Wie gefährlich ist ein „verrückter“ Donald Trump für die Finanzmärkte weltweit? Nicht nur will sich Trump Grönland einverleiben, sondern hat einen verstörenden Brief an den norwegischen Ministerpräsidenten geschrieben, in dem er sich beklagt, dass er nicht den Friedensnobelpreis bekommen habe und daher sich „nicht mehr verpflichtet sieht, nur an Frieden zu denken“, sondern nun nur noch die US-Interessen verfolge. Das wirkt, vorsichtig formuliert, verstörend – schon weil Norwegens Regierung keinen Einfluss auf die Vergabe des Friedensnobelpreises hat. Dazu beruft er ein „Friedensgremium“, zu dem auch Putin und Lukaschenko eingeladen sind – gegen eine Zahlung von einer Milliarden Dollar (Geld, das dann direkt von Trump „verwaltet“ wird!). Sind die Finanzmärkte wirklich auf einen derart erratisch agierenden US-Präsidenten vorbereitet? Die Positionierungen und die Erwartungen zeigen, dass eher das Gegenteil der Fall ist..
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Langfristig betrachtet kann nur die FED das „Kartenhaus“ zum Einsturz bringen…. .
Aber ist sie dazu schon bereit….?
Der 47. US-Präsident Donald John Trump erklärte einmal, daß er sich zunächst um die USA, und dann um die Welt kümmere. Eine mögliche Invasion in Teheran von seiten Präsident Trump ist aber noch nicht vom Tisch. O.k., die Geiselnahmen in der US-Botschaft 1979 in Teheran waren grenzwertig. Religionsführer Ajatollah Chomeini hat aber das OPEC+-Mitgliedsland Islamische Republik Iran unblutig auf den Weg gebracht. Für die Finanzmärkte zumindest eine gefährliche Ausgangslage wegen Sir Donald. MdL Gordon Schnieder möchte Ministerpräsident werden, und verkennt, daß es im Ministerrat-Ministerium für Wirtschaft, Verkehr, Landwirtschaft und Weinbau eine Abteilung Außenwirtschaft unter der Leitung von Ex-MdB Dr. Joe Weingarten gibt, welcher sich dort etwas auskennt. Zitat Ministerpräsident a.D. Dr Bernhard Vogel: Gott schütze Rheinland-Pfalz.