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Wer ist „schuld“ daran, dass Donald Trump ins Weiße Haus einzieht? Hier die Antwort

Wer ist „schuld“ daran, dass Donald Trump US-Präsident wird? Trump mit seiner Hetze? Die böse weiße ungebildete Unterschicht in den USA? Wir haben in den letzten Wochen und Monaten immer wieder…

Redaktion

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Von Claudio Kummerfeld

Wer ist „schuld“ daran, dass Donald Trump US-Präsident wird? Trump mit seiner Hetze? Die böse weiße ungebildete Unterschicht in den USA? Wir haben in den letzten Wochen und Monaten immer wieder darüber berichtet, und zeigen hier erneut die Gründe, zumindest aus unserer Sichtweise. Natürlich wählen die „frustrierten Massen“ Trump. Aber wo sind all diejenigen geblieben, die vorher Obama gewählt haben? Oder ist eine andere Masse hinzugekommen, die Trump gepusht hat?

donald-trump

Natürlich gibt es Hass, Rassismus uvm. an das Trump appelliert  hat. Aber was wird wohl der größte Push gewesen sein? Die große Enttäuschung. Es fing nicht an mit Obama, sondern schon vorher mit George Bush und Bill Clinton. Die Deindustrialisierung begann schon vor 20-30 Jahren, wurde aber durch die Internet-Blase und die massive Konsum-Verschuldung der Amerikaner überlagert, die es möglich machte, die vielen arbeitslosen Industriearbeiter mit neuen Jobs in der Dienstleistungsbranche zu versorgen.

George Bush hatte das große „Glück“, dass in seiner Amtszeit 9/11 fiel, womit er quasi durchregieren konnte mit dem Thema „Kampf gegen den Terror“. Das reichte sogar um wiedergewählt zu werden. Das Thema überdeckte lange Zeit alles. Und die Amerikaner konnten immer noch konsumieren. Dann aber gegen Ende von Bush´s Amtszeit war einfach Schluss, die Finanzblase platzte am Immobilienmarkt. Obama tat als neuer Präsident das Schlimmste, was man machen kann.

Er verbreitete grenzenlose Hoffnung, eine Art „Aussicht auf Erlösung.“ Nun ist die grenzenlose Enttäuschung umso größer. Abseits von einer dünnen, ab extrem teuren Krankenversicherung und der Annäherung an Kuba, was hat er für die Mittelschicht getan, für die Industriearbeiter? Ein Heer von Amerikanern hatte vielleicht mal in grauer Vorzeit einen Job für 30 Dollar die Stunde in einem Industriebetrieb. Obama hat nach eigenen Aussagen 14 Millionen neue Jobs geschaffen, und geht aus dem Amt mit nur 4,9% Arbeitslosenquote in den USA. So lässt er sich auch öffentlich feiern. Offiziell sind das tolle Zahlen!

Was denkt der ehemalige Industriearbeiter dazu, der jetzt statt 30 Dollar 9 Dollar die Stunde verdient, weil er inzwischen einen schlecht bezahlten Job in der Dienstleistungsbranche hat? Der kann nicht zum Sozialamt gehen und mit Hartz 4 aufstocken um ein Minimum an Lebensstandard zu erreichen – denn sowas wie Hartz 4 gibt es in den USA nicht. Daher heißt es „her mit einem Zweitjob“. Die jüngsten Arbeitsmarktdaten aus Oktober, die letzten Freitag verkündet wurden, haben das erneut gezeigt. Industrie-Arbeitsplätze wurden abgebaut. Neu hinzu kamen wie auch in allen Vormonaten nur Jobs beim Staat, und vor allem in der Dienstleistungsbranche.

Und dort waren es vor allem neue Jobs bei der Müllabfuhr, in der Gastronomie, in Freizeitparks usw. Alles ehrenwerte Jobs!!! Aber eben drastisch schlechter bezahlt als hochwertige Industrie-Arbeitsplätze! Und das ist entscheidend. Über die Transformation von Industriearbeitsplätzen hin zu Dienstleistungsarbeitsplätzen, die deutlich schlechter bezahlt sind, entstand eine viel größere wütende Masse an abgehängten Arbeitern, als es wohl alle Wahlforscher angenommen haben. Obama hat wie seine Vorgänger einfach nur plump auf die offiziellen Arbeitslosenstatistiken verwiesen, und dachte sich „hey, Vollbeschäftigung, läuft doch alles“.

Letztlich ist die Ignoranz von Obama, Bush und Bill Clinton schuld am „Endresultat“ namens Trump. Denn er ist das Produkt dieser schleichenden Verarmung von viel mehr Menschen, als es die meisten Beobachter wohl wahrhaben wollten. Wenn man sich heute früh zum Beispiel die Berichterstattung in deutschen Medien ansieht, hört man nur davon, was jetzt alles gefährdet ist. Schwulenrechte, die Beziehungen zu Mexiko, die Außenpolitik, der weltweite Handel uvm. All diese Befürchtungen haben ihre Berechtigung und müssen angesprochen werden. Auch fragt sich die Presse, allen voran aktuell die ARD mit vielen Interview-Gästen, wie es denn nun bloß weitergehen kann mit den USA.

Wie kann man bloß die nächsten vier schlimmen Jahre durchstehen, so die unausgesprochene Frage, als wäre Trump´s Wahl eine Art Grippe, die man nur überstehen muss. Als wären seine Wähler alle samt verrückt oder rassistisch. Natürlich werden einige oder vielleicht sogar viele Trump-Wähler Rassisten und auch ungebildet sein. Aber die Beobachter, die Clinton all die Zeit klar in Führung sahen, scheinen wohl auch jetzt noch nicht begriffen zu haben, was da wirklich passiert ist. Die große Masse der amerikanischen Arbeiterschicht will endlich wieder eine Arbeit haben, von der sie ihren Lebensunterhalt halbwegs normal bestreiten kann.

Wie man dort hin kommt, oder ob das überhaupt noch zu schaffen ist? Das wissen wir auch nicht. Trump weiß es vermeintlich wohl auch nicht, aber er hat den Menschen erst einmal viel Hoffnung gegeben. Möglicherweise oder sogar sehr wahrscheinlich wird er viele seiner Wähler enttäuschen, weil auch er ihre Jobs nicht zurück zaubern kann. Aber hätten sich die vielfach angefeindeten „Eliten“ sich mal ernsthaft mit dem Thema beschäftigt, wäre Trump vielleicht (!) nur bei 40% gelandet…

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Gixxer

    9. November 2016 12:36 at 12:36

    Dieser Beitrag spricht mir aus der Seele.
    Und genau so sieht es auch in Deutschland oder Europa aus.
    Wenn sich hier nichts ändert, werden nächstes Jahr aller Prognosen zum Trotz (wie beim Brexit und bei Trump) die AFD weiter erstarken.

  2. Avatar

    Mulo

    9. November 2016 12:43 at 12:43

    Die Medien und die Staatskünstler wollen uns ja permanent vorgauckeln uns geht es ja so gut, und wer was anderes behaubtet ist dumm, ein Rassist und Europa-Feind. Wohl das selbe Spiel in den USA, wenn man sieht wie sich fast ganz Hollywood und die Musikbranche vor Hillarys Wahlkampfkarren hat stellen lassen.

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    Sascha

    9. November 2016 12:44 at 12:44

    Gute Aussichten für Deutschland und Europa , bin mal gespannt was Berlin so anstellt, England und jetzt USA , in Deutschland und Europa haben wir genauso den Stand der Bevölkerung bzgl. Arbeitslohn und Bildung . Nur kleiner und auf Länder verteilt .

    Zieht Euch mal warm an, liebe Politik .

  4. Avatar

    asyoulike

    9. November 2016 12:55 at 12:55

    Moin, moin,

    wenn Politiker die Probleme des „einfachen“ Volkes, des Arbeitnehmers, des Rentners etc. nicht mehr verstehen, sondern nur Steuern und Abgaben erhöhen, dann führt das zu Boykott an der Wahlurne. Was ist daran auch nicht zu verstehen? Als Beispiele hier nur die GEZ Zwangsabgabe, PKW Maut, Erhöhung der Grundsteuer (geplant), Rentenunsicherheit etc. .

    Wer will sich auch immer nur wie eine Weihnachtsgans ausnehmen lassen? Auf solche Probleme angesprochen reagieren die etablierten Parteien mehr als empfindlich. Da wird der geneigte Wähler schon mal wie ein Kind behandelt und mit guten Worten abgespeist. Seit 1945 sind nun unsere etablierten Parteien an der Regierung und lösen sie Probleme oder sind sie das Problem?

    Also nicht wundern, wenn dann im Endeffekt etwas kommt, was man nicht wollte. So einfach.

  5. Avatar

    Short-Trader

    9. November 2016 12:58 at 12:58

    Tja in den USA ist alles möglich.
    Ein Kasino Betreiber, der durch Gelder anderer reich geworden ist, wird plötzlich Retter der Nation und will der Rest der Welt ignorieren(„Amerika First“).
    Die Frage ist, wie dumm der Rest der Welt ist, dass sowas hinnimmt.
    Jetzt ist an der Zeit, dass EU den Amerikanern den Stirn zeigt.
    Man sollte die Amerikaner genauso ignorieren, wie die uns ignorieren.
    Man braucht Amerika nicht, alles was man braucht ist das Vertrauen in EU und deren Produkte.
    Ich werde ab jetzt die Amis boykottieren und deren Produkte nicht mehr kaufen, fertig, Aus.

  6. Avatar

    Oliver

    9. November 2016 13:03 at 13:03

    Super Beitrag! Meine Rede!

  7. Avatar

    Juke

    9. November 2016 13:14 at 13:14

    Wenn wir in Gesellschaft und Politik die 1930er Jahre wiederholen, ist das dann erst der Anfang? Was wird passieren, wenn auch die Trump-Wähler in 4-8 Jahren erkennen dass auch er nicht viel verändern konnte – wen wählen sie dann?

    • Avatar

      Emm wie Meikel

      10. November 2016 04:25 at 04:25

      Trump hat keine Chance wirklich etwas zu verändern. Sogar Wille hierzu fehlt, denn er ist ein Spielball des Establishments (genau wie Clinton).

      Es kommt „business as usual“: mehr Schulden, Niedrigstzinsen (ohne dem droht den hochverschuldeten Staaten und Konzernen der Bankrott), Kriege in fernen Ländern (zur Sicherung von Rohstoffinteressen) und immer weniger, vollwertige Arbeitsplätze.

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Hans-Werner Sinn: Warum die Inflation ausbleibt, und wann sie kommt

Claudio Kummerfeld

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Der ehemalige Chef des ifo-Instituts, hoch angesehene und bekannteste Ökonom Deutschlands Hans-Werner Sinn (hier jüngst im Gespräch mit Marc Friedrich) hat aktuell der Mission Money ein ausführliches Interview gegeben. Ein echter zweiter Lockdown müsse in Deutschland vermieden werden, so der Appell von ihm.

Die deutsche Wirtschaft wird laut Hans-Werner Sinn die zweite Corona-Welle überleben. Aber es werde eine große Pleitewelle geben. In einem ersten Schritt würden zahlreiche Unternehmen in die Insolvenz gehen, die bis jetzt dank ausgesetzter Insolvenzpflichten viel neue Schulden angehäuft hätten. Und erst in einem zweiten Schritt würde es dann die Banken hart treffen, weil die ja in Folge der Insolvenzen die Kreditausfälle zu verkraften hätten.

Hans-Werner Sinn mit Schwerpunktthema Inflation

Ein zentral wichtiges Thema im folgenden ausführlichen Interview ist die möglicherweise anstehende Inflation in Europa und Deutschland. Hans-Werner Sinn äußert sich hierzu ausführlich. Vor Corona habe die Geldmenge der EZB 3,2 Billionen Euro betragen, seitdem sei bis heute 1 Billion Euro dazugekommen. Bis Sommer 2021 werde die Summe auf 5,4 Billionen Euro anwachsen. Es entstehe ein gigantischer Geldüberhang.

Hans-Werner Sinn erklärt ausführlich seine große Sorge vor der anstehenden Inflation. Zunächst erklärt er ausführlich, warum es bislang trotz Geldschwemme keine Inflation in Form von Preisexplosionen gebe (ab Minute 23 im Video). Seine Ausführungen dazu sind hochinteressant. Das zusätzlich geschaffene oder besser gesagt in den letzten Monaten nicht ausgegebene Geld sei nicht aktiv, weil es herumliege. Bei den Bürgern auf den Sparkonten oder im Tresor. Bei den Banken liege es laut Hans-Werner Sinn herum zum Beispiel auf deren Zentralbankkonten. Es werde nicht vollständig als Kredit an Wirtschaft oder Verbraucher herausgereicht. Daher wirke die gestiegene Geldmenge nicht inflationär. Denn in Krisenzeiten würden sich die Menschen nicht trauen Geld auszugeben.

Aber nach der Krise, wenn es zum Beispiel einen Impfstoff gegen Corona gebe und die Wirtschaft wieder boomt, dann steige auch wieder der Optimismus bei den Menschen. Gewerkschaften würden höhere Löhne verlangen, die Unternehmen würden die Preise anheben usw. Die Inflation könne dann sehr leicht über das 2 Prozent-Ziel der EZB ansteigen. Dann müsse die EZB die Zügel anziehen. Aber dann stehe man vor einem gewaltigen Problem. Hierzu wollen wir die wirklich sehr interessanten und aufschlussreichen Ausführungen von Hans-Werner Sinn nicht vorwegnehmen. Schauen Sie bitte das Video! Nur so viel. Er erläutert auch dann möglicherweise anstehende Folgeeffekte wie dann platzende Luftbuchungen und ein Bankensterben.

Hans-Werner Sinn
Hans-Werner Sinn. Foto: https://www.hanswernersinn.de/de/Bildarchiv

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Lockdown: Was läuft falsch bei den Corona-Maßnahmen?

Markus Fugmann

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Heute dürften in Deutschland und Frankreich neue Beschränkungen und Corona-Maßnahmen bis hin zum Lockdown verkündet werden. Im Grunde reagieren die durch die starken Anstiege alarmierten Regierungen in Europa alle ähnlich. Nach Informationen des Informations-Mediums für Intellektuelle, also bild.de, dürfen ab 04.November in Deutschland sich maxiximal zehn Menschen treffen, die wiederum maximal aus zwei Haushalten stammen dürfen.

Lockdown, Corona-Maßnahmen und Anreizkonflikte

Viele Menschen gehen davon aus, dass die Corona-Maßnahmen schon gerechtfertigt seien – auf der anderen Seite gibt es jene, die das Coronavirus und die damit verbundenen Maßnahmen latent verharmlosen – und nicht selten eine Verschwörung der Eliten vermuten zur Entmündigung der Bürger. Symbol dafür ist ihnen der Lockdown.

Nun müssen die Regierungen die Bevölkerung schützen – aber sind die getroffenen Maßnahmen gerechtfertigt? Professor Christian Rieck macht auf zwei zentrale Probleme der Maßnahmen deutlich, die häufig entweder zu „Überreaktionen“ oder zu „Unterreaktionen führen.  Es gebe viele „Anreizkonflikte“, die zu problematischen Reaktionen der Betroffenen führen, so Rieck.

In folgendem Video erklärt er, was er damit meint:

 

Lockdown und Corona-Maßnahmen - sind sie gerechtfertigt?

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Daniel Stelter: Die Zeitbombe tickt für Deutschland! Was jetzt passieren muß

Markus Fugmann

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Daniel Stelter zählt fraglos zu den besten Köpfen in Deutschland: Er zeigt immer wieder, dass das scheinbar so reiche Land in Wirklichkeit gar nicht so reich ist – und vor allem ab dem Jahr 2030, wenn die Babybommer in Rente gehen, die demografischen Probleme faktisch zu einer Unfinanzierbarkeit der Rentenversprechen führen.

Daniel Stelter über die tickende Zeitbombe Deutschlands

Was also tun? Als Pionier das Klima retten, wie Bundesregierung und EU propgaieren durch eine „Klimaplanwirtschaft„? Überall mehr Staat angesichts der massiven Einbrüche der Wirtschaft in der Coronakrise? Daniel Stelter plädiert für das Gegenteil: für einen funktionierenden Kapitalismus – denn die weiter ausgreifenden Versuche des Staates, die Wirtschaft zu lenken, wird die Wirtschaftstätigkeit bremsen statt zu beschleunigen.

Kürzlich hat Thorsten Polleit in seinem Buch  „Der Antikapitalist: Ein Weltverbesserer der keiner ist“ genau darauf aufmerksam gemacht: der Kapitalismus ist nicht unser Problem, sondern die Lösung – wenn man ihn denn funktionieren lassen würde. Aber der Ruf nach staatlicher Lenkung wird gerade in der Coronakrise immer lauter, immer tiefer mischt sich die „Obrigkeit“ in die Wirtschaft ein (etwa indem man die Insolvantragspflicht aussetzt und damit Zombie-Firmen weiter durchschleppt). Man kauft Zeit durch staatliche Rettungsmaßnahmen, ohne diese Zeit für Reformen zu nutzen. Alle reden „vom Verteilen und Besteuern“, statt die Wohlstandmehrung im Fokus zu haben – so formuliert es Daniel Stelter.

Fakt ist: „Die Lasten steigen, während unsere Wirtschaftskraft sinkt“, so der Ökonom. Also müsste die Struktur geändert werden – etwa bei der tickende Zeitbombe, der Rente. Hier schlägt Daniel Stelter einen Staatsfonds im Stile Norwegens vor, bei dem der Staat jedem Bürger unter 65 Jahren 25.000 Euro schenkt, die dann in die Finanzmärkte investiert werden. Auch in der EU müsste sich einiges ändern – und hier hat Stelter einen ungewöhnlichen Vorschlag: Deutschland und die andere Euro-Länder sollten sich auf Kosten der EZB entschulden können!

In folgendem Video fasst Stelter das zusammen, was für Deutschland und die Lösung seiner Probleme jetzt zwingend notwendig wäre:

 

Daniel Stelter über die tickende Zeitbombe in Deutschland

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