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Indizes

„Wir wandeln auf einem schmalen Grat!“

Ein Investment-Profi wird nachdenklich..

Redaktion

Veröffentlicht

am

„Wir wandeln auf einem schmalen Grad“! Das sagt der Vermögensverwalter Jens Ehrhardt mit Blick auf die Aktienmärkte. So bemerkt er vor allem bei den US-Indizes, dass die Lage vieler Aktien viel schlechter ist, als die Indizes suggerieren (vor allem beim Nasdaq). Gleichwohl hält Erhardt eine Erholung an den Aktienmärkten zum Jahresende noch für möglich, aber dabei werde viel auf Trump ankommen..

China werde absehbar nicht mehr der Motor der Weltwirtschaft sein, und die italienische Regierung habe gar nicht so unrecht mit ihrem Plan, die Konjunktur durch eine ausgeprägte Fiskalpolitik zu stimulieren, meint Erhardt. Interessante Aussagen des Routiniers – die ein Belege dafür sind, dass die Profi-Investoren durchaus sorgenvoll in die Zukunft blicken..


Von Tone V. V. Rosbach Jensen – By permission from the author: Tone V. V. Rosbach Jensen, CC BY-SA 2.5, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=719868

8 Kommentare

8 Comments

  1. Avatar

    Angsthase

    26. Oktober 2018 12:39 at 12:39

    Sorry, aber mein Vermögen möchte ich diesem Herren nicht anvertrauen. Wie er das Problem Italien kleinredet… Plädiert zu mehr Schulden um die Wirtschaft anzukurbeln,… ???
    Solche Menschen machen mir Angst die das Ponzischema Fiatmoney noch nicht verstanden haben.

  2. Avatar

    Columbo

    26. Oktober 2018 13:00 at 13:00

    Zu Italien eine etwas andere Meinung, einmal nicht das übliche Italienbashing. Lesenswert.

    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/italien-panik-eu-kommission-macht-alles-schlimmer-a-1233986.html

  3. Avatar

    Randy Kdot

    26. Oktober 2018 13:30 at 13:30

    @ angsthase – thema schulden –

    nennen sie mir einen tag ihres landes, an dem keine verbindlichkeiten ausgeschrieben waren.

    ich bitte sehr freundlich darum.

    thema j. erhardt –

    ich will den mann ja nicht in den himmel loben, jedoch sei eines gestattet. j. erhardt hat eine ökonomische ausbildung und enorme erfahrung.

    welchem profil wollen sie denn ihr vertrauen schenken ? entsprechende bildung und erfahrung ( nicht auf die person bezogen ), kann eine möglichkeit sein.

    • Avatar

      Angsthase

      26. Oktober 2018 14:20 at 14:20

      Genau diese Ausbildung lässt solche Menschen die Funktionsweise der Geldschöpfung nicht verstehen. Man geht immer davon aus durch Schulden einen Aufschwung erzeugen zu können. Von der Exponenialfunktionen durch Zins und Zinseszins ganz zu schweigen.
      WENN 5 LEUTE IN EINEM RAUM SIND, UND 8 VERLASSEN DEN RAUM, MÜSSEN 3 ZURÜCK DAMIT DER RAUM WIEDER LEER IST. Nichts anderes ist das Fiatmoney Ponzi Mindestreservesystem, OK????

  4. Avatar

    drallwissend

    26. Oktober 2018 13:35 at 13:35

    8ch kann den Artikel schon nicht ernst nehmen, wenn man Grad mit Grat verwechselt. Dieses Land hat fertig ?

  5. Avatar

    Altbär

    26. Oktober 2018 13:49 at 13:49

    @ Angsthase, Sie haben Recht , dieser Herr wurde schon lange als einer der BESTEN gepriesen, mir sind seine Kommentare nur immer superbullisch herübergekommen.
    Seine Jünger haben nun in diesem Jaht beträchtliche Verluste eingefahren.

  6. Avatar

    Quintus

    26. Oktober 2018 14:18 at 14:18

    Hallo Redaktion
    Bitte Grad in Grat wandeln.

    @Angsthase
    Ihr „Ponzischema“ hat mit der Notwendigkeit einer Wirtschaftsstimulation im Falle Italiens, nichts aber auch gar nichts zu tun. Wenn Staaten hier nicht stimulierend eingreifen, werden sie die Abwärtsspirale, welche unausweichlich folgt, irgendwann nicht mehr aufhalten können. Japan tut dies bereits seit 1989 und das Land existiert immer noch, trotz seiner Verschuldung von über 240% des BIP. ,
    Staaten zahlen ihre Schulden NIEMALS zurück! Entweder es wird, wie überall versucht, gezielt inflationiert bzw. es gerät außer Kontrolle und es kommt eine Hyperinflation oder……eine Alternative mit weitaus gravierenden Folgen…..

    • Avatar

      Columbo

      26. Oktober 2018 14:38 at 14:38

      Richtig@Quintus, auch andere EU Staaten(DE eingeschlossen) werden ihre Fiskalpolitik in Zukunft expansiver gestalten, dessen bin ich mir sicher. Sollte Brüssel stur bleiben, bricht eben der Euro auseinander, aber es wird sich anpassen, spätestens nach den EU Wahlen im Mai.

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