Finanznews

Zinsen: Märkte „riechen“ Schwäche der Fed! Marktgeflüster (Video)

Die Märkte „riechen“ die Schwäche der Fed – und preisen verstärkt ein, dass die Fed früher die Zinsen senken muß nach den geplanten Zinsanhebungen in den nächsten Monaten, weil die US-Wirtschaft in eine Rezession rutschen wird. Daher können sich die US-Märkte nach schwachem Beginn (auf Future-Basis) und dem Auftritt von Fed-Chef Powell erholen. Aber das Problem ist, dass eine Rezession die Gewinne der Unternehmen belastet – auch wenn die Fed dannn die Zinsen wohl nicht so stark anheben kann und sie dann früher wieder senken wird! Als Faustregel kann gelten: die Märkte bleiben eher schwach vor der Rezession – und steigen dann, wenn die Rezession offiziell eingetreten ist..

Hinweise aus Video:

1. Lohn-Preis-Spirale springt jetzt an? Die Indizien sind eindeutig

2. Immobilienpreise: Wachstum schläft ein – wirkt die Zinswende bereits?



Kommentare lesen und schreiben, hier klicken

Lesen Sie auch

6 Kommentare

  1. Die Welt sollte sich mehr Gedanken über eine Deflation machen, als über eine Inflation.
    Wie soll eine Rezession inflationär wirken?
    Die Notenbanken, insbesondere die FED, werden uns bis spätestens in 2023 einen deflationären Crash bescheren. Das Experiment endet.

    1. Wenn die Inflation von Angebotsmangel getrieben ist und in der Rezession noch weniger produziert wird, dann wirkt diese inflationär. = Aktuelles Szenario. Daher wäre Zinsen unten lassen für Investitionen jetzt das richtige Mittel. Geld muss aber ausm System, daher QT richtig. Die Fed somit 50% „richtig“ unterwegs. Die EZB zu 100 falsch. Zinsen rauf und ein „verstecktes“ QE. Wenn sie in Frankfurt was falsch machen, dann aber richtig;)))))

  2. Selten so einen Unsinn über den Öffentlichen Dienst gehört Herr Fugmann. Die beste aller Welten in Krankenhäusern, Schulen, Polizei, soziale Einrichtungen etc.? Wie überall gibt’s auch im ÖD bevorzugte Stellen aber ein großer Teil sind die gear… der Nation. Bei uns wurden in 5 Jahren z.B. 30% der Mitarbeiter eingespart. Aufgefangen durch mehr Überstunden, Streichen von Dienstleistungen für die Bürger und dann gibt’s auch noch schönes Streichen der Stunden am Jahresende. Man darf sich beleidigen lassen, bespucken etc. und erhält dann z.B. Geklatsche als Dank. Viel Spaß wenn alles privatisiert ist. Sieht man ja was z.B. für Wasserqualität andere Länder haben. Aber hey wer will schon sauberes Wasser trinken sollen doch Champus saufen (frei nach einer kopflosen Ex-Monarchin).

    Differenzieren ist das Zauberwort hier Herr Fugmann. Gerne kleiner Staat aber an den richtigen Stellen.

    Schönen Abend aus dem G7-Gipfellandkreis

  3. Dr. Sebastian Schaarschmidt

    Ein richtiger Bärenmarkt dauert mehrere Jahre. Da ist es mit 6 Monaten nicht getan. Ich darf daran erinnern, das in den Jahren 2000 bis 2003, oft das Ende des Bärenmarktes ausgerufen wurde, so zum Beispiel Anfang 2001 von Markus Koch auf NTV …

    Grund seiner Freude war damals die erste Zinssenkung der FED, seit mehreren Jahren . Aber es sollte noch über 2 Jahre dauern, bis wirklich das Ende kam.

    1. @ Dr. Schaarschmidt. Weil der 11. September dazwischenkam.

  4. Erleichterung. SUPER. Alles wird gut?
    FED Zinsen bei 3%.
    Ewige Inflation bei 3 oder 4%.
    SUPER. Alles wird gut.
    Was anders ist wie früher.
    Alles hektischer, alles SCHNELLER. DURCH DEN SCHULDENDRUCK?
    Bald der Auf schwung innerhalb von Stunden.
    Dann der Ab schwung innerhalb von Stunden.
    Wann werden die Welten Norma, oh , Ent spannt.
    SPANNUNG WIRD UNS………………….. Ent SPANNUNG.
    Das gab es EIN MAL.

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.




ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Meist gelesen 7 Tage