Jüngst sicherte der Sekretär des russischen Sicherheitsrates, Sergej Schoigu, China Unterstützung in der Taiwan-Frage zu. Im Gegenzug liefert Peking Russland das, was es für seinen Krieg in der Ukraine benötigt.
China liefert kriegsrelevante Güter nach Russland
Aus einer aktuellen Studie vom Zentrum für strategische und internationale Studien geht hervor, dass China im Verteidigungssektor die Exporte von „Prioritätsgütern“ nach Russland deutlich erhöht hat. Diese umfassten 50 Güter mit doppeltem Verwendungszweck, darunter Computerchips, Werkzeugmaschinen, Radargeräte und Sensoren, die Russland für seine Kriegsanstrengungen benötigt.
Während Russland viele dieser Güter nicht in ausreichenden Mengen selbst herstellen könne, sei Chinas riesiger Produktionssektor in der Lage, eine Reihe davon in großem Maßstab zu produzieren. Chinesische Exporte trugen laut Studie dazu bei, dass Russland seine Produktion von Iskander-M-Raketen zwischen 2023 und 2024 verdreifachte. Iskander-Raketen kommen in Angriffen gegen ukrainische Städte zum Einsatz.
Darüber hinaus habe 2024 China 70 Prozent der russischen Importe von Ammoniumperchlorat, einem zentralen Bestandteil von Raketentreibstoff, abgedeckt. Hinzugekommen seien Drohnenkörper, Lithiumbatterien und Glasfaserkabel, die entscheidenden Komponenten für Glasfaserdrohnen, die in der Ukraine eingesetzt werden und elektronische Störsender umgehen können.
Technologisch abgehängt
Nach Einschätzung der Bundesregierung stammen deutschen Medienberichten zufolge etwa 87 Prozent der kriegsrelevanten Industriegüter aus China. Zugleich sinke die Produktion im Inland, da Russland offenbar die Mittel fehlen, um die eigene Kriegsindustrie vollständig aufrechtzuerhalten.
Schließlich sind die Öl- und Gaseinnahmen im letzten Jahr im Staatshaushalt um 24 Prozent auf 8,48 Billionen Rubel (rund 110 Milliarden US-Dollar) gesunken, woran China mit weniger Ölimporten und Dumpingpreisen beim sanktionierten LNG ebenfalls einen Anteil hatte.
Russlands Kriegswirtschaft steht laut Studie vor gravierenden Problemen. Die Exporte von Fertigwaren und Hightech-Gütern seien begrenzt, und Russland werde bei neuen Technologien voraussichtlich weiter ins Hintertreffen geraten. Es bestehe kaum eine Chance, dass Russland sich in naher Zukunft wieder in den Welthandel und das globale Finanzsystem integrieren kann.
Motor des Krieges in Gang halten
Umso wichtiger sind technische Lösungen aus China, die auch den Krieg in der Ukraine in Gang halten. Um eine weitere Verschlechterung der russischen Wirtschaft und der Rüstungsindustrie zu verhindern, band Russland sich an China. Der Handel zwischen den Ländern erreichte 2024 fast 250 Milliarden US-Dollar, gegenüber 190 Milliarden US-Dollar im Jahr 2022.
Seit 2014 ist China Russlands wichtigster Handelspartner. Sein Anteil am russischen Außenhandel stieg von 11,3 Prozent im Jahr 2014 auf 33,8 Prozent im Jahr 2024. 75 Prozent der chinesischen Ölimporte kommen aus Russland. Vor 2022 waren dies im Schnitt 60 bis 65 Prozent.
Russisches Bekenntnis zu Taiwan
Mit der wirtschaftlichen Verflechtung verbinden sich gemeinsame Interessen in bestimmten Weltregionen. So äußerte sich bereits 2022 der russische Präsident Wladimir Putin sehr deutlich zu Taiwan: „Taiwan ist ohne Zweifel ein integraler Bestandteil der Volksrepublik China. Wir haben diese Position stets vertreten, und daran wird sich nichts ändern.“
Für Russland ist das die offizielle Rechtsgrundlage seit vielen Jahren und Bestandteil der allumfassenden strategischen Partnerschaft mit China. Anfang Februar traf sich Schoigu mit dem chinesischen Außenminister Wang Yi und bekräftigte: „Wir sehen, dass Chinas Gegner die Lage in der Taiwanstraße weiter destabilisieren. Ich möchte meinerseits unsere beständige und unerschütterliche Unterstützung für Peking in der Taiwan-Frage bekräftigen.“
Für Schoigu ist die Volksrepublik, die einzig legitime Regierung, die ganz China vertritt. Russland beobachte deswegen „Japans Politik der beschleunigten Militarisierung genau“. Am 7. November 2025 hatte die japanische Premierministerin Takaichi Sanae vor dem Parlament angedeutet, dass Japan sein Recht auf kollektive Selbstverteidigung ausüben und die Selbstverteidigungskräfte mobilisieren könnte, sollte China militärische Gewalt gegen Taiwan anwenden.
Militärische Kooperation
Im letzten September legten Experten des Royal United Services Institute for Defense and Security Studies (RUSI) anhand von Dokumenten der Hacker der Black Moon Group eine Analyse vor, die zeigt, wie Russland China militärisch unterstützt. Demnach habe sich Moskau 2023 bereit erklärt, ein chinesisches Luftlandebataillon für eine mögliche Invasion Taiwans auszubilden und auszurüsten.
Geht es nach Chinas Präsident Xi Jinping, soll die Volksbefreiungsarmee bis 2027 bereit sein, um Taiwan militärisch einzunehmen, wofür Russland technische Ausrüstung samt Knowhow liefert, damit China die Produktion ähnlicher Waffen und militärischer Ausrüstung durch Lokalisierung und Modernisierung im großen Maßstab produzieren kann.
Außenminister Wang stellte bei Schoigus Besuch klar, dass Peking und Moskau zusammenarbeiten, um ihre Interessen in einem instabilen internationalen Umfeld wirksam zu verteidigen. Er bekräftigte das Engagement der beiden Länder für Multilateralismus, die Schaffung eines rationaleren Systems globaler Ordnung und die Stärkung der bestehenden Weltordnung, in der die Vereinten Nationen eine Schlüsselrolle spielen.
China wittert günstige Gelegenheit
Diese blumigen Worte sollen den Herrschaftsanspruch von China kaschieren. Putins Krieg in der Ukraine ist bei alledem für Xi eine Maskirowka, auf Deutsch Maskerade, um von eignen Zielen und Plänen abzulenken und Kräfte zu binden, die einer Besetzung Taiwans entgegenstehen könnten.
Die Maske ist gefallen, nachdem klar geworden ist, dass China sich beim russischen Krieg in der Ukraine mitnichten neutral verhält und nur Frieden postuliert. Gerade die kriegsrelevanten Güter aus China sorgen dafür, dass die aufreibenden Kämpfe an der Front weitergehen können. Möglicherweise ist es ein Signal an die USA, sich im Fall des Falles zurückzuhalten.
Für Xi ist die Wiedervereinigung mit Taiwan „unaufhaltsam“. Das erklärte er Medienberichten zufolge in seiner Neujahransprache. Dass Präsident Donald Trump durch Zwangsmaßnahmen und Intransparenz das strategische Vertrauen von Partnern und Verbündeten verspielt, dürfte günstige Bedingungen für einen gewaltsamen Angriff auf Taiwan schaffen.
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Zustimmung, außer zur Schlussfolgerung. Der Westen hat dieses Szenario völlig verschlafen und hätte der Besetzung Taiwans unter Protest zusehen müssen, weil er sich komplett von China abhängig gemacht hat. Keine Munition, keine Produktion, die Lichter gehen aus – das wäre die Folge gewesen, wären der Westen für Taiwan eingestanden.
Die Regierung Trump ist die erste, die das energisch angeht und versucht sich aus der Abhängigkeit von Rohstoffen aus China zu befreien.
jahrelang verhindert das sich De und Ru zu sehr annähern, und nun der Super-GAU zwischen Ch und Ru
Der Zauberer hat links die Aufmerksamkeit konzentriert und rechts die Überraschung vorbereitet. Aber es gibt immer noch Menschen die Ch für eine reine Werkbank halten. 🤣
…Seit 2014 ist China Russlands wichtigster Handelspartner….
Ja- die westlichen Sanktionen wirken.
China und Russland rücken immer weiter zusammen.
Russland hat die Rohstoffe und China die Industrie.
Diese Zusammenarbeit haben die Amis über 100 Jahre zwischen Deutschland und Russland erfolgreich verhindert.
Nun haben sie Russland und China zusammen als Gegner.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
@Helmut
Selbstverständlich wirken die westlichen Sanktionen – und wie die wirken!
Lesen Sie einmal genau die folgende Passage aus dem Artikeltext, dann werden sogar Sie erkennen, wie asymmetrisch das Verhältnis zwischen Russland und China ist:
„Schließlich sind die Öl- und Gaseinnahmen im letzten Jahr im Staatshaushalt um 24 Prozent auf 8,48 Billionen Rubel (rund 110 Milliarden US-Dollar) gesunken, woran China mit weniger Ölimporten und Dumpingpreisen beim sanktionierten LNG ebenfalls einen Anteil hatte.“
China schröpft die Russen beim Verkauf von Rüstungsgütern und zahlt seinerseits nur Dumpingpreise für die Rohstoffe. Was im Westen durch Sanktionen entfallen ist, macht China niemals wett (EU bezahlte 2021 etwa 187,5 Milliarden US-Dollar im Außenhandel mit Russland).
Dazu kommt: Rüstungsgüter werden verballert und haben keinerlei Effekt auf irgendwelche Wertschöpfung in Russland.
Russland-China 2025: Handelsüberschuss von etwa 23,3 Milliarden US-Dollar.
Russland-EU 2021 (vor dem Überfall): Handelsüberschuss von etwa 82 Milliarden US-Dollar.
Erschwerend kommt hinzu, dass Russland unter einer Yuan-Falle leidet – Devisen, mit denen Russland beim Handel mit Drittstaaten nur wenig anfangen kann. Man ist also gezwungen, das Geld wieder in China auszugeben – was die Abhängigkeit (Asymmetrie) zementiert.
Während die enorme Inflation im zweistelligen Prozentbereich die Kaufkraft im Inland aushöhlt, ist Russland bei Importen massiv auf den Yuan angewiesen. Da der Yuan jedoch gegenüber dem Rubel stabil bleibt oder aufwertet, verteuern sich Importe aus China zusätzlich, was die Binneninflation weiter anheizt.
Es ist also nicht alles so rosig, wie es Ihnen die Propaganda aus dem Kreml ständig einzureden versucht 🤔
@Helmut,
ach, wieder in Geschichte nicht aufgepasst? „Diese Zusammenarbeit haben die Amis über 100 Jahre zwischen Deutschland und Russland erfolgreich verhindert.“
Schlagen wir doch mal in den Geschichtsbüchern nach. Was finden wir denn da? Seit 1823 die Monroe-Doktrin, die im Wesentlichen besagte: „Europa raus aus der westlichen Hemisphäre – Amerika mischt sich nicht in Europa ein.“ Die USA haben also mitnichten eine Zusammenarbeit zwischen Russland und Deutschland verhindert. Da gab es zum Beispiel den Vertrag von Rapallo 1922, bei dem Deutschland und Russland an den Amis vorbei ganz dicke Geschäfte und militärische Kooperationen gemacht haben. Da war von amerikanischer Einmischung weit und breit nichts zu sehen.
Und der Hitler-Stalin-Pakt ist ja auch der schlagende Beweis, dass ein solches Ansinnen, wenn es das gegeben hätte, ziemlich erfolglos war. Nach dem Zusammenbruch gab es zudem nicht nur zwischen Deutschland und Russland, sondern zwischen der NATO und Russland eine Annäherung. Und wenn ich mich recht erinnere, sind die USA Mitglied der NATO.
Also Helmut, wieder in Geschichte nicht aufgepasst. 6, setzen.
Helmut hat das verkürzt. Die von ihm genannte Doktrin der westlichen Geopolitik nennt sich „Heartland“, und wurde zuerst von den Briten gegen Russland eingesetzt. Ab 1945 haben die USA diese Doktrin offiziell übernommen. Alles nachzulesen, kein Geheimnis.
Deswegen haben auch führende Köpfe in den USA gegen die nach 1989 einsetzende und sich beschleunigende Öffnung zu China opponiert. Die hatten gleich erkannt, dass sie sich damit eine Neuauflage und im größeren Stil einfahren. Erfolglos, aber nicht zu Unrecht, wie man jetzt erkannt hat.
@Felix
@Helmut demonstriert hier vor allem eines: historische Ahnungslosigkeit (die er auch auf so ziemlich allen Gebieten zeigt, zu denen er sich äußert, einschließlich bei Fachfragen, die sich auf sein eigenes Berufsfeld beziehen). Den USA ging es nach 1945 um Containment der UdSSR, um ein klar definiertes sicherheitspolitisches Konzept und nicht um das angeblich seit über 100 Jahren betriebene Verhindern einer deutsch-russischen Zusammenarbeit. Das ist kein Detailfehler, sondern ein fundamentaler Kategorienfehler. Dass du beides vermengst, zeigt weniger kritisches Denken als eine grundlegende Verwirrtheit in geopolitischen Fragen. Und wer China ernsthaft mit der UdSSR gleichsetzt, macht endgültig deutlich, dass hier mit Schlagworten hantiert wird, wo Analyse erforderlich wäre.
Schwerwiegender Denkfehler die russischen Ölexporte betreffend! Der Rubel hat um 30 % aufgewertet, damit ist der scheinbare Rückgang in Rubel begründet, wenn man z.B. in Yuan abgerechnet hat.
Allgemein ist derRohölpreis 2025 um 20 % in USD gefallen, spielt aber hier keine Rolle
Dass Taiwan untrennbarer Teil der Volksrepublik China ist halte ich für eine Fehleinschätzung der Weltgeschichte. Die Kulturrevolution unter Mao war ein gewaltsamer Staatsstreich, der die konservativen Chinesen nach Formosa vertrieb. kann denn aus diesem Unrecht ein rechtmäßiger Anspruch erwachsen? Ich denke nein. Vergleiche dazu den gewaltsamen Staatsumsturz des Deutschen Reichs 1918 oder die Oktoberrevolution 1919. Funktioniert so das Zusammenleben der Staaten auf unserer Erde, dass der militärisch Mächtigere sich sein Recht mit Waffengewalt selbst baut und es nach genügend langer Zeit zum Gewohnheitsrecht erhebt? Ex iniuria ius non oritur, meine Damen und Herren!
Ich stimme Ihnen zu. Allerdings scheint das von Ihnen genannte Modell der Gewaltherrschaft das normale zu sein.
Vielleicht hätte man nach dem Weltkrieg mit der UNO ein Mittel gehabt, um einen dauerhaften Frieden zu etablieren, wenn man die Aufnahme Chinas an die Anerkennung Taiwans geknüpft hätte. Vielleicht gab es aber auch damals schon langfristig denkende Kreise, die genau die heutige Situation wollten. „Es ist doch alles nur Geschäft.“
Leider wie immer eher tendenziöser Bericht. Der Titel mit der Maske passt auch nicht, jeder Normalinformierte konnte schon wissen, dass Chin/ Russland und die Brics im Kampf gegen die Amis gemeinsame Interessen haben. Dass Russland in Produktion von Kriegsgütern und Technologie schwach sein sollte hat eher mit Kapazitätsgründen wegen des Krieges zu tun.Russland war und wird nach dem Krieg wieder einer der grössten Waffenexporteure sein. So sind sie m.M. bei Hyperschallraketen führend und bei neuesten Atomkraftwerken dabei. Zudem glaube ich nicht,dass China die Russen ausnützen möchten und sollte, denn Russland kann auch mit Russland handeln, was sie ja jetzt schon machen,obwohl die Amis andern Ländern Sanktionen aufzwingen.Wer Rohstoffe und Energie hat dem gehört die Zukunft, egal ob man sie liebt oder nicht. Die ganze Welt hat ja nach Hitler De auch wieder deutsche Produkte gekauft, weil sie gefragt und konkurrenzfähig waren , die Zukunft wird schwieriger werden, ist aber bei Russland- Bashern kein Thema.
@Neutraler Hobby-Politologe Ein schöner Beweis, dass sich Amateure nicht mit einem Fachgebiet abgeben sollten. Nehmen wir das doch einmal auseinander:
1. Es gibt keinen neutralen Politologen. Das lernt man als Politologe in der ersten oder zweiten Stunde eines Proseminars. Es gilt das Postulat der Intersubjektivität.
2. Ein Politikwissenschaftler glaubt nicht. Ein Politikwissenschaftler benutzt Modelle, um ein bestimmtes Problem zu beschreiben, zu erklären und gegebenenfalls einen Lösungsvorschlag zu erarbeiten.
3. Ein Politikwissenschaftler benutzt angemessene Methoden. Dazu gehört zum Beispiel, einen historischen Kontext herzustellen. Wenn man das getan hätte, dann wüsste man von den ungleichen Verträgen und würde die Aussage, zudem glaube ich nicht, dass China die Russen ausnützen möchte, anders bewerten.
4. Ein Politikwissenschaftler würde sich mit der aktuellen Diskussion in den betreffenden Ländern beschäftigen. Das scheint dieser Amateur nicht zu tun. Denn dann würde er zumindest die nationalistischen Stimmen in China in seine Betrachtung berücksichtigen. Ebenso stellt ein Politologe Bekundungen und Handlungen der Vertreter der beteiligten Staaten methodisch gegenüber und ordnet sie ein.
5. Ganz wild wird es bei dieser Tautologie: Russland kann mit Russland Geschäfte machen. So etwas nennt man gemeinhin Binnenhandel. Wie so etwas Bestandteil eines Beitrages sein soll, der von internationalen Beziehungen handelt, erschließt sich Kennern des Faches nicht.
Fazit: Dem Hobby-Politologen sei zunächst einmal ein Methoden-Proseminar anempfohlen. Dieser Text ist keine politologische Betrachtung, sondern ein Glaubensbekenntnis. Schuster, bleib bei deinen Leisten, wie man so schön sagt. Bleib in deinem Fachgebiet. Dann ist es vielleicht nicht so peinlich.
Korrigenda, Russland kann auch mit den Amis handeln. Und nicht vergessen,China ist auch noch Kreditgeber an Russland, möchte jemand einen Schuldner zahlungsunfähig machen ?
@ Anfänger Politologe, den Fehler und die Korrektur wegen Russlandhandel anscheinend nicht gelesen, hören sie die Videos von Georg Kriegmann dann merken sie,dass es wohl noch einige neutrale Profis gibt, er kann auch als Amerikaner das fiese Spiel der Russland / De Spaltung den Amis anlasten.
Es ist nur noch tragisch wieviele dogmatische Anfänger auf FMW sich wichtig machen. Dass ein Politologe nicht neutral sein kann ist wohl der Gipfel der Dummheit, gerade in deutschen und österreichischen Medien sieht man das Problem der einseitigen Information.