Die Wall Street kann rechnen – und erkennt, welch dramatische Folgen die Zölle von Trump haben werden! Nun beginnt das „quengeln“ der Wall Street: die Kurse fallen und setzen so Trump und seine reichen Aktienbesitzer-Freunde unter Druck. Beginnt er zu zucken? Heute sein Post auf Truth Social: er habe ein „extrem konsutruktives Gespräch mit Kanadas Premierminster gehabt (man beachte: er bezeichnete in dem Post den kanadischen Regierungschef nun nicht mehr als „Gouverneur“ – was ja faktisch implizierte, dass er Kanadas Souveränität nicht anerkennt!). Die Wall Street daraufhin mit einer allerdings nur sehr kurzen Hoffnungs-Rally – da muss schon mehr kommen aus Sicht der Finanzmärkte. Und das „mehr“ ist eine Umkehr von Trump, also die Zurücknahme der Zölle – sonst wird das „quengeln“ nicht aufhören..
Hinweise aus Video:
1. EU plant Zugeständnisse an Trump nach Einführung gegenseitiger Zölle
2. Arbeitsmarkt: Deindustrialisierung schlägt auf Statistik durch
Kommentare lesen und schreiben, hier klicken












Trump, Trump, Trump! Es hat einen tieferen Sinn, dass die US-Wirtschaftspolitik so ausschließlich mit Trump identifiziert wird, in einer gleichsam „intentionalistischen“ Sichtweise: Später hat man einen einzigen „Schuldigen“, der von der politischen Bühne abtritt und wieder mehr Golf spielt. Man übersieht, dass Trump ohne Regime u ohne Denkschule politisch wenig wäre. Um die Superreichen braucht man sich kaum zu sorgen, der globale Mittelstand hingegen wird finanziell bluten (Blackrock empfiehlt wieder US-Aktien, wie könnte es anders sein). Vorsicht ist angesagt.