FMW-Redaktion
Die ZEW-Konjunkturerwartungen für die Eurozone sind im September mit einem Minus Eurozone von 14,3 auf nun 33,3 geradezu eingebrochen. Etwas besser hingegen die Einschätzung der aktuellen Konjunkturlage mit +0,6 auf nun -9,7.
Für Deutschland fallen die ZEW-Konjunkturerwartungen im September auf nun 12,1 nach August 25,0 – Prognose war lediglich ein Rückgang auf 18,5.
Entscheidend sind dabei zwei Aussagen des ZEW:
1. Die Schwellenländer dämpfen den Konjunkturausblick – und vor allem Deutschland ist stark exponiert durch seine Exporte in die Schwellenländer!
2. Künftig gebe es weniger Wachstumsimpulse vom Export
Die Krise der Schwellenländer erreicht damit Europa – vor allem aber Deutschland..
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