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Zwei Dinge sind jetzt klar! Videoausblick

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Zwei Dinge sind jetzt klar geworden! Erstens: es wird im Juli keine „große“ Zinssenkung (0,5%) durch die Fed geben – das hat gestern das mit Abstand dovishste stimmberechtigte FOMC-Mitglied, James Bullard, klar gemacht. Damit ist die Zinssenkungsfantasie der Märkte deutlich gebremst – der Dollar wertet wieder auf. Die zweite Vor-Entscheidung sind Aussagen von US-Offiziellen, wonach es auf dem G20-Gipfel sicher noch keinen Deal zwischen den USA und China geben werde. Insgesamt fehlt damit kurzfristig die Fantasie, die die Märkte zuletzt so stark nach oben getrieben hatte – nun setzt scheinbar ein typisches Muster ein: nach dem Verfall im Juni ist die Folgewoche eher schwach..

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Ein Kommentar

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    leokatz1

    26. Juni 2019 08:12 at 08:12

    …und noch etwas wurde gesagt, wenn Zinzanhebung im Juli, dann preventiv. Preventiv bedeutet aber nicht, dass es ein neuer Zyklus ist.

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Wall Street nervös, Dax (noch) nicht! Marktgeflüster (Video)

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Nachdem nun wohl drei Fälle in den USA von Coronavirus-Infektionen aufgetreten sind, wird die Wall Street langsam nervös, während der Dax völlig unbeeindruckt scheint und nach wie vor unmittelbar unter seinem Allzeithoch handelt. Aber wenn die Wall Street weiter nach unten geht, wird sich wohl auch der Dax dem nicht enziehen können. Unterdessen ergreift China immer drastischere Maßnahmen zur Bekämpfung der Epidemie:in den Großstädten werden Neujahsfeierlichkeiten abgesagt, Rückkehrer in die Großstädte sollen zwei Woche zu Hause bleiben. Das wird starke Auswirkungen auf die chinesische Wirtschaft haben – und das wiederum ist eigentlich besonders für den Dax relevant! Sichere Häfen wie Gold und Staatsanleihen sind gefragt – war die Euphorie vor allem der Wall Street schlicht zu groß?

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Aktienmärkte und Psychologie! Videoausblick

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Für die Aktienmärkte ist die Psychologie ein entscheidender Faktor – und das gilt insbesondere für die derzeitige Lage mit dem Coronavirus. Was derzeit in China passiert, ist eine seltsame Konstellation: die größte Migrationswelle der Welt (400 Millionen Chinesen reisen zum Neujahrsfest) plus verstärkte Globalisierung sorgen für die Ausbreitung eines Virus mit bisher unbekannten Konsequenzen. Sollte etwa das Virus verstärkt in westlichen Ländern auftreten, dürfte das deutliche Auswirkungen auf den Konsum haben – obwohl die Wahrscheinlichkeit wohl höher ist bei einem Verkehrsunfall tödlich zu verunglücken als an dem Coronavrius zu versterben; und dennoch würde deshalb niemand auf das Auto verzichten! Die Aktienmärkte erholt nachdem die WHO keine globale Viruswarnung herausgab – aber über das Wochenende ist ein sprunghafter Anstieg von Coronavius-Infektionen in China zu erwarten..

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Aktienmärkte und Ausbruch einer Epidemie! Marktgeflüster (Video)

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Wie reagieren Aktienmärkte auf den Ausbruch einer Epidemie? Sind die Auswirkungen des Coronavirus größer als damals bei dem SARS-Virus (2002/2003)? Vermutlich ja, denn das Coronavirus scheint sich schneller zu verbreiten, besonders ungünstig wirkt sich die derzeitige Reisewelle von ca. 400 Millionen Chinesen während des Neujahrsfestes aus. Als Faustregel dürfte gelten: je weiter sich das Virus geografisch verbreitet, umso schlechter für die Aktienmärkte. Die heutige Schwäche der Aktienmärkt aber ist vorwiegend ein Ergebnis der extrem bullischen Stimmung und Positionierungen. Der Dax, gestern noch auf einem Allzeithoch, schließt heute so tief wie seit zwei Wochen nicht mehr. Die EZB unter Lagarde verschiebt ihre angekündigte Strategieänderung weit nach hinten..

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