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Wells Fargo-Quartalszahlen: Erwartungen übertroffen

Claudio Kummerfeld

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am

Die Wells Fargo-Quartalszahlen sind soeben veröffentlicht worden. Man gehört zu den fünf großen US-Banken. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 21,6 Milliarden Dollar (Vorjahresquartal 21,93/erwartet 20,9). Also ist der Umsatz leicht schlechter als vor einem Jahr, aber eben besser als erwartet.

Der Gewinn liegt bei 1,20 Dollar pro Aktie (Vorjahresquartal 1,12/erwartet 1,08).

Kreditvolumen rückläufig um knapp 1%, Einlagenvolumen +3%.

Die Aktie notiert vorbörslich mit +2%.

Wells Fargo zu den aktuellen Zahlen im Wortlaut:

Interim Chief Executive Officer Allen Parker said, “Since assuming this role, I have been focused on leading our Company forward by emphasizing my top priorities: serving our customers and supporting our Wells Fargo team members; meeting and exceeding the expectations of our regulators; and continuing the important transformation of the Company. We have more work ahead of us, and our strong leadership team is dedicated to making our Company the most customer-focused, efficient, and innovative Wells Fargo ever. All these efforts are focused on creating a first-rate organization that is characterized by a strong financial foundation, a leading presence in our chosen markets, focused growth within a responsible risk management framework, operational excellence, and highly engaged team members. I want to thank our team members for their continued commitment and tireless efforts, and I’m confident and enthusiastic about the extraordinary opportunities we have in front of us to build an even stronger Wells Fargo for all our stakeholders.”

Chief Financial Officer John Shrewsberry said, “Wells Fargo reported $5.9 billion of net income in the first quarter. Our financial results included continued strong credit performance and high levels of liquidity. In addition, our continued de-risking of the balance sheet and consistent level of profitability have resulted in capital levels well above our regulatory minimum. As a result, we returned $6.0 billion to shareholders through common stock dividends and net share repurchases in the first quarter, up 49% from a year ago. Returning excess capital to shareholders remains a priority. While our expenses in the first quarter included typically higher personnel expense, we remain committed to, and are on track to achieving, our 2019 expense target.”

Wells Fargo-Quartalszahlen
Foto: Gabriel Vanslette CC BY 3.0

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Nicht Fisch, nicht Fleisch!

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Das Bild zur Börseneröffnung wirkt uneinheitlich. Die soeben veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind auch Thema, vor allem aber die steigenden Corona-Zahlen in Europa.

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Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

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Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

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