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Wie funktioniert eine Kredit-Anfrage?

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Gastartikel von Melanie Wellsmann

Ein Kredit ist manchmal unerlässlich, um einen finanziellen Engpass zu überwinden, eine wichtige Anschaffung zu finanzieren oder einen langgehegten Wunsch zu erfüllen. Immer häufiger werden Kredite online angefragt und beantragt. Das spart Zeit und Geld, da die Direktbanken die Kredite zu günstigeren Zinsen gewähren als die Filialbanken. Da sich die Konditionen bei den verschiedenen Geldinstituten unterscheiden, lohnt sich vor der Kreditanfrage ein Kreditvergleich über eine Vergleichsplattform.

Kreditanfrage - Schufa ist enorm wichtig
Hauptverwaltung der SCHUFA Holding AG in Wiesbaden-Schierstein. Foto: Walter Richters, http://www.gruene-schierstein.de/info/kontakt.htm – Schiersteiner Bilderbogen, Bündnis 90 / Die Grünen Wiesbaden-Schierstein: http://www.gruene-schierstein.de/info/bogen.htm CC BY-SA 4.0

Günstigen Anbieter finden mit dem Kreditvergleich

Eine Kreditanfrage kann an einen Vermittler oder direkt an das Kreditinstitut gestellt werden. Um eine günstige Bank zu finden, sollten Kreditinteressierte zunächst einen Kreditvergleich vornehmen und dafür ein Vergleichsportal nutzen. Der Vergleich bietet bereits eine grobe Orientierung über die monatlichen Kreditraten bei den einzelnen Banken. Bevor der Vergleich starten kann, werden
– gewünschte Kreditsumme
– geplante Laufzeit
– Verwendungszweck
angegeben. Der Vergleich informiert über die Höhe der monatlichen Raten, den effektiven Jahreszins und die Besonderheiten bei den verschiedenen Banken. Oft erheben die Banken die Zinsen abhängig von der Bonität des Kreditnehmers. Das ist an einer Zinsspanne erkennbar. Ein günstiger Kredit ist nicht nur durch einen niedrigen effektiven Jahreszins gekennzeichnet. Für viele Kreditnehmer sind auch kostenlose Sondertilgungen, kostenlose Gesamttilgung und die Möglichkeit einer Ratenpause interessant.

Die Funktionsweise einer Kreditanfrage

Eine Kreditanfrage kann zunächst unverbindlich erfolgen. Bei einer Filialbank oder online über das Internet kann die Anfrage gestellt werden. Dazu muss ein Anfrageformular mit
– Name
– Geburtsdatum
– E-Mail-Adresse
– Telefonnummer
– Wohnanschrift
des Anfragenden ausgefüllt werden. Zusätzlich sind Angaben über die Kreditsumme und die Laufzeit erforderlich. Einige Kreditinstitute verlangen Angaben über den Berufsstand des Antragstellers. Damit die Bank die Bonität des Anfragenden prüfen kann, müssen Angaben über das monatliche Einkommen und über finanzielle Verpflichtungen wie Unterhaltszahlungen an Kinder oder Ex-Partner, Miete, Versicherungen, laufende Kredite oder Anzahl der Autos gemacht werden. Wird die Kreditanfrage online gestellt, erhält der Anfragende meistens schon nach kurzer Zeit eine Antwort. Bei einer Zusage müssen zur Prüfung der Bonität Kontoauszüge, Lohn- oder Gehaltsnachweise sowie eine Bescheinigung des Arbeitgebers an die Bank eingereicht werden. Bei vielen Online-Banken können diese Unterlagen gescannt und online übermittelt werden.

Kreditanfrage und Schufa-Auskunft

Neben der Bonitätsprüfung, die von der Bank durchgeführt wird, ist die Schufa-Auskunft eine der wichtigsten Voraussetzungen für eine Kreditvergabe. Die Schufa-Anfrage ist von der Bank innerhalb weniger Minuten erledigt. Bei der Schufa werden Daten über Kredite, Girokonten, Kreditkarten und Handyverträge gespeichert. Auch Zwangsvollstreckungen, Kündigungen von Darlehen oder Mietrückstände werden bei der Schufa gespeichert. Die Schufa ermittelt für jede Person, deren Daten dort gespeichert sind, einen Score-Wert. Bei einem negativen Schufa-Eintrag und einem schlechten Score-Wert wird der Kreditantrag abgelehnt. Wer an einem Kredit interessiert ist, kann, bevor er die Kreditanfrage stellt, eine kostenlose Selbstauskunft bei der Schufa einholen, um zu prüfen, ob alle Daten korrekt sind. Falsche Daten können durch eine Mitteilung an die Schufa schnell korrigiert werden.

Prüfung der Bonität durch die Bank

Zur Prüfung der Bonität des Kreditantragstellers verwenden die Banken ein inneres System. Es bleibt das Geheimnis der jeweiligen Bank, welche Kriterien herangezogen werden. Die Banken achten auf bestimmte Aspekte:
– monatliche Einnahmen und Ausgaben
– aktuell laufende Kredite und deren zuverlässige Bedienung
– Arbeitsverhältnis und unbefristeter Arbeitsvertrag
– bisheriges Zahlungsverhalten des Antragstellers.
Die Bank nimmt anhand dieser Kriterien ein Rating vor und legt oft die Zinsen abhängig von der Bonität fest. Die Zinsen sind umso niedriger, je günstiger die Bonität ist.

Gewährung des Kredits

Liegen alle Voraussetzungen für die Bonität vor, kann der Kredit gewährt werden. Bevor eine Auszahlung erfolgt, ist eine Identitätsprüfung erforderlich. Abhängig von der Bank erfolgt sie im PostIdent-Verfahren in einer Postfiliale oder online im VideoIdent-Verfahren. Der Kreditnehmer muss dafür seinen Personalausweis oder Reisepass vorlegen. Nach erfolgter Identitätsprüfung wird der Kredit innerhalb weniger Tage ausgezahlt.

Seriosität der Bank – wichtig bei der Kreditanfrage

Bei einer Kreditanfrage kommt es auf die Seriosität der Online-Bank an. Auf seriösen Vergleichsportalen sind nur seriöse Banken zu finden. Viele seriöse Online-Banken verfügen über eine Kundenbewertung von eKomi, eine Auszeichnung von einschlägigen Finanzportalen oder ein Prüfsiegel vom TÜV. Kreditinteressierte können sich auch bei der Stiftung Warentest über die Bank informieren.

Nicht mehrere Kreditanfragen gleichzeitig stellen

Auch wenn eine Kreditanfrage unverbindlich ist, wird sie ein Jahr lang bei der Schufa gespeichert und ist über einen Zeitraum von zehn Tagen auch für andere Banken sichtbar. Werden mehrere Kreditanfragen gleichzeitig gestellt, kann sich das kurzfristig negativ auf die Bonität auswirken. Wer eine Anfrage bei einer Filialbank stellt, sollte eine Konditionenanfrage stellen, denn sie wirkt sich nicht auf die Bonität aus und ist für andere Kreditinstitute nicht einsehbar.

Fazit: Kreditanfrage bei Online-Banken besonders schnell

Wer einen Kredit benötigt, kann eine Kreditanfrage bei einer Filialbank, einer Online-Bank oder einem Vermittler stellen. Zur Prüfung der Bonität sind Angaben über Einnahmen und Ausgaben des Anfragenden erforderlich. Die Bank holt vor der Kreditvergabe eine Schufa-Auskunft ein. Werden mehrere Kreditanfragen gleichzeitig gestellt, kann sich das negativ auf die Bonität auswirken, da Kreditanfragen ein Jahr lang bei der Schufa gespeichert werden.

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Industrie und Gewerkschaften: Dramatisch mehr staatliche Investitionen bitte! Hallo Clemens Fuest!

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Gerade erst heute Vormittag hatten wir in einem Artikel die relativ große Bedeutungslosigkeit öffentlicher Investitionen für das Anwachsen der gesamten Wirtschaftsleistung besprochen. Clemens Fuest, Chef des ifo-Instituts und damit Nachfolger des hochgeschätzten wie auch umstrittenen Hans-Werner Sinn, hatte in einem Vortrag (Video hier sehen) klar aufgezeigt, wie klein und unwichtig die staatlichen Investitionen im Vergleich zu privatwirtschfaftlichen Investitionen sind, die ungefähr das zehnfache Volumen haben. Laut Clemens Fuest wäre es viel wichtiger zu schauen, wie private Investitionen stimuliert werden können, anstatt krampfhaft zu versuchen den Staat zu mehr Ausgaben zu bewegen. Selbst große Steigerungen bei staatlichen Ausgaben hätten im großen Bild nur minimale Wirkungen. Und laut Fuest würden solche unter massivem Druck stattfindenden öffentlichen Investitionen auch oft zu völlig sinnlosem Geldausgeben animieren (Steuergeldverschwendung ohne jeden Nutzen).

Aber jetzt ganz aktuell haben sich Vertreter von Industrie und Gewerkschaften dazu durchgerungen, gemeinsam den deutschen Staat zu mehr öffentlichen Ausgaben aufzufordern. Sie haben sogar eine gemeinsame Erklärung herausgegeben. Wann hat es sowas schon mal gegeben? BDI und DGB betiteln ihre Forderung mit den Worten „BDI und DGB verlangen ambitionierte Investitionsoffensive der öffentlichen Hand“. Anmerkung: Wie Clemens Fuest es richtigerweise erwähnt hat, merkt auch der BDI in seiner Forderung an, dass 90% der Investitionen aus dem Privatsektor kommen, und dass auch dieser Sektor stimuliert werden müsse. Der DGB denkt eher nur an staatliche Mehrausgaben. Hier Aussagen aus der gemeinsamen Erklärung, auszugsweise:

Demnach ist die Einrichtung eines Investitionsfonds ein möglicher Weg, um zu deutlich mehr Investitionen zu kommen. Der Analyse von IW und IMK zufolge steigert eine Erhöhung des staatlichen Infrastrukturbestands um zehn Milliarden Euro das Bruttoinlandsprodukt dauerhaft um rund 2,5 Milliarden Euro im Jahr. „Es geht nicht in erster Linie darum, Symptome einer Rezession zu bekämpfen, sondern Ursachen einer Wachstumsschwäche anzugehen“, sagte der BDI-Präsident. „Die Politik steht in der Pflicht, den Industriestandort Deutschland zu bewahren und zu verbessern, um dauerhaft Wohlstand und Beschäftigung zu sichern.“ Notwendig dafür sei vor allem politische Berechenbarkeit. „Aus Sicht des BDI fehlen schon heute öffentliche Investitionen in Höhe von einem halben Prozentpunkt der Wirtschaftsleistung. Dabei sind die Zusatzanforderungen für den Klimaschutz noch nicht berücksichtigt“, kritisierte Kempf. In vielen Feldern seien diese Voraussetzung für höhere und effiziente private Investitionen, etwa im Verkehr oder der digitalen Infrastruktur.

Der DGB-Vorsitzende Reiner Hoffmann stellte klar: „Nur ein umfangreiches, langfristiges öffentliches Investitionsprogramm sichert die Zukunftsfähigkeit der Wirtschaft – und damit die guten Arbeitsplätze von morgen.“ Das gelte insbesondere angesichts des strukturellen Wandels, der durch Digitalisierung, Klimawandel und Globalisierungsprozesse getrieben wird. „Wir können es uns nicht länger leisten, den Wohlstand künftiger Generationen durch eine veraltete Infrastruktur und ein unterfinanziertes Bildungssystem zu gefährden. Öffentliche Investitionen stärken den sozialen Zusammenhalt und fördern gleichwertige Lebensbedingungen in ganz Deutschland“, betonte Hoffmann.

IW liefert Basis für Forderungen und will 450 Milliarden Euro bis 2030

Das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) fordert aktuell, dass die Schuldenbremse modifiziert werden müsse, damit der Staat bis runter auf die Kommunen bis 2030 insgesamt 450 Milliarden Euro investieren könne. So könne ein Investitionsstau aufgelöst werden. Die Aussagen des IW sind auch Basis der Forderungen von DGB und BDI. Aber mal ehrlich. Auch ohne diese Aussagen des IW hätten Gewerkschaft und Industrieverband ihre Forderungen formuliert, nicht wahr? Zitat auszugsweise vom IW:

Um Wirtschaft und Gesellschaft zukunftsfähig mit Blick auf Digitalisierung, Verkehrsinfrastruktur, Klima- und demografischen Wandel zu machen, sollte der deutsche Staat jährlich rund 45 Milliarden Euro gezielt zusätzlich investieren. Und zwar über mindestens zehn Jahre. Mit den insgesamt gut 450 Milliarden Euro könnten bis 2030 nicht nur der Investitionsstau in den Kommunen aufgelöst werden, sondern auch dringend nötige Fortschritte in der Qualität des Bildungssystem, bei Daten- und Verkehrsnetzen sowie bei der Dekarbonisierung des Landes erzielt werden. Eine derartige Investitionsoffensive würde deutliche wirtschaftliche Vorteile über Jahrzehnte bringe – etwa weil teure Energieimporte wegfallen oder weil eine höhere Produktivität durch bessere Bildung und effektivere Technik die geringere Anzahl an Arbeitskräften in einer alternden Gesellschaft teilweise ausgleichen kann. Weil künftige Generationen so von diesen Investitionen profitieren, ist es sinnvoll, solche Investitionen zumindest zum Teil über Kredite zu finanzieren – zumal der deutsche Staat aktuell auch für Finanzierungen über lange Zeiträume kaum oder keine Zinsen zahlen muss. Die Regelungen zur Schuldenbremse sollten so schnell wie möglich modifiziert werden, um den notwendigen Spielraum für Kredite zu ermöglichen.

Fehlende Investitionen in die Bahn - das Symbol schlechthin in Deutschland
Bahnschienen als Symbol für jahrzehntelang ausgebliebene Investitionen.

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Immobilien: Zinsen auf Rekordtief, Kredite sprudeln, Boom läuft weiter

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Beispielbild für Einfamilienhaus - Boom bei Immobilien läuft auf Hochtouren

Die Preise für Immobilien kennen nur eine Richtung. Der aktuellste Preisindex von Flossbach von Storch vom letzten Freitag geht immer weiter nach oben mit kräftigen Steigerungsraten, wie auch der Europace Hauspreisindex. Je nach Betrachtung liegen die Preiszuwächse für Immobilien im Jahresvergleich bei bis zu 10%. Aber trotz der immens steigenden Preise, sind die Kaufwilligen auch weiterhin gierig auf neue Wohnungen und Häuser? Geht der Nachfrageboom weiter? Dazu schauen wir mal auf den Monatsbericht der Bundesbank, der heute Mittag veröffentlicht wurde. Auf Seite 33 findet man Aussagen der Bundesbanker zum Punkt Kreditnachfrage. Hier geht es auch um Kredite für Immobilien. Zitat auszugsweise:

So erreichten die Zinsen für Wohnungsbaukredite mit langen Zinsbindungsfristen zum Ende des dritten Quartals mit 1,2 % einen neuen historischen Tiefstand. Hinzu kam, dass die privaten Haushalte die Aussichten auf dem Wohnungsmarkt sowie die Entwicklung der Preise für Wohneigentum weiterhin positiv einschätzten. Im Ergebnis stieg die Jahreswachstumsrate der Kredite an private Haushalte weiter leicht auf 4,2 % zum Quartalsende und lag damit ½ Prozentpunkt höher als vor einem Jahr. Die jüngsten Ergebnisse des BLS deuten darauf hin, dass die Vergabepolitik der Banken gegenüber Privatkunden im Berichtsquartal weitgehend unverändert blieb. Hier gaben die befragten Banken an, ihre Kreditstandards unverändert gelassen zu haben. Allerdings verschärften sie die Bedingungen für Wohnungsbaukredite in der Gesamtbetrachtung zum zweiten Mal in Folge, nachdem sie diese seit Anfang 2017 nahezu kontinuierlich gelockert hatten.

Also: Die Zinsen für Wohnungsbaukredite sind auf einem Rekordtief angekommen. Gleichzeitig haben die Banken ihre Bedingungen für diese Kreditart aber zum zweiten Mal verschärft. Und auch gleichzeitig ist das Volumen der herausgereichten Kredite trotzdem kräftig angestiegen. Das zeigt: Nicht nur der Preisboom bei Immobilien ist weiterhin voll intakt, sondern auch die reale Nachfrage der Käufer. Somit wird der Tanz auf dem Vulkan immer wilder. Es geht weiter, und weiter, und weiter. Bis irgendwann die Musik ausgeht und nicht nur einer, sondern mehrere Käufer keinen Stuhl mehr abkriegen beim rechtzeitigen Ausstieg. Man hat dann zu absoluten Höchstpreisen gekauft. Da nützt auch eine noch so günstige Finanzierung nichts. Crashen die Preise für Immobilien  irgendwann in der Zukunft überraschend schnell in den Keller, und man arbeitet noch zufällig bei einem Autozulieferer in Baden-Württemberg… dann ist die Katastrophe perfekt, wenn man seinen Job verliert, und das Häuschen zwangsversteigert werden muss. Der Erlös fällt dann katastrophal gering aus. So, das war nun das Worst Case Szenario in Kurzform. Nun aber mal Schluss mit den negativen Gedanken. Der Boom bei Immobilien läuft doch gerade auf vollen Touren. Also Lächeln bitte!

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Handelskrieg aktuell: China pessimistisch, glaubt nicht mehr an Deal

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Laut der bisher immer sehr zuverlässigen Eunice Yoon (CNBC-Korrespondentin in Peking) hat China die Hoffnung auf einen Deal faktisch aufgegeben. Peking sei entmutigt durch die Weigerung Trumps, bestehende Zölle schrittweise abzubauen, so Eunice Yoon unter Berufung auf Regierungs-Insiderin Peking.

Man wolle nun abwarten, wie das Impeachment-Verfahren weiter gehe – bzw. auf den Ausgang der Wahl 2020 warten:

Gestern hatte – laut Global Times – erneut ein Gespräch zwischen Liu He und Mnuchin/Lighthyzer stattgefunden. Offenkundig wurde Peking durch dieses Gespräch klar, dass die Trump-Administration nicht bereit ist, bestehende Zölle wieder aufzuheben..

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