Folgen Sie uns
jetzt kostenfrei anmelden f√ľr das DAX-Signal

Allgemein

Wie Deutschlands gr√∂√üter Live-Streamer im Online Casino „fett absahnt“

Veröffentlicht

am

Vielen YouTube-Nutzern ist er nur als „MontanaBlack“ bekannt, tats√§chlich hei√üt er aber Marcel Eris. Er ist einer der bekanntesten YouTuber in Deutschland, und angeblich Deutschlands gr√∂√üter Live-Streamer – also derjenige mit den meisten Zuschauern. Neben YouTube ist er auch auf der Gamer-Plattform Twitch extrem aktiv. Dort ist er seit einiger Zeit dabei aktiv √ľber ein Online Casino zu zocken.

Jede Menge Gewinne im Online Casino, wow! Das h√∂rt sich doch sensationell an. Was f√ľr ein Lockmittel f√ľr Millionen geldgierige junge Erwachsene (ab 18), die auch das schnelle Geld machen wollen. Was auf den ersten Blick nicht allen klar ist: Der gute Mann hat einen Werbe-Deal mit diesem Online Casino, und der allergr√∂√üte Teil seiner Eins√§tze besteht aus Bonus-Gutschriften des Casino-Betreibers.

Also ist das Verlustrisiko f√ľr MontanaBlack √§u√üerst gering. Angeblich macht er kr√§ftig Gewinn, so seine eigene Aussage. Sehen Sie dazu bitte die folgenden beiden Videos. Im zweiten Video wird er zu seinem Streamen von Casino-Spielen interviewt. Dort bestreitet er, dass sein Casino-Konto absichtlich manipuliert wird, damit Gewinne entstehen (als Lockmittel f√ľr potenzielle Neukunden).

Er gibt zu, dass der Casino-Betreiber ihm jede Menge Boni auf das Konto bucht. Auch wird die Problematik besprochen, dass der Nutzer von Online Casinos erst einmal seine Eins√§tze „drehen“ muss, bevor es zu Auszahlungen kommen kann. Wir hatten vor Kurzem schon √ľber ein anderes Online Casino, dass offiziell aus Deutschland heraus arbeitet, einen investigativen Artikel geschrieben (bitte hier lesen). Interessant: Auch MontanaBlack als quasi Partner des Casino-Betreibers wei√ü nicht so recht, ob es denn in Deutschland wirklich erlaubt ist oder nicht.

Sein Partner jedenfalls l√§sst sein Online Casino √ľber Malta und Curacao in der Karibik laufen. Das wird ja ein „ganz leichtes Spiel“, falls ein Kunde mal vor hat gegen das Casino zu klagen (warum auch immer). Sehen Sie hier das Recherche-Video des YouTube-Channels „offen und ehrlich“ von Samstag zu dem Thema, und danach das Interview eines News-Channels auf Youtube mit MontanaBlack vom Sonntag, bei dem die Vorw√ľrfe aus dem ersten Video besprochen werden.

MontanaBlack zockt im Online Casino
Der Streamer Montanablack. Foto Schattke GmbH & Co KG CC BY-SA 4.0 – Ausschnitt aus Originalfoto

3 Kommentare

3 Comments

  1. Andreas

    29. Oktober 2018 16:36 at 16:36

    Der Montana sollte sich „Ninja“ vom Streamingportal „twitch“ zum Vorbild nehmen. Dieser Typ, 27 Jahre Alt, verdient √ľber 500.000 (!) Dollar im Monat allein durchs spielen vom Online-Game Fortnite. Die Einnahmen von youtube mit √ľber 19 Millionen Abonnenten nicht mitgerechnet.

    Damit verdient er mehr im Jahr als so mancher CEO von DAX Konzernen.

  2. rudolf kaiser

    29. Oktober 2018 22:06 at 22:06

    Zur erst ich bin kein Monte fan, aber was hier steht stimmt zu 100% nicht nicht , jeder kann mit sogenannten Bonus spielen , ein Casino supporter bekommt nur h√∂here Bonus muss aber daf√ľr auch h√∂here summen wieder verspielen , sein Gewinn dabei ist das er h√∂her spielen kann ohne daf√ľr zuviel zu zahlen 500%Bonus bei 1000‚ā¨ machen 6000‚ā¨ ich als normaler Casino Besucher kann das aber auch haben nur meistens mit 50/150% bonus diese 6000‚ā¨ muss er dann mal 15x wieder erst mal verspielen bevor er √ľberhaupt eine Auszahlung t√§tigen kann dazu machen das recht viele Streamer die damit sehr offen umgehen , sobald aber jemand einen Vertrag mit einem Casino bekommt,bekommt der jenige einen extra Code womit er Leute werben kann , was bring ihn das ? 50%( denke mal ist viel weniger )der Verluste die √ľber diesen Code eingesammelt werden bekommt der werber, das ist aber kein extra Bonus , auf manchen casinos seiten kann das sogar jeder nur mit einem viel weniger % Satz . Ich denke mal ihr solltet euren Text noch mal richtig √ľberarbeiten und ihn ggf richtig stellen.

    • FK

      30. Oktober 2018 01:34 at 01:34

      Er hat mehrmals erwähnt, dass er seinen Bonus nur 3 mal umsetzten muss. Bei 500% ist es also unmöglich verluste zu machen

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Allgemein

Blackrock schreibt Brief f√ľr deutsche √Ėffentlichkeit – Verm√∂gensverwalter f√ľr Rentner und Arbeiter

Veröffentlicht

am

Was ist Blackrock? Der größte Vermögensverwalter der Welt mit mehr als 6 Billionen Dollar. Man darf hier aber nicht durcheinander kommen. Blackrock ist keine Bank, und von daher nicht systemrelevant wie JP Morgan oder die Deutsche Bank. Geht Blackrock als Unternehmen pleite, sind die Vermögenswerte der Kunden alle noch vorhanden. Denn wie gesagt: Blackrock verwaltet Vermögen, welches bei Banken und Brokern auf Konten und in Depots verwahrt wird.

Der Name Blackrock an sich und die unfassbar gro√üe Summe an verwaltetem Verm√∂gen sorgen wohl f√ľr eine Art mystische Aura, weil die Firma in der √Ėffentlichkeit quasi gar nicht in Erscheinung tritt, dennoch weltweit die Nummer 1 ist. Das liegt wohl daran, dass Kunden in der Regel nicht direkt bei Blackrock investieren. Nein, Fondsgesellschaften und andere Verm√∂gensverwalter, bei denen Kunden ihr Geld anlegen, investieren wiederum die Gelder bei Blackrock. Auch l√§uft bei Blackrock viel √ľber b√∂rsengehandelte Fonds (ETF), wo mit sehr gro√üen Summen Index-Entwicklungen nachgebildet werden.

Angst machen kann Blackrock als Verm√∂gensverwalter dann, wenn man als passiver Investor mehrere Prozente an Unternehmen h√§lt, und sich mit anderen Investoren zu einem bestimmten Zweck verb√ľndet. So geschehen bei der Deutschen Bank, um den in der Tat „mehr als gl√ľcklosen“ Anshu Jain vom Hof zu jagen. Jetzt, wo Friedrich Merz als deutscher Aufsichtsrat von Blackrock ins Scheinwerferlicht r√ľckt, f√ľhlt sich die Unternehmenszentrale in New York offenbar gen√∂tigt das „Mysterium“ um die Firma aufzul√∂sen.

Daher hat Blackrock-Chef Larry Fink h√∂chstpers√∂nlich einen Brief f√ľr die deutsche √Ėffentlichkeit verfasst. (ganzen Text hier in Deutsch lesen). Man sei nur Treuh√§nder f√ľr Ersparnisse von Millionen Menschen auf der ganzen Welt. Diese Menschen seien Arbeiter, Angestellte, Unternehmer und Rentner. Schon ab 25 Euro k√∂nnten Kunden Zugang zu Geldanlagen erhalten. Auch ist die Rede von Beitr√§gen f√ľr die Regionen, von hohen Ma√üst√§ben und von Verantwortung.

Frage: Wozu dieser Brief? Werbung hat Blackrock sicher nicht mehr n√∂tig. Versucht man sich auf eine Zeit mit Friedrich Merz als CDU-Chef vorzubereiten, und will demonstrieren, dass die Firma eigentlich harmlos ist? Will man sein Image aufbessern? Nach unserer Meinung w√§re es haupts√§chlich wichtig dem breiten Publikum klar zu machen, dass das Unternehmen keine Bank ist und auch keine Kundengelder h√§lt, und somit auch keine Systemrelevanz besitzt wie gro√üe Banken. Wenn das klar ist, dann ist die Angst vor dem b√∂sen gro√üen Monster nur noch halb so gro√ü. Es bleibt die Angst vor dem „b√∂sen Ungeheuer“, das mit seinen gigantischen Kundengeldern Unternehmen beeinflussen k√∂nnte. Aber das tun viele andere Aktion√§re ja auch.

Blackrock-Chef Larry Fink
Blackrock-Chef Larry Fink. Foto: Wilson Center CC BY-SA 3.0 – Ausschnitt aus Originalfoto

weiterlesen

Allgemein

Der Kampf gegen die „Zensurmaschine“ namens Artikel 13

Veröffentlicht

am

Artikel 13 im europ√§ischen Urheberrechtsschutzgesetz wird, zumindest sehen es sehr viele Menschen so, die Zensurmaschine f√ľr Europa werden. Ob es wirklich so kommt, wissen wir nicht. Aber schaut man sich aktuell die Faktenlage an, w√ľssten wir nicht, wie Artikel 13 nicht in einer Zensurmaschine enden sollte.

Kommt die „Zensurmaschine“ wirklich?

Wir hatten das Thema schon mehrmals besprochen. Das EU-Parlament hatte den Weg hin zur Zensurmaschine im zweiten Anlauf im September doch noch durchgewunken. Es geht darum, dass k√ľnftig Plattformen wie YouTube, Twitter, Facebook und Instagram direkt verantwortlich gemacht werden d√ľrfen, wenn von Usern hochgeladene Texte, Fotos oder Videos gegen Urheberrechte von Dritten versto√üen.

In der Praxis ist die Verhinderung einer Klagewelle gegen die Konzerne nur m√∂glich, wenn sie einen Uploadfilter einbauen. Es wird also aller Wahrscheinlichkeit nach einen Filter geben, der alles was hochgeladen wird, vor dem Ver√∂ffentlichten scannt, ob da irgendwas zu sehen, zu lesen oder zu h√∂ren ist, das irgendwer anders erstellt hat, und daf√ľr keine Genehmigung zur freien Verwendung gegeben hat.

Also werden die Anbieter wohl aus Vorsicht viel zu viel Inhalte gar nicht erst zu Ver√∂ffentlichten zulassen. Au√üerdem haben die „√ľberschlauen“ Gesetzgeber in Br√ľssel √ľberhaupt nicht bedacht, woher die Plattform-Anbieter √ľberhaupt wissen sollen, welche Inhalte gesch√ľtzt werden m√ľssen, und wem die Rechte √ľberhaupt geh√∂ren. Oder soll jeder Mensch auf dem Planeten, der irgendwas postet, jedes Mal eine Erkl√§rung abgeben, dass er der Rechteinhaber ist? Und wie wollen Facebook und Co den Wahrheitsgehalt dieser Erkl√§rung √ľberpr√ľfen?

Aktuell ist das Gesetz in einer Phase, wo es zwischen den Gremien in Br√ľssel und den Mitgliedsstaaten abgestimmt wird. Es kann also noch √Ąnderungen geben. Ob ja, und welche genau, ist unklar. Daher macht aktuell der Hauptbetroffene Google mit seiner Plattform YouTube weiter Druck, und versucht nat√ľrlich die betroffenen Videoproduzenten mit einzuspannen.

Dieses Gesetz bringt Chaos und vermutlich eine drastische Zensurmaschine, auch wenn nat√ľrlich kein Bef√ľrworter dieses Gesetzes das jemals zugeben w√ľrde. Am Ende k√∂nnen sie es ja immer auf die Anbieter schieben. Denn die seien ja verantwortlich daf√ľr, wie sie die Urheberrechte in Zukunft pr√ľfen und sicherstellen wollen, das alles mit rechten Dingen zugeht. Nur das ist unm√∂glich. Es sei denn ein Gro√üteil der Inhalte wird gar nicht erst freigeschaltet zum Ver√∂ffentlichen.

YouTube macht Stimmung gegen Artikel 13

YouTube selbst geht aktuell erneut in die Offensive. Nicht nur k√§mpft man mit eigenen Videos und einer Kampagnen-Webseite gegen diese neue „Zensurmaschine“, die man selbst einf√ľhren m√ľsste zum Eigenschutz. YouTube hat auch alle Ersteller von Inhalten angemailt (auch uns von FMW). Hier Ausschnitte des Anschreibens von YouTube, sowie von der Kampagnen-Webseite. Zitat:

Artikel 13 ist Teil einer neuen Urheberrechtsrichtlinie der Europ√§ischen Union, die f√ľr Onlineinhalte einen besseren Schutz der Kreativit√§t und eine effektivere Verwaltung von Urheberrechten durch die Rechteinhaber erm√∂glichen soll. Grunds√§tzlich bef√ľrworten wir diese Ziele, die mit Artikel 13 angestrebt werden. Der aktuelle Vorschlag des Europ√§ischen Parlaments zu Artikel 13 wird jedoch erhebliche, unerw√ľnschte Folgen haben. Millionen von Menschen in Europa k√∂nnten daran gehindert werden, Inhalte auf Plattformen wie YouTube hochzuladen und zugleich w√ľrden die europ√§ischen Zuschauer den Zugang zu Milliarden von Videos aus der ganzen Welt verlieren. YouTuber w√§ren besonders betroffen. Zu den betroffenen Videos geh√∂ren: Lehrvideos (von Kan√§len wie Kurzgesagt in Deutschland und C.G.P. Grey in Gro√übritannien), zahlreiche offizielle Musikvideos (wie Despacito von Luis Fonsi oder Mafioso von Lartiste), Coverversionen von Fans, Mashups, Parodien und mehr. Daher gef√§hrdet Artikel 13 hunderttausende Arbeitspl√§tze, YouTuber in Europa, Unternehmen, K√ľnstler und deren Mitarbeiter. YouTube und andere Plattformen sind m√∂glicherweise gezwungen, deine vorhandenen Videos zu sperren und dir das Hochladen neuer Videos zu verweigern, wenn du nicht nachweisen kannst, dass du die Rechte an allen Inhalten deiner Videos (inkl. Bild und Ton) h√§ltst.

YouTube w√ľnscht sich, dass es in Zukunft folgenderma√üen laufen soll. Zitat:

Die Rechteinhaber m√ľssen mit den Plattformen kooperieren, um die Inhalte, an denen sie Rechte halten, zu identifizieren. Dann wissen die Plattformen, was urheberrechtlich gesch√ľtzt ist, und k√∂nnen den Rechteinhabern erm√∂glichen, die Inhalte auf Wunsch zu sperren.¬†Plattformen d√ľrfen nur f√ľr Inhalte haftbar gemacht werden, die ihnen √ľber Tools wie Content ID oder durch das Melde- und Deaktivierungsverfahren gemeldet wurden.

Hier finden Sie eine externe Kampagnen-Webseite gegen Artikel 13, und hier finden Sie eine Online-Petition, an der sich schon Millionen Menschen beteiligt haben.

Hier das offizielle Video von YouTube zu dem Thema. YouTube erwartet, dass man bei Inkrafttreten von Artikel 13 gro√üe Teile der Inhalte in Europa wird blocken m√ľssen.

Zensurmaschine Uploadfilter EU
Hier das Abstimmungsergebnis zur „Zensurmaschine“ aus dem EU-Parlament vom 12. September.

weiterlesen

Allgemein

Aktuell: EU-Kommission lehnt Haushalt Italiens f√ľr 2019 ab und will Strafverfahren einleiten – UPDATE 12:35 Uhr

Veröffentlicht

am

Die EU-Kommission lehnt den Haushalt Italiens f√ľr das Jahr 2019 ab. Wegen der hohen Verschuldung Italiens will die EU-Kommission ein Strafverfahren gegen das Land einleiten. Die Entscheidung ist nicht sehr √ľberraschend, daher f√§llt die Reaktion der M√§rkte auch sehr verhalten aus. Der Euro f√§llt leicht gegen den Dollar.

Hier ganz aktuell offizielle Aussagen der EU-Kommission:

Im Falle Italiens best√§tigt die Kommission nach Bewertung der am 13. November vorgelegten √ľberarbeiteten √úbersicht √ľber die Haushaltsplanung, dass ein besonders schwerwiegender Versto√ü gegen die an Italien gerichtete Empfehlung des Rates vom 13. Juli 2018 vorliegt. Schon in ihrer am 23. Oktober 2018 verabschiedeten Stellungnahme zur urspr√ľnglichen √úbersicht √ľber die Haushaltsplanung, die Italien am 16. Oktober 2018 √ľbermittelt hatte, hatte die Kommission auf einen besonders schwerwiegenden Versto√ü hingewiesen.

F√ľr Italien hat die Kommission eine Neubewertung des auf den ersten Blick nicht erf√ľllten Schuldenstandskriteriums vorgenommen. Mit 131,2 % des BIP im Jahr 2017, was 37 000 EUR je Einwohner entspricht, liegt der √∂ffentliche Schuldenstand Italiens √ľber dem im Vertrag festgelegten Referenzwert von 60 % des BIP. Die Neubewertung war notwendig, da die Haushaltsplanung Italiens f√ľr 2019 eine wesentliche √Ąnderung der von der Kommission im Mai analysierten ma√ügeblichen Faktoren bedeutet. Die Analyse, die in diesem neuen Bericht nach Artikel 126 Absatz 3 des Vertrags √ľber die Arbeitsweise der Europ√§ischen Union vorgestellt wurde, umfasst die Bewertung aller ma√ügeblichen Faktoren, insbesondere i) der Tatsache, dass die erheblichen M√§ngel Italiens bei der Einhaltung des Richtwerts f√ľr den Schuldenabbau angesichts eines nominalen BIP-Wachstums von √ľber 2 % seit 2016 und trotz der in letzter Zeit verst√§rkten Abw√§rtsrisiken nicht auf die makro√∂konomischen Bedingungen zur√ľckgef√ľhrt werden k√∂nnen, ii) der Tatsache, dass den Pl√§nen der Regierung zufolge in der Vergangenheit vorgenommene wachstumsf√∂rdernde Strukturreformen, insbesondere die Rentenreform, in erheblichem Ma√üe zur√ľckgenommen werden sollen, und vor allem iii) der festgestellten Risiken einer erheblichen Abweichung vom empfohlenen, auf das mittelfristige Haushaltsziel ausgerichteten Anpassungspfad im Jahr 2018 und der besonders schwerwiegenden Nichteinhaltung der vom Rat am 13. Juli 2018 an Italien gerichteten Empfehlung im Jahr 2019 unter Zugrundelegung sowohl der Regierungspl√§ne als auch der Herbstprognose 2018 der Kommission. Insgesamt legt die Analyse nahe, dass das Schuldenstandskriterium im Sinne des Vertrags und der Verordnung (EG) Nr. 1467/1997 als nicht erf√ľllt angesehen werden sollte und ein Defizitverfahren auf Grundlage des Schuldenstandes daher angebracht ist.

weiterlesen

Anmeldestatus

Online-Marketing

Online-Marketing hier bei uns! Ihr Unternehmen / Pressefach auf finanzmartwelt.de = Effektives Online-Marketing
Höchst personalisierbare Strategien
Faire Preise
Pressefächer und Meldungen
Content relevante Artikel und mehr
Jetzt informieren

Meist gelesen 30 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu erm√∂glichen. Wenn du diese Website ohne √Ąnderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erkl√§rst du sich damit einverstanden.

Schließen