 8 % liegen wird, aktuell übrigens 8,4 %. Zuvor war man noch von einer Rate in der Spanne zwischen 9 bis 10 % ausgegangen.

Vor diesem Hintergrund sah der Offenmarktausschuss – das oberste Gremium der Fed – keine Notwendigkeit, kurzfristig weitere Mittel in den Markt zu pumpen. Folglich schwächelten die Aktienmärkte rund um den Globus zum Wochenausklang.

Eine Frage: Warum ist eigentlich die Geldpolitik der Fed, aber auch der EZB so immens wichtig für uns als Anleger? Warum reagieren die Märkte jedes Mal nahezu prompt auf die Einlassungen der Geldpolitiker?

Hierzu einige Hintergrund-Informationen: Die Geldpolitik bestimmt vereinfacht gesprochen, wieviel Geld die Wirtschaftssubjekte wie Unternehmen, Verbraucher und auch Investoren in der Tasche haben. Und je lockerer oder expansiver eine Geldpolitik, desto mehr Kapital befindet sich im Wirtschaftskreislauf. Und viel Geld bedeutet letztlich immer steigende Aktienkurse.

Damit ist die Geldpolitik neben der fundamentalen Entwicklung in den Unternehmen der große und entscheidende Faktor für die Aktienmärkte. Ich behaupte, dass die Börsenhausse der vergangenen Jahre ganz wesentlich auf der lockeren…..

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