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Wohnungen und Kredite: Rollt ab morgen die große Kündigungswelle?

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Verlieren jetzt viele Menschen ihre gemieteten Wohnungen?

Aufgrund der Coronakrise hatte die Koalition sich in Windeseile dazu durchringen könnten, dass zum Beispiel Wohnungen und Kredite in einer Art künstliches Koma gelegt werden sollten. Da Millionen von Menschen kein Geld verdienen (Selbständige, Gastronomen etc) oder in Kurzarbeit rutschten, war es höchstwahrscheinlich, dass somit auch Millionen von Menschen nicht in der Lage sein würden ihre monatlichen Kreditraten oder die Monatsmiete für Wohnungen und Gewerberäume zu zahlen. Daher verabschiedete man ein Moratorium. Zu zahlende Raten und Mieten wurden gestundet.

Moratorium für Wohnungen, Gewerberäume und Kredite läuft aus

Es gab also kein Recht auf Nichtzahlung, sondern lediglich das Recht später nach Ende der Krise nachzahlen zu müssen. Die gestundeten Mieten können bis zum 30. Juni 2022 nachbezahlt werden. Bei Millionen von Menschen haben sich seit März womöglich Mietschulden angehäuft, und Kredite müssen noch länger abbezahlt werden, wohl noch mit Sondergebühren oben drauf? Die SPD wollte dieses Moratorium über den 30. Juni hinaus verlängern, die Union aber wollte offenkundig ab dem morgigen 1. Juli zum vertraglichen Normalzustand zurückkehren. Und die Union hat sich durchgesetzt, womit ab morgen alles ist wie vor der Krise.

Kann ein Mieter dank immer noch prekärer finanzieller Lage (zum Beispiel ein Solo-Selbständiger) die Miete nicht wieder normal zahlen, fliegt er dann aus der Wohnung? Ja, das kann passieren, ebenso bei Gewerbetreibenden. Oben drauf kommen ja noch die gestundeten Mieten! Und Kredite können gekündigt werden. Aber gerade bei Gewerbetreibenden, die zum Beispiel Ladenlokale haben, dürfte sich der intelligente Vermieter fragen: Die Leerstände steigen eh schon stark an. Schmeiße ich jetzt diesen säumigen Mieter raus, finde ich überhaupt noch einen Nachfolger? Bei Wohnungen dürfte die Lage für die Vermieter wohl noch besser aussehen, da die Nachfrage ja immer noch hoch ist. Aber auch hier könnte sich der Vermieter fragen, ob es jetzt bei Millionen Kurzarbeitern und einem Heer in ihrer Existenz bedrohter Selbständiger so viele neue solvente Mieter auf dem Markt geben wird, die gleich als Nachmieter einspringen können.

Banken erhielten Verlängerung für die Optik

Eine Sache fällt da aber doch noch auf. Die Verbraucher kriegen keine Verlängerung des Moratoriums. Die Banken aber, die bekommen von der Bankenaufsicht genau dies! Sie durften seit März bis jetzt Kredite, die gestundet wurden, weiterhin als normale hochwertige Forderungen in ihren Büchern stehen lassen. Ohne Corona, in den “normalen” Zeiten, hätten sie Kredite ohne monatlich gezahlte Rate als Ausfall in den Büchern abschreiben müssen. Aber so sehen die Bilanzen weiter ganz nett aus. Dieser Zustand darf nun dank jüngsten Beschlüssen bis Ende September beibehalten werden. Wir vermuten: Dank der finanziellen Staatsraison (die Banken sollen gesund aussehen) wird dieses Moratorium für die Banken noch bis Anfang 2021 verlängert, damit von den Banken saubere Gesamtjahresbilanzen präsentiert werden können – und niemand sehen kann, wie kaputt die “Vermögenswerte” der Banken (Kreditforderungen gegenüber Kunden) eigentlich schon sind.

Aber zurück zu den Verbrauchern. Die müssen ab morgen mit Kündigungen bei Krediten, Wohnungen und Gewerbeflächen rechnen. Vor allem bei Gewerbeflächen könnte es (wie erwähnt) eine ganz schlechte Idee sein den Mietern zu kündigen. Denn wo sollen die Nachfolgemieter für die Flächen herkommen? Ach ja, der “Zentrale Immobilien Ausschuss” (ZIA), Spitzenverband der Immobilienwirtschaft, hat sich heute dazu geäußert, dass das Moratorium bei Wohnungsmieten nicht verlängert wird. Zitat:

Der Zentrale Immobilien Ausschuss begrüßt das Vorhaben der Bundesregierung, das Kündigungsmoratorium auslaufen zu lassen. „Es ist richtig, dass jetzt die Zeichen für Bewegung gegeben werden. Ein verlängertes Moratorium hätte einen Zustand eingefroren, der die Wiederbelebung der Wirtschaft verhindert hätte“, so ZIA-Präsident Dr. Andreas Mattner. „Es gibt keine Kündigungen im Wohnungsbereich, weil sich die Immobilienunternehmen vorbildlich verhalten. Es wäre also nicht mehr ausgewogen, diesen größten Eingriff in die Privatautonomie beizubehalten.“ Der ZIA hatte sich in den vergangenen Wochen immer wieder für ein Auslaufen bei der Bundesregierung stark gemacht.

Ob es morgen reihenweise Kündigungen bei Wohnungen und Krediten geben wird? Man wird sehen.

5 Kommentare

5 Comments

  1. Avatar

    Daxrabbit

    30. Juni 2020 17:35 at 17:35

    moin moin,
    “Ob es morgen reihenweise Kündigungen bei Wohnungen und Krediten geben wird? Man wird sehen.”
    Das hängt ggf. davon ab wie man folgenden Satz verstehen darf:
    “Es ist richtig, dass jetzt die Zeichen für Bewegung gegeben werden.”
    Bewegung, aha, das klingt für mich nach raus mit den zahlungsschwachen Schmarotzern, rein mit den liquiden Volke.
    Mahlzeit ;-)

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      sabine

      30. Juni 2020 19:20 at 19:20

      Ganz so primitiv ist es nicht.

      Ich habe Leute in der nahen Verwandschaft, die dies ausnutzen. Sie prahlen mit dieser Neandertaler-Sicht, der Kleine sei immer der Dumme, fahren einen dicken BMW, und zahlen weder Kredit noch Miete. Hungern tun sie nicht, haben noch ihre Hobbies usw. Denen geht es gut, denen fehlt nix. Achja, und Kurzarbeitergeld bekommen sie auch. Ich denke, daß sie zu den 70% gehören, die nicht zahlen, obwohl sie könnten. So ungefähr wie die Ditfurth mit 1000€/Monat für 3 Monate damit nicht über die Runden kommt. Schröder nennt das, Jammern auf hohem Niveau.
      Daß natürlich dann die Vermieter auch nicht mehr ihre Kredite bezahlen können, keine Lust auf Vermieten haben, keine Wohnungen mehr renovieren können, wäre eigentlich logisch. Aber welche der derzeitigen Maßnahmen (außer Diätenerhöhungen und Bankenrettungen) haben etwas “Logisches”? Alles nur emotional, Fassadenreinigung und von der Hand in den Mund.
      Und erst bringen die Medien überall rauf und runter den Mord an dem Dunkelhäutigen, eine private Fehde zwischen 2 Kollegen, und sind entsetzt über die Folgen. Die scheinheiligen Pharisäer. Wo bleibt der Entsetzungssturm über die 3 Morde in London? Rein rassistische Morde, aber falsche Seite.
      https://www.salzburg24.at/news/welt/messerattacke-in-glasgowtaeter-identifiziert-89462500
      https://www.bild.de/lgbt/2020/lgbt/homophober-terroranschlag-libyer-25-ermordet-drei-maenner-in-england-71447992.bild.html

      • Avatar

        Daxrabbit

        30. Juni 2020 23:28 at 23:28

        “Ganz so primitiv ist es nicht.” ja und nein.
        Ich verstehe diesen Satz genauso bilatral wie z.B. der Ausspruch von Dieter Zetsche während der ersten großen Flüchlingswelle 2015 “… eine Grundlage für das nächste deutsche Wirtschaftswunder werden …”.
        Ich weiß, ein primitiver Schelm der Böses dabei denkt ;-) sorry ;-)
        …. beruflich stehe ich derartigen Kapazitäten manchmal recht nahe und habe gelernt so zu lesen und zu verstehen, sonst wird man rasiert …

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    Kritisch on fire

    30. Juni 2020 19:55 at 19:55

    Ja, Ja, eine wie ich meine sehr gute Verschleierungstaktik um die Banken (wiedereinmal) zu retten. Ob es aber funktioniert wage ich zu bezweifeln!
    Wie schon einmal hier festgestellt würde ich mein Vermögen darauf verwertten, dass es genauso abläuft. Und wer sind am Ende die Gelackmeierten?
    Diese Verschiebung im Umgang mit notleidenen Krediten ist doch nur als Zeitgewinn für die Banken zu sehen. Die europäischen Banken haben sich in den letzten Wochen mit 1,3 Bio EZB Geld vollgesogen. Diese Summen werden nun sukzessive als mit Staatshaftung versehenen Darlehen an notleidene Betriebe ausgereicht. Durch die Staatshaftung können die Banken diese Kredite natürlich mit geringstmöglichen Risiko raten. Dadurch wird ein Gegengewicht im Eigenkapital in den Bankbilanzen zu den über kurz oder lang auszubuchenden Kredite aufgebaut und alles ist wieder gut – natürlich nur dann wenn die Höhe der Ausfälle nicht die neuen Kredite übersteigt.

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    Markus

    30. Juni 2020 23:05 at 23:05

    Ich denke, da wird kein säumiger Mieter aus der Wohnung gejagt.
    Das lässt der Staat nicht zu, schließlich sind das Wähler — und marodierende, plündernde Bürger am Ende des Tages.

    Wir sind auf dem besten Weg in den Sozialismus.

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Corona-Krise und das dauerhaft veränderte Konsumverhalten

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Erst war es aus der Not geboren: Viele Menschen, die eigentlich viel lieber in Geschäften eingekauft hatten und nicht im Online-Handel, mussten sich durch den Lockdown in der Corona-Krise zwangsläufig umorientieren. Werden diese alle wieder ins alte Konsumverhalten zurückkehren? Neueste Studien zeigen: Davon ist nicht auszugehen.

Corona-Krise: Umfragen nicht im Sinne des stationären Handels

Bisher schob man es zum großen Teil auf die Maskenpflicht: Die gebremste Shoppinglust mit einem Utensil, welches nicht nur Kommunikation und Atmung beim lustbetonten Einkaufsbummel behindert, sondern auch so etwas wie eine psychologische Falle darstellt: Hier lauert eine Gefahr für mich, aufpassen, nicht leichtsinnig werden! Wenngleich es noch keine großen wissenschaftlichen Nachweise gibt, dass es in Geschäften zu größeren Infektionen mit Covid-19 gekommen ist, bleibt die Maskenpflicht noch eine Zeit bestehen. Spannend wird es im Hochsommer, wenn das Personal in Räumen ohne Klimatisierung den Schutz über acht Stunden am Tag tragen muss.

Auch wenn immer mehr Lockerungen im Gespräch sind, erschrecken Umfragen in Deutschland, wie auch in Europa, den stationären Einzelhandel. Viele Kunden haben sich an den Online-Handel gewöhnt und werden wohl auch nach der Corona-Krise nicht mehr so häufig zum Shoppen gehen.

Die bisherigen Verkaufsumsätze liegen unter den Erwartungen des Handels, man hofft auf die Rückkehr zu alten Gewohnheiten. Der Konsum als Ganzes wird dabei wieder auf alte Höhen klettern, sollte es nicht zu weiteren Einschränkungen wegen Corona kommen. Aber die aktuelle Umfrage der Unternehmensberatung Alvarez & Marsal dürfte der Branche nicht gefallen:

23 Prozent der Deutschen wollen weniger in Geschäften einkaufen, mehr über online shoppen, aber insgesamt weniger ausgeben.
Auch in anderen europäischen Ländern (Frankreich, Italien, Spanien, Großbritannien, Schweiz) brachte die Studie ähnliche Ergebnisse. Im Ausland fürchtet man die Folgen der Corona-Krise stärker – Verlust des Arbeitsplatzes, Vermögenseinbußen –  so dass viele Kunden nur das Nötigste eingekauft haben. 41 Prozent der Befragten wollen auch in naher Zukunft erst einmal abwarten – auf eine Besserung der wirtschaftlichen Lage.
Die Furcht vor einer zweiten Welle ist überall zu verspüren. Kein Wunder, in der täglichen Berichterstattung ist es ständiges Thema. Verfügbarkeitsheuristik, nennt es die Psychologie, wenn Ereignisse so oft wiederholt werden, dass es im Gedächtnis fest verankert wird.

Zunahme des Online-Handels

Der Lockdown hat in vielen Bereichen die Digitalisierung angeschoben – nicht nur bei Microsoft, wo der CEO Nadella behauptet hat, die Corona-Krise hätte die Entwicklung von zwei Jahren komprimiert auf wenige Monate -, auch beim Handel. Auch eine weitere Umfrage bestätigt diese Annahme: Bei einer Befragung von 2500 Konsumenten durch den Bundesverband E-Commerce und Versandhandel Deutschland, erzählten über 50 Prozent der Menschen, dass sie künftig mehr online kaufen würden, die Coronazeit habe sie überzeugt.

Beispielsweise habe die Online-Plattform der Otto-Gruppe in kurzer Zeit eine Million Kunden hinzugewonnen. Wie wollen die Geschäfte auf diese Entwicklung reagieren? Verkleinerung der Verkaufsflächen, Rationalisierungen, neue Ideen beim Verkauf der Produkte?

Fazit

Sehr oft ist derzeit die Rede davon, was die Corona-Krise für Langfristfolgen in der Gesellschaft zeitigen wird. Home Schooling, Home Office, Video-Besprechungen, Änderungen im Reiseverhalten oder auch beim Shopping. Letzteres dürfte sehr wahrscheinlich werden, zu sehr hat die Corona-Krise selbst Technikmuffel von der Bequemlichkeit der Methode überzeugt.

Wie lange wartet man schon auf einen radikalen Rationalisierungsschnitt im Einzelhandel durch automatisierte Zahlungssysteme an den Kassen? Und jetzt auch noch der Umbruch durch den Versandhandel. Was aber geschieht mit der Einzelhandelsbranche, den zahlreichen Geschäften und ihren vielen Beschäftigten?

Die Corona-Krise verändert das Konsumverhalten dauerhaft

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EZB-Bilanz +53 Milliarden Euro in einer Woche – Anleihekäufe waren nicht der größte Posten!

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Der EZB Tower in Frankfurt

Die Bilanz der EZB wird einmal pro Woche veröffentlicht. Jetzt liegt uns die Bilanz mit Stand 3. Juli vor. Sie klettert immer weiter, auf ein derzeitiges Allzeithoch von 6,289 Billionen Euro. Noch im Februar waren es 4,7 Billionen Euro. In der folgenden Originaltabelle der EZB zeigen wir die aktuellste Aktiva der Bilanz. Die Bilanzsumme stieg im Wochenvergleich um 52,8 Milliarden Euro. Wie üblich dieser Tage würde man denken, dass diese Steigerung herrührt durch die ständigen Anleihekäufe der Europäischen Zentralbank, die sich aufgrund der Beschlüsse in Folge der Coronakrise um insgesamt 1,35 Billionen Euro ausweiten werden. Aber nein, diese Bilanz ist anders. Die Anleihekäufe machen nur den zweitgrößten Zuwachsposten aus mit +33,48 Milliarden Euro.

Der größte Posten war ein Plus von 38,95 Milliarden Euro beim Bilanzposten Gold. Weil der Goldpreis so gut gestiegen ist, und weil gerade Quartalsende war, wurden die Goldbestände der EZB neu bewertet. Der Wertzuwachs durch den Preisanstieg bei Gold wird in der Bilanz jetzt mit 38,95 Milliarden Euro quasi nachgebucht, wodurch die Bilanz um diesen Wert ansteigt. So trägt der steigende Goldpreis zu einem kräftigen Bilanzzuwachs bei der EZB bei. Abseits dieser beiden großen Posten gibt es noch viele kleinere Änderungen, wodurch insgesamt ein Zuwachs von 52,8 Milliarden Euro im Wochenvergleich herauskommt. Die Bilanz der EZB macht jetzt 53 Prozent der Wirtschaftsleistung der Eurozone aus. Im Vergleich dazu liegt die Bank of England bei 31 Prozent, die Fed bei 33 Prozent, und die Bank of Japan bei exorbitanten 119 Prozent.

Daten zur aktuellsten EZB-Bilanz

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Dirk Müller zum Wasserstoff-Hype: Warum man jetzt nicht einsteigen sollte

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Wir hatten erst vorgestern über die Aussagen von Dirk Müller berichtet,über die Wahnsinns-Hausse der letzten Wochen in den USA, wo teilweise Minderjährige mit den Kreditkarten ihrer Eltern die Börse stürmen, und wo Millionen von Menschen mit Kleinstbeträgen wie wahnsinnig Börsenkurse pushen. Heute spricht Dirk Müller im folgenden Video über den aktuellen Hype rund um das Thema Wasserstoff. Diese Woche wurde der Hype nochmal kräftig befeuert durch die erst gestern präsentierten großen Pläne der EU, dass man bis 2050 klimaneutral werden wolle, und das mit Wasserstoff. Gigantische Milliardenprogramme sollen von Staaten und Unternehmen in Europa aufgelegt werden.

Also, ist das nun auch der große Start für den Hype rund um Wasserstoff-Aktien? Oder läuft er schon, und Anleger, die sich hier noch nicht auskennen, kommen zu spät? Genau davor warnt Dirk Müller im folgenden Video. Er beschreibt diese jetzige Euphorie und vergleicht sie mit Themen wie 3D-Druck oder Cannabis-Aktien. Jetzt sei der Markt für Anleger schon zu teuer. Man müsse nun erst einmal auf die Marktbereinigung warten, die nach der Euphorie einsetze. Er beschreibt auch Phasen der Markteuphorie, wie es sie in anderen Bereichen schon gegeben habe, die nun auch so beim Wasserstoff ablaufen würden.

Wasserstoff Tankstelle in Belgien
Eine Wasserstofftankstelle in Zaventem Belgien. Foto: Dr. Artur Braun (Arturbraun) CC BY-SA 4.0

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