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Zalando mit Halbjahreszahlen: Gutes Wachstum in der Coronakrise

Claudio Kummerfeld

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Zalando hat seine aktuellen Zahlen vorgelegt für das erste Halbjahr. Hier die wichtigsten Kennzahlen.

Der Umsatz liegt bei 3,56 Milliarden Euro (Vorjahr 2,98).

Der Gewinn (bereinigtes EBIT) liegt bei 113,3 Millionen Euro (Vorjahr 108,1).

Die Zalando-Aktie notiert vorbörslich mit +2 Prozent.

Mit 34 Millionen aktiven Kunden hat man einen Zuwachs von 20 Prozent im Jahresvergleich.

Es ist nur logisch. In der Coronakrise profitieren Amazon, Zalando und Co von dem veränderten Kaufverhalten, das nun mehr als ohnehin schon ins Internet verlagert wurde.

Hier auszugsweise aus der Headline-Aussage des Unternehmens:

Als Resultat des starken Wachstums in den ersten sechs Monaten, insbesondere im zweiten Quartal mit einem GMV-Wachstum von 33 Prozent, wird Zalando weitere entschiedene Schritte Richtung weiteres Wachstum unternehmen. Das Unternehmen investiert verstärkt in Kundenbeziehungen, den Ausbau seiner Basis an aktiven Kunden sowie das Plattformgeschäft. Um seine Liquidität zu stärken und so während der Krise weiter investieren zu können, hat das Unternehmen erfolgreich Wandelanleihen im Gesamtwert von einer Milliarde Euro platziert.

Finanzvorstand David Schröder sagt: „In den letzte Monaten haben wir bewiesen, dass Zalando stark und agil ist, egal wie herausfordernd das Umfeld ist. Durch unsere klare Strategie, unsere starken Partnerschaften und einer außergewöhnlichen Teamleistung sind wir aus der ersten Welle der Pandemie gestärkt hervorgegangen. Viele Partner sind deutlich aktiver auf unserer Plattform und konnten mit uns gemeinsam erfolgreich wachsen.”

Nach dem starken Wachstum im zweiten Quartal, bestätigt Zalando seine Prognose für das Geschäftsjahr 2020 mit einem erwarteten GMV-Wachstum von 20 bis 25 Prozent, einem Umsatzwachstum von 15 bis 20 Prozent und einem bereinigten EBIT von 250 bis 300 Millionen Euro sowie Investitionen zwischen 230 und 280 Millionen Euro.

Hier die aktuelle Datenübersicht von Zalando für das letzte Quartal im Vergleich zum selben Quartal im Vorjahr.

Zalando Quartalszahlen

Hier wichtige Leistungsindikatoren von Zalando. Alles im grünen Bereich.


Der Zalando-Vorstand. Foto: Zalando

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Nicht Fisch, nicht Fleisch!

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Das Bild zur Börseneröffnung wirkt uneinheitlich. Die soeben veröffentlichten Erstanträge auf Arbeitslosenhilfe sind auch Thema, vor allem aber die steigenden Corona-Zahlen in Europa.

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Für den blutigen Anfänger: So starten Sie jetzt an der Börse durch – Werbung

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Lieber Börsianer,

der Börsenbrief ist bestellt und die erste Ausgabe sorgsam gelesen. Trotzdem, aller Anfang ist schwer, und Börsendebütanten stehen zunächst vor einer ganz praktischen Frage. Wo soll ich mein Depot eröffnen, welche Bank beauftrage ich mit der Abwicklung meiner Käufe bzw. Verkäufe, wer soll meine Wertpapiere lagern? Das Angebot der Depotbanken und Onlinebrokern ist in der Tat ziemlich unübersichtlich. Selbst Profis finden sich in diesem Angebots-Dschungel nicht immer zurecht.

Dazu im Folgenden einige Anmerkungen meinerseits. Die Gruppe der Online-Banken oder -Broker teilt sich im Wesentlichen in zwei Gruppen auf. Da gibt es zunächst die alteingesessenen wie etwa Comdirect, Maxblue oder Consors. Diese sog. Vollsortimenter bieten Ihnen nahezu das vollständige Angebot der international handelbaren Wertpapiere an. Ganz gleich, ob Ihnen der Sinn nach einem ETF, einer Aktie, einem Optionsschein oder etwa einer Anleihe steht. Hier werden Sie bedient.

Daneben zeichnen sich diese Vollsortimenter durch ein breites Angebot an Börsenplätzen aus. Es mag schon sein, dass Sie nicht gleich zu Beginn Ihrer Börsenkarriere Zugang zur Börse Stockholm oder London benötigen. Gleichwohl gilt: Mehr ist in diesem Fall tatsächlich mehr. Als ambitionierter Börsianer werden Sie irgendwann einmal in Zürich, Mailand oder Stockholm handeln.

Deshalb mein Rat: Starten Sie gleich mit einem solchen Partner, der Ihnen eine anständige Infrastruktur an die Hand gibt! Dafür sind Sie auch bereit, etwas höhere Spesen zu bezahlen.

Diesen Vollsortimentern stehen einige Online-Broker gegenüber, die mit ausgesprochen günstigen Kauf- bzw. Verkaufsspesen werben. Bekanntester Vertreter dieser Gattung ist das junge Fintech-Unternehmen Trade Republic. Hier handeln Sie abgesehen von einer Fremdkostenpauschale von 1 Euro spesenfrei. Sehr verlockend, oder?

Nun, hier gilt eine einfache Regel: Dort, wo der Preis schmal ist, ist in aller Regel auch das Angebot schmal. So bietet Ihnen Trade Republic derzeit nur mit der Börse Hamburg nur einen Handelsplatz an. Diverse Wertpapiergattungen sind überhaupt nicht handelbar. Außerdem müssen Sie hier mobil, sprich am Smartphone arbeiten. Die Software ist derart abgespeckt, dass es bei Trade Republic bislang noch nicht zu…..

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?

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Quartalssaison hat begonnen – hier die wichtigsten Termine

Claudio Kummerfeld

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Die Quartalssaison hat begonnen. Letzte Woche meldeten bereits die großen US-Banken. Netflix meldete vorgestern. Aber nun geht es so richtig los. Hier eine Übersicht der wichtigsten Termine von deutschen und US-Konzernen in den nächsten Tagen. Wichtig: Diese Termine haben wir direkt aus den Finanzkalendern der Unternehmen entnommen. Denn manchmal sind Webportale mit ihren Terminübersichten zu den Quartalszahlen unzuverlässig, da hier zukünftige Termine zu Finanzkennzahlen manchmal einfach nur basierend auf den Terminen vergangener Quartale von einer Computersoftware abgeschätzt werden, und daher fehlerhaft sein können.

Microsoft: 27. Oktober

Twitter: 29. Oktober

Daimler (schon vorab am 16. Oktober veröffentlicht): 23. Oktober

SAP: 26. Oktober

Delivery Hero: 28. Oktober

Deutsche Bank: 28. Oktober

Facebook: 29. Oktober

BASF: 28. Oktober

Boeing: 28. Oktober

General Electric: 28. Oktober

General Motors: 5. November

Volkswagen: 29. Oktober

Alphabet (Google): 29. Oktober

Amazon: 29. Oktober

Apple: 29. Oktober

Caterpillar: 27. Oktober

Exxon: 30. Oktober

Bayer: 3. November

Commerzbank: 5. November

Adidas: 10. November

Lufthansa (schon vorab gestern veröffentlicht):: 5. November

Zalando: 4. November

Deutsche Telekom: 12. November

Walmart: 17. November

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