Jeden Monat wird der ZEW-Index vom Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung erhoben – der Index gilt als ein Frühindikator für die deutsche Wirtschaft, ist aber eher ein Stimmungsbild der befragten Finanz-Analysten (beim ifo Index hingegen werden Firmen-Chefs befragt, die praktische Einblicke in die Firmen-Entwicklung haben).
Die soeben veröffentlichten Daten für Januar zeigen: Der ZEW-Index (Konjunkturerwartungen) ist mit +59,6 Punkten deutlich besser ausgefallen als im Vormonat und schwächer als prognostiziert (Prognose war +50 / Vormonat war +45,8).
Die Einschätzung der aktuellen Lage ist mit -72,7 Punkten ebenfalls besser als erwartet, aber dennoch immer noch schwach ausgefallen (Prognose -75,5 / Vormonat war -81).
Der Dax zeigt sich wenig beeindruckt und fällt weiter, während der Euro weiter steigt – letzteres ist ein Misstrauensvotum gegen Donald Trump..
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Ich halte die Internationale Raumstation ISS weiterhin für geeignet in Sachen Forschung und Weiterentwicklung diverser Satelliten aus den Bereichen Navigation, Nachrichtendienste und Internet.