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Europa

ZEW Index stürzt ins Bodenlose

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Der ZEW Index (August; Konjunkturerwartungen ) ist mit -44,1 dramatisch schlechter ausgefallen als erwartet (Prognose war -27,8; Vormonat war -24,5). Das ist der schlechteste Wert seit Mai 2010!

Die Einschätzung der aktuelle Lage ebenfalls schwächer, sie liegt bei -13,1 (Prognose war -7,0, Vormonat war -1,1). Das ist der schlechteste Wert seit Dezember 2011.

Dazu das ZEW: die Zahlen deuten auf eine signifikante Verschlechterung der Aussichten für die deutsche Wirtschaft; die Risiken aus dem Handelskrieg nehmen zu, ebenso die Risiken eines Abwertungswettlaufs bei den Währungen. Dazu belastet die immer wahrscheinlichere Aussicht auf einen harten Brexit.

 

Auch für die Eurozone sinken die Zahlen massiv:

Der ZEW Index stürzt weiter ab

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Europa

Einkaufsmanagerindex Juli: Endgültige Zahl veröffentlicht

Claudio Kummerfeld

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Der Einkaufsmanagerindex für das Verarbeitende Gewerbe im Monat Juli wurde soeben veröffentlicht. Für Deutschland liegt der Indexwert bei 51 (Vormonat 45,2/für heute erwartet 50).

Ein Wert von unter 50 zeigt Schrumpfung, ein Wert über 50 Wachstum.

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Europa

Aktuell: BIP und Verbraucherpreise Eurozone veröffentlicht!

Claudio Kummerfeld

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Geldbeutel in Klemme als Symbol für steigende Verbraucherpreise

Soeben wurden für die Eurozone die neuesten Daten für das BIP und die Verbraucherpreise veröffentlicht. Hier die wichtigsten Fakten in Kurzform.

BIP

Das BIP (Bruttoinlandsprodukt) ist im zweiten Quartal im Jahresvergleich um 15 Prozent gesunken! Im Quartalsvergleich sind es -12,1 Prozent! (erwartet -11,2). Der größte Absturz seit Beginn der Aufzeichnungen im Jahr 1995.


source: tradingeconomics.com

Verbraucherpreise

Die Eurozonen-Verbraucherpreise sind im Juli im Jahresvergleich um 0,4 Prozent gestiegen (erwartet waren +0,2 Prozent). Und das trotz der Deflations-Daten gestern aus Deutschland!

Verbraucherpreise Eurozone

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Europa

Verbraucherpreise Deutschland im Juli: Abgerutscht in die Deflation!

Claudio Kummerfeld

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Löffel mit Geld und Kartoffel als Smyole für Verbraucherpreise

Soeben wurden die deutschen Verbraucherpreise für den Monat Juli als Vorabschätzung veröffentlicht. Sie sinken im Jahresvergleich um 0,1 Prozent nach +0,9 Prozent im Juni (Erwartung für heute lag bei +0,2 Prozent). Im Monatsvergleich ist es ein Minus von 0,5 Prozent. Die Jahresrate ist im Minus. Ein Abrutschen in die Deflation, das ist eine echte Überraschung! Eine Bewegung von satten 1,2 Prozentpunkten nach unten in nur einem Monat! Die Details zeigen, woher dieser Rutsch kommt. Die Energiepreise tendieren nach -6,2 Prozent im Vormonat jetzt mit -6,7 Prozent weiter dick im Negativbereich. Aber bislang konnten die gut steigenden Nahrungsmittelpreise (+4,4 Prozent im Juni) dagegen halten und den Schnitt der Verbraucherpreise im positiven Bereich halten. Aber der Zuwachs bei den Nahrungsmittelpreisen liegt im Juli nur noch bei 1,2 Prozent! Das reicht nicht mehr für einen positiven Gesamtschnitt. Die endgültigen Details werden am 13. August veröffentlicht.

Deutsche Verbraucherpreise für Juli im Detail

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