Immobilien

Aktuelle Analyse Wohnungsmiete über 50 Prozent des Gehalts – Nebenkosten verdoppelt

Die Wohnungsmiete für Singles könnte 50 Prozent des Gehalts übersteigen. Nebenkosten werden in der Energiekrise zur zweiten Miete.

Wohnungen mit Balkons

Während die Immobilienpreise seit einigen Monaten angefangen haben zu fallen, explodieren die Bauzinsen regelrecht von 1 Prozent zu Jahresanfang auf jetzt 3,50 Prozent. Für viele Kaufwillige wird Bauen unerschwinglich, und Finanzierungsmodelle für Profis werden unrentabel. Aktuelle Analysen (siehe hier Finanz-Szene) zeigen, dass es derzeit kaum einen richtigen Markt für Immobilien zu geben scheint. Verkäufer erwarten weiterhin hohe Preise, Kaufwillige wollen viel günstiger kaufen und warten daher ab. Der Immobilienmarkt ist in den letzten Monaten massiv in Bewegung gekommen. Derweil gibt es aber keine Entlastung für die Wohnungsmiete des Durchschnittsbürgers. Im Gegenteil – eine aktuelle Analyse zeigt eine weitere Verschlechterung, die durch die drastischen Anstiege bei den Nebenkosten verursacht wird.

Wohnungsmiete nimmt immer mehr Platz vom Einkommen in Anspruch

Wer immer mehr seines Nettoeinkommens für seine Wohnungsmiete aufbringen muss, kann keinen Fernseher mehr kaufen, keine Urlaubsreise buchen usw. Der Konsum leidet, und damit die ganze Volkswirtschaft! Laut der heute veröffentlichten Analyse des Portals Immowelt droht eine Überbelastung durch die Energiekrise. Singles könnten bald bis zu 52 Prozent vom Gehalt für ihre Wohnungsmiete ausgeben. Die aktuelle Analyse für 80 Großstädte zur Wohnkostenbelastung von Alleinlebenden durch die Warmmiete einer 50-Quadratmeter-Wohnung zeigt demnach eine erwartete Verdopplung der Nebenkosten. In 53 Städten müssten Singles dann mehr als 30 Prozent vom Durchschnittseinkommen für die Warmmiete ausgeben.

Eine Wohnkostenbelastung (Wohnungsmiete inklusive Nebenkosten) von mehr als 40 Prozent droht in München (52 Prozent), Berlin (45 Prozent) und Frankfurt (44 Prozent). Bereits jetzt liegt die Wohnbelastung für mittlere Einkommen in 23 Städten laut Immowelt im ungesunden Bereich. In der Spitze beträgt der Anteil vom Gehalt an den Wohnkosten 47 Prozent. Die aktuelle Energiekrise verschlimmert die Lage weiter, weil die Nebenkosten laut Immowelt „zur 2. Miete“ werden. In den meisten Städten drohe eine Überbelastung, sobald die neuen Abschlagszahlungen fürs Heizen feststehen.

Für die Analyse von Immowelt wurde das mittlere Einkommen von Singles mit der Warmmiete einer 50-Quadratmeter-Wohnung verglichen. Dem Szenario zufolge liegt die Wohnkostenquote (Wohnungsmiete in Relation zum Gehalt) dann in 53 von 80 Großstädten oberhalb der 30-Prozent-Marke, also der gemeinhin empfohlenen Obergrenze für Wohnkosten. Je nachdem, wie sich die Energiepreise weiter entwickeln und wie kalt der kommende Winter wird, könnten auch noch weitere Städte hinzukommen.

In der Analyse wurde für die Berechnung der künftigen Wohnungsmiete (Warmmiete) das Deutschlandmittel für die in Inseraten aus dem 1. Halbjahr angegebenen Nebenkosten verwendet und verdoppelt. Bei einer Mietwohnung von 50 Quadratmetern entspricht das 279 Euro Nebenkosten. Neben den Heizkosten zählen unter anderem auch die Kosten für Abwasser, Hausreinigung und Müllabfuhr dazu.

Spitzenreiter München mit erwarteten 52 Prozent Anteil der Wohnungsmiete am Gehalt

Besonders gravierend ist die drohende Überbelastung bei der Wohnungsmiete laut Immowelt in Städten, in denen die Kaltmieten bereits sehr hoch sind. Ganz vorne ist München, wo Singles voraussichtlich 52 Prozent ihres Einkommens für eine warme Wohnung ausgeben müssen. Bei der Verdopplung der Nebenkosten liegt die Warmmiete für eine Singlewohnung laut Immowelt im Median bei 1.474 Euro. Da in der Berechnung das mittlere Einkommen herangezogen wurde, ist die Wohnkostenbelastung für Geringverdiener nochmal deutlich höher. Für viele Menschen dürfte dann die einzige Option sein, Einbußen beim Lebensstandard hinzunehmen und zum Beispiel deutlich weniger zu heizen – wenngleich Wohnungen dennoch zu einem Mindestmaß beheizt werden sollten, um Schäden an der Bausubstanz und Schimmelbildung vorzubeugen.

Doch nicht nur in München liegt das Verhältnis von Gehalt und Wohnungsmiete für Durchschnittsverdiener im ungesunden Bereich. Auch in vielen weiteren Städten ist eine künftige Belastung von 40 Prozent und mehr laut Immowelt wahrscheinlich. In Berlin ist die erwartete Warmmiete mit 1.044 Euro zwar deutlich niedriger als in München, das gelte allerdings auch für die Gehälter. Daher ist die Wohnkostenquote mit 45 Prozent entsprechend hoch. Auch in Frankfurt (1.239 Euro; 44 Prozent) müssen sich Mieter auf eine hohe Belastung einstellen. Neben den größten Städten sind aber auch in vielen kleineren Städten die Mieten so hoch, dass Wohnen einen Großteil des Einkommens frisst. Dazu zählen Offenbach (42 Prozent), Heilbronn und Potsdam (je 41 Prozent) sowie Heidelberg, Freiburg und Mainz (je 40 Prozent). Damit liegen die Städte sogar knapp vor den Metropolen Hamburg und Köln (je 39 Prozent).



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46 Kommentare

  1. Also ich bezahle um die 20% meines Nettolohns für meine Warmmiete – nach der Erhöhung der Nebenkosten. Eventuell sollten die Menschen mal darüber nachdenken, wieviel Wohnfläche man wirklich benötigt. Für einen Single Haushalt sicher keine 70 oder 80m² oder eine Familie, die mit einem Kind im 150 m² Eigenheim wohnt.

  2. ganz toller Tipp von dir gerade jetzt………NOT

  3. Wir zahlen ca. 9% unseres mtl. Haushaltseinkommens für unseren Eigenheimkredit. Natürlich nur, weil wir vor der Corona-Pandemie gebaut haben. Die Mietbelastung vor unserem Eigenheimbau war höher als unser Eigenheimkredit. Es war für mich einer der Voraussetzungen, dass wir nur bauen, wenn die Belastung niedriger ist. Ich verstehe die Leute nicht, die eine hohe Kreditbelastung in Kauf nehmen, nur um sich Eigenheimbesitzer zu nennen (mal davon abgesehen, dass das Eigenheim bis zur vollständigen Tilgung der Bank gehört).

    Nun steigen die Nebenkosten mindestens kurzfristig stark an und die Kalkulationen der Eigenheimbesitzer führen zur Explosion. Nachzudenken ist nun zu spät. Viele Eigenheimbesitzer haben vermutlich im Verhältnis zum Haushaltseinkommen viel zu große/teure Eigenheime gebaut bzw. gekauft. Jetzt rächt es sich.

    Mir ist es völlig unverständlich, wie man so kalkulieren kann.

    1. Hallo Herr Russel,

      eine monatliche Kreditbelastung zwischen 700 bis 1000 Euro ist bei Bau oder Erwerb eines Hauses auf Kredit durchaus normal.
      Beispiel: Neubau im weiteren Umfeld eines attraktiven Standortes vor C 1 Mio. Monatlicher Zins bei 1% 833 Euro.

      Gründe für den Kauf können auch rational sein, z.B. wenn das Paar in einer Zwei-Zimmer-Wohnung zur Miete wohnt und Kinder bekommt. Größere Mietwohnungen sind ebenfalls kaum verfügbar und auch nicht billiger.

      Nimmt man einmal nur 800 Euro monatliche Zinsbelastung als 9% des Haushaltseinkommens an, so müßte man monatlich netto über 8.900,00 Euro verfügen.
      Ganz ordentlich – und sehr selten.

      Natürlich gibt es Menschen, die viel gespart haben, aber auch nur extrem wenige, die z.B. bis 30 schon 100.000,00 Euro haben – was im obigen Beispiel auch nicht viel helfen würde.

      Natürlich gibt es auch mal eine junge sehr gut verdienenden Familie, die in ländlicher Gegend ein altes Haus für 300.000,00 Euro bekommen, aber auch das wird extrem selten sein, weil solche Jobs in ländlichen Gegenden ebenfalls rar sind.

      Ihre 9% haben mit der Realität der meisten Menschen daher nichts zu tun.

      Sie sind zu beglückwünschen, sollten sich aber nicht überlegen fühlen. Sie haben im Gegenteil Nachholbedarf an soziokulturellem Wissen über die Gesellschaft, der sie angehören.

  4. Typischer „Gruen-Feudalisten“ Kommentar, der nur bedingt ueber den eigenen Tellerrand hinausgeht!
    Grossverdiener, Hotel „Mama“, oder Bewohner eines „Wohnklos“? Unwichtig!

    Ergo: „Wohnklo fuer (die) Alle“. Eigentlich, steht dem „Fussvolk“ sowieso nicht mehr Wohnflaeche zu, geschweige denn „Eigenheime“. Nur, leider gibt es nicht genug davon.
    Also was bauen wir denn jetzt? Windraeder, oder Klos?

    Vielleicht helfen ja Einquartierungs-„Quoten“, vom Ordnungsamt festgelegt, und von den ohnehin ausgesandten „Gasschnuefflern“ kontrolliert?

    So einen elitaeren BS kann man nur von sich geben, wenn man selbst nicht, oder noch nicht, betroffen ist!
    Einer der vielen Irrtuemer, der noch vielen weiteren Ignoranten gegenwaertig werden wird.

    1. 9% des monatl. verfügbaren Einkommens !!! Angenommen er hat 5.000 netto, was recht viel ist auch bei 2 Verdienern, so würde er 450 €/ Monat = 5.400 €/Jahr.abbezahlen. Wo ? in Hintertupfing ? hat er das Grundstück mitgekauft, oder gehörte es ihm schon. Hat er 100% finanziert oder nur 10% ?? War das Haus neu gebaut, oder gebraucht und es wurde nur renoviert, oder war es nur eine Wohnung ? oder er hat es selbst gemacht. (Man kann auch Einfamilienhäuser selber bauen. Hatte das 10 Jahre lang gemacht (incl. Finanzierung ausrechnen). So ein Rohbau geht schnell. Incl. Keller in 6-8 Wochen ist man fertig. Einer hat es sogar in 5 Wochen geschafft.) Angenommen er hat nur so 1% Zins. Wieviel Tilgung ? 1,2, 3, 4% ? Ist er Beamter mit sicherem Gehalt kann er höher finanzieren, weil sein Berufsstand Sicherheit für die Bank ist.
      Gehe ich von 300.000 € incl. Grundstück und Anschlusskosten aus, sind dies bei 1% Zins und 4% Tilgung =5% = 15.000/Jahr = 1.250€/ Monat. Hat er jetzt 150.000 selbst gezahlt (woher stammt das viele Geld, zuviel verdient ?) dann wären das immer noch 625 €/Monat. Und nach 22 Jahren wäre es abbezahlt. So jetzt kann man je nach Lust und Laune variieren.
      Aber in Großstädten wird er kein Haus für das Geld bekommen evtl. das Grundstück
      Das sind alles so wischi-waschi Angaben mit denen man nichts anfangen kann. Nichts weiter wie vordergründige Show. In einem hat er jedenfalls recht : man kann sich leicht übernehmen und in Zeiten der niedrigen Zinsen haben das bestimmt viele getan. Wird die Zinsbindung nach 5 oder 10 Jahren auslaufen dann wirds mit den neuen Zinsen wirklich eng bis existenziell, wenn dann auch noch der Arbeitsplatz in Gefahr ist, na dann Gute Nacht.

      1. Ich wohne auf dem Land. Habe aber seitdem ich arbeite mehr etwas zurückgelegt (auch, wenn es anfangs wenig war) und könnte ca. 1/3 nach jetzt drei Jahren, in denen wir im Haus wohnen, von den Gesamtkosten abbezahlen. Meine Frau hatte auch etwas zurückgelegt. Wir haben noch 230.000€ offen. Der Gesamtpreis für den Neubau betrug ca. 360.000€ so wie alles jetzt so steht. Mit Beginn des Baus hatte ich schon seit 16 Jahren in den Aktienmarkt investiert. Günstige Zinsen verhelfen uns dazu, lediglich 870€ pro Monat bei 2% Tilgung abzutragen.

        Was ich aber eigentlich mit meinem Beitrag oben verdeutlichen wollte ist, dass man halt immer eine Chance hat, wenn man nur frühzeitig plant. Ich muss auch jeden Tag ca. 30km zur Arbeit pendeln, weil ich nicht bereit war, mehr in der Stadt für den Bau zu zahlen.

        Man kann mich jetzt hochnäsig betiteln, was ja einige bereits weiter oben getan haben und in Selbstmitleid versinken oder einfach hinnehmen, dass man nicht frühzeitig was zurückgelegt/investiert hat, zu hohe Ansprüche hat (z. B. Größe des Eigenheims) oder einfach aktuell nicht die Möglichkeit hat und weiter zur Miete wohnen muss, weil alles zu teuer ist.

        Dann sollte man entweder was ändern, um mehr Geld zu verdienen oder akzeptieren, dass man halt kleiner oder aktuell garnicht bauen kann.
        Grüße

        1. Ja und die Tilgung ? das ist zwar die Sparrate aber die muss auch gezahlt werden.
          Also bei 1 Mill. Kredit 1% Zins müsste man 4.000 € pro Monat abzahlen damit man nach 23 Jahren Schuldenfrei ist. Entspricht einer Tilgung von 3,8%. Dies ist natürlich nur theoretisch weil so ein niedriger Zins nicht über so viele Jahre geht. Bei 500.000 wären das bei 1% Zins immerhin noch 2.000 €/Monat und fertig in ebenfalls 23 Jahren.
          Bei 350.000 € Kredit 1% Zins und 2% Tilgung mit monatl. (Niedrig-)rate von 870 € würde Abzahlung über 40 Jahre dauern, oder man hat Sonderzahlungen vereinbart.
          Stehen jetzt noch 230.000 aus so dauert die Abzahlung dieser Summe (dann haben Sie Zwischentilgung gemacht) bei 1% Zins, 870 € Rate ebenfalls 23 Jahre aber der Tilgungssatz hätte sich bei der gleichbleibenden Rate auf 3,5% erhöht. Hierzu müssen auch gesonderte Vereinbarungen im Vertrag stehen.
          Nach 3 Jahren hätten Sie bei der Rate und 2% Tilgung gerade mal 21.000 abbezahlt. Also hätten Sie dann nach meiner Rechnung 100.000 an Sonderzahlung geleistet. Nicht schlecht !!!
          Ich kann´s natürlich nur umreissen, annähern.
          Ihre Angaben zur Rate und Tilgungssatz würden zu einer Kreditaufnahme von 350.000 passen. (natürlich auch geringer, was sich auf den Zinssatz auswirkt). Wäre die Kreditaufnahme geringer dann würde die Rate nicht zum Tilgungssatz passen bei 1% Zins.
          Über mein kleines Programm auf Excel kann ich das ganz schnell durchrechnen lassen. Ich brauche nur die Eckdaten eingeben. Wenn´s um Zahlen geht werd ich immer ganz rege und rechne nach.

          1. der Beitrag sollte an Felix gehen, hatte es vergessen es extra anzugeben

          2. @ottonorma
            Der Beitrag sollte an Felix gehen, deshalb steht er im Thread von Maitdjai als Antwort an Jörg Russell 🙈
            Sie müssen in Ihrem religiösen Eifer nicht sekundenschnell auf jeden Kommentar antworten. Thread ist nicht gleich Threat.
            Nehmen Sie sich Zeit, sammeln Sie Ihre Gedanken, lassen Sie sich nicht auf Multitasking ein, das Sie nicht beherrschen.
            In der Ruhe liegt die Kraft, Nachdenken ist besser als instiktives aktionistisches Lostippen.

          3. @Luisa

            Naja, das sagt ja der/die Richtige! Ist das Rad bei „Luisa“ haengen geblieben?

          4. @Maitdjai, ottonorma ist doch schon groß und hat Ihre überflüssige Unterstützung durch Moral-Appelle nicht nötig 😉

          5. @leftutti

            Was meinen Sie mit „gross“?
            „Moral Apelle“?

            Falscher Thread? (Wenn das die „@Anna Luisa“ sieht…Und die sieht das!
            Dann gibt’s aber was.
            Oder drueckt sie bei Ihnen ein Auge zu? Lol

            Weiter unten steht eine Anleitung…
            Nicht „verifiziert“, aber ganz hilfteich.

          6. @Maitdjai, keine Sorge, das ist präzise der richtige Thread.
            Somit dürften sich Ihre kindischen Anspielungen auf @Anna Luisa erledigt haben.
            Mit Ihren billigen Taschenspielertricks sind Sie bei mir an der falschen Adresse. Da können Sie lollen, soviel Sie wollen 😉

      2. @ottonorma

        Mein Kommentar bezog sich auf die klugen, emphatischen „Denkanstoesse“ von @Sven.

        Die „super-smart“ Finanzierungsstrategie von „9%“ @Joerg Russel, hat @Felix ja schon relativiert.
        Da ist ja dann auch noch genug „Moos“ fuer die Nebenkosten da! Also alles Supi!
        Wenn die Zinsbindung lang genug ist („vor der Pandemie“ haben viele andere auch gebaut/gekauft),
        und der/die Jobs nicht floeten gehen…Notfalls kann man ja noch unter-vermieten. Das Klo z.B.

        1. @ottonorma
          Du musst noch lernen, wer hier Freund und Feind ist.
          Maitdjai gehört zu den Guten, den Grünenhassern, Coronaleugnern, Putinfreunden und Klimaskeptikern. Dazu noch Felix, Helmut (auch wenn der manchmal etwas durchdreht), klempner, Pluto, um einmal die wichtigsten Akteure und Frontmänner zu benennen. Das mitlaufende Fußvolk von Trittbrettfahrern muss nicht extra aufgelistet werden, denn es ist wesentlich leichter an seinen eher schlichten, dafür lauten zustimmenden Kommentaren zu erkennen, sogar für dich.

          1. @ottonorma

            Sehen Sie,
            jetzt haben Sie Bescheid! „Du musst noch lernen…“

            „Maitdjai gehört zu den Guten, den Grünenhassern, Coronaleugnern, Putinfreunden und Klimaskeptikern. Dazu noch Felix, Helmut (auch wenn der manchmal etwas durchdreht), klempner, Pluto, um einmal die wichtigsten Akteure und Frontmänner zu benennen. Das mitlaufende Fußvolk von Trittbrettfahrern muss nicht extra aufgelistet werden, denn es ist wesentlich leichter an seinen eher schlichten, dafür lauten zustimmenden Kommentaren zu erkennen, sogar für dich.“

            Neben den genannten „Hauptakteuren“, die den typischen „Staats-Delegitimierern“
            (neu kreierter Sammelbegriff) zugeordnet werden, sind „Mitlaufendes Fussvolk“, und „Trittbrettfahrer“ leicht zu erkennen. Sogar fuer so einen wie Sie („…sogar fuer dich.“)!

            Soll das staendige plump-kumpelhafte Duzen, eine Basis von „Naehe“ herstellen?
            Oder ist es ein Relikt/Ritual aus Startbahn-West Zeiten,
            als man in „Baumhaeusern“, gemeinsam gegen das Establishment gekaempft,
            und gemueffelt hat? Einem Establishment, dem man sich heute,
            nur mit anderen Vorzeichen, zugehoerig fuehlt.
            .

          2. Oh, wie nett einer hat Zutrauen zu meiner Fähigkeit Erkenntnis zu haben
            Freund und Feind ? wie kriegerisch ist das ? Ja manchmal hat man den Eindruck es geht so zu. Das sind verhinderte Männlichkeitsbeweise. Ist ein Spiegelbild unserer heutigen „anerkannten“ Medienlandschaft. Genauso wie es die „anerkannte“ Wissenschaft gibt. Als wenn die westliche Welt die ganze Welt wäre.
            Ich geb hier nur meine Meinung wieder.

          3. @Maitdjai (der andere Kommentar war an Helix52)

            ja, immerhin hab ich jetzt die Bestätigung meiner Vermutungen.
            Aber wenn sich Foren so vom mainstream unterscheiden muss doch auch in denen ein Gegengewicht geschaffen werden. Nur sind dies keine Überzeuger sondern Basher, Schlecht-Macher, Diffamierer. War das die Intention der Hinterleute für Manipulation ? oder haben sie sich die falschen Leute ausgesucht, unfähig der Gegenmeinung konstruktiv entgegen zu wirken ? Dann sollte man sich den Aufwand für diese Leute sparen.
            Aber das ist nur Vermutung.
            Es gibt natürlich auch Menschen die eben mit dem mainstream reden, sich anpassen, sich bloß nur unbeholfen für ihre Sache ausdrücken können und sie mangelhaft darstellen.

          4. @ottonorma

            Das mit dem Aufwand stimmt schon.
            Ab und zu muss man bei einigen hier mal gegenhalten, und klar machen, dass dieses daemlich- herablassende Oberlehrer-Getue, verbunden mit „Moral-Keule“ und Klugschxxxxerei,
            nicht bei allen Leuten so gut ankommt.
            Das ist zwar „wie einem Ochsen ins Horn kneifen“, aber die teilweise laecherlichen, hysterischen bis zu faschistoiden Reaktionen kann man noch lange nachlesen.

            Sozusagen „Dokumente“ einer „degenerativen“ Epoche Deutschlands.

          5. @helix52,ich bin weder Grünenhasser,noch Coronaleugner ,noch Putinfreund ,noch Klimaskeptiker !
            Und Frontmann schon mal überhaupt nicht .
            Wenn es aufgrund von Fakten ,Zahlen und oder Logik berechtigte Zweifel gibt ,bin halt am Start.
            Sollte ich offensichtlich daneben liegen ,dann räume ich das auch ein.
            Wenn ich allerdings gegen ihre Narrative verstoße ,sagt das mal über die Realität überhaupt nix aus.
            Ich bring mal ein Beispiel ,sie sagen ich bin Putinfreund,warum ?
            Weil ich z.B. so ein Link zur Pipelinesprengung hier rein setze ?
            Manöver amerikanischer Spezialeinheit zur Unterwasserkampfmittelräumung unmittelbar vor der Sprengung. Das Manöver ist aktenkundig ,bin ich jetzt ein Putinfreund oder Verschwörungstheoretiker? Nein, ich folge nur keinen Narrativen und folge der Wahrscheinlichkeit,sonst garnix.

            https://www.youtube.com/watch?v=O0xtisaEUZk

          6. @klempner
            NachDenkSeite, mal nachdenken … ist dorthin nicht vor drei Monaten der frühere RT-Online-Chef Florian Warweg gewechselt?
            RT, Sie wissen schon, der russische Staatspropagandakanal…

            Doch es muss schon was dran sein, wenn auch Putin heute in überzeugtem Brustton verkündete: „Sanktionen sind nicht genug für den Westen, sie sind zu Sabotage übergegangen, indem sie Explosionen an den internationalen Nord Stream-Gaspipelines organisiert haben“. So sind es nun schon zwei Fachleute, die dieser Meinung sind. Grund genug für hohe Wahrscheinlichkeiten, denen zu folgen es sich lohnt.

  5. Nett, wie sich Otto, Felix und der Maisbrei gegenseitig unterstützen und in ihren gemeinsamen Predigten und Gebeten über andere „Basher, Schlecht-Macher und Diffamierer“ philosophieren. Ist das die Gründung einer neuen, alternativen Kaminrunde mit eigenem gemütlich knisternden Kaminfeuer? Nur, womit wird das betrieben? Holz und Pellets sind bekanntermaßen eine riesige Feinstaubsauerei und gehören verboten. Biogas gefährdet die Ernährung der Weltbevölkerung. Wasserstoff ist Träumerei. Erdgas ist zu teuer und zu knapp. Russisches Öl aus Indien ist ebenfalls mehr als grenzwertig. Bleibt eigentlich nur noch Kohle. Die ist schön fossil, was prinzipiell immer gut ist. Und sie sichert Arbeitsplätze im geschundenen Osten der Republik. Ein Hoch auf die Braun-Kohle-Kaminrunde 2.0.

    1. @Helium08/15

      „Braun-Kohle-Kaminrunde 2.0“ ist mir persoenlich zu ueberstelzt!
      Man muss die neue DDR 2.0 nicht ueberall implizieren.

      Wie waere es mit „Fossile-Kaminrunde“? Das laesst sogar Platz fuer „Clausthaler „Humor,
      indem man das „e“ weglaesst.
      Oder „Fossile Bon Fire“ (FBF), kurz und knackig, so wie bei der EZB?

      Wieso interessieren Sie sich so dezidiert fuer anderer Leute Kaminfeuer?
      Haben Sie schon ein Zertifikat, oder Zulassung als „Gasschnueffler“?

      Apropos „Fossil“,
      das Maerchen der deutschen „Energiewende“ als „Rohrkrepierer“, ist schon jetzt ein „Fossil“ politischen Dilettantentums, und Phantasterei. Das waere noch die „harmlose“ Variante!
      Leider nicht in „Xanadu“!

      Die Bezeichnung „geschundener Osten der Republik“ ist mal wieder typisch „woke“ ueberskizziert, aber leider, wie so oft, voellig daneben. Aber vielleicht koennen Sie ja einen Grund fuer Ihre Assoziation nennen?

      Das faschistoide „Gruen Feudalisten“ sich nicht fuer die Probleme anderer Menschen interessieren, wird ja oft genug unterstrichen. Da braucht es Entfernungs Distanzen von min.1000Km, und noch viel weiter.
      Primaer, erst mal kein „Kartoffel“-Bezug!
      Die Prioritaeten liegen bei der „Weltrettung“, und neuerdings sogar bei Asyl fuer Wehrdienstverweigerer anderer Staaten.
      (Zaehlen da Fahnenfluechtige der NATO-, EU-Laender und Ukraine eigentlich auch dazu?) Hust.

      Ich will jetzt nicht abschweifen…

    2. @helix , sehen sie, das genau meine ich,mir ist erstmal egal woher eine Info kommt.Sie bringen sofort die Kontaktschuld mit rein und genau so arbeitet Propaganda,weil von vornherein keine inhaltliche Auseinandersetzung mehr möglich ist. Sie unterbinden Informationsfluss.Ich bin Kapitalist und ändere meine Meinung nach Wahrscheinlichkeiten,so schnell können sie garnicht gucken. Es geht um Profit und um sonst garnix!! MIr ist total wurscht welcher Pass,welche Hautfarbe,welche Partei, etc. An den Taten erkennt man den Teufel. Putin ist ein Kriegstreiber und Diktator gar keine Frage,wenn ich aber z.B. mit Gazprom Anleihen ein Vermögen verdienen kann ,dann mach ich das.Und wenn amerikanische Wertpapiere sexy sind bin ich dabei.
      Mir ist es egal ,Hauptsache mein Profit stimmt ! Und wenn Biden sagt er nimmt NS vom Tisch ,macht Manöver und dann haben die Rohre ein Loch und Amerikaner Profitieren doppelt,tja?? Fragen sie einen Polizisten ,was der in der Ausbildung zu Verdacht lernt. Da kommt meine Wahrscheinlichkeit her.Glauben sie mir ich bin Jahrzehnte im Geschäft und wenn ich eins weiß ,dann das. Was machbar ist wird auch gemacht ,Moral ist für Looser!

      1. @klempner, jeden Radikalen, der sich outet, schätze ich mehr als die tumbe Prostestblase, die montags auf unseren Straßen und täglich virtuell in unseren Foren spukt.
        Sie positionieren sich als opportunistischer Kapitalist, als profitorientierter Mensch, der seine Prioritäten an sich und nichts anderem ausrichtet.

        „An den Taten erkennt man den Teufel. Putin ist ein Kriegstreiber und Diktator gar keine Frage,wenn ich aber z.B. mit Gazprom Anleihen ein Vermögen verdienen kann ,dann mach ich das. Und wenn amerikanische Wertpapiere sexy sind bin ich dabei.
        Mir ist es egal ,Hauptsache mein Profit stimmt“

        Sie zocken ab, nehmen mit, was immer geht.
        Sie berücksichtigen Wahrscheinlichkeiten.

        „An den Taten erkannt man den Teufel.“

  6. @Helium08/15

    Bis auf nachplappern und apokalyptischen Kinder-Phantasien kommt mal wieder nicht viel!
    Aber wenigstens mal etwas „Humor“. Nicht so „Clausthaler“ ernst!
    Aber da erkennt man die Paralelen zum „Amperl“ Koalitions-Zirkus in der „Kaese-Glocke“ zu Berlin.
    „Kinderbuch-Schreiberling“ mit Wirtschafts-Phantasien,
    „Voelkerrechts-Fachfrau“ mit phantasierten Lebenslaeuf,
    „Scholzomat“, der gerne mal was vergisst, oder oft garnichts sagt,
    und die anderen Kobolde, die Strom im Netz speichern,
    die „Waschlappen“ gut zu fuehren wissen,
    und denen es auch an sonstigen „Visionen“ nicht mangelt.
    Bei so einer Fuehrungsriege braucht man sich, ueber den „Nachwuchs“ hier, nicht wundern.

    Lol, frohes Schaffen!

    1. Nachtrag:

      Der „Scholzomat“ hat noch nicht mal Phantasie!
      Wahrscheinlich auch vergessen. Lol

  7. @luisa
    Nein verehrteste Luisa
    ich hatte bei Felix auf „Antwort“ geklickt, frage Sie mich jetzt nicht – obwohl Sie doch versucht haben in Ihrer Analyse mir die richtige Wegweisung zu vermitteln – wie die Antwort dann unter Russel kam. Im Grunde liegt sie dort auch nicht falsch – hätten Sie an sich erkennen müssen, aber wahrscheinlich ohne Durchblick gelesen – aber eben nicht 100% richtig, sondern nur zu 80%.
    Aber nett, daß Sie Partei gegen mich ergriffen haben. Warum ? eigentlich war der Kommentar inhaltlich nicht falsch ? haben Sie das überhaupt gecheckt ? oder was hat Sie bewogen ? Reine Antipathie ? Gut, bei Frauen kann man so eine Emotion erwarten. Denn : Was hat die Finanzierungsanalyse eines Hauses mit religiösem Eifer zu tun ? jetzt steh ich wirklich auf dem Schlauch.
    Aber Sie können das bestimmt klären.
    Ich hätte nicht schreiben sollen, der Beitrag sollte an Felix gehen. Dann hätten Sie nichts gemerkt. Heißt, wer einen kleinen Fehler selbst bemerkt ihn zugibt wird gnadenlos verissen. Heißt weiterhin : Aufrichtigkeit lohnt sich nicht, ist nicht erwünscht. Da wartet schon die Eifersucht im Hinterhalt. Das zeigt mir was für „tolle“ Mitmenschen hier sind.

    1. @ottonorma

      Das mit den Threads und den Antworten auf etwas zurueckliegende ist manchmal etwas verwirrend.
      Bei direkter Antwort auf den „Antwort“ Button klicken (ist eh klar).
      Wenn kein Button das ist, den 1. Antwort Button im Thread klicken, also vom 1. Post,
      in dem Kontext, auf den Sie antworten wollen.
      Dann sollte es chronologisch stimmen und zugeordnet werden.

      Die Haeme diesbezueglich, incl. Analyse meiner „kognitiven Faehigkeiten, Deutschkenntnisse, Geisteszustand etc.“, habe ich auch schon erlebt.
      Daher kann Ihre Anmerkungen also komplett unterschreiben!

      1. @Maitdjai
        wenn man jemanden gegen das Schienbein treten will muss man eben so lange suchen bis man einen Ansatzpunkt findet. Das hat dann den Effekt sich selbst ein wenig zu erhöhen wenn die Anerkennung von andere Seite fehlt.
        Aber zu dem Multitasking der werten Luisa möchte ich noch sagen, daß dies ein moderner Aberglaube ist, der Mensch könne Multitasking. Die Dame mag dran galuben, wie so vieles was aus dem PR Sektor kommt, aber ich halte mich hier lieber an die absolut wissenschaftliche Expertise eines Dr.Dr. Manfred Spitzer, wahrscheinlich Deutschlands bekanntester Nerologe der in seinen Vorträgen (bei youtube) gut verständlich erklärt – auf Studiengrundlage – warum das menschliche Gehirn nicht zu Multitasking fähig ist. Allerdiings hat er etliche Vorträge gehalten – aber alle höchst interessant und er kann dies auch spannend rüber bringen.
        Immerhin : Dr. Spitzer hat Philosophie, Medizin und Psychologie studiert – und zwar gleichzeitig !!
        aber ich denke Nicht-Studierte wissen mit so einer Leistung nichts anzufangen, das ist Lullifax für die.

        Unsere Grünen hatten wahrscheinlich so eine Einstellung entwickelt und dann eben aufgehört.
        Und Frau Baerbock hatte immerhin nach 4 Jahren, also mind. 8 Semester, ihr Vordiplom in Politik hingelegt. Normalerweise macht man ein Vordiplom nach dem 4. Semester.
        Und trotzdem kann man Außenministerin werden.

        1. @ottonorma

          Einleitend moechte ich sagen, dass es bei FMW sehr viele gute und sachliche Kommentare zu den verschiedensten Finanzthemen gibt. Das geht bei vielen sogar „mit“ gruenem Hintergrund!

          Sobald es aber auf Energiethemen, Energiewende, gruene Politik in Deutschland kommt, wird der Pawlowsche Reflex bei den Missionaren ausgeloest:
          Mit „Berichtigungen“ zu Videos und Artikeln, in (noch) normaler Diskussionsform.
          Bei „ungenehmen“ Kommentaren sieht das schon ganz anders aus („Rudelaktivierung“).
          Bei direkten Themen zu den Finanzmaerkten, wie Waehrungen, Aktien etc., bleibt es von dieser Seite, komischerweise, verhaeltnismaessig, aber angenehm ruhig.

          Wie in diesem Chat, da nur 2 „Wassertraeger“ der orig. „Kaminrunde“ agitieren. Das hatte ich schon ganz anders erlebt, als die zur Schau gestellte „repraesentative“ Mehrheit ueber mich und andere hergefallen ist.

          Da „Du noch viel lernen musst“, helfe ich Ihnen noch mal:

          Der Vollstaendigkeit halber, in Anlehnung an @Jonas Tobsch Analyse zur Verdraengung der „Guten“ Mehrheit durch die „Trolle“ (koennte bei der Basis von 50 Kommentaren inzwischen sogar fast stimmen) in einem anderen Thread, mal adhoc, die „Hauptakteure“, die mir gerade einfallen:

          @leftutti: Wissenschaftler und eines der „Alphatiere“ der orig. „Kaminrunde“
          @columbo (in mehreren Namensvariationen): 1. Sekretaer und Sekundant
          @Michael: Moral-„Blockwart“ und Chat Ordnungshueter mit „Paedagogischen“ Ansaetzen
          @Ras Putin: wie der Name schon sagt, zustaendig fuer das „Grobe“ betr. Putin
          @Jonas: hat immer eine „schnelle“ gruene Loesung parat
          und noch ein paar mehr „Germanisten, Wissenschaftler, Experten, Wahrheitsbesitzer“ etc.

          Ein paar weibliche „Quoten“-Namen, die sich eher „emotional“ (hust) profilieren, u. a. wie @Anna Luisa oben,
          oder eine @Christina, die fuer mich einen „Exorzisten“ vorgeschlagen hat…Lol

          und dann schlagen noch die vielen „Trittbrettfahrer“ (Ich nenne sie „die Beifallklatscher“) auf, die sich nach einem Anmelde „Zufallsprinzip“, mit „lauten“, moralisierenden,
          gerne auch diffamierenden Statements zu Wort melden,
          und „zu erkennen geben“. Der Duktus ist immer der Gleiche, und Durchschaubar.
          Das merkt sogar ein „degenerierter“ Auswanderer, „ohne deutsche Tastatur“, wie ich! Lol

          Die Hobby-Psychologie auf „Bravo“-Dr. Sommer, oder Internetportal Niveau haben,
          mehr oder weniger gut, alle drauf.
          Ebenso das neue „woke“ Vokabular und die Attribute-Fibel zur Herabsetzung und Dramatisierung.
          Dafuer scheint es einen verpflichtenden „Kaminrunden“ Diskussionsstrategie-Workshop zu geben.

          Eine „Braunkohle-Fossil-Kaminrunde“ ist gar nicht noetig, scheint aber Befuerchtungen auszuloesen.
          Nach dem Motto: „Was ich selber tu, trau ich Anderen zu“.

      2. @Maitdjai
        Danke, dass Sie mich in den Basics digitaler Kommunikation unterstützen. Bevor man einen wilden Kommentator-Stier auf die Allgemeinheit loslässt, sollte man ihm die einfachsten Regeln erklären.

        Antworte dort, wo du gefragt wirst, halte die Klappe, wo du keine Ahnung hast.
        Frauenfeindlichkeit kommt nicht immer gut, wirkt manchmal etwas hilflos.

        Sollten Sie sich persönlicher Häme ausgesetzt sehen, empfehle ich die Lektüre eigener Kommentare dahingehend.

        1. @Anna Luisa

          Danke fuer die Blumen!

          Anstatt ueber die „Unfaehigkeit“ eines Kommentators herzuziehen,
          waere es doch ganz nett gewesen, diese Hilfestellung selbst zu geben, oder?!
          Wo Ihnen das Thema anscheinend so sehr am Herzen liegt.
          Es sind eben nicht alle Menschen so digital, und binaer „affektiert“ wie Sie!

          Zu

          „Antworte dort, wo du gefragt wirst, halte die Klappe, wo du keine Ahnung hast.
          Frauenfeindlichkeit kommt nicht immer gut, wirkt manchmal etwas hilflos.“

          kann ich nur sagen, soweit ich das sehen kann, hatte „Sie“ ueberhaupt niemand was gefragt,
          und nach @Anna Luisa hat in dem Thread erst recht niemand gefragt. Oder sehe ich das falsch?

          Naja, so konnten sie ja Ihren „Trigger“- Spruch, von wegen „Frauenfeindlichkeit“
          wenigstens noch anbringen.

          Ich „sehe“ mich nicht persoenlicher Haeme ausgesetzt, sondern ich „dokumentiere“ diese.
          Ueber den Unterschied koennen Sie sich ja Gedanken machen,
          bis das Rad wieder bei Anna Luisa stehen bleibt.
          War das jetzt „Frauenfeindlich“?

          Ansonsten, Schoenen Dank, dass Sie drueber geredet haben!

          1. Die Dame -sofern sie eine ist – hat eben ein paar Sprüche auf Lager die sie unbedingt loswerden möchte ob sie zum Thema oder Kommentar passen – egal. Ob sie Unsinn sind oder nicht – egal. Hauptsache sie klingen in den Ohren der Gleichgesinnten als bashing „dem hab ich´s jetzt aber gegeben“ Kommt mir vor wie Annalena. (ich hatte doch auf deren peinliche Statemens bei Lanz hingewiesen)
            Also darin unterscheidet sich dieses Forum schon von anderen, da sind solche Leute weniger vertreten.
            Die Kleinkariertheit versteckt sich zu Hause.

            Meinte sie etwa mich mit Frauenfeindlichkeit ? weil ich die 4 Jahre bis zum Vordiplom der Annalena Baerbock erwähnte ? Das ist nun aber mal Fakt !
            Zum Glück hat sie meine 2 Tippfehler nicht bemerkt, (2x einen Buchstaben nicht ins Wort getippt, das Suchen überlass ich ihr) dann hätte sie was zu lästern gehabt. Aber das kann sie ja noch nachholen. Frauen brauchen das, die machen das gern.

          2. Hallo Maitdjai,
            nach Ihnen hat aber auch niemand gefragt, und doch haben Sie sich eingemischt. Derartige Argumente und Vorwürfe verfangen nur, wenn man selbst darüber erhaben ist.

            Ich habe mich bei „frauenfeindlich“ auf den Satz bezogen: „Gut, bei Frauen kann man so eine Emotion erwarten.“
            @ottonorma scheint ja ein ausgemachter Frauenkenner zu sein, schert dabei allerdings alle Frauen ziemlich pauschal und seicht über einen Kamm. Zudem klingt dieser Satz für mich ziemlich herablassend. So, als würden alle Frauen gleich immer emotional und im Affekt reagieren und seien nicht zu vernunftgeleiteten Reaktionen fähig.

          3. …und wie zur Bestätigung drei Minuten vor meiner Antwort auch noch das:
            „Frauen brauchen das, die machen das gern“ (nach unbedeutenden Fehlern suchen, um etwas zum Lästern zu haben).

            Ich weiß nun nicht, ob er furchtbar unter dem Pantoffel steht, keine Frau findet oder schwul ist. Jedenfalls scheint sein Verhältnis zu Frauen massiv gestört…

          4. @ottonorma
            …und wie zur Bestätigung drei Minuten vor meiner ersten Antwort auch noch das:
            „Frauen brauchen das, die machen das gern“ (nach unbedeutenden Fehlern suchen, um etwas zum Lästern zu haben).

            Ich weiß nun nicht, ob Sie furchtbar unter dem Pantoffel stehen, keine Frau finden oder nicht auf Frauen stehen. Jedenfalls scheint Ihr Verhältnis zu Frauen massiv gestört…

          5. @Anna Luisa

            Abwertend ueber andere „herziehen“, grosse Sprueche ueber
            „digitale Kommunikation“, und „einfachste Regeln“ klopfen,
            und dann…Lol
            die gleichen Fehler machen…
            gaaanz langsam, mit 3 Stunden Zeitverzoegerung.

            Was soll man dazu noch sagen…

        2. @Anna Luisa

          Dann verstehe ich nicht, warum Sie den von Ihnen „auserkorenen“ Frauenfeind nicht darauf aufmerksam machen, sondern mich persoenlich ansprechen.

          Ihren Satz:

          „Antworte dort, wo du gefragt wirst, halte die Klappe, wo du keine Ahnung hast.“

          sollten Sie sich selber zu Gemuete fuehren.

          Dann sehen wir vielleicht weiter.

          1. @Maitdjai
            Ich spreche Sie an, weil ich mich auf das von Ihnen initiierte Erklärbüchlein für einfachste Kommentar-Regeln beziehe. Und dazu sollte neben technischen Basics auch die Vermeidung frauenfeindlicher Andeutungen zählen. Betrachten Sie es als qualitätssteigernde Ergänzung zu Ihrem zweifelsfrei fundierten und beeindruckenden Beitrag.

            So, das wars für mich zu diesem Thema, ich lasse mich nicht tiefer in Ihren Sumpf aus Bosheiten und grenzwertiger Hobby-Psychologie hineinziehen.

          2. Anna Luisa fehlt es an Selbstbewusstsein, sie muss immer angreifen

  8. Die Kommentarecke wird immer mehr zum Kindergarten und zur Schlangengrube.
    Ich wende mich ab, mit Grausen.

    1. @Columbo
      Schlangengrube, ein wahres Wort: Es sind zwar „nur“ drei Schlangen, doch jede mit je sieben Köpfen. Seit diese Hydras Einzug gehalten haben, kann man sich tatsächlich nur noch mit Grausen abwenden. Die Hälfte aller Beiträge stammt von drei gelangweilten und aggressiven Berufsprovokateuren mit zu viel Zeit und ziemlich einheitlichen Narrativen, der Rest von Menschen, die sich zur Rechtfertigung gegen deren Angriffe genötigt sehen.

      Ich habe mich wegen solcher Leute schon länger zurückgezogen und verfolge die Kommentare auf FMW nur noch sehr sporadisch. Wegen des schlechten Wetters und des langen Wochenendes fand ich mal wieder die Zeit und Muse, einen Blick herein zu werfen.
      Mir reicht es schon nach wenigen Minuten wieder bis mindestens Weihnachen. Das soll aber meine Freude nicht trüben, dass Sie und ein paar wenige andere FMW-Urgesteine noch als Felsen der Vernunft aktiv sind.

      Liebe Grüße
      Stina

      1. Danke @Stina und liebe Grüße zurück.

  9. @Maitdjai
    Was genau erhoffen Sie sich von Ihren persönlichen kleinen Bürgerkrieg in dieser Kommentarspalte?
    Dass Sie Großmeister der Impertinenz sind und immer das letzte Wort haben müssen, weiß inzwischen jeder. Das müssen Sie nicht täglich aufs Neue beweisen.

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