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Finanznews

Wunschdenken – und Realität! Marktgeflüster (Video)

Über den Unterschied zwischen Wunschdenken und Fakten!

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Heute dominierte lange das Wunschdenken, dass die Gespräche zwischen den USA und China im Handelskonflikt erfolgreich laufen könnten (nach Aussagen von Trumps Sprecherin Conway). Aber die Realität sieht anders aus: US-Aussenminister Pompeo reist nach Ungarn, und warnt dabei verbündete Länder wie Ungarn oder Polen, den chinesischen Konzern Huawei bei der Vergabe von Aufträgen zu berücksichtigen. Dann heute auch diplomatische Verstimmungen zwischen den beiden Großmächten, nachdem zwei amerikanische Schiffe unangemeldet sich Inseln im Südchinesischen Meer näherten, die China für sich beansprucht. Heute wieder schwache Konjunkturdaten (aus Großbritannien) – die Welt wartet nun auf das deutsche BIP am Donnerstag. Die Aktienmärkte treten heute auf der Stelle..

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2 Kommentare

2 Comments

  1. Warnsignal

    11. Februar 2019 18:57 at 18:57

    Laut Markus Koch sind die S&P 500 Gewinnerwartungen für das 1. Quartal 2019 weiter gefallen von -0,8% auf -1,6% (and running…).

  2. Michael

    11. Februar 2019 22:02 at 22:02

    @Markus Fugmann, also bitte! Conway, die ein bisschen so aussieht, als wäre sie einem schlechten Counrtyfilm entfleucht. Das Gegenteil ist der Fall:
    https://www.rawstory.com/2018/09/listen-trump-told-bob-woodward-kellyanne-conway-afraid-come-talk/
    Schlimmstenfalls sind ihr ein paar Lifting-Narben geplatzt und das Silikon-Botox-Gemisch ist aus den Ritzen und Schlitzen entfleucht:
    https://www.newsmax.com/headline/kellyanne-conway-trump-regret-offended/2016/08/19/id/744370/

    Zu USA und China: Die Chinesen sind natürlich keine Musterknaben in Sachen Datenschutz und Datensicherheit, wie es etwa Apple, Google, Facebook, Intel oder Microsoft sind und schon immer waren 😉 Aber legitimiert uns das, den Amis nun mehr oder weniger zu trauen als den Chinesen?
    Ist und war es nicht eher etwas naiv und von purer Gier getrieben, seine hochtechnologischen Geheimnisse und Fertigungsprozesse in Länder zu verlagern, die noch eine Generation zuvor als ideologisches Feindbild und kommunistischer Klassenfeind eingestuft wurden? Die zu einer pervers anmutenden politisch-wirtschaftlichen Gesellschafts-Mischform eines kommunistisch-diktatorischen Kapitalismus in Reinform mutiert sind?
    Jeder Selbständige, der hierzulande wegen offener Forderungen monetärer oder geistiger Art vor Gericht zieht, kennt die Begründungen der Judikative, nachdem er üblicherweise vor Gericht verloren hat, so er denn nicht mit den besseren und teureren Rechtsverdrehern aufwarten kann: Wir sind nicht zuständig, Sie sind selber verantwortlich, eine Schuld des Beklagten kann nicht vollständig nachgewiesen werden, lassen Sie uns doch in Ruhe! Auf gut deutsch: Wer sich bescheißen lässt, ist selber Schuld.

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Finanznews

Ein Gespräch mit Florian Homm: „Rosinen picken, Schrott shorten“! Marktgeflüster (Video)

Das Motto des heutigen Handels-Tages lautet: zuversichtliches Warten auf Trump. Dazu Aussagen von Florian Homm, mit dem ich heute ein Interview führte..

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Und täglich grüßt das Murmeltier: heute die Aktienmärkte wieder höher aufgrund der Hoffnungen auf einen wunderbaren Deal zwischen den USA und China, mit erwarteten Gesten des guten Willens und einer weiteren Verschiebung der Deadline 01.März. Die EU droht Trump mit Vergeltung gegen US-Unternehmen, wenn die USA Zölle auf EU-Autos erheben sollten – aber das stört die Märkte nicht weiter, ebenso wenig wie der weiter rückläufige ifo Index. Das Motto des heutigen Handels-Tages lautet: zuversichtliches Warten auf Trump (20.30Uhr Treffen mit Liu He). Ich hatte heute ein ausführliches Telefon-Interview mit Florian Homm über seine Einschätzung der kurz- und mittelfristigen Lage an den Märkten, aus dem ich einige Kernpunkte referiere..

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Wann endet die „Alles-Rally“? Videoausblick

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In den letzten Wochen ist so ziemlich alles an den Märkten gestiegen: ob Risiko-Assets (Aktien, Junk-Bonds) oder (vermeintlich) sichere Häfen wie Gold oder Staatsanleihen, alles steigt, alles ist inzwischen (gemessen am Relative Stärke Index, RSI) überkauft. Scheinbar also hebt die Flut unterschiedlos alle Boote! Und das angesichts stark zunehmender Risiken für eine (weltweite) Rezession nach den herb enttäuschenden Konjunkturdaten gestern. Dabei bleibt die Volatilität (faktisch also die Angst) an den AKtienmärkten extrem gering – und viele Anzeichen sprechen dafür, dass demnächst ein Ausbruch der Volatitlität bevorsteht! Wird der Grund dafür der Handelskrieg sein? Heute um 20.30Uhr kommt es zum Treffen Trumps mit Liu He..

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Foto: Avarice (2012), by Jesus Solana / Wikipedia (CC BY 2.0) – Ausschnitt aus Originalfoto

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Die Weltwirtschaft schmiert ab – und die Aktienmärkte? Marktgeflüster (Video)

Bärenmärkte passieren immer nur dann, wenn entweder eine Rezession kommt – oder die Fed auf die Bremse tritt..

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Heute kamen durch die Bank schwache Wirtschaftszahlen: zunächst aus Japan (Einkaufsmanagerindex Gewerbe 48,5), Deutschland und Eurozone (Einkaufsmanagerindex Gewerbe 47,9 und 49,2) – also die Industrie bereits in der Rezession. Heute die Wall Street tiefer, nachdem auch die US-Daten sehr schwach (vor allem Philly Fed und US-Immobiliendaten) ausfallen. Dazu senken immer mehr Unternehmen ihre Ausblicke, so wie heute vor allem der Weltgrößte Container-Reeder Maersk. Was aber wird jetzt an den Aktienmärkten passieren? Bärenmärkte passieren immer nur dann, wenn entweder eine Rezession kommt (was immer wahrscheinlicher wird) – oder die Fed auf die Bremse tritt (was immer unwahrscheinlicher wird). Der Markt wartet nun auf Ergebnisse der Handelsgespräche zwischen den USA und China..

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