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Bitcoin

Wie groß ist die Chance, dass die Bitcoin-Blase platzt? Knapp 100%..

Eine Studie zeigt, warum Bitcoin mit nahezu 100%er Wahrscheinlichkeit crashen wird (Crash defniert als einen Kurs-Rückgang von mindestens 40%). Und das jenseits aller fundamentalen Faktoren!

Veröffentlicht

am

Von Markus Fugmann

Wir hatten in Sachen Bitcoin bei Ständen um die 4000 Dollar immer wieder gewarnt, dass es in einer Tulpen-Blase extrem gefährlich ist, Tulpen zu shorten. Nun steht Bitcoin in Sichtweite der 10.000 Dollar-Marke, und der ehemalige Hedgefund-Manager Michael Novogratz, der ca. 20% seines Vermögens in Bitcoin und Ethereum investiert hat, hält einen weiteren Anstieg auf 40.000 Dollar für möglich. Die Kryptowährungen, so Novogratz, seien das digitale Gold, und anders als die Nasdaq-Blase zur Jahrtausendwende handele es sich um ein globales Phänomen, weswegen die Rallys, aber auch die Korrekturen, heftiger ausfallen würden als bei anderen Märkten. Es war die Aussage des viel beachteten Novogratz über den möglichen Anstieg auf 40.000 Dollar, die den Bitcoin-Kurs noch einmal steigen ließ, zumal Novogratz den Anstieg auf 10.000 Dollar zuvor prognostiziert hatte.

Einer der zentralen Treiber für den Bitcoin-Preis ist, dass bald von der weltgrößten Future-Börse, der CME, Bitcoin-Futures angeboten werden. Darin liegt eine Chance für die Bitcoin-Bullen, aber eben auch eine Gefahr: über die Futures könnten mächtige Player wie die Notenbanken versuchen, den Preis zu drücken, um den weiteren Aufstieg von Kryptowährungen als Konkurrenz zum Papiergeld zu stoppen. Oder es läuft nach dem Motto: kaufe das Gerücht, verkaufe die Tatsache, sprich: der Bitcoin-Kurs steigt im Vorfeld, bis dann die CME die Bitcoin-Futures anbietet und damit die verlockende Zukunfts-Story Realität wird, womit die weitere Zukunfts-Perspektive fehlt!

Zwar ist die Marktkapitalisierung von Kryptowährungen noch vergleichsweise gering, aber das grundlegende Problem ist, dass der eigentliche Charme der Kryptowährungen – nämlich endlich und nicht wie Papiergeld beliebig vermehrbar zu sein – in der Realität nicht der Fall ist: zwar gibt es diese Begrenzung bei jeder einzelnen Kryptowährung, aber es gibt eben gleichzeitig beliebig viele Kryptowährungen, die zuletzt wie Pilze aus dem Boden geschossen sind (siehe dazu unseren Artikel „Bitcoin-Blase: eine Antwort an die Kritiker“). Faktisch haben wir es also mit einer Art Hperinflation der Kryptowährungen zu tun, während gleichzeitig die Welt eher deflationäre Tendenzen aufweist (Automatisierung, Alterung der Gesellschaften etc.). Oder, wie Robert Rethfeld beobachtete:

„Aus Bitcoin-Sicht befindet sich die Welt in einer gigantischen Deflations-Spirale. Sieht man den Wert eines Bitcoins als stabil an, wertet alles andere dagegen ab: Immobilien, Aktien, Anleihen, Gold, Güter und Dienstleistungen.“

Rethfeld selbst hatte übrigens einen Anstieg auf 10.000 Dollar für wahrscheinlich gehalten:

„Bitcoin hat bisher Zehnerpotenzen stets in kurzer Zeit überbrückt. Der Weg von 10 Cents auf 1 Dollar, von einem Dollar auf 10 Dollar, von 10 auf 100 Dollar und von 100 auf 1.000 Dollar wurde jeweils innerhalb nur weniger Monate zurückgelegt.Setzt sich das Muster fort, dann würde die 10.000-Dollar-Marke innerhalb der nächsten Monate erreicht werden. Dort würde eine längere Pause inklusive eines Rückschlags eintreten.“

Es könnte also durchaus jetzt im Umfeld der 10.000er-Marke sehr eng werden für den Bitcoin-Preis, eine heftige Korrektur ist nicht unwahrscheinlich. Nun zeigt eine Studie mit dem Titel „Bubbles for Fama“ von den Autoren Robin Greenwood, Andrei Shleifer und Yang You, dass die Wahrscheinlichkeit für einen nahenden Crash, definiert als Kursrückgang von mindestens 40%, immens hoch ist, ja eine Wahrscheinlichkeit hat, die sich der 100%-Marke stark nähert und von den Autoren als „near certain“, also als fast sicher, definiert wird!

Die Autoren untersuchten dabei die globalen Aktienmärkte in den letzten Jahrzehnten (und man durchaus kann unterstellen, dass auch Bitcoins ähnlichen Chartmustern unterliegen wie die globalen Aktienmärkte, weil hier wie dort Menschen und Spekulanten am Werk sind). Die Autoren konnten zeigen, dass bei einem Preisanstieg von 100% oder mehr innerhalb von zwei Jahren die Wahrscheinlichkeit für einen anschließenden Crash (definiert als mindestens 40%-Korrektur) bei 50% lag. Stieg der Preis um mindestens 150%, lag die Crash-Wahrscheinlichkeit bei 80%. Weiter konnten sie nachweisen, dass je extremer der Preisanstieg war, die Wahrscheinlichkeit zunahm, dass es dann zu einem Crash kam.

Bitcon ist nun innerhalb von zwei Jahren um sage und schreibe knappe 2500% gestiegen. Nun ist eines der zentralen Ergebnisse der Studie, dass der anschließende Crash nach der vorherigen Euphorie völlig unabhängig war von irgendwelchen fundamentalen Faktoren, sondern die Kurse schlicht unter ihrer eigenen Last zusammen brachen nach dem immensen Anstieg zuvor!

Das bedeutet: das Argument der Bitcon-Bullen, dass Bitcoins eben einzigartig seien, würde, selbst wennn es stimmen würde, den Crash nicht verhindern können. Mal ganz abgesehen von der Tatsache, dass so ziemlich jede Blase mit einer vermeintlich historischen Einzigartigkeit begründet wurde – und wohl auch in Zukunft begründet werden wird..


Das Bitcoin-Logo

35 Kommentare

35 Comments

  1. wibe69

    28. November 2017 12:59 at 12:59

    wenn bitcoin morgen um 40% einbricht, würde es grad mal auf den stand von anfang november zurückfallen. man hätte also grad mal den Anstieg der letzten 4 wochen zurückkorrigiert, wäre also kein risieger beinbruch

    • Da helfen nur reale Sachen

      29. November 2017 08:36 at 08:36

      Niemand weiß wo Bitcom herkommt, welches Land dahintersteckt und wer das Computerprogramm dafür geschrieben hat.
      Selbst die USA sagen: Wir haben das nicht gemacht!

      Man weiß aber, dass eine riesige künstliche Intelligenz dahintersteckt, ein global vernetzter Computer, der sich aus der Summe aller kleinen Rechnern, Smart-phones und riesige Globalrechner zusammensetzt.
      Eine riesige Datenkrake mit eigener Intelligenz, die alles selbst steuert, kein einziger Mensch mehr.
      Globale Überwachung funktioniert genauso: Eine in den USA verurteilte Person, musste als unschuldig wieder freigelassen werden und die Geheimdienste mussten eingestehen, dass ein Computer, der aus allen Daten ein falsches Urteil stellte und kein Mensch mehr mit Kopfhörer und Aufzeichnungsgerät am Schreibtisch zur Überwachung mehr sitzt!
      Sogar die heutigen Fernseher sind mit Kamera und Mikrofon (Stimmerkennungsprogramm) in Dauerfunktion. Mit dem Kauf erklärt sich der Käufer bereit das zu akzeptieren, da in der Gebrauchsanweisung steht, dass man keinerlei private Dinge oder Gespräche davor führen sollte.

      Mit dem Weltgeld Bitcom, ist klar wo wir uns in der Zeitgeschichte befinden, nämlich am Ende der Endzeit:

      Und es wurde ihm gegeben, dem Bild des Tieres einen Geist zu verleihen, so daß das Bild des Tieres sogar redete und bewirkte, daß alle getötet wurden, die das Bild des Tieres nicht anbeteten.
      16 Und es bewirkt, daß allen, den Kleinen und den Großen, den Reichen und den Armen, den Freien und den Knechten, ein Malzeichen gegeben wird auf ihre rechte Hand oder auf ihre Stirn, 17 und daß niemand kaufen oder verkaufen kann als nur der, welcher das Malzeichen hat oder den Namen des Tieres oder die Zahl seines Namens[3].
      Offenbarung des Johannes Kapitel 13,15-18 und 14,9:
      Hier ist die Weisheit! Wer das Verständnis hat, der berechne die Zahl des Tieres, denn es ist die Zahl eines Menschen, und seine Zahl ist 666
      …… Wenn jemand das Tier und sein Bild anbetet und das Malzeichen auf seine Stirn oder auf seine Hand annimmt, 10 so wird auch er von dem Glutwein Gottes trinken, der unvermischt eingeschenkt ist in dem Kelch seines Zornes, und er wird mit Feuer und Schwefel gepeinigt werden vor den heiligen Engeln und vor dem Lamm. 11 Und der Rauch ihrer Qual steigt auf von Ewigkeit zu Ewigkeit; und die das Tier und sein Bild anbeten, haben keine Ruhe Tag und Nacht, und wer das Malzeichen seines Namens annimmt.

      Bild des Tieres das reden kann und Geist (eigene künstliche Intelligenz): Smart- und I-Phones ans Internet angeschlossen
      Für Weltgeld, das man jeder einzelnen Person auf der Welt sperren kann, muss natürlich zuerst das Bargeld abgeschafft werden und eine Währung entstehen, die über das globale Netz läuft.
      Übrigens, der zentrale Großcomputer der EU in Brüssel heißt: La Bete (franz.: das Tier)

      https://www.youtube.com/watch?v=guNrsaOZrgo

      https://www.youtube.com/watch?v=z0-IPdNiLkg

      • Feldmaen

        29. November 2017 09:10 at 09:10

        Jau, der Teufel hat den Bitcoin erschaffen und damit das Ende der Menschheit eingeleitet. Ihr Kommentar ist Filmreif!

      • Da helfen nur reale Sachen

        29. November 2017 09:43 at 09:43

        dann wird das Kapitel 17 der Offb. klar, das die Menschheit seit fast 2000 Jahren, als es geschrieben wurde, nie verstand:

        17,3 Und ich sah eine Frau auf einem scharlachroten Tier sitzen, das voll Namen der Lästerung war und sieben Köpfe und zehn Hörner hatte.

        Die 7 Köpfe sind 7 Weltreiche (5 aktuelles und zukünftige in Daniel 2,31-40 beschrieben, z.Z. Babylons): 1. Ägypten unter Osiris (Nimrod), erster Pharao benutzte babylonische Zeichen usw. wie die Wissenschaft heute sagt und stammt nach heutiger Kenntnis urspünglich aus Babylon
        2. Assyrische Reich 3. babylon. Reich 4. medopersische Reich 5. griechische Reich 6. römische Reich und 7. ein neues Reich, das wie das alte Rom (Eisen) ist aber aus Ton und Eisen besteht (Füße und Zehen).

        Offb 17,8 Das Tier, das du gesehen hast, war und ist nicht mehr,
        17,9-11 Die sieben Köpfe sind sieben Berge, auf denen die Frau sitzt. Und [es] sind sieben Könige: Fünf sind gefallen (Ägypten bis Griechenland), und der eine ist da (römische Reich = das 5. Reich z.Z. der Niederschrift der Offb) – der andere ist noch nicht gekommen; und wenn er kommt, muß er für eine kurze Zeit bleiben. Und das Tier, das war und nicht ist, ist auch selbst der achte, und es ist einer von den sieben

        Das Tier das war und nicht ist: es ist eine künstliche Intelligenz wie der „Große Bruder“ in Orwells Roman 1984 (vgl. goldenes Standbild Dan 2) !?

        17,12 Und die zehn Hörner, die du gesehen hast, sind zehn Könige, die noch kein Reich empfangen haben; aber sie erlangen Macht wie Könige für eine Stunde zusammen mit dem Tier.

        Der Club of Rome und seit 2016 im UN-Bericht wird die Welt in 10 Reiche dargestellt. Die aktuelle Unterteilung der UN weit von der damaligen aber ab, der Plan hat sich geändert, aber die 10 Reiche blieben.

        Daniel 2,40 ..ein viertes Königreich wird sein, so stark wie Eisen; ebenso wie Eisen alles zermalmt und zertrümmert, und wie Eisen alles zerschmettert, so wird es auch jene alle zermalmen und zerschmettern. 41 Daß du aber die Füße und Zehen teils aus Töpferton und teils aus Eisen bestehend gesehen hast, bedeutet, daß das Königreich gespalten sein wird; aber es wird etwas von der Festigkeit des Eisens in ihm bleiben, gerade so, wie du das Eisen mit lehmigem Ton vermengt gesehen hast. 42 Und wie die Zehen seiner Füße teils aus Eisen und teils aus Ton waren, so wird auch das Reich zum Teil stark und zum Teil zerbrechlich sein. 43 Daß du aber Eisen mit Tonerde vermengt gesehen hast, bedeutet, daß sie sich zwar mit Menschensamen vermischen, aber doch nicht aneinander haften werden, wie sich ja Eisen mit Ton nicht vermischt. (Eisenbeine = altes römische Reich, Füße und Zehen ist neu entstandenes römische Reich, vgl. röm. Reich deutscher Nation im Mittelalter: Herrscher Europas war der Kaiser und den gab es nur einmal, ansonsten nur europäische Könige, Kronenmacherin war der Vatikan).

        Die EU (Hure Babylon von den 10 Königen total verbrannt und zerstört) sind die Füße und haben plus minus wieder die Größe des alten Roms.
        Und was steht da noch?! .. daß sie sich zwar mit Menschensamen vermischen, aber doch nicht aneinander haften werden: Ciborgs, halb Roboter halb Mensch wie der Terminator ?!

        Die EU wurde von den damaligen europäischen Politikern wo gegründet/unterzeichnet? Ja, im Vatikan! sogar unter einer riesigen Bronzefigur des damaligen Papst der Ignazius von L., der Begründer der Inquisition beauftragte).

        Die Hure Babylon, die auf dem Tier reitet, ist die EU:
        Als Johannes die Offenbarung schrieb, galt in Griechenland wo sie entstand, die griechische Mythologie und jeder damals wusste wer „die Frau reitend auf dem Tier“ war: Europa auf dem Stier (Zeuss = Teufel nach Offb , im Innern des Zeusstempels in Pergamon (heute im berliner Pergamon-Museum) war eins der 7 Weltwunder, eine rieseige Zeussfigur auf einem Thron sitztend).

        Siehe letztes Bild:
        http://johnnycirucci.com/the-european-union-secret-weapon-of-rome-in-rebellion-against-god/

        Übrigens die Vatikanstadt wurde nachdem sie von Napoleon verboten wurde wieder errichtet und als Geschenk von Italien gegeben. Wer hat dies getan?
        Mussolini höchstpersönlich.

        https://www.youtube.com/watch?v=YHl55dzUNUE

        • wke

          6. Dezember 2017 10:08 at 10:08

          Ja, ja, bei wild gepflückten Pilzen muss man aufpassen…

  2. Feldmaen

    28. November 2017 13:02 at 13:02

    @Fugmann, was den Bitcoin angeht bin ich mit ihnen auf einer Wellenlänge. Allerdings müssen sie mir bitte genauer erklären wie die Aussage „über die Futures könnten mächtige Player wie die Notenbanken versuchen, den Preis zu drücken, um den weiteren Aufstieg von Kryptowährungen als Konkurrenz zum Papiergeld zu stoppen“ technisch umgesetzt werden kann, da Futures doch den eigentlichen Markt nur parallel abbilden?

    • Markus Fugmann

      28. November 2017 13:05 at 13:05

      @Feldmaen, der Future-Markt fogt den Gesetzen der Future-Märkte, man darf gespannt sein, wie die gegenseitige Wechselwirkung zwischen den Kryptobörsen und dem Future dann sein wird!So etwa wie große Future-Orders im S&P500 auf den Kassamarkt des S&P ausstrahlen..

  3. Jörg Wagner

    28. November 2017 13:23 at 13:23

    Gibt es eigentlich die Möglichkeit im Bitcoin short zu gehen? Ich habe keine Optionsscheine, Futures, Zertifikate oder Ähnliches gefunden.

    • Markus Fugmann

      28. November 2017 13:27 at 13:27

      @Jörg, z.B. mit CFDs..

    • frank

      28. November 2017 13:42 at 13:42

      Bitcoin-Short – das würde mich auch interessieren. Ich suche Knock Outs oder andere Short-Scheine die ich bei einem ganz normalen Online-Depot kaufen kann, also keine CFDs.

      Bitcoin ist die gigantischste Blase die es jemals gegeben hat. Korrektur ist überfällig. 10.000 USD könnte eine Korrekturmarke sein, aber wer weiß vllt. gehts auch noch bis 100.000 USD. Ich würde mich aber gerne short positionieren…

    • wibe69

      28. November 2017 14:33 at 14:33

      auf den bitcoin exchanges kann man auch short positionen (mit hebel 1-5) eröffnen

  4. Günter Mertens

    28. November 2017 13:54 at 13:54

    “ in der Realität nicht der Fall ist: zwar gibt es diese Begrenzung bei jeder einzelnen Kryptowährung, aber es gibt eben gleichzeitig beliebig viele Kryptowährungen, die ZULETZT WIE PILZE AUS DEN BODEN geschossen sind“
    Die ganze Sache erinnert mich „unheimlich stark“ an die Domainblase um die Jahrtausendwende! Die Aussage war: „Wer sich nicht schnellstmöglichst eine der (aus technischen Gründen!!!) streng lemitierten Domains kauft, den bestraft das Leben…
    Ich kenne Leute (privat), die 20.000 Euro für eine Registrierung bezahlt haben. Heute kostet sie vielleicht etwa 5 Euro pro Monat. Es muss ja nicht unbedingt eine .com (= .Bitcoin) sen…
    Das Geschäft hat also der letzte Verkäufer vor dem Zusammenbruch gemacht.
    Dem denket nach.

  5. Columbo

    28. November 2017 13:59 at 13:59

    Eine ganzzeitige Bitcoinabbildung auf der „Bild“-Titelseite wird erst den Abschwung einläuten.

  6. baeuerin

    28. November 2017 14:20 at 14:20

    Genau…Kohle aus Bitcoin abziehen und ins Gold stecken…dann frohlockt der Bauer wieder…
    Wenn ich auftauche,dann geht der Punk up!
    Ihr Papierhalter da draussen…..werdet ausbluten,bis der Doc zufaellig in DE vorbeikommt,lol

    • Gerd

      28. November 2017 16:39 at 16:39

      Du berücksichtigst dabei nicht, dass jedem Käufer von BTC bereits ein Verkäufer gegenüber stand. Und der hat sein Geld schon längst wieder abgezogen – und es steckt (u.U.) bereits im Gold.

      Viele begehen den Denkfehler, dass durch den Kauf von Cybergeld das Notenbankgeld weniger würde. Dem ist nicht so.
      Wenn schon dann eher umgekehrt, je mehr Notenbankgeld geschaffen wird – nennen wir es ruhig „gedruckt“ wird – desto leichter fällt der Kauf von Kryptogeld.
      Und die Kryptofans mögen bitte gerne weiterhin von Krypto-Währung sprechen, die Kritiker sollten den Begriff in dem Zusammenhang niemals in den Mund nehmen. Bestenfalls ist es Geld. Cybergeld – statt Notenbankgeld.

      • Feldmaen

        28. November 2017 18:25 at 18:25

        Ja Gerd so ist es. Und die Menge an gedruckten Notenbankgeld ist im Verhältnis zum Cybergeld immer noch um einige Zehnerpotenzen größer. Hier sehen wir derzeit einen Druckausgleich vom Fiat Geldsystem zum Krypto Geldsystem. Warum nicht daran partizipieren? Ich weiß nicht welcher Generation sie angehören, ich weiß aber das die Generation Pokémon, Millennials und Handy Generation voll auf Kryptowährungen abgehen. Das ist ein Globaler Trend, den werden wir nicht aufhalten sondern akzeptieren müssen. Und es gibt ein paar Kryptowährungen mit fundamental gesehen sehr nützlichen Eigenschaften. Klar ist es Spekulation, aber bestimmt nicht reine Spinnerei mit bitterem Ende. Und ich spreche jetzt nicht nur vom „Bitcoin“.

  7. Korn

    28. November 2017 14:40 at 14:40

    Mit Plus 500 kann man shorten(Cfds).
    Hab ich schon gemacht, kann aber auch schief gehen!

    • Gerd

      28. November 2017 18:53 at 18:53

      Aber achtgeben, der zur Zeit dort sichtbare BTC-Kontrakt läuft heute Abend um 23:45:00 GMT + 1 aus.

  8. Korn

    28. November 2017 14:46 at 14:46

    Jaja glaubt ihr an eine Blase.
    Für mich ist es ein globales Phänomen.
    2030 hallo 500.000 Euro.
    Diese Worte könnt ihr euch asudrucken!
    Klar kommt ein Rückschlag, aber auch wieder ein Aufschwung.
    Ich habe so viel investiert, das es mich lange nicht umbringt sollte ich es teilweiße verlieren.
    Vor dem gewarnten Totalverlust, kann nie ausgegangen werden, da der BTC sicher nicht gegen null läuft.
    Alles Schwätzer! Da sind große Banken investiert, die sicher nicht einen Crash verursachen, da diese selber was abhaben wollen!

    • Oliver

      28. November 2017 19:56 at 19:56

      Voll investiert mit 0,2 BTC auf Muttis Rechner

    • Steve

      29. November 2017 10:24 at 10:24

      LoL . die banken bekommen ihr Geld von der fed . und zwar schneller und einfacher und mehr als über bitcoin Spekulation .

      Komplette feglanalyse unabhängig von den gemachten vorhersagen

  9. Korn

    28. November 2017 14:48 at 14:48

    Ich kenne den Erfinder von BTC sehr gut, ein alter Freund:)
    Glaubt an meine Worte und druckt Sie euch aus!!!

  10. Marko

    28. November 2017 14:54 at 14:54

    Die Bären sagen, die Aktien sind zu teuer, bei den Aktien habe ich im Zusammenspiel mit den Anleihenmarkt / Notenbanken ein messbaren „Gegner“. Dies ist bei den „Kryptos“ nicht der Fall, prinzipell kann der Laden auf 100000 USD, oder waren es „Bitcoins“, steigen ?

    Bei den Kryptowährungen erinnert mich das an das Jahr 2000, B2B,B2C usw…
    Der „Bitcoin“ als „Währung“ ?
    Das ist ein Spekulationsobjekt, dazu noch unreguliert ? Wie will die CME sowas „auf die Reihe bringen“, da würde ich als CME die Finger davon lassen, was aber wiederum zu erneueten Kurssteigerungen führen sollte ?

  11. Geri Scherer

    28. November 2017 15:15 at 15:15

    Ja, ja liebe Leute. Ich sage euch nun wie ich mit der Bitcoin- Blase umgehe. Bei der 10 000 Marke, werde ich den Bitcoin ganz einfach umtauschen in eine andere stabile Kryptowährung, wie zum Beispiel der zukunftsorientierte ETH und abwarten einfach ab ein paar Tage. Korrigiert dann der Bitcoin tatsächlich um 50%,… Tausche ich die neuen gewonnen ETH wieder zurück in Bitcoin und partizipiere vom erneuten Bitcoin aufstieg bis zur nächsten grösseren Korrekturwahrscheinlichkeit. Mit diesem System doppelte ich sogar mein Geld. Viel Glück, Ihr Krypto-Leute da draussen und habt so viel spass wie ich ihn habe …… ha, ha, ha 🙂

    • Feldmaen

      28. November 2017 15:24 at 15:24

      Oder XRP, fundamental gesehen die derzeit einzige Kryptowährung mit einem „Usecase“. Wenn sich XRP durchsetzt geht es langfristig ab wie eine Rakete!

  12. Feldmaen

    28. November 2017 15:20 at 15:20

    Ich denke die Korrektur wird bei Bitcoin kommen, die Chancen stehen dafür jetzt ganz gut. Die Frage bleibt dann nur wie tief es runter geht. Für jeden Trade benötigt man nun mal einen Einstieg und einen Ausstieg. Ich werde Bitcoin erstmal von der Seitenlinie aus betrachten. Sollte er 50 % korrigieren setze ich wieder einen Fuß in die Tür. Ich würde mich aber niemals gegen den Trend stellen und der geht langfristig nach oben!

    • Gerd

      28. November 2017 16:15 at 16:15

      Klar, der Trend geht langfristig nach oben.
      Feldmaen, Sie haben hier ja schon mal einen Experten sprechen lassen. Der meinte auch, es müssten einfach nur ständig immer noch mehr Anleger bereit sein, sich zu engagieren.

      Also, der Plan zum Reichwerden ist kinderleicht. Ich steige ein, bearbeite drei meiner guten Freunde, dass sie am Tag drauf auch einsteigen und gebe ihnen gleichzeitig den guten und notwendigen Hinweis, dass sie ihrerseits auch bitteschön jeweils wiederum drei ihrer Bekannten dafür heiß machen müssen. U.s.w.. (Kommt mir altbekannt vor).

      Schneller geht es – es wurde schon erwähnt – wenn es auf den Titelblättern der großen Zeitungen erscheint – da erreicht man dann die große Masse, die einen reich macht.

      • Gerd

        29. November 2017 15:26 at 15:26

        Und stand das heute vielleicht schon auf den Titelseiten der großen Tageszeitungen? Wie lässt sich sonst ein solcher Anstieg erklären?
        Zwei Schritte vor einer zurück drei Schritte vor einer zurück vier Schritte vor einer zurück.
        Oder stecken dahinter womöglich wirklich die Herrscher einer neuen Weltordnung?Unser Crypto Experte Feldmann hat an anderer Stelle ja heute mal so ganz am Rande so sibillinische Anmerkungen gemacht.

  13. Marko

    28. November 2017 16:41 at 16:41

    Aber, bei dem ganzen Bitcoin-Kram, wenn das nicht eine Blase ist ?!?
    Tulpen zu Amsterdam, das hat überhaupt nix mit Wirtschaft, „Wechselkursen“ zu tun. Das ist die Gier der Menschen. Solche „Kryptowährungen“ sind was „Neues“, hatten wir doch schon, im Jahr 2000 ?

  14. wibe69

    28. November 2017 17:39 at 17:39

    der neue fed chef jerome powell äußerte sich eben zu cryptos:

    cryptos sind noch zu unbedeutend um heute schon eine rolle zu spielen, dies kann sich aber in zukunft ändern. die fed beobachtet die entwicklung von bitcoin § co. sehr genau. blockchain technologie wird in zukunft eine große rolle spielen

  15. stef

    28. November 2017 17:51 at 17:51

    Wo bleibt mein Kommentar? Wahrheiten stören wohl nur. Cia und das Wort Verschwörungstheorie

  16. baeuerin

    28. November 2017 19:02 at 19:02

    So wie man hier sieht,sind schon alle im Bitcoin vertreten?
    Viel Spass noch,lol
    Der verflixte Herdentrieb…..

    • tobimakkaroni

      29. November 2017 08:50 at 08:50

      salty weil du „zu spät“ dran bist? … heul nicht rum.

  17. Feldmaen

    29. November 2017 15:46 at 15:46

    Gerd, ich bin bei Weitem kein Kryptoexperte. Ich vertrete hier nur gesundes Halbwissen. Manchmal wünschte ich mir, ich hätte das Kryptobuch gar nicht erst auf gemacht. Ab und zu werde ich nachts wach und schaue was mein kleines Investment gerade so veranstaltet, da wird einem schwindelig. Und der Bitcoin ist im Vergleich zu anderen Kryptos was die Kursentwicklung angeht schon fast lächerlich. 100%, 200%, 300% innerhalb weniger Tage, alles Möglich. Total verrückt das ganze. Aber die Welle wird geritten, warum auch nicht? Aber es gibt nun schon die ersten Hedgefunds die in Kryptos investieren, der Gründer von Techcrunch z.B. hat einen 100 Mio. Dollar Hedgefund ins Leben gerufen. Und es kann nur XRP als Basiswährung eingesetzt werden, sie verstehen, es werden keine FIAT Währungen akzektiert! Jepp da geht noch so einiges…..

    https://www.coindesk.com/techcrunch-founder-arrington-raising-100-million-ripple-hedge-fund/

    • Gerd

      29. November 2017 15:56 at 15:56

      Für mich sind Sie einer. Nicht nur was die Kursentwicklung angeht bzw. anging, sondern auch gerade was den technischen Hintergrund betrifft. Und auch hinsichtlich der Verwendungsmöglichkeiten, z.B. für den Ripple/XRP.

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Bitcoin

Bitcoin vs Handelskrieg traden, funktioniert das? Worauf man noch achten sollte

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Bitcoin als mit Abstand wichtigste Kryptowährung. Nachdem der Kurs von März bis Juni deutlich gestiegen war von 4.000 auf 13.800 Dollar, kam es in den letzten Wochen zu einer Beruhigung auf aktuell 10.430 Dollar. Wir wollen an dieser Stelle mal schauen, ob im gegenwärtigen Auf und Ab der Nachrichtenlage rund um den Handelskrieg auch ein Trading im Bitcoin sinnvoll sein könnte.

Bitcoin vs US-Markt

Gestern Nachmittag wurde durch chinesische Quellen veröffentlicht, dass man mit den USA nun wieder spricht in Sachen Handelskrieg. Gleichzeitig verkündeten die Amerikaner, dass bestimmte neue Zölle gegen China vom Datum 1. September auf den 15. Dezember verschoben werden. Dies interpretierten die Märkte gestern als deutliches Zeichen der Entspannung. Also ein extrem bullisches Signal für Aktien! Dementsprechend knallte der Dow gestern Nachmittag in sehr kurzer Zeit um gut 500 Punkte nach oben (sichtbar im folgenden Chart).

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Dow Aufwärtsschub von gestern

Im folgenden Chart sieht man den gestrigen Verlauf im Bitcoin. Der Stern markiert den Zeitpunkt, wo der Dow gestern nach oben schoss. Bitcoin fiel deutlich von 11.246 auf 10.800 Dollar. Hier kann man also sagen: Die Trader zog es ganz eilig in Aktien, und raus aus dem Bitcoin. Oder sind die Trader lediglich im Bitcoin von Long gewechselt, und haben doppelt verkauft, sozusagen der direkte Schwenk auf fallende Kurse? Das ist natürlich wahrscheinlicher, wenn man bedenkt, dass manche Trader sich vorwiegend auf den Krypto-Handel konzentrieren.

Bitcoin fällt während der Dow steigt

Geht es auch andersrum?

Schauen wir mal auf die letzte Woche. Da war die Lage genau andersrum. Am Montag den 5. August gab es Turbulenzen um den chinesischen Yuan, welche in Zusammenhang mit dem Handelskrieg standen. Die Aktienmärkte rauschten nach unten. Der Dow verlor vom 5. auf den 6. August mal eben schlappe 1.200 Punkte! Dies ist gut sichtbar im folgenden Chart.

Dow letzte Woche

Und der Bitcoin? Der stieg (während der Dow übel nach unten krachte) von 10.450 auf 12.200 Dollar an (im rechten Teil des Charts sichtbar).

Bitcoin steigt kräftig, während Aktien deutlich fallen

Was lernt man daraus? Bitcoin ist derzeit offenbar gut handelbar als Gegenpart zum US-Aktienmarkt. In Sachen Handelskrieg kann man die entgegengesetzte Position wie am Aktienmarkt einnehmen. Eine Garantie für zukünftige Kursbewegungen oder Spekulationsgewinne ist das natürlich nicht!

Worauf man beim Trading von Bitcoin und Co immer achten sollte

Ein wichtiger Hinweis, der bei Kryptowährungen wie dem Bitcoin deutlich wichtiger ist als bei Futures oder zum Beispiel CFDs auf EURUSD oder den Dax: Viele Anbieter am Markt bieten ihren Privatkunden sehr breite Spreads an. Damit ist die Spanne zwischen Kauf- und Verkaufskurs gemeint. Selbst wenn man im Intraday- oder Wochenhandel einen netten Gewinn macht, kann es passieren, dass Teile oder große Teile davon durch die zu große Spanne aufgefressen werden. Verluste werden durch diese Spanne natürlich noch vergrößert. Also, Augen auf bei der Brokerwahl, wenn man Bitcoin, Ripple, Ethereum und Co über CFD-Broker handelt. Der CFD-Handel von Kryptowährungen ist für Privatkunden deutlich einfacher, verständlicher und vor allem sicherer als der tatsächliche Handel mit den Kryptos, aber man muss eben darauf achten den richtigen Broker mit vor allem geringen Spreads zu finden. Auch ist natürlich eine stabile technische Handelsplattform mit verlässlichen Trading-Ausführungen wichtig!

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Wenn man Bitcoin aktiv handeln möchte, sind CFDs die einfachste Möglichkeit. Für den Privatanleger ist es am Wichtigsten einen Broker zu finden, der einen möglichst engen Spread anbietet, also eine möglichst geringe Spanne zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis. So sind sie schneller im Gewinn! Pepperstone bietet ihnen im Vergleich zu anderen Brokern einen extrem geringen Spread! Starten sie zügig ihr Bitcoin-Trading oder testen Sie vorab eine Demo, in dem Sie an dieser Stelle klicken.

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Bitcoin

Bitcoin mittelfristig auf dem Sprung

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Ist er eine Währung oder ist er ein Investment? Die Welt ist sich immer noch nicht einig. Der Bitcoin (BTC) polarisiert schon seit Jahren die Finanzwelt. Die einen fürchten ihn, die anderen sehen darin die Unabhängigkeit vom „Finanz-Establishment“. Viele Marktteilnehmer sehen im Bitcoin ein langfristiges Investment. Aber in was wird investiert? Es ist der „Prospect“ (Ausblick) real gesehen auf eine Blockchain Technologie, die schon hundertfach in ähnlicher oder modernerer Weise kopiert worden ist.

Dennoch ist und bleibt der BTC (Bitcoin) das Maß aller kryptischen Währungen. Eine direkte Korrelation zwischen Bitcoin, Ripple, Ethereum und Co. ist nicht zu übersehen. Steigt der BTC, steigen die anderen Kryptos mit einer kleinen Verzögerung. Ein kurzfristiger Handel ist für den Privatmann aufgrund des Spreads (Unterschied zwischen An- und Verkaufspreis) fast nicht möglich, dennoch sind auf mittelfristiger Sicht enorme Kurssprünge zu verzeichnen, die genutzt werden können. Eines ist aber sicher. Die Kritiker versuchen den Bitcoin schon seit Jahren verbal zu töten, da er für das bisherige Finanzsystem eine Bedrohung darstellt. Bisher hat sich aber der Bitcoin als unverwüstlich dargestellt, auch wenn es viele Durststrecken gab und der Glaube ein großer sein musste. Es ist nicht leicht Kapital in ein Instrument zu binden, während es in zahlreichen Medien ständig schlecht geredet wird. Jetzt hat sich die Marktlage erneut aufgehellt.

Wie geht es weiter im Bitcoin?

Es hat sich immer als ratsam erwiesen Bitcoin als längerfristiges Investment mit der Möglichkeit zur Bezahlung zu sehen. Betrachtet man die Situation in einem Tageschart aus technischer Sicht, dann ist nach dieser herben Korrektur von 13.809 auf 9.005 US-Dollar wieder neue Hoffnung in den Kryptomarkt eingekehrt. Dies macht sich auch sofort in der Markttechnik bemerkbar. Betrachtet man die Indikatorenlage, dann sind die ersten bestätigten Kaufsignale (rote Kreise) kreiert worden. Es darf auch nicht vergessen werden, dass sich der BTC mittlerweile zu einer Fluchtwährung entwickelt hat. Je kritischer es weltweit aussieht, desto größer das Kaufinteresse am Markt.

Spitzt sich die Lage zwischen dem Iran und der USA zu, von Japan und Südkorea, von China und den USA weiter zu, dann sind diese Spannungen ein wahrer Nährboden für weiter steigende Preise. Aus charttechnischer Sicht befindet sich der erste Widerstand und somit auch Kursziel bei 11.039 USD. Sollte diese Marke gebrochen werden, dann ist der Weg frei bis zum letzten High bei 13.133 USD. Prozentual gesehen sind das enorme Sprünge, aber diese sind in diesem Markt normal und als realistisch anzusehen. Jedoch sollte es immer einen Plan B geben. Die letzte Unterstützung wurde bei ca. 9.000 USD doppelt ausgebildet. Diese Marke darf auf keinen Fall mehr unterboten werden, ansonsten liegen die nächsten Unterstützungen erst wieder bei ca. 7.300 USD.

Bitcoin Charttechnik

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Bitcoin

Bitcoin: Über die Wallet handeln, oder doch besser als CFD?

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Der Handel mit Bitcoin, Ethereum, Ripple und Co ist in den letzten Wochen wieder angesprungen. Oder anders gesagt: Die Aufmerksamkeit für die Kryptowährungen ist erneut erwacht (jüngst hing er an einer wichtigen Chartmarke). Viele Anleger (das merken auch wir) fragen sich: Wenn ich den Bitcoin handeln will, wie mache ich das? Die meisten Privatanleger sind an relativ schnellen spekulativen Kursgewinnen interessiert, und nicht so sehr am langfristigen Halten der Kryptowährung an sich.

Erst mal studieren, bevor man Bitcoin handelt?

Der „normale“ Privatanleger muss ja „fast schon“ studieren um die technischen Hintergründe von sogenannten „Kryptobörsen“ oder „Krypto-Plattformen“ zu verstehen, wo der Anleger sich eine digitale Geldbörse, die berühmte „Wallet“ anlegen kann. Es soll wie gesagt eine digitale Online-Geldbörse sein. Das Problem ist dabei aber: Diese Anbieter sind keine staatlich regulierten Börsenplätze, und oft technisch alles andere als sicher. Damit sind sie gute Angriffsziele für Hacker, die seit Jahren immer wieder Bitcoin und andere Kryptowährungen aus den „Geldbörsen“ der Kunden stehlen.

Erst vor wenigen Tagen ereignete sich genau so ein Hackerangriff auf den Anbieter „BITpoint“, der nach dem Hack einen Diebstahl aus den Wallets von umgerechnet 32 Millionen US-Dollar melden musste (mehr dazu hier). Das Problem ist: Die allermeisten Krypto-Anbieter sitzen im außereuropäischen Ausland. Für den deutschen Anleger, der nicht im Thema drin steckt, ist es extrem schwer zu beurteilen, welcher Anbieter von Wallets nun seriös und technisch auf den höchsten Level ist, und wer nicht. Man ist also ständig der realen Gefahr ausgesetzt, dass Hacker die eigene Geldbörse online stehlen. Das ist keine berauschende Vorstellung. Man könnte die Liste von erfolgreichen Raubzügen auf Kunden-Wallets endlos fortsetzen (weitere Beispiele hier und hier). Ob der Kunde sein Geld dann je wieder sieht, hängt oft von der Größe, Solvenz und Kulanz des Plattform-Betreibers ab. Also eine Art Russisch Roulette für
den Kunden.

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Besser CFDs handeln?

Die große Alternative für Privatanleger lautet: Bitcoin und Co „synthetisch“ über CFD-Broker handeln. Die in Deutschland anbietenden Broker sind staatlich reguliert. Der Kunde hat dort keine Bitcoin Wallet oder Ähnliches, sondern ein CFD-Tradingkonto, so als würde er Dax oder Euro als CFD handeln. Hier handelt er/sie eben den Bitcoin als CFD. Und das auf der Handelsplattform des Brokers, und über das Kundenkonto, dass man beim Broker eröffnet hat. Dass ein Brokerkonto gehackt wird, ist natürlich nie zu 100% auszuschließen. Aber wie oft hat man davon schon gehört? Außerdem haben Kunden Kontoauszüge ihrer Guthaben, und haben auch nach möglichen Hacks einen Nachweis und einen Erstattungsanspruch – im Fall der Fälle. Und noch einen Vorteil haben CFD-Konten. Die Broker nehmen (selbst wenn Konten gehackt werden sollten) nur Auszahlungen an den ursprünglichen Absender der Gelder vor – also denjenigen, der das Konto mit einer Einzahlung befüllt hat. Aber nochmal… wie oft gab es so einen Fall schon? Haben Sie schon mal was von gehackten Konten bei CFD-Brokern in Europa gehört? Es lässt sich deutlich ruhiger schlafen, wenn man seine Krypto-Trades über CFDs handelt. Ein Auge sollte man auf die Spreads werfen, wie groß also bei den einzelnen Brokern die Spannen zwischen Kauf- und Verkaufskurs sind. Aber ob Sie nun über Wallets agieren oder über CFDs… wir wollen niemanden davon abhalten gute oder schlechte Erfahrungen zu machen. Entscheiden Sie selbst.

Bitcoin Wallet oder CFD?
Bitcoin: Besser über Wallets handeln oder als CFD?

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