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Whatever it takes – Rettung wird Dauer-Zustand! Videoausblick

Gestern vor neun Jahren sagte Mario Draghi bei einer Rede in London die wohl bedeutendsten Worte der Finanzgeschichte im 21.Jahrhundert: man werde den Euro und die Eurozone retten, „whatever it takes“. Vor neuen Jahren begann damit eine Entwicklung, die bis heute andauert: die permanente Rettung der Wirtschaft bzw. der Investoren durch eine ultralaxe Geldpolitik, ob durch EZB oder durch die Fed. Damit werden notwendige Schmerzen und Bereinigungs-Prozesse in die ferne Zukunft verschoben, „whatever it takes“. Morgen wird die Fed ihre Entscheidung bekannt geben – und es gibt wieder einen Vorwand, die Dinge weiter laufen zu lassen: die Verbreitung der Deltavariante..

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4 Kommentare

  1. Warum eigentlich dieser Umweg bei der Geldverteilung über die unsicheren Aktienmärkte?

    Die Notenbanken könnten doch einfach Helikoptergeld verteilen. Dann sind wir alle Reich und können immer ausschlafen. Dann muss auch niemand mehr unschöne Arbeiten verrichten.

    Immerhin hat das schon immer funktioniert, wenn man ohne Leistung entlohnt wird. Oder gab es Probleme in der DDR?

    Am meisten bereitet mir Sorgen, dass es wirklich Menschen gibt, die Ernsthaft glauben das Bezahlung ohne Gegenleistung funktionieren könnte ;-)

  2. Guten Tag.

    Herr Fugmann ich habe eine Frage. vor ein paar Tagen hatten Sie in Ihrem Video eine Grafik eingeblendet.
    Diese zeigte die Infektion der Delta-Variante in Indien und GB. Beide Kurfen ginden über ca. 50 Tage.
    In Indien ohne „ausreichende“ Impfung wie auch in GB.
    Leider finde ich diese Grafik nicht mehr. Können Sie mir einen Link dazu senden?

    Danke
    mfr Guß

    1. puhhh, was für ein Kommentar. In VB et.al. würde dieser sicherlich sofort gesperrt. Er impliziert eine schreckliche Vermutung…

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