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Wie wird man reich durch Währungshandel? Dritter Teil der Serie – warum im Währungshandel viele verlieren müssen

Viele Privat-Trader haben bestimmt schon die Aussagen gehört, dass ein hoher Anteil der Währungshändler Minus macht. Aber wie viele Trader wissen wirklich, wie es dazu kommt, und wieso es nahezu unvermeidlich…

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Gastkommentar von @Forex-Stratege

Warum im Währungshandel viele verlieren müssen

Viele Privat-Trader haben bestimmt schon die Aussagen gehört, dass ein hoher Anteil der Währungshändler Minus macht. Aber wie viele Trader wissen wirklich, wie es dazu kommt, und wieso es nahezu unvermeidlich ist? Die üblichen Antworten zu den Gründe warum Händler im Währungshandel verlieren, sind zahlreich und vielfältig:

– Es werden keine mathematischen Grundlagen über den Handel und den gehandelten Markt erlernt und angewendet
– Das Risiko wird total unterschätzt
– Man ist zu selbstsicher
– Man hört auf Gurus und Seminaranbieter, ohne gelernt zu haben wie man gute von schlechten unterscheidet, und auf welche Arten betrogen wird

Alle diese Gründe sind richtig. Wir werden sie in anderen Teilen dieser Serie besprechen, da sie den Unterschied zwischen einzelnen Händlern ausmachen können. In diesem Teil soll es aber um die Gesamtheit aller Währungshändler gehen, und warum viel mehr Händler verlieren müssen, damit einige gewinnen. Anhand einer mathematischen Beispielrechnung soll hier dargestellt werden, wie die Gewinne und Verluste einzelner Händler sich auf die Gesamtheit aller Händler auswirkt.

Im Währungshandel tummeln sich die vielfältigsten Personengruppen. Es wird aus den unterschiedlichsten Gründen eine Position eröffnet und geschlossen. Es ist aber wichtig zu verstehen, dass der Währungsmarkt ein reiner Umverteilungsmarkt ist. Es wird kein zusätzliches Geldvermögen entstehen – es wechselt ständig nur von einer Hand in die andere. Vergleichbar wäre dies mit einem Pokerspiel oder einer Lotterie. Die Summe die jemand gewinnt, muss jemand anderes (oder viele Personen zusammen) verlieren. Diese Märkte sind etwas Besonderes – hier treten Eigenschaften zu Tage, die man kennen sollte, um zu wissen, was auf einen zukommt. Nur so kann man sein erreichtes Ergebnis einordnen, und ist auf mögliche Risiken vorbereitet.

Noch einmal genauer erklärt:
Für jeden Trade den jemand eröffnet, muss jemand anderes eine Gegenposition eingehen. Das heißt wenn ich in EURUSD kaufe mit 1 Lot, muss jemand anderes (oder mehrere andere zusammen) zur selben Zeit in EURUSD 1 Lot verkaufen. Ein Handel kommt nur zustande, wenn sich Käufer und Verkäufer einig sind zu einem bestimmten Preis eine bestimmte Menge zu handeln. Wenn EURUSD sich in eine Richtung bewegt, kann automatisch nur einer der beiden aktuell im Gewinn sein, der andere diesen Betrag im Verlust (hier in diesem Beispiel sind die Kosten mal unberücksichtigt).

Lassen Sie uns mit einem vereinfachten Rechenbeispiel die näheren Zusammenhänge darstellen.
Eine Person öffnet ein Tradingkonto bei einem Broker mit 10.000 Euro Kapitaleinlage. Er möchte 1% Risiko pro Tag (100 Euro) mit nur einem Trade maximal pro Tag eingehen. Nehmen wir mal an sein SL wird etwa 20 Pip sein – so würde er pro Tag einen Trade mit 0,5 Lot eingehen, da dieses etwa das Risiko von 100 Euro wäre. Für die Kosten des Trades (Spread, Commission, Rollover) nehmen wir mal 1 Pip an, also mal rund 5 Euro (es ist eine Beispielrechnung, also soll es in diesem Fall mal vereinfacht dargestellt werden mit 5 Euro – in der Realität variiert das natürlich je nach gehandelter Währung und Kostenhöhe). Dieser Wert könnte einem durchschnittlichen Händler entsprechen.

Bei 20 Handelstagen im Monat kommen wir auf Kosten von 100 Euro, im Jahr auf 1.200 Euro. Dieser eine Durschnittshändler hat also in einem Jahr 12% seines Anfangskapitals an Kosten, die er wieder reinholen muss um in den Gewinn zu kommen. Wenn wir diese Person als Durchschnitt ansehen, haben auch alle anderen Personen diese 12% Durchschnittskosten pro Jahr (manche viel weniger, manche sehr viel mehr). Und die Broker verdienen in unserer Annahme 12 % des eingezahlten Kapitals als Gebühren für ihren Service.

Nun betrachten wir die unterschiedlichen Möglichkeiten, wie ein solcher Durchschnittshändler nach einem Jahr sein Kapital verändert haben kann.

1. Er ist im Breakeven (also Plus/Minus Null), er hat also weiterhin seine 10.000 Euro im Konto. In diesem Fall hat er seine 1200 Euro Kosten wieder reingeholt, indem er einen Gewinn von 1200 Euro erreichte, was nach Kosten einen Gesamtgewinn von 0 Euro ergab. Soweit die einfache Betrachtungsweise, aber nun gehen wir einen Schritt weiter.
Für jeden Trade den er eröffnet und geschlossen hat, muss irgendeine andere Person (oder mehrere) ja die Gegenposition eröffnet haben. Wenn also dieser Breakeven-Händler am Jahresende 0 Gewinn hat, hat die andere Person 2400 Euro Verlust (=24%), was genau dem Gewinn des Breakeven-Händlers + der Kosten entspricht. Den was der eine als Gewinn hat, fällt bei dem auf der Gegenseite als Verlust an, und die Kosten kommen immer für jeden dazu.
2. Der Händler hat 50% Gesamtgewinn am Jahresende (=15.000 Euro Kontostand = 5.000 Gesamtgewinn). Hier hat der Händler also 6200 Euro Gewinn gemacht, abzüglich der 1200 Kosten sind dadurch die tollen 50% Gesamtgewinn entstanden. Für die Personen die die Gegenposition hatten, sind in der Zeit 7400 Euro Verlust entstanden, also 74 %, also der Gewinn des tollen Händlers + die Kosten.
3. Der Händler hat 30% Gesamtverlust am Jahresende (7.000 Euro Kontostand = 3.000 Euro Gesamtverlust). Hier hat der Händler also 1800 Euro Verlust gemacht. Abzüglich der 1200 Euro Kosten sind dadurch die 3000 Euro Gesamtverlust entstanden. Für die Personen die die Gegenposition hatten, sind in der Zeit 600 Euro Gewinne entstanden (der Verlust des Händlers wäre hier der Gewinn abzüglich der Kosten).
4. Der Händler hat 20% Gesamtverlust am Jahresende (8.000 Euro Kontostand = 2.000 Euro Gesamtverlust). Hier hat der Händler also 800 Euro Verlust gemacht, abzüglich der 1200 Euro Kosten sind dadurch die 2000 Euro Gesamtverlust entstanden. Für die Personen die die Gegenposition hatten, sind in der Zeit 400 Euro Verluste entstanden (der Verlust des Händlers wäre hier der Gewinn minus die Kosten).

Das Ergebnis:

Wir sehen, dass in einem Markt, indem Kosten entstehen und es auch hohe Gewinner geben kann, es unweigerlich viel mehr Verlierer braucht, um die Gewinner zu bezahlen. Es wird durch die Kosten immer deutlich mehr verloren als eine andere Person gewonnen hat, und so können auch die Fälle zahlreich entstehen, das bei Händlern mit Minus am Jahresende auch beim Gegenpositionshändler ein Minus entsteht. Um beim Lotto zum Beispiel hoch zu gewinnen, muss es genauso unweigerlich extrem viele Verlierer geben, die dieses bezahlen. Selbst wenn alle keine Fehler beim Handeln begehen würden, würde diese Gesetzmäßigkeit bleiben. Wenn man mathematische Kenntnisse und Marktgrundlagen Schritt für Schritt erlernt und befolgt (und natürlich auch erlernt wie man Handelssysteme findet und erstellt, usw..), sollte man sich zu den Gewinnern zählen können – aber man sollte sich immer bewusst sein, wie der Markt aufgebaut ist.

Man sieht nach diesem Artikel auch deutlich, wie entscheidend die Kosten sein können, die je nach Höhe das Ergebnis auch deutlich verändern. Und die Kosten eines Trades sind hier nur einfach berücksichtigt, die tatsächlichen sind oft höher. Man sollte aber auch bedenken, dass jeder seine Trades freiwillig eingegangen ist. Der Gewinner muss sich also nicht schuldig fühlen, dass wegen ihm andere verloren haben. Denn die Gegenposition war in dem Fall falsch.

Vielleicht fällt es nach diesem Artikel manchen Leuten leichter, ihre eigenen Ergebnisse einzuordnen. Sie müssen nur ausrechnen wie hoch ihre Kosten und ihre zusätzlichen Gewinne/Verluste sind, und sie können etwa berechnen, wieviel sie der Allgemeinheit der anderen Trader an Gewinnen/Verlusten verursacht haben.

Natürlich sei hier noch folgendes angemerkt zu den Berechnungen und Beispielen: Die Berechnungen des Verlustes der Gegenpositions-Seite betreffen nie direkt eine Person (das war vereinfacht so dargestellt), denn nahezu nie wird immer dieselbe Person ständig ihre Gegenposition einnehmen (Market Maker-Broker ausgenommen). Die Verluste sind auf eine Menge Leute aufgeteilt, aber die Berechnung ist deshalb genauso richtig, wenn man sie auf alle Händler gesamt betrachtet. Auch wird es fast nie vorkommen, dass genau dieselbe Person mit der Gegenposition den Trade genau zu unserer Zeit wieder schließt, und dort unserer Gegenpart ist (Market Maker-Broker mal ausgenommen).

Dadurch kann diese andere Person mit der Gegenposition auch gewonnen haben (zu einer anderen Zeit verkauft), aber dafür müsste dann eine andere Person den Verlust haben. Die Rechnung für die Allgemeinheit der Händler geht immer auf, sie wird sogar noch schlechter, je mehr „Zwischentrade-Händler“ (siehe Satz davor) es gibt, denn dadurch erhöhen sich die Kosten enorm. Wir haben also schon den günstigsten und billigsten Kostenfall berücksichtigt für einen solchen Durchschnittshändler.

Um alle Folgen dieser Artikel-Serie in einer Auflistung sehen zu können, klicken Sie bitte hier.



Haftungsausschluss
Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können einen individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.


Beispielbild für aktiven Börsenhandel. Foto: Andyhill8/Wikipedia /Gemeinfrei

4 Kommentare

4 Comments

  1. Altbär

    10. Oktober 2017 12:41 at 12:41

    Ganz einfach gesagt ,DAS GANZE IST EIN NULLSUMMENSPIEL,
    GEWINNER ZU VERLIERER können
    sein: 90:10, 80:20,70:30, 60:40, oder 50:50 oder alles zwischendurch,
    Natürlich sind die Teilnehmer die den besten Draht in die Notbanken ( Notenbanken) haben privilegiert u.werden eher bei den Gewinnern sein.Die Frage ist nur wie lange das gemeine Anlegervolk das noch hinnimmt? ?

    • Forex-Stratege

      10. Oktober 2017 13:10 at 13:10

      Das hat nichts mit hinnehmen zu tun. man selber weiss ja, was es bedeutet, wenn man in einem solchen Markt handelt. Man muss ja nicht handeln, es ist die eigene Entscheidung. Zum Lotto spielen wird man ja auch nicht gezwungen. Es ging hier nur darum, auf einfache Weise zu zeigen, warum sehr viele verlieren müssen.

      Aber deine genannten Zahlen sind leicht falsch (die Kosten sind unberücksichtigt), genau diese 90-10, 80-20….. gibt es eben nicht, da auch Kosten anfallen. Siehe das Rechenbeispiel.

  2. Altbär

    10. Oktober 2017 14:13 at 14:13

    Dass ein Forex -Stratege seine eigene Goldgrube verteidigt ist ja normal. Da man Optionen eigentlich als Wetten bezeichnen kann u.jedermann weiss, dass die meisten dieser Optionen wertlos verfallen weil die Herausgeber dieser Optionen ( Verkäufer ) immer auf den Verfall hin probieren für sie günstige Kurse zu erreichen kann man doch bei jedem Verfall beobachten.Ihr Bezug zum Lotto ist nicht fair, denn beim Lotto sind
    üblicherweise die Zahlen nicht manipuliert.

    • Forex-Stratege

      10. Oktober 2017 14:55 at 14:55

      Der Bezug zum Lotto stimmt 1 zu 1, zumindest auf diesen Artikel bezogen. Wenn sie ein komplett anderes Thema ansprechen (wie z.B. Kursbildung), dann geht der vergleich mit Lotto sicher nicht, denn da gibt es schon deutliche Unterscheide auch.
      Bei welchem Broker handeln Sie denn, wenn ihre Kurse so stark bei den Währungen manipuliert werden? Warum wechseln sie nicht auf Futures? So direkt aus Ihren Sätzen kann ich wenig dazu sagen, warum Sie zu ihrer Meinung kommen.

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Türkei: Schrottkredite stark angestiegen, Aufsicht zwingt Banken zu Milliardenvorsorge

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Lange wurde am Kapitalmarkt darüber gemunkelt. Bei der jahrelangen Abwertung der Lira steigen für Verbraucher und Unternehmen in der Türkei die Finanzierungskosten deutlich, wenn sie Kredite in US-Dollar aufgenommen haben. Aber auch wenn sie Bankkredite in Lira aufgenommen haben – die Importkosten dank des jahrelang aufgewerteten US-Dollar stiegen immer weiter, und damit auch die gesamten Lebenshaltungskosten. Dass dies irgendwann einmal auf die Banken durchschlagen würde in From eines Anstiegs der Schrottkredite (Non Performing Loans oder auch NPL), war zu erwarten.

Nun gibt es die offizielle Verlautbarung der türkischen Bankenaufsicht. Daraus geht hervor, dass die Quote der Schrottkredite (in Relation zu allen offenen Krediten) nach aktueller Berechnung in der Türkei von 4,6% auf 6,3% ansteigt. Das ist ein kräftiger Sprung! Bislang war man von einem Anstieg bis auf 6% bis Jahresende ausgegangen. Im Vergleich: In der Eurozone (Grafik) gehen die NPL seit Jahren zurück auf zuletzt 3,1%. Bei einer deutlich schlechteren Konjunktur könnte sich aber natürlich auch die NPL-Quote in Europa verschlechtern.

Es geht um eine Summe von 46 Milliarden Lira oder gut 8 Milliarden US-Dollar, die als NPL in der Türkei eingestuft ist. Die Banken weise man laut türkischer Bankenaufsicht an entsprechend Vorsorge für höhere Kreditausfälle zu treffen. Das bedeutet folglich, dass die Banken mehr Eigenkapital einwerben müssen. Die Schrottkredite betreffen laut Bankenaufsicht vor allem Unternehmen aus der Energie- und Bauindustrie. Man habe offizielle Anweisungen an die betroffenen Banken geschickt, dass sie bis Jahresende Vorsorgemaßnahmen treffen sollen.

Schrottkredite in Türkei angestiegen - in Eurozone bis jetzt rückläufig
Grafik: EZB

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Aktuell: Trump präsentiert neuen Nationalen Sicherheitsberater

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Wir erinnern uns. Am 10. September entließ Donald Trump seinen Nationalen Sicherheitsberater John Bolton. Der sah (vereinfacht gesagt) bei Problemlösungen oft Krieg als erste Wahl der Mittel. Aber Trump gab dem nicht nach. Im Iran-Konflikt war Bolton natürlich auch Hardliner, und war wohl mehr als erzürnt, dass Donald Trump hier de-eskalieren wollte. Vor allem der Ölmarkt zeigte sich diesbezüglich letzte Woche erleichtert, dass John Bolton endlich weg ist. Und jetzt hat Donald Trump den Nachfolger präsentiert. Es ist ein Mann namens Robert O’Brien, der bislang im US-Außenministerium tätig war. Offenbar ein Mann nicht ganz aus der ersten Reihe. Aber egal.  Schlimmer als Bolton kann es kaum werden?

Donald Trump
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Dirk Müller Mr Dax mit Statement zum Angriff auf saudische Öl-Anlagen

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Wer hat die saudischen Öl-Anlagen angegriffen? Könnte der Iran interessiert daran sein jetzt angegriffen zu werden durch Saudis und USA? Wer profitiert von einem steigenden Ölpreis? Wer profitiert von einem möglichen Krieg im Nahem Osten? Was bedeutet das für China? Mr Dax Dirk Müller wirft im folgenden Video viele Fragen auf, und überlässt es dem Beobachter sich selbst eine Meinung zu bilden. Dirk Müller steht natürlich grundsätzlich imer wieder mal in der Kritik, weil er angeblich Verschwörungstheorien befeuere. Das kann man so oder so sehen. Aber man kann dennoch festhalten: Profitieren tun in diesem Fall die großen Öl-Konzerne, und alle Länder, die Öl fördern. Also profitiert die OPEC, wie auch die Fracking-Industrie in den USA. Aber ob man daraus eine Theorie basteln kann, ob hinter dem Angriff böse Mächte stehen, die einen Vorfall inszenieren um den Ölpreis hochzutreiben? Dirk Müller stellt so eine Theorie nicht auf, aber er stellt im folgenden Video sicherlich Fragen, die man sich stellen sollte. Zum Beispiel, ob bei der Wichtigkeit der wichtigsten Ölverarbeitungsanlage der Welt einfach so Drohnen oder Raketen über lange Strecken ungestört durch Saudi-Arabien fliegen und zielgenau treffen können. Aber schauen Sie selbst das folgende Video.

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