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Wenn Unternehmen sich neu erfinden und wie Sie davon profitieren – Werbung

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Lieber Börsianer,

wir haben alle ein einfaches Modell von der Entwicklung eines Unternehmens im Kopf. Das geht ungefähr so: Ein Unternehmen startet jung und dynamisch und wartet mit überproportionalen Wachstumsraten auf. Mit der Zeit flacht sich die Wachstumskurve allerdings ab. Das Geschäftsmodell gewinnt zwar an Stabilität und Breite. Oftmals zahlen diese Unternehmen dann auch ihre ersten Dividenden. Dafür geht allerdings – wie gesagt – Wachstum und Kurspotenzial verloren. So unsere Vorstellung. Tatsächlich funktioniert dieses Modell für viele Unternehmen auch, wie etwa Cisco oder Intel. Bei anderen Unternehmen liegen wir mit dieser Annahme allerdings grundfalsch.

Ein Beispiel: Microsoft erlebte seine erste Hochphase in den 90-er Jahren. Der PC war ein Verkaufsschlager und fand rasch Eingang in bald jeden Privathaushalt. Die Microsoft-Software wie Betriebssystem und Office wurde oftmals bereits ab Werk auf die Rechner aufgespielt. Ein perfektes Geschäftsmodell! Dann flachte die Wachstumskurve ab. Der Markt war gesättigt. Darüber hinaus verlor der klassische PC-Rechner langsam an Marktanteilen. Microsoft war kein Wachstumsunternehmen mehr, sondern „nur noch“ ein stabiles Geschäftsmodell für den vorsichtigen Anleger. Die Aktie lief jahrelang hauptsächlich seitwärts. Die Führung unter…..

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