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Devisen

Zinsen: Dollarstärke und Ölpreisschwäche setzen Fed unter Handlungsdruck

Hannes Zipfel

Veröffentlicht

am

Die US-Teuerungsrate gerät durch den Absturz der Ölpreise und die Dollarstärke unter Druck – gemäß ihrem Mandat der „Preisstabilität“ wird die Fed in Sachen Zinsen zum Handeln gezwungen. Wann kommt die nächste Senkung?

Die Fed muss die Zinsen weiter senken

Ebenso wie die Schweizerische Nationalbank durch den hohen Frankenkurs zu ihrer extrem laxen Geldpolitik gezwungen wird, hat auch der starke US-Dollar das Potenzial, die Zinssenkungsserie der US-Fed zu beschleunigen. Zwar ist der Anteil des Exports am US-BIP mit 7,8 Prozent im Vergleich zur Schweiz mit 66,1 Prozent deutlich geringer, dennoch war der Export von US-Gütern und Dienstleistungen in der letzten Dekade für etwa 25 Prozent des wirtschaftlichen Wachstums der USA verantwortlich. Mehr als zwölf Millionen US-Arbeitsplätze hängen direkt vom Export ab. Die Gehälter der exportabhängig Beschäftigten liegen um 15 Prozent über dem Durchschnitt, da die Produktivität in diesen Sektoren deutlich höher ist. Etwa ein Drittel der US-Landwirtschaftsgüter im Wert von ca. 60 Mrd. US-Dollar werden jährlich ausgeführt. Insgesamt betrug das Exportvolumen der USA im vergangenen Jahr 1,65 Billionen US-Dollar.

Ein stark aufwertender Dollar macht US-Produkte am Weltmarkt relativ teuer, das Gleiche gilt auch für die USA als Zieldestination für Touristen. Besonders die aktuelle Coronavirus-Epidemie treibt neben der noch relativ höheren Verzinsung die Anleger in die als sicher geltende Weltleitwährung US-Dollar.

Die Fed ürfte bald gezwungen sein, die Zinsen zu senken

Der relativ hohe Dollar drückt gleichzeitig wechselkursbedingt auf die Preise der US-Importe in Höhe von jährlich ca. 2,6 Billionen US-Dollar. Das Gleiche gilt für die zuletzt stark rückläufigen Notierungen für Rohöl, die die Preise für Benzin, Diesel und Energie nach unten drücken. Außerdem leidet die heimische Fracking-Industrie unter dem aktuellen Preisniveau. Erst ab ca. 50 US-Dollar pro Barrel lohnt sich das kostenintensive horizontale Bohren und Sprengen im Schiefergestein nach Öl und Gas. Der gesamte Öl- und Gassektor macht gut 8 Prozent der US-Wirtschaftsleistung aus. In dieser Industrie werden aktuell 10,3 Millionen Arbeitnehmer beschäftigt und sie ist einer der größten Schuldner der Wall Street (Thema Junk-Bonds).

Die fallenden Ölpreise wirken Inflationssenkend - mit Wirkung auf die Zinsen

Damit kommt gleich von mehreren Seiten durch den aktuell starken Dollar und den Ölpreisverfall Druck auf die US-Wirtschaft und die Teuerungsrate auf.

Die Notenbank kann diese Entwicklungen nicht lange ignorieren. Das Gleiche gilt für die wiederholten Forderungen an die US-Notenbank vonseiten des Weißen Hauses. Präsident Trump wünscht neben der sofortigen Senkung der Zinsen auch immer wieder einen schwächeren Dollar – aus Wettbewerbsgründen.

Zinsen als Mittel zur Wahrung der „Preisstabilität“

Offiziell hat die US-Notenbank ein duales Mandat: die höchst mögliche Beschäftigung unter Wahrung der Preisstabilität. Wobei Preisstabilität nach der Definition der Fed bei einer jährlichen Konsumentenpreisteuerung von 2 Prozent vorliegt. Aktuell liegt sie um 20 Prozent darunter (1,6 Prozent).

Teuerungsraten unter der Zielmarke der Fed gelten als für den Konsum schädlich, da ein Abdriften in Preisdeflation droht. In Erwartung gegebenenfalls noch tieferer Preise würde es dann erfahrungsgemäß zu Konsumzurückhaltung kommen. Geschieht dies, droht eine Deflationsspirale, die in Folge schwächeren Konsums den Arbeitsmarkt belastet und die Konsumbereitschaft der Verbraucher noch weiter einschränkt. Dadurch wäre wiederum das zweite Mandat der Fed, die höchst mögliche Beschäftigung, in Gefahr. Daher hat die Teuerung und das Erreichen der jährlichen Zielrate von zwei Prozent eine herausragende Bedeutung für die US-Notenbank und ist wesentlich mit ausschlaggebend für die Entwicklung der von der Notenbank direkt festgelegten Zinsen.

Nach der reinen volkswirtschaftlichen Lehre unterscheidet man zwischen Inflation (von lat. inflatio „Aufblähen“) und Teuerung. Inflation bezieht sich auf die Geldmenge und Teuerung auf die Veränderung der Preise von Rohstoffen, Gütern, Waren und Dienstleistungen. Wenn in den Medien von „Inflationsrate“ die Rede ist, so ist eigentlich die Teuerungsrate gemeint, was irreführend ist. Nur zum Vergleich: die echte Inflationsrate (Wachstum der Geldmenge M1 = Bargeldumlauf und Übernachteinlagen) wächst aktuell in der Eurozone mit einer Jahresrate von 8 Prozent, die breiter gefasste Geldmenge M3 wächst mit 5 Prozent. Die Teuerungsrate (HVPI Eurozone 28) wird mit lediglich 1,5 Prozent angegeben und dennoch sogar bei Eurostat als „Inflationsrate“ deklariert.

Die US-Notenbank orientiert sich bei ihrer Messung der Preisveränderungsrate zur Bestimmung ihres „Inflationsziels“ (Teuerungsziel) an dem sogenannten Personal Consumption Expenditure Index (PCE), der die jährlichen Ausgabensteigerungen der US-Verbraucher an Hand eines definierten Warenkorbs misst. Dieser PCE Index lag im Januar um 1,6 Prozent höher als im Vorjahresmonat, nach 1,4 Prozent im Dezember. In den kommenden Monaten droht die Rate jedoch signifikant zu fallen.

Die Zielrate für die jährliche Preissteigerung für die persönlichen Konsumausgaben (PCE) in Höhe von zwei Prozent pro Jahr ist gleichwohl willkürlich festgelegt und gilt offiziell als „Preisstabilität“. Wobei die Fed jüngst klargestellt hat, dass sie im Interesse der Beschäftigung eine höhere Teuerung toleriert – ebenso wie übrigens die EZB. Dazu hier ein kritischer Artikel von Prof. Hans-Werner Sinn. Eine niedrige Rate toleriert die Fed nach Aussagen von Jerome Powell allerding längerfristig nicht.

Fazit und Ausblick

Mehrere parallele Entwicklungen werden die Fed früher als von der Mehrheit der Marktteilnehmer bisher erwartet zu einer weiteren Lockerung ihrer Geldpolitik inklusive Senkung der Zinsen zwingen. Neben der sich fortsetzenden globalen Wachstumsschwäche, die auch die USA nicht verschont, drücken die Belastungen der Coronavirus-Epidemie u. a. auf die Ölpreise und treiben die Weltleitwährung US-Dollar als „Sicheren Hafen“ nach oben.

Dieses Bündel an Faktoren lässt das Erreichen des Inflationsziels als einen wichtigen Bestandteil des dualen Mandats der Fed noch weiter außer Reichweite geraten. Um eine Abwärtsspirale der US-Wirtschaft bis hin zur Rezession zu vermeiden und damit das zweite Mandat der höchstmöglichen Beschäftigung nicht zu gefährden, muss die Fed noch im ersten Quartal 2020 die Zinsen weiter senken.

Die Fed unter Druck, die Zinsen zu senken

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Anleihen

Woher die aktuelle Euro-Stärke kommt – ein Analyst gibt Hinweise

Claudio Kummerfeld

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am

Das Euro-Symbol

Der Euro steigt seit genau zwei Tagen gegen den US-Dollar spürbar an von 1,1700 auf aktuell 1,1865. Dafür könnte es einen interessanten Grund geben. Man schaue auf den gestrigen Tag. Quasi unbemerkt von der breiten medialen Öffentlichkeit hat die EU ihre erste eigene Anleihetranche am freien Anleihemarkt platziert. Laut Berichten (siehe beispielsweise Bondguide) sei die Attraktivität dieses Angebots an EU-Anleihen schwer zu übersehen gewesen. Denn Moody’s habe die EU-Anleihen mit „Aaa“ bewertet. Und der Emissionspreis sei so festgesetzt worden, dass die Emission vom Markt gut aufgenommen wurde. Eine Nachfrage von 233 Milliarden Euro traf auf gerade mal 17 Milliarden Euro Angebot! Das zeigt, wie groß die Nachfrage der Institutionellen nach den Anleihen der EU war. Und wo soll da noch das Risiko sein, wenn Brüssel selbst die Anleihen ausgibt, und nicht ein Einzelstaat?

EU-Anleihen als Grund für aktuell steigenden Euro?

Eben dieser Drang in ein neues Anleihevehikel, nämlich eine zentrale Emission von EU-Anleihen, könnte bei den großen global agierenden Investoren (Fonds, Versicherungen, Pensionskassen etc) einen verstärkten Drang in den Euro verursachen. Der Deutsche Bank-Analyst George Saravelos hat ganz aktuell einige sehr interessante Aussagen zum Euro veröffentlicht mit der Headline „Someone likes Europe“, also übersetzt „Irgendwer mag Europa“. Über das große Auftragsbuch im Vorfeld der Emission sei ausführlich berichtet worden, aber weniger über die große Nachfrage seitens der Notenbanken, so seine Aussage. Nahezu 40 Prozent der gestrigen zehnjährigen Emission der EU wurden laut George Saravelos von den Notenbanken aufgenommen, was fast doppelt so viel sei wie die durchschnittliche Inanspruchnahme bei früheren europäischen Emissionen.

Warum das wichtig sei? Erstens seien Notenbanken in der Regel nicht abgesicherte Investoren, so dass eine starke Nachfrage von dieser Seite nach den neuen EU-Anleihen eine direkte Nachfrage für den Euro gegenüber dem US-Dollar bedeute, so George Saravelos. Zweitens sei die hohe Nachfrage von Notenbanken für diese neuen EU-Anleihen ein Vertrauensvotum für den Euro als Reservewährung, insbesondere in einer Zeit, in der die dominierende Rolle des Dollars in Frage gestellt werde.

Aber George Saravelos sagt auch, dass dieses aktuelle Ereignis nicht als alleiniger Grund für die aktuelle Euro-Stärke gesehen werden soll. Es solle auch in den Kontext größerer struktureller Verschiebungen gestellt werden. Es gehe um einen extrem starken negativen Policy-Mix für den US-Dollar. Die großes US-Haushaltsdefizite, eine sehr lockere Geldpolitik der Fed und sich verschlechternde Außenhandelskonten der USA. Schon vor den Wahlen in den USA verschlechtern sich diese Trends, so George Saravelos. Schauen wir an dieser Stelle mal auf den Chart. Er zeigt Euro gegen US-Dollar im Verlauf der letzten 30 Tage. Ist das neue „Aufnahmevehikel“ der EU (meine Wortkreation) für internationale Investorengelder aktuell ein zusätzlicher Impuls, der den Euro-Anstieg befeuert? Gut möglich.

Chart zeigt Kursverlauf von Euro gegen US-Dollar

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Devisen

Aktuell: Pfund sieht kein Brexit-Problem, US-Dollar und Goldpreis in Bewegung

Claudio Kummerfeld

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Die aktuelle Lage bei Goldpreis, US-Dollar sowie im britischen Pfund sind Thema in diesem Artikel. Der Devisenmarkt reagiert tief entspannt auf die Ereignisse rund um den Brexit. Die Verhandlungen zwischen EU und UK sollen diese Woche weitergehen, aber die letzte Brexit-Deadline zur Klärung von Problem rückt unaufhaltsam näher. Und dann hört man heute, dass die britische Regierung an 200.000 Unternehmen Briefe verschickt, wonach diese Vorbereitungen für einen harten Brexit treffen sollten. Und zack, das britische Pfund rauscht ab in den Keller?

Nein, das Pfund steigt sogar leicht! Gibt es nicht? Doch, heute geschieht es genau so. Am Freitag hatten wir noch vor der großen Ungewissheit und dem Risiko gewarnt, übers Wochenende im Pfund engagiert zu sein. Die Trader sagen mit dem Kursverlauf heute: Leute, ganz entspannt, es wird noch einen Deal geben. Was für ein Optimismus! Pfund gegen US-Dollar hat seit Freitag Abend gut 80 Pips zugelegt auf aktuell 1,3018. Euro gegen Pfund hat verloren von 0,9066 auf aktuell 0,9048.

US-Dollar und Goldpreis spielen ihr Spiel

Der US-Dollar verliert schon seit heute früh. Die steigende Hoffnung auf eine Einigung für einen neuen Billionen-Stimulus in den USA schürt natürlich Hoffnung für eine bessere globale Konjunktur. Damit ist der „große sichere Hafen“ namens US-Dollar als Fluchtwährung weniger gefragt. So verliert der Dollar-Index (Währungskorb) seit heute früh von 93,75 auf aktuell 93,23 Indexpunkte.

Tja, und der Goldpreis? Die ständigen seit Tagen anhaltenden Versuche, deutlich über 1.900 Dollar zu laufen, scheiterten immer wieder. Erst heute Vormittag berichteten wir. Ein schwacher US-Dollar bedeutet in der Regel einen stärkeren Goldpreis. Und so kletterte er heute auch von 1.900 auf 1.918 Dollar in der Spitze um 14 Uhr. Aber bis jetzt kommt der Goldpreis wieder zurück auf 1.909 Dollar. Mal wieder scheint der Anlauf nach oben zu scheitern. Im Chart sehen wir seit Freitag früh den US-Dollar-Index in blau gegen den Goldpreis in rot-grün.

Chart zeigt Goldpreis-Verlauf gegen US-Dollar

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Devisen

Große Pfund-Wette übers Wochenende, US-Dollar und der Goldpreis

Claudio Kummerfeld

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Symbole für Pfund Euro, Yen und US-Dollar

Über das bevorstehende Wochenende hinweg wird womöglich eine große Pfund-Wette laufen. Die läuft folgendermaßen. Entweder das Pfund wird nächste Woche weiter deutlich fallen, oder es passiert gar nichts. Denn heute Mittag hat der britische Premier Boris Johnson mit einem harten Brexit gedroht. Die EU bewege sich nicht und habe nie ernsthaft verhandelt, so Johnson (hier mehr dazu). Daraufhin war das britische Pfund gegen den US-Dollar und gegen den Euro seit 12:50 Uhr gefallen.

Und die EU-Kommission hat geantwortet. EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen twitterte, dass man weiterhin an einem Deal arbeite, aber nicht zu jeden Preis (sie will wohl nicht als erpressbar in der Öffentlichkeit da stehen). Wie bereits geplant, werde das Verhandlerteam der EU nächste Woche nach London aufbrechen, so ihr kurzer Text. Also: Entweder die Drohung von Boris Johnson sollte lediglich seine eigene Verhandlungsposition verbessern (auf dicke Hose machen), oder es kommt nächste Woche zu einer Konfrontation, die sich nicht mehr lösen lässt. Das wäre wahrscheinlich für das britische Pfund ein ziemlich schlechtes Signal. Den ersten Vorgeschmack gab es vorhin. Euro gegen Pfund steigt von 0,9047 auf 0,9090. Pfund gegen US-Dollar fällt von 1,2957 auf 1,2920. Das waren noch keine Riesen-Bewegungen, aber der Devisenmarkt hat negativ auf die Johnson-Aussagen reagiert. Wer jetzt noch vorm Wochenende eine Pfund-Position öffnet, geht ein großes Risiko ein. Denn man weiß nicht, wie sich die politische Lage übers Wochenende entwickelt.

US-Dollar

Der US-Dollar stand vorhin unter der Fuchtel von US-Konjunkturdaten. Um 14:30 Uhr wurden die Einzelhandelsumsätze deutlich besser gemeldet als erwartet. Dann um 15:15 Uhr folgten Daten zur US-Industrieproduktion, die schlechter gemeldet wurden als erwartet. Und vorhin um 16 Uhr dann der dritte Akt heute Nachmittag. Daten der Universität von Michigan zeigen ein etwas besser als erwartetes Vertrauen der US-Verbraucher. Der US-Dollar in Form des Dollar-Index (Währungskorb) hat sich durch diese drei Daten bis jetzt nur minimal geändert mit einem Anstieg von 93,56 auf 93,63 Indexpunkten.

Goldpreis

Der Goldpreis hat seit 14 Uhr von 1.913 auf jetzt 1.905 Dollar verloren. Wir erinnern an unsere Berichterstattungen der letzten Tage. Immer wieder gab es Anläufe im Goldpreis über die Marke von 1.900 Dollar, sogar deutlich stärker als heute – und immer wieder fiel der Goldpreis unter diese runde Marke. Gold ist seit Tagen nicht stabil und zeigt keinen nachhaltigen Aufwärtsmove. Hauptsächlich schuld ist der US-Dollar, der sich seit Montag im Aufwärtstrend befindet, und Gold auf dem Weg nach oben blockiert. Im Chart sehen wir seit Wochenanfang den Goldpreis in rot-grün gegen den Dollar-Index in blau.

Chart zeigt Goldpreis gegen US-Dollar im Kursverlauf

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