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Wirecard Analyse: Comeback des Börsenstars!

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Nach einer schwachen zweiten Jahreshälfte in 2018 hat sich das Wertpapier des Zahlungsdienstleisters Wirecard im Bereich von 124,40 Euro gegen Ende letzten Jahres stabilisieren können und in 2019 einen erfolgreichen Start erwischt. Dabei konnte das Wertpapier nach dem Durchbruch über die gleitenden Durchschnitte EMA 50/200 im Bereich von 142,30 Euro erfolgreich einen Doppelboden aus November/Dezember letzten Jahres abschließen und im heutigen Handel sogar über die Marke von rund 150,00 Euro zulegen. Diese Kursstärke könnte sich in den nächsten Tagen weiter fortsetzen und ist geradezu prädestiniert für ein kurzfristiges Long-Investment. Zwar geht hieraus noch kein größeres Kaufsignal hervor, Investoren können jedoch die potenziellen Gewinne bis an die obere Trendkanalbegrenzung einsammeln.

Wirecard mit Long-Chance

Ausgehend von der aktuell dynamischen Kursentwicklung können direkte Long-Positionen bei Wirecard mit einem ersten Zielbereich um 160,00 Euro aufgebaut werden. Gelingt es auch dieses Niveau zu knacken, wären weitere Gewinne an 167,10 Euro auf Sicht von nur wenigen Handelstagen vorstellbar und können über entsprechende Long-Instrumente bestens nachgehandelt werden. Eine passende Verlustbegrenzung sollte sich aufgrund eines noch bevorstehenden Pullbacks unterhalb der Marke von 144,00 Euro aufhalten. Bricht die Akte hingegen unter das Niveau von glatt 142,00 Euro und somit die breite Unterstützungszone in diesem Bereich ein, müssten hingegen Rückläufer an die Novembertiefs bei 124,40 Euro zwingend einkalkuliert werden.

Einstieg per Market-Buy-Order : 154,55 Euro
Kursziel : 160,00 / 167,10 Euro
Stop : < 144,00 Euro
Risikogröße pro CFD : 10,55 Euro
Zeithorizont : 4 – 8 Wochen

Wirecard Aktie




Rafael S. Müller ist seit 20 Jahren Vorstand und Chefanalyst der direktbroker.de AG. Der FOREX & CFD Broker direktbroker-FX gehört weltweit zu den preisgünstigsten Brokern. Trading-Einsteiger erhalten von der hauseigenen Börsenakademie umfangreich Schulungen bis hin zu einem kostenfreien Trader-Camp. Testen Sie die Konditionen jetzt mit einem kostenfreien Demokonto.


Haftungsausschluss

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Aktien

Stahlhersteller in der EU: Ab Juli droht die massive Verschärfung der Krise!

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Stahlhersteller in Europa ächzen eh schon seit Jahren unter der massiven Überproduktion vor allem in China. Die führte dazu, dass dortige Stahlhersteller zu Dumpingpreisen enorme Mengen ihrer Erzeugnisse auch nach Europa verkauften. Das drückte natürlich auf die Preise, und sorgte mehr und mehr für eine Verschärfung der Stahlkrise in Europa.

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Und dann kam Donald Trump. Er führte für die USA Importzölle auf Stahlerzeugnisse ein. Die logische Folge: Die Stahlproduzenten, die nun nicht mehr konkurrenzfähig in den US-Markt liefern können, suchen sich andere Absatzmärkte. Und da war natürlich vor allem Europa interessant. Aber letztes Jahr ergriff die EU Gegenmaßnahmen. Sie führte ein Kontingent ein. Demnach konnten übliche Importmengen auch weiterhin normal in die EU eingeführt werden (hier unser damaliger Kommentar zu dem Thema).

Zusatz-Importmengen werden seit letztem Sommer mit 25% Importzoll belegt. Die deutsche Wirtschaftsvereinigung Stahl hat jüngst moniert, dass die „im vergangenen Jahr auf den Weg gebrachten Schutzklauseln die Stahlindustrie in Europa bislang nicht vor massiven Handelsumlenkungen als Folge der US-Stahlzölle schützen konnten“. In 2018 seien die Stahlimporte in die EU um 11 Prozent auf ein neues Rekordniveau von 45 Millionen Tonnen gestiegen, während sie in den USA um 13 Prozent gesunken seien. Weiter im Zitat:

Hinzu kommen unzulänglich ausgestaltete Länderquoten und zahlreiche Schlupflöcher, die den beabsichtigten Schutzeffekt untergraben. Zugleich habe sich die konjunkturelle Lage in der Stahlindustrie erheblich eingetrübt. „Die europäischen Institutionen müssen nun dringend handeln, um nachhaltigen Schaden von der Stahlindustrie in Deutschland und Europa abzuwehren. Die Last des US-Protektionismus dürfe nicht auf dem Rücken der Stahlunternehmen in Europa abgeladen werden“, so Kerkhoff weiter.

Ab Juli soll das Zollkontingent für Stahlimporte in die EU um 5% erhöht werden. Stahlhersteller außerhalb der EU sollen also mehr zollfrei in die EU verkaufen dürfen als bisher. Diese zusätzliche Aufweichung der „EU-Safeguards im Stahlbereich“ sei unverantwortlich, so der Stahlverband. Durch die geplante Erhöhung der Kontingente ab Juli 2019 würde die Schutzwirkung der Maßnahmen „vollends“ verloren gehen! Ein weiterer Anstieg der Importe würde bei sinkender Nachfrage unmittelbar zu Lasten der heimischen Industrie gehen, so der Verband.

Aktuell äußert sich der Chef der Salzgitter AG ähnlich im Interview mit der WiWo. So sagt er, dass die „moderaten“ Schutzmaßnahmen der EU ihre stabilisierende Wirkung offensichtlich verfehlt hätten. Die durchschnittlichen Importe der ersten vier Monate 2019 lägen 62% über dem auch schon hohen Importvolumen von 2014. Die im globalen Stahlmarkt errichteten Handelshemmnisse hätten wie befürchtet zu einer massiven Umleitung der Warenströme (Richtung EU) geführt, so Salzgitter-Chef Heinz Jörg Fuhrmann. Die geplante Erhöhung der Importquoten dürfe es nicht geben.

Kurz-Fazit: Der Stahlhersteller in Europa, die eh schon jahrelang zu kämpfen hatten, werden nun wohl noch stärker unter dem Handelskrieg leiden. Was das für Stahlaktien bedeutet? Das überlegen Sie sich bitte selbst!

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Markus Koch LIVE zum Wall Street-Start: China, Micron, Fedex

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Markus Koch spricht im aktuellen LIVE-Video zum Start an der Wall Street. Der Handelskrieg und der bevorstehende G20-Gipfel steht im Vordergrund. Aber er bespricht auch vor allem die FedEx-Zahlen.

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Giovanni Cicivelli: Ausblick auf Dax, EURJPY, und zahlreiche Aktien

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An dieser Stelle zeige ich euch einen kurzen Ausblick auf mein heutiges ausführliches Video. Short-Marken für den Dax nenne ich genau so wie eine konkrete Forex-Idee. Auch gibt es heute zahlreiche Aktien-News. Wollt ihr das ausführliche Video sehen, dann meldet euch einfach hier an. Es ist kostenfrei!

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