Interessantes aus der Presse

Wenn das Geld stirbt

Deutschland und das Papiergeld nach 1910

Die Geschichte der Zerstörung der Deutschen Reichsmark während der Hyperinflation der Weimarer Republik von 1919 bis zu ihrem schrecklichen Höhepunkt 1923 wird üblicherweise als bizarre Anomalie der Wirtschaftsgeschichte des 20. Jahrhunderts abgehandelt. Aber keine Episode verdeutlicht besser die schlimmen Konsequenzen schlechten Geldes oder dient besser als abschreckendes geschichtliches Beispiel vor Fiat-Money: wo es keine monetäre Zurückhaltung gibt, stirbt das Geld.

Lesen Sie den vollständigen Artikel auf der Internetseite des Ludwig von Mises Institut Deutschland hier..



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