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Bitcoin

Wer pusht den Bitcoin? Wer sind diese Leute, wo sind sie, und was sind ihre Motive? Ein Erklärungsversuch

Bitcoins werden dezentral gehandelt. Von daher dürfte man annehmen, dass die Trader weltweit verteilt sitzen. Aber in Finanzkreisen ist man sich relativ sicher, dass bis vor Kurzem noch sehr viel…

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FMW-Redaktion

Bitcoins werden dezentral gehandelt. Von daher dürfte man annehmen, dass die Trader weltweit verteilt sitzen. Aber in Finanzkreisen ist man sich relativ sicher, dass bis vor Kurzem noch sehr viel Volumen auf China entfiel, bis man dort den Markt zu guten Teilen trocken legte. Neben teilweise Südkorea ist aber vor allem Japan im Fokus der Beobachtungen. Eine Analyse der Deutschen Bank will herausgefunden haben, dass Männer zwischen 30 und 50 Jahren mit relativ geringer oder sehr geringer finanzieller Bildung als Privatzocker den Bitcoin-Markt pushen.

Ihre Bildung im Bereich Börsenhandel soll niedriger sein als die von Menschen in den USA, Frankreich oder Deutschland. Wer sind diese Leute? Sie sollen bislang versucht haben im gehebelten Devisenhandel das schnelle Geld zu verdienen. Ein Trend, der auch in Europa in den letzten Jahren zu beobachten war. Aber vor allem in Japan soll eine große Anzahl dieser Hobby-Trader realisiert haben, dass der Versuch hierüber das schnelle einfache Geld zu machen, in den letzten Jahren doch nicht den erhofften Erfolg brachte.

So sei diese „Horde“ (so nennen wir es mal) an Zockern zuletzt sprunghaft vom klassischen Devisenhandel über Broker gewechselt sein rüber in den Bitcoin-Handel. Dabei gilt wohl das Motto „da ist das schnelle Geld zu machen“. Aber warum gerade Japan? Schließlich will doch eigentlich so ziemlich jeder Mensch auf dem Planeten gerne schnell und einfach Geld machen, oder? In Japan gab es jahrzehntelang Deflation und quasi keine Renditen auf klassische Zinsanlagen. Daher war man als Anleger gezwungen in hochriskante Anlagen zu gehen, wenn man sein Geld vermehren wollte. So entstand (offenbar) eine deftige Zockerkultur.

Zwei Zahlen zeigen das Ausmaß der japanischen Einflussnahme auf Forex- und Kryptomärkte. Laut „Forex Magnate“ ging noch Anfang des Jahres 54% des weltweiten Devisenhandels auf Kredit (also vermutlich Privat-Trader) von Japan aus. Und laut einer ganz frischen Nikkei-Meldung wurden im Oktober und November 40% des weltweiten Krypto-Tradings gegen den Yen gehandelt, und nicht gegen den US-Dollar. Und es ist wohl kaum anzunehmen, dass Europäer oder Amerikaner auf die Idee kommen den Bitcoin gegen den Yen zu handeln. Das werden wohl Japaner sein!

Schlussfolgerung

Was kann das bedeuten für Sie als Privatinvestor, der ebenfalls derzeit in Bitcoins investiert ist, aus reinen Spekulationsgründen? Nun, wenn die „Horde“ an ehemaligen Forex-Tradern, die sich nach Verlusten enttäuscht aus dem Forex-Markt verabschiedet hat, sich nun dem Bitcoin-Markt zugewendet hat, kann dort etwas ähnliches passieren. Die Leute verlieren irgendwann richtig viel Geld, und ziehen sich enttäuscht aus dem Markt zurück. Im Forex-Markt kann man ja nicht klassisch davon sprechen, dass ein Wert verliert (wie eine Aktie), und alle verlieren plötzlich ihr Geld. Aber bei den Bitcoins, da gibt es eine Haupt-Kryptowährung, die gegen den Yen oder gegen den Dollar gehandelt wird.

Mehr zu Kryptowährungen unter https://finanzmarktwelt.de/kryptowaehrungen/

Rutscht Bitcoin in einem Crash auf einen Schlag heftig in den Keller, erlebt diese „Horde“ angeblich unbedarfter japanischer Zocker ihr Deja Vu-Erlebnis. Geld weg, und das noch viel schlimmer als im Devisenmarkt. Denn hier zocken alle Trader de facto auf steigende Kurse im selben Wert, nämlich dem Bitcoin! Bricht der kräftig ein, und die Zocker sind alle gehebelt, dann war es das für diese Gruppe von Zockern erst einmal. Und nimmt man an, dass tatsächlich 40% des Kryto-Tradings von Japan ausgeht, dann fehlt hier ruckartig Trading-Volumen nach einen heftigen Crash.

Nur wenn eine Tradingcommunity breit aufgestellt ist, und nicht alles auf eine Karte setzt, kann das „Game“ auch nach einem Crash von vorne starten. Rutscht Bitcoin also sagen wir mal 30%, 40% oder 50% in den Keller, kann es sein, dass diese Personengruppe leergefegte Tradingkonten vorfindet, und sich frustriert aus dem Markt verabschiedet. Damit wäre die Bitcoin-Euphorie erst mal zu Ende. So weit die Theorie. Wenn es zuletzt zu Rückschlägen im Bitcoin von sagen wir 10% kam, hatte er sich stets zügig wieder erholt. Aber was passiert nach einem großen Abverkauf?

46 Kommentare

46 Comments

  1. Avatar

    Macwoiferl

    15. Dezember 2017 09:41 at 09:41

    Klasse, Herr Fugmann!
    DAS nenne ich mal einen Blick hinter die Kulissen!
    Dickes Lob!

  2. Avatar

    baeuerin

    15. Dezember 2017 10:09 at 10:09

    <<>

    Dann haben Beerdigungs Institute Hochkunjunktur!ha lol..
    Man muss wissen,dass Aseaten Hardcorezocker sind!
    Ich bin u.a.froh,dass es den BITCOIN nicht als Hartwaehrung,z.b. in Form einer Muenze gibt und ich weis auch nicht (ist gut so),wo ich den jetzigen B-Coin erwerben kann….Ich wills auch gar nicht wissen….
    Ich haette aber nichts dagegen,wenn sich Gold,wie Bitcoin entwickeln wuerde….

    • Avatar

      newage

      15. Dezember 2017 11:42 at 11:42

      …und Sie denken das alles Geld in Form Münzen und Scheinen herumschwirrt?
      Falsch, meiste ist in Form von Buchgeld (Giralgeld) NUR Zahlen von einer Kontonummer zur anderen.
      Nicht mehr und nicht weniger, eher mehr, da beliebig vermehrbar von der Zentralbank; Draghi der insolvente (klarerweise Italien, Portugal) mit deutschem Geld retten möchte(!) . . .

      • Avatar

        baeuerin

        15. Dezember 2017 11:58 at 11:58

        …und Sie denken das alles Geld in Form Münzen und Scheinen herumschwirrt?…
        wer behauptet das?
        Ich?\Nein
        Lesen sie bitte nochmal zw.den ZEILEN!!!

        • Avatar

          newage

          15. Dezember 2017 12:27 at 12:27

          . . .Sie haben recht, ich habe da etwas hineininterpretiert!
          Interessieren Sie sich ein „wenig“ für Kryptowährungen, auch Banken wie Visa machen das schon, es wird die Zukunft werden.
          Ansonsten: Gold und Silber bleibt meiner Einschätzung nach das beste Invest; Nebenbei: seit BTC steigt (2012) ändet sich nix am Goldpreis – eigenartig oder . . . ein paar große Familien (Soros, Rothschild, etc) zocken vielleicht die Masse ab indem diese vom Gold weg locken? . . .

          • Avatar

            baeuerin

            15. Dezember 2017 12:42 at 12:42

            …ich benutze noch nicht einmal ein Wanzen-Smartphone v,Made in NSA!!!!
            Was will ich dann mit einer (Waehrung),die ich nicht in der Hand halten kann,so wie das Gold?
            VISA…?
            Schwoeren sie auf KREDIT?..you like it?
            Ich meine wg.der Kreditkarte…
            Kredit macht dich abhaengig!!
            Cash in de Taesch und einiges an Klumpen Gold,das ist mein Leben…
            Wuerden sie mir bitte meine Haselnuesse abkaufen,denn naechstes Jahr kommt die Hungersnot und die Nuss macht dann schnell mal 17000$..so wie der Bitcoin.
            Was passiert,wenn die Hungersnot ausfaellt??

  3. Avatar

    Wiesel

    15. Dezember 2017 10:43 at 10:43

    Der Blickwinkel ist ja schon mal gut gelungen, können Sie auch mal einen einnehmen in dem Sie mögliche Punkte bringen welche für den weiteren Kursanstieg sprechen ?
    Das Potential an Investorenhorden in Europa welche ebenso durch Niedrigzinsenrenditen geschunden sind , wäre ja ebenso riesig.. Bildungsniveau mal aussen vor !
    Also ich nehme seit Monaten gern an der Kursentwicklung von Kryptowährungen teil, der ein oder andere Partizipationsschein macht es möglich. Und die Bedenkenträger gabs in der ganzen Zeit immer kostenlos dazu. Aber nochmals, Ihr Einblick ist wichtig und relevant, für eine wirlich fundierte Investitionsentscheidung, häufig aber zu einseitig , eher negativ, zur Vorsicht mahnend und daher häufig Chancen aussen vor lassend !!

  4. Avatar

    Al62

    15. Dezember 2017 10:55 at 10:55

    Ein Hoch auf Herr Fugmann!

    Einige Trader scheinen noch nie richtig auf die Nase gefallen zu sein um dem Handel wie auch Leuten wie Fugmann mit dem nötigen Respekt zu begegnen. Auch deren Tag des Falls kommt einmal und dann erfolgt ein ausgewogenes und bedachtes Traden.

    Danke Herr Fugmann für Ihre Recherche. Die davon abgeleitete Handlung ist nun Sache jedes Einzelnen.

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    newage

    15. Dezember 2017 11:20 at 11:20

    So ein Blödsinn!

    Wert entsteht durch Akzeptanz:
    Diese Eigenschaft hat Gold seit tausenden von Jahren – ist begrenzt wie BTC.
    FIAT seit naja . so schaut’s auch derzeit aus . . . wird einfach gedruckt!

    Nur Neider sprechen gegen BTC – im Jänner für ein Unze Gold gekauft heute für 14 Unzen Gold verkauft . . .

    Man kann es auch intelligent nutzen. Basta!

    • Avatar

      Gerd

      15. Dezember 2017 11:28 at 11:28

      Wie, da reden Sie dem BTC so wohlwollend das Wort und steigen einfach aus?
      Ist Ihre Akzeptanz ihm gegenüber mitmal geschwunden?
      Am nächsten Montag gehts sicher wieder rein, oder?

      • Avatar

        newage

        15. Dezember 2017 11:46 at 11:46

        Nein, man steigt mit einem gewissen Betrag aus und nimmt Gewinn mit.
        Kommt drauf an wie viel BTC man besitzt. Aber ja, bis Weihnachten und 6 Jänner wird es noch steigen – anschliessend fallen. Für Trader interessant ansonsten egal steigt wieder.

  6. Avatar

    Wiesel

    15. Dezember 2017 11:28 at 11:28

    Auch gerade aktuell wieder Chancen bein Bitcoin, knapp 8% im Plus, die asiatische Rasselbande ist wieder los.. ;-))

  7. Avatar

    barthez72

    15. Dezember 2017 11:33 at 11:33

    Für alle Bitcoin(???Währungs???) Spekus. Zu einer Währung gehören immer mind. 3 Parteien . Und das bitte ins Verhältnis setzen unter dem Aspekt „Umlaufgeschwindikeit“ .Bitcoin kann aus sich selbst niemals „Geld“ werden ,es ist mathematisch unmöglich. Schöne Grüsse ins Tulpenland.
    O.

    • Avatar

      newage

      15. Dezember 2017 11:58 at 11:58

      Aus Papier schon? War doch früher der Wert Gold dahinter, heute – glaube seit den ’70ern -wird nur Papier bedruckt – Sie können – im schlimmsten Fall -nächste Jahr damit Tapezieren oder Heizen. Also wenn keine BTC dann bitte Gold oder Silber.

      Und ja gerade deswegen ! Mathematisch möglich, es gibt nur 21 Millionen – dann ist Schluss bei FIAT kann nur die Farbe und „Papier“ ausgehen . . .

      Möglicherweise überlebt BTC nicht, die Technologie der Blockchain aber ist erst der Anfang – übrigends es gibt mitlterweile nicht nur BTC sondern 1300 andere Kryptowährungen wobei einige SEHR gute Ansätze haben.

      • Avatar

        Columbo

        15. Dezember 2017 12:27 at 12:27

        @newage, Glaskugelbesitzer? Gratuliere! Blöd gelaufen, wenn man 10 Jahre geglaubt hat, Papiergeld sei nur zum Heizen gut und dabei die Aktienhausse versäumt hat. Dazu noch mit Gold Verluste eingefahren hat. Das ist schwer zu ertragen, da bietet sich Bitcoin an letzte Hoffnung fürs Ego natürlich an.

        • Avatar

          newage

          15. Dezember 2017 12:45 at 12:45

          ??? Vestehe ich nicht! Habe mit BTC und anderen Krypto gegenüber Gold mehr als 1000% Gewinn, also ich hab kein Problem.

          • Avatar

            baeuerin

            15. Dezember 2017 13:02 at 13:02

            Gewinn haben SIE nur,wenn Sie verkauft haben und die Kohle ausserhalb der EU in phys.Gold lagern,da sie jederzeit ZUGRIFF haben!!!
            Buchgewinne sind Luftgewinne…sollte doch ein gebildeter dt.Finanzjongleur wisen!
            Haben Sie schon verkauft???

  8. Avatar

    baeuerin

    15. Dezember 2017 11:41 at 11:41

    Wenn sich diese Leute mit „geringer Bildung“,rechtzeitig ihre horrenden Gewinne sichern…,dann kommt in DE der typ.dt.akademische NEID auf und im gleichen Atemzug die grenzenlose Schadenfreude hinterher!
    Ohhh Fuck,wir..die cleveren dt.waren nicht dabei ect.,lol
    So kommt doch die Analyse der DB rueber!
    Hat die DB den Bitcoin-Hype verpennt???

    Wann wird sich die angehende Hyperinflation,voll entfalten??

    • Avatar

      newage

      15. Dezember 2017 14:35 at 14:35

      Liebe Baeuerin,

      selbstverständlich sind alle Werte physisch. Was „ICH“ besitze besitze „ICH“
      Ich traue weder dem Statt noch weniger der EU und gar nicht dem beschis.. Draghi.

      Und für die Neulinge –
      Wissen Sie was in Zypern abgelaufen ist?
      Wissen Sie das Bargeldzahlungen auf 5.000 Euro beschränkt wird?
      Wissen Sie das die Einlagensicherung von 100.000 gekippt wurde?

      • Avatar

        baeuerin

        15. Dezember 2017 14:57 at 14:57

        Ich sehe schon…wir verstehen uns!
        Ich weis,was abgelaufen ist…,bin auch jeden Tag live dabei und somit habe ich auch 2015 (Ankuendigung wg.Bargekdverbot)in DE meine Konten geleert!(Depot ist nat.noch vorhanden)

        Das entscheidende ist,ich kenne die Geschichte schon jetzt,aber die Neulinge muessen sie erst noch lernen…meistens,wenns zu spaet ist….so ist halt Geschichte,lol
        Wie man heute sieht,ist die altmodische Baeuerin,nicht aufs Hirn gefallen….

  9. Avatar

    Elmar

    15. Dezember 2017 12:03 at 12:03

    Sicher ist beim Bitcoin natürlich nichts,
    aber Kurseinbrüche bis 50% sind doch kein Horrorszenario der Zukunft, sondern schon mehrfach dagewesen und bisher wurde der Coin innerhalb einiger Tage stets wieder hochgekauft…
    Bisher war jeder Verkauf ein Fehler!
    Und es gibt nicht nur schwarz und weiß – man kann ja auch Teile in vielen kleinen Schritten realisieren…

  10. Avatar

    barthez72

    15. Dezember 2017 12:12 at 12:12

    ach ja ,hab ich vergessen,das anfang der 1970er jahre eingeführte geldsystem ist fast nicht zu toppen,denn man hat es geschafft ein teil der menschlichen psychologie auf papierscheine zu drucken.dieses war so genial ich ziehe alle hüte.selbst leute wie john nash waren wahrscheinlich sehr beeindruckt. meines wissens gibt es nur 2 schwachstellen.1.bilanzfälschung 2.zahlungsverweigerung . na
    an welches mental „einzig freie land“ erinnert euch das. man kann es übrigens auch nicht einfach unbegrenzt drucken,das ist ja „das dilemma“ der zentralbanken.auch wenn sie gebetsmühlenartig das gegenteil behaupten.
    iasas o.

  11. Avatar

    barthez72

    15. Dezember 2017 12:29 at 12:29

    @newage und alle anderen
    sie geben sich die antwort schon selbst ,genau 1300 andere!!!oder bald 5000 !! oder,oder .
    es gibt aber nur eine menschliche psyche ,nämlich eben die EINE!!!das einzige was ich da noch zulassen würde ist eine latente differenzierbare variante via der wahrscheinlichkeitrechnung in bezug auf die menschliche wahrnehmung. da ist in der tat noch ein arbitrage fenster . aber sonst .frage: kann ich meine kryptografischen schlüssel meines wlan routers auch als geld an einen kumpel per email schicken? ne ne leute so einfach isset alle leider nicht.

  12. Avatar

    Feuerlöscher

    15. Dezember 2017 12:46 at 12:46

    Hallo Leute
    Ich sucheverzweifelt nach einer Putoption auf Bitcoin.
    Hat jemand den Riecher?
    Danke im Voraus

    • Avatar

      baeuerin

      15. Dezember 2017 13:04 at 13:04

      Lassen sie die Finger davon!
      Denken sie an ihren Namen..Hr.Feuerloescher…

    • Avatar

      newage

      15. Dezember 2017 13:16 at 13:16

      Short oder Long habe ich. Ansonsten sind ja übern grossen Teich die Futures gestarte – ein Grund der BTC Anstieges.

    • Avatar

      Gerd

      15. Dezember 2017 14:04 at 14:04

      Feuerlöscher, habe mir vor einer Woche gehörig die Finger damit verbrannt, als er binnen drei Tagen von 11500 auf 17000 stieg. Da hätte ich einen Feuerlöscher brauchen können.

      Ich kenne zwei Broker. Der eine ist Plus500, aber da laufen die Kontrakte immer nur für ein paar Tage (einer läuft heute Nacht wieder aus).
      Dafür kann man auch meistens mit 0,01 (Bitcoin-CFD) einsteigen. Und man kann sein Konto innerhalb einer halben Stunde (zunächst sogar ohne Legitimationsprüfung) eröffnen.

      IG Broker macht das auch, da wird aber recht ordentlich gehebelt, da ist nix mit Bruchteilen. Man muss von vornherein einen STOP reinlegen, mindestens 10% vom Tradekurs entfernt – was um die 2000Euro Marginhinterlegung erfordert.

      Bedenken Sie zumindest die Worte von Bäuerin: im Zweifel lieber die Finger davon lassen. Man steckt einfach nicht drin und man kann von außen auch nicht reinkucken.

  13. Avatar

    Columbo

    15. Dezember 2017 12:58 at 12:58

    Dann ist ja gut. Nur nicht weinen, wenn diesmal wieder nicht „alles ganz anders kommt“.

    • Avatar

      baeuerin

      15. Dezember 2017 13:19 at 13:19

      http://www.goldseiten.de/artikel/358047–Der-Dollar-in-der-Krise.html
      Balsam auf meinem Uncen Depot
      ..aber @Colombo,
      der DAX&DOW scheint z.Z. ueberverkauft zu sein,lol
      Sollten die Minen nachziehen,dann erlebe ich meinen ganz persoenlichen Hype,sowie die Aseaten ihren Bitcoin jetzt!
      Crash bei Bitcoin und rein ins Gold,das wird im Januar passieren….
      Den Papierduenger DAX&DOW kannst dann in der Pfeife rauchen.ha lol

  14. Avatar

    newage

    15. Dezember 2017 13:09 at 13:09

    Bin zu dumm, aber versuche . . .

    Aber wenn die ZB Morgen sagt „Euro ist gestorben“ (und das wird er) Sie können sich sich nun den Hintern auswischen oder wechseln 100 Euro gegen . . . .? Ist besser? Sind es doch noch die grösseren Abzocker, Blasenbildner.
    Niemand, aber wirklich niemand sollte in Kryptowährungen investieren
    Nur Personen welchen behaupten können „hab’s aus dem Fenster geworfen – tut mir nicht weh“.
    Ihre „menschliche Psyche“ trifft auf mich nicht zu – möchte keine Yacht, kein Flugzeug oder ähnliches – eigentlich nur Alt werden mit „Vorsorge“ und nebenbei andere Leute unterstützen (Allerdings nicht diese von Merkel (!)).

    • Avatar

      baeuerin

      15. Dezember 2017 13:24 at 13:24

      Gute Einstellung zum Leben und vorallem der letzte Satz!!

  15. Avatar

    barthez72

    15. Dezember 2017 13:42 at 13:42

    @newage
    ich bitte um entschuldigung ,ich wollte ihnen persönlich nicht zu nahe treten.ich denke wir haben unterschiedliche auffassungen von „geld“ ,oder denn “ wert“ dessen.mir ist schon klar ,es ist ein sehr komlexes thema .im übrigen bin ich mir sicher,dass sie auch über eine psyche verfügen.ich habe mich da nicht klar ausgedrückt ich rede da nicht von „gier“ sondern von „glaube “ und der bezieht sich immer auf die zukunft.an dieser stelle kommt die zeit ins spiel und damit der temporäre inflationäre effekt.und zins. und schwupps ist das „geld “ entstanden.so ungefähr.gold oder ähnliches nicht an die zukunft gebundenes wirkt unweigerlich deflationär und das wiederum
    führt zu bürgerkriegen ,weil es eben gegen diesen „positiven glauben“ arbeitet. um das alles komplett aufzubröseln ,fehlt mir hier leider die zeit. ernsthaft! ,sorry,nichts für ungut.

    • Avatar

      newage

      15. Dezember 2017 14:23 at 14:23

      Entschuldigung ist nicht notwendig, gar nicht , wir tauschen uns aus!
      Wahrscheinlich denken wir eh die in gleiche Richtung und drücken uns ander aus. Ein Treffen wäre nett . aber ich bin a`Wiener sorry 🙂 -Burgtheater bin oft bei Euch Lichtregie (Bergedorf (zugsperrt), Schauspielhaus, Thailia Theater,. . .blablabla.
      Ich muss dir LEIDER mir deiner Argumenation „Bürgerkrieg“ recht geben.
      Weis nicht wie alt du bist, aber es wird viel auf uns zukommen im besten Fall „NUR“ Klimaflüchtlinge

  16. Avatar

    Klaus

    15. Dezember 2017 14:23 at 14:23

    Die Menschheit erlebte viele Sprünge in ihrer Entwicklung: Werkzeuge aus Holz, Stein Eisen, Bronze… Postkutsche/Eisenbahn… Verbrennungsmotor, Elektromotor/Roboter… Briefpost/email… Bibliotheken/Internet… Bankensysthem/Kryptowährungen. Die Finanzminister aller Staaten sind allarmiert, weil ganz neue rechentechnische Möglichkeiten neuerdings existieren, die man nicht pauschal abtun, verunglimpfen sollte. Es wird zu weltweiten Änderungen kommen und man sollte diese Entwicklung verfolgen, allerdings ohne zu zocken. Ich meine, dass es auf der Erde viele Fachleute (Mathematiker, Progammierer, Banker,…) gibt, die aus Überzeugung diesen Trend unterstützen.

  17. Avatar

    Macwoiferl

    15. Dezember 2017 15:02 at 15:02

    Hallo Herr Fugmann,

    wer den Bitcoin noch pusht?
    Schauen Sie in die Kommentare hier!
    „Überlegte Investorenentscheidung“ = Schönsprech
    Nackte, blanke, gnadenlose Gier = Realität
    „Investoren“ = Schönsprech
    Eiskalte Roulette-Zocker = Realität

    Wenn es daneben geht wird moralisiert („das pöse, pöse System!!“)
    Wenn es klappt wird sich wichtig gemacht („was, ihr habt keine Bitcoin?“)

    Eine saubere Partie, die hier beeinand ist!
    (nach Diktat weit verreist….)

    • Avatar

      newage

      15. Dezember 2017 15:09 at 15:09

      Ihr Kommentare ist richtig aber:
      . . . was ist der Unterschied beim leben?

  18. Avatar

    Rudi

    15. Dezember 2017 19:30 at 19:30

    Sehr schlechter Bericht und wieder mal keine Ahnung von der Materie.
    Würde mich nicht verwundern wenn es sich hier um einen Banker handelt oder ein Finanzanalyst der den Zug verpasst hat. Besser mal vorher informieren wofür Kryptowährungen stehen und was das in Zukunft mit den Banken macht, bevor behauptet wir dass jeder BTC Besitzer in Japan ein Trader ist.

  19. Avatar

    baeuerin

    15. Dezember 2017 20:13 at 20:13

    Diejenigen,die im Bitcoin, bei ueber 10000$ erst eingestiegen sind,die werden die Loser sein,denn bei einem Absturz….versagt das System,weil der Ausgang nur fuer die Fruehaufsteher geeignet ist!
    Mann Leute..das hatten wir doch schon alles!!!
    Mit Naturprodukten wird gezockt…
    Mit Dingen,die von Arbeitskraft entstanden sind,wird gezockt…
    Aber jetzt wird auch noch auf „Luft“ gezockt!!!
    Hat jemand von euch Zocker,schon mal einen BITCOIN in der Hand gehalten???
    Ich kann nirgends einen Coin,welcher Art auch immer…zu bekommen!
    Warum?

    • Avatar

      baeuerin

      15. Dezember 2017 21:03 at 21:03

      …warum diejenigen ueber 10000$ ,Verlierer sind?
      Ganz Einfach:
      1.Tag:Erst steigt die Elite aus =1.Down Welle ca.-20%
      2.Tag:Dann glaubt man,es geht ja wie so oft,wieder rauf = 2.Downwelle ca.-15-20%
      3.Tag:Jetzt werden jene nervoes,die bei 10000$ eingestiegen sind und der Abverkauf(Panik) nimmt seinen Lauf = BITCOIN steht unter 10000 $$$$!!!
      In NUR diesen 3 Tagen geht ne menge Kohle ins Goldinvest!
      Man braucht fuer 2018 eine Goldsau,die durch die Welt getrieben wird!
      Asien,Russland saugen doch schon seit mind.2 Jahren den Goldmarkt leer und die werden ihr Gold nicht mehr ausser Landes bringen wollen bzw.Verkaufen!
      Trump hat die Goldrally 2016 leider unterbrochen.
      Aber jetzt kann er den Markt nicht mehr rocken….auch nicht mit seiner Steuerreform!
      Es wird u.a.immer weniger Gold aus der Erde geholt!
      Eine Waehrung,die seit 5000Jahren Bestand hat und wieder entdeckt wird…..
      Es wird bzw.die Zeit ist schon gekommen,dass man keine Papierwaehrungen (US$) mehr akzeptieren wird.
      Es werden sog.An&Verkauf Goldshops entstehen,weil keiner mehr einer Papier-Anlage vertrauen schenkt!
      Die halbe Welt haelt Gold als Vericherung fuer schlechte Zeiten…und die Zeiten,werden mit Sicherheit zeitnah kommen!!

      • Avatar

        Bademeister

        15. Dezember 2017 21:56 at 21:56

        Bezüglich Bitcoin kannste Recht haben, wenns so kommen sollte gehts aber wesentlich schneller als in drei Tagen, da ja angeblich 4% der Bitcoinbesitzer mehr als 90% des Bestandes halten, die ja den Preis auch hochgezogen haben…wenn 50% des Bestandes verramscht werden is game over…gaanz schnell…nicht zu vergessen der dabei erforderliche Energieaufwand, der nicht nur den Kryptobereich kurz oder mittelfristig lahmlegen könnte. Bzgl Gold haben wir gute Chancen, sobald nicht mehr gewohnt manipuliert werden kann wegen anspringender Bild-Nachfrage, dass ein Gold-HANDELSverbot ins Haus steht…Silber (natürlich nur physisch) ist da besser…der Markt dafür nicht der Rede wert…aber das brauch ich dir als Bug ja nicht erklären.

        • Avatar

          baeuerin

          15. Dezember 2017 22:10 at 22:10

          @Meister des Bades,
          nur 4% davon 90%???
          I don“t know….Fuck…
          Game over….
          Ich glaube,das wird ein Crash mit Freude werden,wenn die Umschichtung beginnt!
          Was wuerden dann ca.250Mrd.$ mit dem Goldpreis anstellen?

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            Bademeister

            15. Dezember 2017 22:32 at 22:32

            ….Stromausfall in weiten Teilen der Welt…und kurzfristiges Handelsverbot für Gold…Trading-Halt an Aktienmärkten…..???

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Bitcoin: Nachhaltig über der Marke 10.000 Dollar?

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Bitcoin hat im Februar 2020 erstmals wieder die 10.000-Dollar-Marke überschritten. Danach fiel die Kryptowährung wieder unter diese symbolisch wichtige Marke – ein Muster, das im Laufe des vergangenen Jahres schon oft zu beobachten wargesehen haben: im Jahr 2019 stieg Bitcoin insgesamt sieben Mal über diese 10.000-Dollar-Marke.

Und ironischerweise haben wir gesehen, dass der Bitcoin-Preis allein im Februar 2020 dies auch sieben Mal tat – mit dem einzigen Unterschied, dass es im Laufe von sieben Tagen geschah, während Bitcoin dafür im Jahr 2019 immerhin vier Monate brauchte. Daher stellt sich die Frage, ob wir endlich einen kritischen Punkt erreicht haben, der den Bitcoin-Preis im restlichen Jahr 2020 prägen wird.

Im folgenden Video analysiert David Jones, chief market startegist bei capital.com, die möglichen Szenarien für Bitcoin in naher Zukunft mit den zentralen charttechnische Marken.

Hinweis der FMW-Redaktion: Bald startet ein neues Format, bei dem Markus Fugmann und David Jones über die Lage an den Märkten diskutieren – und das könnte durchaus Unterhaltungswert haben, da David über jede Menge britischen Humors verfügt..

Bleibt Bitcoin nachhaltig über der Marke von 10.000 Dollar

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Bitcoin

Warum Bitcoin Halving kein Problem für Bitcoin-Besitzer werden wird!

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Bitcoin Symbolfoto

Wer mit Kryptowährungen handelt, ob als Anleger oder Trader, muss sich neue Fertigkeiten aneignen. Denn der Wert der virtuellen Währungen wird von Ereignissen beeinflusst, die bei allen anderen Anlageklassen absolut keine Rolle spielen. Dinge wie Fork, Halving, ja sogar Entwicklungen aus der Welt der Computer-Hardware haben teils enormen Einfluss auf die Preise. Bitcoin-Fans hoffen und bangen derzeit vor allem rund um ein Event namens Bitcoin Halving. Bitcoin-Besitzer dürften das gar nicht mitbekommen, Miner umso mehr!

Beim Halving wird der Lohn für das Bitcoin-Mining halbiert

Für das Halving-Event wurde inzwischen sogar ein Online-Counter eingerichtet, der die Zeit bis zum Ereignis im Sekundentakt herunterzählt. Um zu verstehen, warum das Halving für die Bitcoin-Investoren und Fans so wichtig ist, müssen wir uns zunächst einmal näher mit einigen Spezifika von Bitcoin befassen. Bei der Spezifikation der Kryptowährung wurde eine feste Obergrenze von 21 Millionen Token festgelegt. Mehr Token kann es nicht geben. Gleichzeitig wurde den Teilnehmern der Kryptowährung, die Rechenleistung für die Berechnungen der Blockchain bereitstellen, ein Lohn versprochen. Wer als erstes genügend Rechenkapazität aufwendete, um einen neuen Block an die Blockchain anzuhängen, bekommt derzeit als Lohn 12,5 Bitcoins. Dieser „Lohn“ ist die einzige Möglichkeit der Geldschöpfung im Bitcoin-System. Alle 210.000 Blöcke wird der Lohn halbiert, so dass sich eine logarithmische Wachstumskurve der Bitcoin-Geldmenge ergibt. Die Geldmenge wuchs zu Beginn schnell an, während sich das Wachstumstempo immer weiter verringert, je näher wir der Maximalmenge von 21 Millionen Coins näher kommen.

Nicht nur, dass sich der Lohn kontinuierlich reduziert. Gleichzeitig steigt der Rechenaufwand für die Erzeugung neuer Coins ebenfalls an. Je mehr Rechenleistung am Minen teilnimmt, umso mehr muss gerechnet werden, um neue Blöcke zu erzeugen. Sinkt gleichzeitig der Lohn in Form gewährter Coins, muss der Wert eines Coins zwangsläufig steigen, damit die Teilnahme am Mining-Prozess attraktiv und wirtschaftlich lohnenswert ist.

Beim Klick an dieser Stelle finden Sie eine Analyse aus Dezember, ob Bitcoin in 2020 einen Schub erleben wird.

Der Kurs wird nicht beeinflußt, doch Miner könnten Probleme bekommen

Jeder, der derzeit teure Hardware zum Minen von Bitcoins verwendet, kann sich also ausrechnen, dass es ab vermutlich dem 12. Mai 2020 deutlich unattraktiver wird. Es gibt von einer Sekunde auf die nächste nur noch halb so viele Coins. Da die Energiekosten, die Abschreibungen auf die Hardware und der Kurs der Währung wahrscheinlich erst einmal gleich bleiben, während der Umsatz um 50% sinkt, kann das einige Betreiber vor ernsthafte wirtschaftliche Probleme stellen. Steigen Miner aus dem Geschäft aus, sinkt die Rechenleistung im System und damit der Aufwand zur Erzeugung neuer Blöcke. Wer also den längsten Atem hat und die Durststrecke übersteht, profitiert am Ende und kann mit weniger Konkurrenz auch in der Zukunft minen.

Steigt hingegen der Kurs nach dem Halving, dann findet diese Marktbereinigung möglicherweise nicht statt. Doch der Kurs müsste sich schon verdoppeln, damit für die Miner nach dem Halving der gleiche Gewinn übrig bleibt. Undenkbar ist das nicht, schließlich stieg der Kurs zwischen Anfang Februar 2019 und Ende Juni auch um rund 300%. Es könnte aber auch genauso gut anders und eine Halbierung kommen wie zwischen Juli und Dezember 2019. Zusammen mit der Halbierung des Lohns dürften etliche Miner in die Verlustzone geraten und das Geschäft einstellen.

Ob weniger oder mehr Miner Bitcoins erzeugen, hat übrigens keinerlei Einfluss auf den Preis. Denn pro Block kommen stets 6,25 neue Bitcoins zum Pool dazu. Ganz gleich, ob der Miner dafür viel oder wenig rechnen musste, ob viele oder wenige Teilnehmer im Pool mit an der Blockchain arbeiten. Das Halving hat daher vor allem Bedeutung für diejenigen Investoren, die Geld in die Miningfarmen selbst steckten. Davon sprossen in den vergangenen Jahren etliche aus dem Boden. Selbst Kleinanleger können inzwischen indirekt in Miningfarmen investieren. So ist zum Beispiel die Northern Bitcoin AG börsennotiert. Sonderlich erfolgreich war das Mininggeschäft bisher jedoch nicht. Laut Halbjahresbericht 2019 stieg der nicht durch Eigenkapital gedeckte Fehlbetrag von 720.000 auf 4,3 Millionen Euro. Halving verbunden mit gleich bleibender Rechenleistung und kaum steigenden oder sogar fallenden Kursen wäre hier ein Problem.

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Bitcoin

Lohnt sich der Handel mit Kryptowährungen noch?

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Kaum zu glauben, dass Bitcoin bereits 2009 das Licht der Welt erblickte und seitdem die ganze Welt verändern sollte. Zu Beginn waren Kryptowährungen wie Bitcoin nur etwas für Außenseiter oder Freaks. Kaum jemand konnte sich vorstellen, dass Bitcoin eine derart große Rolle auf dem weltweiten Finanzmärkten spielen würde.

Doch Bitcoin blieb nicht die einzige Kryptowährung, sondern es kamen weitere hinzu. Natürlich bleibet Bitcoin die bekannteste virtuelle Währung, jedoch konnten sich auch andere Währungen einen Namen machen. Bekannt sind unter anderem:

– Ipple
– EOS
– Litecoin
– Bitcoin Cash
– Etherum
– Etc.

Kryptowährungen Bitcoin Beispielfoto
Quelle: pixabay

Diese Liste lässt sich natürlich noch weiterführen, da auch immer wieder neue Kryptowährungen hinzukommen. Immer mehr Menschen investieren daher in die geheimnisvollen Währungen. Viele von ihnen mussten allerdings auch schon die leidvolle Erfahrung machen, dass Kryptowährungen auch mit einem hohen Risiko verbunden sind. Kryptowährung kaufen bedeutet auch, sich der Unberechenbarkeit dieser Währungen auszusetzen. Hohe Schwankungen kommen teilweise täglich vor.

Besonders die Jahre 2017 und 2018 waren sehr turbulent und es gab hohe Schwankungen. Zeitweise kostete nur ein Bitcoin bereits 20.000 US-Dollar. Dann gab es aber auch wieder einen Absturz und Bitcoins liegen im Moment immer bei etwa 7.000 bis 8.000 Dollar. Experten sprechen sogar davon, dass Bitcoin verhältnismäßig stabil geworden ist und es keine allzu großen Schwankungen mehr gibt. Doch lohnt sich dann überhaupt noch die Investition in Kryptowährungen?

Hat man den Zug der Kryptowährungen jetzt endgültig verpasst?

Nein, so äußern sich Experten immer wieder. Man sollte nur jeden Morgen mit der Erwartung aufstehen, dass es doch wieder einen Kursabfall geben könnte. Dabei muss man gar nicht immer in die klassische Alternative also Bitcoin investieren, sondern kann auch eine andere Kryptowährung handeln.

Beispielsweise kann man Bitcoin Cash kaufen und so noch Gewinne einfahren. Ähnlich wie im Aktienhandel wo man sich fragt, welche Aktie soll ich kaufen, was ist die beste Aktie für mich? Fragt man sich bei den Kryptowährungen auch, welche Kryptowährung kaufen? Viele Menschen raten dazu, sich eine Kryptowährung auszusuchen, in die man gerne investieren möchte.

Dabei ist es besonders wichtig, dass man regelmäßig investiert, also nicht alles zu einem festen Zeitpunkt, sondern monatlich eine bestimmte Summe. Damit kann man eventuelle Schwankungen und auch Abfälle gut regulieren. Bei Kryptowährungen darf man sich selbst nur nie sagen, dass man den Zug verpasst hätte und man jetzt ja Millionär sein könnte. Das ist die falsche Herangehensweise. Selbst wenn man nach den ersten Erfolgen erst 2014 investiert hätte, konnte man noch einen ordentlichen Gewinn einfahren.

Bei Kryptowährungen hat man den Zug also nie so wirklich verpasst, sondern kann immer noch investieren.

Wie kann man in Kryptowährungen investieren?

Fest steht, dass Kryptowährungen definitiv noch kein sinkendes Schiff sind und man trotzdem noch sehr gut investieren kann. Doch man muss nicht einfach nur einem Bitcoin Club beitreten und kauft dann Bitcoins, sondern es gibt auch noch einige andere Optionen, um bei den Kryptowährungen mitzumischen.

Wer sich die Kryptowährungen erst einmal anschauen möchte, der sollte sich immer auf verschiedenen Handelsplattformen umschauen und die Kurse der virtuellen Währungen über einige Wochen beobachten. Dafür eignet sich beispielsweise 500plus.

Inzwischen wird nicht mehr nur von einer Kryptowährung Börse gesprochen, sondern beinahe jedes Handelsplattform arbeitet auch mit den Währungen. Gerade zu Beginn spielte aber nicht nur der einfache Kauf von Bitcoins eine Rolle, man konnte sie nämlich einfach so und ziemlich günstig erwerben, sondern auch das sogenannte Mining. Dabei ging es darum, sich die Münzen „zu verdienen“, indem man die Rechenleistung seines Rechners zur Verfügung stellte. Denn genau solche Rechner braucht Bitcoin, um funktionieren zu können.

Allerdings lohnt sich das Mining heute kaum noch, obwohl einst sogar ganze Hallen mit Rechnern entstanden sind, um Bitcoins zu generieren. Denn es gibt eine Höchstzahl an Bitcoins, die niemals überschritten wird. Das sind knapp 21 Millionen.
Es gibt also mehrere Möglichkeiten an Bitcoins zu kommen. Insgesamt kann man in alle Kryptowährungen so investieren, wie man es bei Aktien auch tun würde.

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