Kryptowährungen

Handeln in der Welt der Kryptowährungen

 

Bitcoin, Ethereum, NEM, Kryptowährungen – dies sind Begriffe die man in letzter Zeit immer öfter hört und liest.

Doch was steckt dahinter?

Eine noch wichtigere Frage – kann der Preis von Bitcoin & Co. noch weiter steigen?

Kryptowährungen sind digitale Zahlungsmittel. Dank der Kryptographie die angewendet wird, wird ein dezentrales und sicheres Zahlungssystem kreiert. Die bekannteste und älteste Kryptowährung ist Bitcoin. Seitdem Bitcoin aber weltweit bekannt geworden ist, wurden mehrere hundert Kryptowährungen geschaffen. Viele von denen werden demnächst wieder in Vergessenheit geraten. Einige von ihnen haben jedoch viel Potenzial – für Investoren und Spekulanten zugleich.

Die aktuellste Analyse zum Thema Kryptowährungen

Bitcoin, Dogecoin und Co: Diese 4 Twitter-Konten sollten sie im Blick haben!


Twitter App auf Smartphone

Twitter ist ein kraftvolles Tool für Wirtschaft, Börse und Politik geworden. Es ist viel kraftvoller, als es sich die meisten Menschen vorstellen können, die Twitter nicht nutzen. Schauen wir auf das Thema Kryptowährungen. Miner von Bitcoin, Dogecoin und Co, Programmierer, Halter großer Stückzahlen und einflussreiche Akteure sind sehr zahlreich auf dem Social Network vertreten. Sie posten, kommentieren, und ihre Meinungen werden in Windeseile über den ganzen Planeten verteilt, über die einfache Funktion des Retweets. Was man selbst veröffentlicht, erscheint dann sofort ganz oben in der Timeline von vielen anderen Nutzern weltweit. Die Follower dieser Accounts wiederum sehen dann auch alle den ursprünglichen Tweet.

Das Account von Elon Musk ist das „Must have“ Account für Trader von Kryptowährungen

Kein „Influencer“ hat wohl mehr Einfluss auf die Bewegungen von Kryptowährungen wie Bitcoin oder Dogecoin als Tesla-Chef Elon Musk mit seinen über 55 Millionen Followern (hier finden Sie sein Profil). Und gerade er, mit diesem massiven Einfluss, schreibt in der Regel nicht gerade sachliche Inhalte, sondern impulsiv und spontan, was ihm gerade so in den Sinn kommt. Aber gerade diese Spontanität ist auch Teil seiner Kult-Aura. Seine oft sinnfreie Spontanität führt aber des öfteren zu plötzlichen gigantischen Kursschwankungen. So brachte er gerade erst vergangenes Wochenende den Kurs des Bitcoin um 7.000 zum Absturz, weil er mit „So ist es“ offenbar die Meinung eines anderen Twitter-Nutzers bestätigte, dass Musk womöglich alle Bitcoins von Tesla verkaufen könnte. Einen Tag später dementierte Elon Musk dies, der Bitcoin-Kurs erholte sich aber nicht im gleichen Ausmaß, wie er vorher abgestürzt war. Das Musk-Account ist ein zwingendes „Must have“ in der Krypto-Szene. Es ist eine Art teuflischer Kreislauf. Je mehr User ihm folgen, desto stärker wird sein Einfluss. Wer seie Aussagen aber ignoriert, läuft Gefahr nicht zu verstehen, warum die Kurse gerade schwanken.

Mark Cuban

Neben Elon Musk gibt es noch einen weiteren bedeutenden Milliardär in den USA, der durchaus die Kurse von Bitcoin, Dogecoin und Co beeinflussen kann. Der exzentrische Mark Cuban ist unter anderem Eigentümer des bekannten Basketballteams Dallas Mavericks, und äußert sich ähnlich wie Elon Musk frei und fröhlich auf Twitter (hier sein Account). Erst an diesem Wochenende äußerte er sich (in der Regel intelligenter und ausführlicher als Musk) zu Kryptowährungen – in diesem Fall über Cardano und Dogecoin. Seine Aussagen werden auch oft beachtet in der Krypto-Szene!

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Hier finden Sie alle Analysen und Artikel zum Thema Kryptowährungen.

Welche sind die wichtigsten Kryptowährungen?

  • Bitcoin
  • Bitcoin Cash
  • Ethereum
  • Ripple
  • Litecoin

Was macht die Kryptowährungen für Nutzer attraktiv?

  • Transaktionen sind anonym
  • Dezentrales System – nicht unter Kontrolle einer Zentralbank oder einer Regierung
  • Keine Verbindung zu den Zinssätzen oder ökonomischen Situation eines Landes
  • Kann für Zahlungen, Investitionen und Spekulation genutzt werden

Kryptowährungen tragen aufgrund der Preisschwankungen ein hohes Risiko. Jedoch ist dies ein Bereich mit konstanten Innovationen, und das Potenzial ist riesig. Kryptowährungen werden nicht durch eine Zentralbank oder Regierung manipuliert, und die Technologie dahinter wird schon in verschiedenen Feldern benutzt – von Finanztransaktionen zu Datenbearbeitung und sogar Medizin.

 

 

Wie können Sie einsteigen?

Sie könnten die Kryptowährungen an einer der Krypto-Börsen kaufen. Diese sind jedoch instabil, und verlangen hohe Gebühren. Beispiel: Mt. Gox war einer der größten Krypto-Börsen in der Welt, ging 2014 aber abrupt bankrott. Viele Bitcoin-Investoren verloren ihren gesamten Gewinn sowie auch Ihr Anfangskapital.

Ein viel sicherer Weg um mit Kryptos zu handeln oder in Kryptos zu investieren ist, einen anerkannten CFD-Broker zu wählen. Was sind CFDs? Sogenannte Contracts for Difference. Dies ist ein Finanzinstrument welches Ihnen ermöglicht auf die zukünftige Preisbewegung des Basiswertes zu spekulieren. CFDs ermöglichen Ihnen mit Bitcoins zu profitieren ohne dass Sie diese wirklich besitzen. Damit verringern Sie das Gegenparteirisiko deutlich und können sich auf Ihr Trading konzentrieren.

 

Eine Zusammenfassung der Vorteile von Krypto-CFDs:

  • Tiefere Kosten
  • Mehr Flexibilität – profitieren Sie von einem Kursanstieg und Kursrückgang der Kryptos
  • Möglichkeit mit einem 1:30 Hebel zu handeln
  • Handel mit einem regulierten und anerkannten Broker
  • Keine Nachschusspflicht in Deutschland

 

Beim Handel mit CFDs, bei denen die zugrunde liegende Anlage eine Kryptowährung ist, sollten Sie sich bewusst sein, dass Kryptowährungen nicht als Finanzinstrumente im Sinne der MiFID zu behandeln sind. Kryptowährungen werden auf nicht regulierten, dezentralen digitalen Börsen gehandelt. Dementsprechend hängen die Preisbildung und die Kursbewegungen der Kryptowährungen allein von den internen Regeln der jeweiligen digitalen Börse ab, und diese Regeln können sich jederzeit und ohne Ankündigung ändern. Dies führt im Tagesverlauf oft zu sehr hohen Kursschwankungen bei den Kryptowährungen, die im Vergleich zu Finanzinstrumenten im Sinne der MiFID deutlich höher ausfallen können. Durch den Handel von CFDs in Kryptowährungen akzeptieren Sie deshalb ein deutlich höheres Risiko auf den Verlust Ihrer investierten Beträge, zu dem es innerhalb sehr kurzer Zeit aufgrund plötzlicher negativer Kursbewegungen bei den Kryptowährungen kommen kann.