Jeden Monat wird der ZEW-Index vom Mannheimer Zentrum für Europäische Wirtschaftsforschung erhoben – der Index gilt als ein Frühindikator für die deutsche Wirtschaft, ist aber eher ein Stimmungsbild der befragten Finanz-Analysten (beim ifo Index hingegen werden Firmen-Chefs befragt, die praktische Einblicke in die Firmen-Entwicklung haben).
Die soeben veröffentlichten Daten für November zeigen: Der ZEW-Index (Konjunkturerwartungen) ist mit +38,5 Punkten schwächer ausgefallen als im Vormonat und schwächer als prognostiziert (Prognose war +41,0; Vormonat war +39,3).
Die Einschätzung der aktuellen Lage ist mit -78,7 Punkten ebenfalls noch schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose -77,5; Vormonat war -80,0).
Damit ist kein Ende der Malaise für die deutsche Wirtschaft in Sicht. Der Dax bleibt von den schwachen Daten eher unbeeindruckt..
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Besser als mit:
…Kein Ende in Sicht…
Kann man es nicht beschreiben.
Die Leute die sich weiter alles schönreden, hoffen, dass sie durch das schönreden noch weiter vom Staat alimentieren werden.
Egal ob ÖRR usw.
Aber es nutzt aber nichts.
Es geht weiter ins Tal.
Zuerst werden die Armen noch ärmer und dann frisst es sich weiter.
Viele Grüße aus Andalusien Helmut
Malaise; Bedeutung:
1. Unbehagen, besonders aus moralischen oder politischen Gründen.
2. Missstimmung erzeugende Verhältnisse.
Eine Moral wie die deutscher Konzernchefs dürfte vielen Menschen Unbehagen bereiten. Wenn sich dazu politisch auch noch eine zunehmend rechtslibertäre, sozialdarwinistische Gesinnung gesellt, kann Unbehagen schnell in Missstimmung umschlagen.