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Wie wird das britische Pfund vs Dollar die Woche abschließen?

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Symbolbild für britisches Pfund

Die Entwicklung von britischem Pfund vs US-Dollar in der aktuellen Handelswoche verläuft so wie es viele Forex-Händler und Analysten prognostiziert haben. Nachdem der wichtige Widerstand bei 1,3068 mehrmals angegriffen wurde, aber nicht gebrochen werden konnte, haben die Bullen ihre Long-Trades geschlossen und der Markt hat sich auf die Fortsetzung des langfristigen Short- Trends vorbereitet. Boris Johnson mit seinen umstrittenen Äußerungen zum Thema Handelsabkommen mit der EU, hat zusätzlich für Spannung im Markt gesorgt. Die Unsicherheiten, die mit dem Brexit verbunden sind, belasten die britische Währung nach wie vor. All das führte dazu, dass GBPUSD in den letzten Tagen weiter an Stärke verloren hat und hauptsächlich auf der Short-Seite gehandelt wurde. Im Tief erreichte gestern der Major den Preis von 1,2921

Die asiatischen Märkte heute Nacht wieder schwächer

Obwohl die Aktienmärkte in Asien heute Nacht auf breiter Front negativ ausgefallen sind, hat GBPUSD den Bereich von 1,2921 bis jetzt verteidigen können. Es gab nicht sehr viele Möglichkeiten, für die asiatischen Händler mit dem Pfund in den letzten Stunden Geld zu verdienen, denn die Volatilität hielt sich in Grenzen. Grund dafür sind weiterhin die Sorgen, die mit dem Coronavirus verbunden sind. Es gibt inzwischen über 600 Tote und 28.000 Infizierte. Aber nicht nur das Pfund, auch die anderen Währungspaare wurden in den letzten Stunden wenig gehandelt.

Die mögliche Entwicklung bei Pfund vs US-Dollar heute

Aktuell notiert das Pfund gegen den US-Dollar bei 1,2941. Obwohl das Cable in den letzten Stunden eine leichte Gegenbewegung eingeleitet hat, ist es noch nicht sicher, ob daraus ein solider Rebound entstehen kann. Es wird sich am Vormittag, in der europäischen Session, zeigen, wohin die Reise weitergeht. GBPUSD gehört normalerweise zu den Währungspaaren, die viel und gerne gehandelt werden. Wir werden also, mit hoher Wahrscheinlichkeit vor dem Wochenende noch gute Möglichkeiten bekommen, mit dem Pfund Geld zu verdienen.

Da der langfristige Abwärtstrend voll intakt ist, werden die Bären sicherlich vor dem Wochenende noch einmal versuchen, die Down-Side anzugreifen um mit einem Gewinn die Handelswoche abzuschließen. Sollte die signifikante Unterstützung bei 1,2921 brechen, wird sich der Short-Trend weiter fortsetzen und die „big figure“ bei 1,2900 wird angesteuert. Da GBPUSD ähnlich wie die anderen Majors, in den letzten Tagen herbe Verluste gegenüber dem US-Dollar hinnehmen musste, wird die Unterseite weiterhin von vielen Händlern favorisiert. Sollte sich im Bereich von 1,2900 eine weitere Dynamik entwickeln, kann es eine Stop-Lawine auslösen und der Preis wird weiter fallen. Als nächstes Kursziel kann man das Niveau bei 1,2875 ins Auge fassen, da das Pfund hier auf seine nächste Unterstützung trifft. Bei diesem Level empfiehlt es sich jedoch, die Short-Positionen zu schließen oder mit einem Trailing-Stop zu arbeiten. So vermeidet man das unnötige Risiko.

Wenn es den Bullen dagegen doch gelingen sollte, das letzte Low bei 1,2921 erfolgreich zu verteidigen, werden die Short-Trader ihr Positionen schließen, was zu einer Gegenreaktion auf der Long-Seite führen kann. Die Oberseite wird jedoch heute nicht leicht zu handeln sein, denn schon bei 1,2955 und 1,2977 die Fibonacci- Retracements den Kurs ausbremsen werden. Wer sich heute im Pfund auf die bullische Seite stellen möchte, sollte wissen, dass das mit einem höheren Risiko verbunden ist. Ganz wichtig zu beachten, um 14.30 Uhr werden die US-Arbeitsmarktdaten veröffentlicht. Diese können eine hohe Volatilität am Devisenmarkt auslösen.

Pfund vs USD

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Schweizer Franken vs Euro: Ist die Schweiz noch ein sicherer Hafen?

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Wie im aktuellen Chart (siehe unten) leicht zu erkennen ist, befindet sich der Euro zum Schweizer Franken in einem kurzfristigen Aufwärtstrend. Nachdem die signifikante Unterstützung bei 1,0540 am Freitag halten konnte, haben viele Händler vor dem Wochenende ihre Short-Positionen geschlossen. Danach konnte sich der Euro gegen den Schweizer Franken Schritt für Schritt durchsetzen. In den Nachmittagsstunden, nach der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten, bewegte sich der Kurs von EUR/CHF in einer engen Seitwärtsphase zwischen 1,0550 und 1,0560. Der Cross hat die Handelswoche auf dem Niveau von ca. 1,0560 abgeschlossen.

Auch in der Schweiz steht das Thema Coronavirus weiterhin im Fokus der Politik und Wirtschaft. Das Alpenland scheint ziemlich stark von der Pandemie betroffen zu sein. Aktuell gibt es dort laut Johns-Hopkins-Universität schon über 21.000 Infizierte und 715 Todesfälle. Obwohl die Wirtschaft unter den Auswirkungen des Covid-19 massiv leidet (vor allem die Kleinunternehmen sind stark betroffen), geben die meisten Experten noch kein grünes Licht für eine Lockerungen der harten Maßnahmen. Der Epidemiologie-Professor Marcel Salathé von der ETH Lausanne, der ein Mitglied der neu eingesetzten „Swiss National COVID-19 Task Force“ ist, teilte mit, dass solange die Zahlen der Neuinfizierten pro Tag nicht deutlich in den tiefen dreistelligen Bereich zurückkehren,  die Einschränkungen beibehalten werden müssten. Der Schweizer Franken und die Wirtschaft werden in der nahen Zukunft den Stillstand immer mehr zu spüren bekommen. Sollten die Lockerungen im Euroraum früher beginnen, wird sich der Euro gegen den Schweizer Franken vermutlich besser behaupten. In manchen europäischen Ländern werden die Regierungen schon diese Woche die ersten Exit-Pläne vorstellen. Faktisch steht also die Coronakrise im Vordergrund – und weniger der „sichere-Hafen-Charakter“ der Schweiz!

Der Tagesausblick für den Euro vs Schweizer Franken

Aktuell am Montagmorgen, notiert der Euro zum Schweizer Franken bei ca. 1,0570. Der Kurs hat die neue Handelswoche mit einem leichten Ausbruch über dem wichtigen Widerstand bei 1,0560 begonnen und testete am frühen Morgen die Marke von 1,0580. Der erste Angriff ist jedoch gescheitert und der Euro musste danach wieder gegen den Schweizer Franken leicht nachgeben. Es wird heute auf jeden Fall von großer Bedeutung sein, ob die Bullen genug Durchsetzungskraft entwickeln werden, um den Kurs über 1,0580 zu treiben.

Sollte es dem Cross gelingen, dieses Niveau erfolgreich zu erobern, wird der signifikante Widerstand bei 1,0600 in den Fokus rücken. Die 1,0600 „big figure“ gilt beim Euro zum Schweizer Franken auch als eine wichtige psychologische Grenze. Es kann auf diesem Niveau zu einer erhöhten Volatilität kommen. Wenn es die Long-Trader schaffen, dieses Niveau zu brechen, kann es zu einem größeren Break-Out auf der Oberseite führen. Es kann eine neue Stopp-Lawine ausgelöst werden, die den EUR/CHF weiter in die nördliche Richtung beflügeln kann. In diesem Fall würde sich der neue Aufwärtstrend weiter fortsetzen und der Schweizer Franken würde erneut abverkauft werden.

Wenn wider Erwarten die 1,0600 Marke halten sollte, werden sich die Bullen schnell vom Markt verabschieden und ihre Gewinne sichern. Der Kurs von EUR/CHF kann dann anschließend schnell fallen und die Unterstützung bei 1,0550 wieder testen. Sollte auch dieses Niveau brechen, wird der Weg bis 1,0540 frei sein. Der Daily Pivot Point beim Euro vs Schweizer Franken befindet sich heute bei 1,0557. Wer heute den Euro zum Schweizer Franken handeln möchte, sollte auch die Entwicklung von EUR/USD im Auge behalten. Es können sich bei den beiden Währungspaare Korrelationen entwickeln.

Der Euro hat zum Schweizer Franken zuletzt zugelegt

 

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

Der Schweizer Franken leidet durch die Coronakrise

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Euro vs US-Dollar: Barometer in der Coronakrise

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Euro Symbol

Der Euro vs US-Dollar hat die letzte Handelswoche ohne große Überraschungen abgeschlossen. Am Freitagmorgen hat der Major noch versucht den wichtigen Widerstand bei 1,0850 zu durchbrechen. Dieser Bereich war für die europäische Leitwährung jedoch zu stark, und die Bullen haben den Kampf erneut verloren. Ein ähnliches Bild hat man auch an den Tagen davor sehen können. Das Muster hat sich wiederholt. Der Euro hat gegenüber dem US-Dollar insgesamt negativ performt. Am Freitagnachmittag wurden die US-Arbeitsmarktdaten veröffentlicht. Sie sind, wie erwartet, mit -701.000 Stellen im März, grottenschlecht ausgefallen. Der Euro zum Dollar hat aber nur bescheiden auf diese Zahlen reagiert.

Warum? Weil es keine Überraschung mehr war. Weil jedem war klar, dass die Wirtschaft in Amerika massiv leidet unter den Auswirkungen der Covid-19 Pandemie – da kann der Arbeitsmarktbericht nur negativ ausfallen. Die Entwicklung hat der Markt schon im Vorfeld eingepreist. In den Nachmittagsstunden konnte sich der Euro vs US-Dollar ein wenig erholen und der Kurs schloss die Handelswoche auf dem Niveau von ca. 1,0820. Die Corona-Krise hat Europa zwar noch weiter fest im Griff, doch die Stimmen nach dem Exit werden immer lauter. Die harten Maßnahmen scheinen sowohl in Deutschland als auch in unserem Nachbarland Österreich erfolgreich zu wirken. Die Wirtschaft leidet unter den Einschränkungen enorm, und auch die Bevölkerung sehnt sich immer mehr nach der Normalität.

Die Gesundheit steht natürlich für die meisten an der ersten Stelle, doch wenn die Menschen ihren Lebensunterhalt nicht mehr finanzieren können, dann wird es auf die Dauer auch katastrophale Folgen haben. Es ist sehr schwierig, ein Kompromiss zu finden, mit dem alle zufrieden sein werden. Eins ist aber klar: Die Wirtschaft kann nicht mehr sehr lange stillstehen. In Österreich rechnen die Experten schon demnächst (evtl. nach Ostern) mit den ersten Lockerungen, die schrittweise eingeführt werden sollen. Auch in Deutschland spricht man schon davon, dass die Schulen und Kindergärten bald wieder geöffnet werden könnten. Sollten die ersten Schritte von Seiten der Regierungen angekündigt werden, wird sich das sehr wahrscheinlich auch auf den Euro positiv auswirken. Den USA steht das Schlimmste noch bevor, deswegen kann der US-Dollar demnächst gegen den Euro erneut schwächeln. Daher ist Euro gegen den Dollar gewissermaßen Barometer der Coronakrise!

So kann sich der Euro zum US-Dollar heute entwickeln

Der Euro zum US-Dollar hat die neue Handelswoche ruhig begonnen. In der asiatischen Session heute Nacht bewegte sich der Major nur seitwärts. Die Vorgaben der fernöstlichen Wertpapiermärkte waren durchwegs positiv, wobei die chinesischen Märkte heute aufgrund eines Feiertages geschlossen waren. Aktuell (Montagmorgen) notiert der Euro gegen den US-Dollar bei ca. 1,0820. Der Markt ist noch ruhig und die meisten Händler werden zuerst die neuen Tendenzen abwarten wollen. Es ist gut möglich, dass die Volatilität erst am Nachmittag in der amerikanischen Session zunehmen wird.

Aus technischer Sicht befindet sich der Euro im überverkauften Bereich. Die Indikatoren sind im Extrembereich und werden demnächst vermutlich die Richtung wechseln und frische Long-Signale generieren. Die 1,0800 „big figure“ wird heute für den Major wichtig sein. Sollte diese Marke brechen, kann der Euro vs US-Dollar das letzte Tief vom Freitag bei 1,0770 testen. In diesem Bereich sollte aber spätestens die Abwärtsbewegung abgeschlossen sein. Viel wahrscheinlicher wird jedoch sein, dass der Euro schon bei 1,0800 die Richtung nach oben wechseln wird. Der erste wichtige Widerstand befindet sich bei 1,0840 und dann bei 1,0865. Sollte auch diese Marke erobert werden, wird der Major die 1,0900 „big figure“ ansteuern. Der Daily Pivot Point beim Euro zum US-Dollar liegt heute bei 1,0815.

Euro vs US-Dollar im Kursverlauf

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Euro vs US-Dollar: Warum der Euro so abgestraft wurde

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Euro Geldscheine

Der gestrige Handelstag beim Euro zum US-Dollar verlief für viele Händler und Analysten doch ziemlich anders als erwartet. In den Morgenstunden scheinte noch alles nach Plan zu verlaufen. Der Major hat versucht den Widerstand bei 1,0935 nach oben zu durchbrechen. Der Versuch ist gescheitert und der Kurs hat eine kleine Enttäuschung erfahren. Dass aber aus der kleinen Enttäuschung so ein heftiger Absturz wurde, damit haben sicherlich nicht viele gerechnet. Als die Unterstützung bei 1,0912 gebrochen wurde, haben die Bären frische Short-Orders am Markt platziert und der Euro geriet weiter unter Druck. Die Abwärtsbewegung wurde aber hauptsächlich durch den unerwarteten Ölpreis-Anstieg verursacht.

Öl wird in US-Dollar bezahlt, was in der Situation dem Greenback natürlich große Kraft verliehen hat. Der Dollar ist nicht nur gegen den Euro, sondern auch gegen die anderen Majors stark gestiegen. Zwischenzeitlich wurde das Öl (WTI) über 28 USD gehandelt. Der Fördermengenkonflikt zwischen Russland und den Saudis belastet die US-Ölindustrie massiv. Die Experten vermuten den Zusammenbruch der gesamten Branche. Vor allem das Fracking ist viel zu teuer und bereitet den US-Ölproduzenten momentan schlaflose Nächte. Donald Trump versucht zwischen Russland und den Saudis zu vermitteln und teilt per Twitter mit, dass er auf die Kürzung der Fördermenge der beiden Länder hoffe, was sich auf die gesamte Energieindustrie positiv auswirken würde.

Euro zum US-Dollar ist gestern zwischenzeitlich ca. 150 Pips gefallen, und der Kurs notierte im Tief bei 1,0818. In den Nachmittagsstunden, nach der Veröffentlichung der US-Arbeitsmarktdaten, die erneut katastrophal ausgefallen sind, konnte sich der Euro zum US-Dollar wieder stabilisieren. Der Kurs ist in eine enge Seitwärtsrange übergegangen. Am Abend notierte der Euro vs US-Dollar bei ca. 1,0860. Der gestrige Absturz des Euro hat das charttechnische Bild beim EUR/USD gänzlich verändert. Ob der Euro seine Verluste zum US-Dollar vor dem Wochenende wieder gut machen kann, bleibt fraglich. Viele Devisenhändler halten sich vor dem Wochenabschluss zurück, um die Wochenperformance nicht zu riskieren.

Der Ausblick für den Euro vs US-Dollar für heute

Aktuell (Freitagmorgen) notiert der Euro zum US-Dollar bei ca.1,0840. Der Markt verhält sich noch ruhig und die Volatilität ist gering. In der asiatischen Session heute Nacht bewegte sich der Major auch nur seitwärts. Die fernöstlichen Wertpapiermärkte haben leicht negativ performt. Das hat auch für die geringe Volatilität beim Euro vs USD gesorgt. Die Handelsimpulse haben am Markt gefehlt.

Es wird heute von großer Bedeutung sein, ob der Euro die 1,0800 Marke halten kann. Wenn diese Marke bricht, wird der Euro seine Talfahrt vermutlich weiter fortsetzen. Die nächste signifikante Unterstützung befindet sich bei 1,0778. Hier könnte der Kurs eine Pause einlegen. Sollte dagegen das letzte Low von 1,0818 halten, werden die Bären ihre Short-Positionen schließen und die Gewinne von gestern mitnehmen. Das kann den Euro ein wenig entlasten. Der erste wichtige Widerstand befindet sich bei 1,0865. Sollte es dem Euro gelingen, diese Marke zu knacken, kann der Kurs weiter bis 1,0900 steigen. Hier wird es der Major aber heute vermutlich schwer haben, da in diesem Bereich viele Short-Orders platziert werden.

Der Daily Pivot Point beim Euro zum US-Dollar liegt bei 1,0877. Heute Nachmittag, um 14.30 Uhr, wird wieder der große US-Arbeitsmarktbericht veröffentlicht. Die meisten Händler und Analysten gehen von negativen Zahlen aus. Die Frage wird sein, wie schlecht sie wirklich ausfallen werden und wie viel davon schon im Markt eingepreist ist. Auf jeden Fall sollte man vor dem Wochenende mit großen Schwankungen beim Euro vs US-Dollar rechnen.

Euro vs US-Dollar Chartbild

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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