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Bitcoin

Bitcoin: Steigende Kurse wahrscheinlich!

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Bitcoin hatte eine weitere „Achterbahnwoche“: es stieg auf ein Hoch von ca. $14.000 – und nachdem es dieses Niveau erreicht hatte, fiel es um mehr als 1500 Dollar in nur knapp einer Stunde. In Sachen Volatilität wissen wir, dass Bitcoin „ein Tier ist, das nicht zu schlagen ist“.

Zum Zeitpunkt der Erstellung dieses Artikels wird Bitcoin bei 11.770 gehandelt. Dieses ist ein massiver Rabatt im Vergleich zum gestrigen Hoch – und wenn Sie auf einen attraktiven Kaufspreis gewartet haben, dann sit das wohl jetzt der Fall. Die Dynamik scheint unaufhaltsam, und ich glaube, wir werden in diesem Monat ein weiteres Hoch erleben.

Sowohl auf Tagesbasis als auch auf Wochenbasis bleibt Bitcoin charttecnisch stark, und es ist sehr wahrscheinlich, dass dieser Bullenlauf andauern wird, solange der Preis über dem 50-tägigen gleitenden Durchschnitt auf einem täglichen Zeitrahmen bleibt.

 

Bitcoin dürfte schon bald ein neues Hochh erreichen

Die untergeordnete Unterstützungszone wird durch eine gestrichelte grüne horizontale Linie dargestellt.

Die Hauptunterstützung  ist durch eine durchgezogene grüne horizontale Linie dargestellt.

Die untergeordnete Widerstandszone ist durch eine gestrichelte rote horizontale Linie dargestellt.

Die Hauptwiderstandszone ist in einer durchgezogenen roten horizontalen Linie dargestellt.

 


Naeem Aslam ist chief market strategist bei ThinkMarkets

 

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Bitcoin

Derivate auf Kryptowährungen: BaFin befragt Anbieter und Kunden – wollen Sie mitmachen?

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Optionsscheine, Zertifikate, CFDs auf Kryptowährungen. Was ist da los, wie viel Angebot gibt es, welche Art von Regulierung ist notwendig, was sind die Gefahren bei Derivaten auf Kryptowährungen, wie sehen die Entwicklungstendenzen des Marktes aus? Diese und andere Fragen stellt sich die BaFin derzeit (Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht). Und um Näheres herauszufinden, führt sie von heute an bis zum 13. Dezember eine Umfrage durch bei Anbietern (CFD-Broker, Banken als Zertifikate-Emittenten), Verbraucherschutzverbänden und Kunden. Wollen Sie mitmachen? Die BaFin hat also offenkundig aufsichtsrechtlich noch gar keinen richtigen Überblick in dem Bereich, und will wohl einen grundsätzlichen Einblick in die Kryptobranche bekommen. Hier einige Aussagen von der BaFin im Wortlaut:

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) führt im Rahmen ihres gesetzlichen Auftrags zum kollektiven Verbraucherschutz eine Marktbefragung zu Derivaten mit Krypto-Assets als Basiswert durch, um Erkenntnisse hinsichtlich des Marktes von Derivaten auf Krypto-Assets und deren Risikoeinschätzung zu erlangen. Die BaFin ist nach § 4 Abs. 1a Finanzdienstleistungsaufsichtsgesetz (FinDAG) dem Schutz von kollektiven Verbraucherinteressen verpflichtet. Vor diesem Hintergrund beobachtet und analysiert die BaFin das Marktgeschehen im Hinblick auf mögliche verbraucherschutzrelevante Sachverhalte. Ziel dieser Marktbefragung ist es, ein detaillierteres Bild über den Markt von Derivaten mit Krypto-Assets als Basiswert und deren mögliche Risiken zu erhalten. Zu diesem Zweck wird die BaFin alle eingehenden Antworten zu den nachfolgenden Fragen auswerten.

Aber einen gewissen Einblick in die Branche scheint die BaFin ja doch bereits zu haben? Man siehe hier als Auszug aus der aktuellen Veröffentlichung zur Umfrage, die sie an dieser Stelle in voller Länge einsehen können.

BaFin über Derivate und Kryptowährungen

In der Internet-Neuzeit wäre es eigentlich angebracht ein Online-Portal anzubieten, wo man zum Beispiel Kästchen anklicken kann oder auf Formular-Feldern Kommentare eintragen kann. Aber gut, es gibt Schlimmeres. Teilnehmen an der Umfrage kann wirklich jeder Mann und jede Frau. Entweder per email an:

MarktbefragungVBS@bafin.de

oder per Post an:

Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht
Referat VBS 7
Marie-Curie-Straße 24-28
60439 Frankfurt am Main

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Bitcoin

Bitcoin …und was werden die Banken dagegen tun?

Volker Boelsch

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Bitcoin Symbolbild

Wenn wir heute behaupten würden, dass die Blockchain (und damit prinzipiell der Bitcoin) bald ihren dreißigsten Geburtstag feiern würde, brächte uns dies vor allem Spott und Häme ein. Nichtsdestotrotz ist der Gedanke bereits fast 30 Jahre alt, einen Datenbestand in kleine Blöcke aufzusplitten, diese auf unüberschaubar viele autarke Recheneinheiten zu verteilen, und verschlüsselt so miteinander zu verbinden, dass Manipulationen nur dann möglich sind, wenn eine einzelne Partei in der Lage wäre, alle bestehenden Verknüpfungen in kürzester Zeit per Brute Force zu entschlüsseln, bevor eine weitere Verknüpfung zu einem neuen Block in der Kette hinzugefügt wird. Wer sich mit der Thematik auf wissenschaftlicher Basis beschäftigt, wird auf dem Weg zum bekannten White Paper zu Bitcoin von Satoshi Nakamoto über einige andere Namen stolpern, wie Stuart Haber, Ross J. Anderson, Nick Szabo oder Stefan Konst. Und er wird auf das Jahr 1991 stoßen, in welchem erstmals das Prinzip der Blockchain formuliert wurde. Spott und Häme trügen dann wir im Gesicht, aber nur kurz – denn wir grinsen nicht über unsere Leser.

Der Anspruch an Bitcoin

Im Ursprung sollten die Kryptowährungen – allen voran der Bitcoin – das Finanzwesen revolutionieren. Technisch gesehen liefert das System alle Versprechungen: gebührenfreier Zahlungsverkehr, Transparenz, Fälschungssicherheit und Unabhängigkeit von der Einflussnahme der Zentralbanken. Bislang ist die Revolution allerdings ausgeblieben.

Die vier (oder fünf) Stufen der Erkenntnis

In der klassischen Psychologie wird der Prozess in fünf Stufen unterteilt, in dem ein Mensch mit einem tragischen Erlebnis fertig wird. Diese Stufen durchlaufen auch die Banken angesichts des Aufkommens der existenzbedrohenden Kryptowährungen. Die erste Stufe ist das Leugnen. „Blockchain ist nur eine Mode, Bitcoin wird so schnell wieder verschwinden, wie die neue deutsche Welle in den achtziger Jahren“. Wie wir heute wissen, ist nichts verschwunden. Sowohl Bitcoin als auch NDW. Es folgt nach der Leugnung die Wut und der Kampf, die sich in den Forderungen manifestierten, blockchainbasierte Geschäftsmodelle ganz zu verbieten. In China wurde dies versucht – vergeblich.

Als nächstes kommt nach dem 5-Stufen-Modell der Versuch, die Realität zu akzeptieren, diese jedoch in eine Richtung zu verbiegen, mit der man leben kann – in der Psychologie ‚Bargain‘ genannt. Aus Sicht der Banken: „Das Blockchain-Prinzip verspricht viele Vorteile bei geschäftlichen Transaktionen – lasst uns diese verwenden, und dafür auf Kryptowährungen verzichten“. Derzeit befinden sich die Banken in Stufe fünf. Stufe vier wurde übersprungen – es gab keine Depression und kein Klagen darüber, dass das Aufkommen der Kryptowährungen das Bankenwesen ruinieren würde. Stattdessen wurde das Prinzip als Ganzes akzeptiert, und versucht, sich die Technologie zu eigen zu machen, und für die eigenen Zwecke zu verwenden. Alle Großbanken unterhalten inzwischen hochbezahlte Task Forces, die an eigenen Verwendungsformen von Blockchain und Kryptowährung forschen und entwickeln.

Warum noch lange keine Revolution zu sehen ist

Der wichtigste Grund für das Ausbleiben der Revolution ist die Trägheit. Die Welt ändert sich einfach nicht so schnell. Das beste Beispiel dafür ist der „Hitchhiker’s Guide to the Galaxy“. Auf Basis des titelgebenden verteilten universalen Lexikons wurde im April 1999 die Webseite h2g2.com gelauncht, auf der das Wissen von unzähligen Mitwirkenden gesammelt werden sollte, wobei sich alle Teilnehmer gegenseitig kontrollieren – ähnlich wie das im wissenschaftlichen Bereich bei der ‚Peer Review‘ geschieht. Die Seite selber konnte zwar nicht den erwünschten Erfolg verzeichnen, doch die auf dem gleichen Prinzip basierende Wikipedia wird heute weltweit für Recherchen verwendet.

Dieser Entwicklung zum Trotz füllen Brockhaus, Herders oder Knaurs Lexika immer noch die Bücherschränke fast aller deutschen Haushalte. Genauso wird eine Kryptowährung wie Bitcoin, die auf dem Prinzip des Distributed Ledger beruht, sich irgendwann weltweit verbreiten, und dennoch das klassische Banking nicht ersetzen.

Zudem hat sich der Bitcoin, wie von uns schon beschrieben, bei der Verbreitung hin zum universalen Bezahlsystem selber einen Knüppel zwischen die Beine geworfen. Nicht überraschend hat er im weltweiten Transaktionsvolumen noch keinen Anteil, der groß genug wäre, ihn in Prozent oder auch nur in Promille auszudrücken. Daher besteht noch keine akute Gefahr für die Großbanken. Der Mythos von Angestellten der Deutschen Bank, die aufgrund der aufkommenden Technologie ihren Stuhl räumen mussten, ist daher, nebenbei betrachtet, nur ein Internet-Meme.

Blick in die Zukunft

Die Entwicklung von Blockchain und Kryptowährungen wird unaufhaltsam weitergehen, wenngleich langsamer, als von manchen Technokraten erhofft oder befürchtet. Sie wird allerdings über kurz oder lang die Existenz der etablierten Banken gefährden. Um abzuschätzen, was danach geschehen wird, ist es sinnvoll, sich einer simplen Tatsache bewusst zu sein: Banken sind intrinsisch gesehen nur dem Erhalt der eigenen Spezies verpflichtet. Und dies haben sie mit Politikern gemein. Politiker hinwiederum unterliegen nicht den Regeln der Marktwirtschaft. Daneben ist die Politik so eng mit dem Bankenwesen verflochten, dass auch für diese die Regeln der Marktwirtschaft beliebig umgestaltet werden können – nach dem Gusto der Politik.

Für den weltklugen Leser bedeutet dies: Der Augenblick, an dem die Gesamtheit der Kryptowährungen eine kritische Masse erreicht hat, mit der das bestehende System in Frage gestellt werden kann (= Revolution!), wird daran zu erkennen sein, dass von Seiten der Politik versucht wird, blockchainbasierte Geschäftsmodelle zu verbieten oder mindestens zu überwachen. Halten Sie also die Augen auf und die Ohren gespitzt! Die neuesten Entwicklungen lesen Sie wie immer hier bei Finanzmarktwelt.de

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Bitcoin

Bitcoin – die Kryptowährung wird vom Liebling zum Sorgenkind

Volker Boelsch

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Bitcoin

Inzwischen spricht die ganze Welt vom Bitcoin. Niemandem muss man noch erklären, was eine Kryptowährung ist. Grund dafür sind die massiven Kurssprünge, die der Bitcoin in den letzten Jahren hingelegt hat, und die ihn landläufig in die Presse gespült haben. Der größte dieser Sprünge brachte es mit sich, dass ein Trader zu Beginn des Jahres 2017 Bitcoin für unter 1000 Euro pro Stück hätte kaufen können, und noch vor Jahresende für über 15.000 Euro verkaufen. Derlei Renditen existieren sonst nur in der Theorie.

Gewinner und Verlierer

Neben vielen Geschichten über glückliche Gewinner war die Presse in den Folgemonaten nach dieser Rallye gleichermaßen gefüllt mit Geschichten über Menschen, die achtlos eine alte Festplatte auf den Müll geworfen haben, auf dem sich das digitale Wallet für Bitcoins befand. Da dieses Wallet der einzige Nachweis über den Besitz von Bitcoins ist, haben sie so auf einen Schlag Millionen in den Sand gesetzt. Mit solchen Storys katapultierte sich die neue Währung quasi über Nacht in die allgemeine Wahrnehmung. Daneben konnten Trader aus den Kurssprüngen – sowohl nach oben als auch nach unten – durch klassisches Handeln immer wieder große Gewinne ziehen. Stets wurde auch über das Bitcoin-Mining berichtet, durch das mittels Rechenpower eines Serverparks Bitcoins aus dem Nichts gewonnen, also ‚geschürft‘ werden konnten. Da der zugrundeliegende Algorithmus allerdings auf die Schürfung eines Bitcoin alle zehn Minuten festgelegt ist, ungeachtet dessen, wie viele Computer weltweit am Schürfen sind, überstiegen die Kosten für Energie bald die theoretischen Chancen, einen Bitcoin zu ‚finden‘.

Bitcoin nicht in erster Linie für den Handel gedacht

Die Schaffung des Bitcoins verfolgte ursprünglich einen anderen Zweck. Die Erfindung des Distributed-Ledger-Systems, das ‚Blockchain‘ genannt wurde, und auf deren technischer Basis diese wichtigste Kryptowährung aufbaut, sollte ganz andere Dinge vollbringen. Es sollte möglich werden, ohne Wechselkursverluste weltweit Güter und Dienstleistungen zu bezahlen. Es sollte ein Finanzsystem, parallel zu den Existierenden geschaffen werden, das keiner Kontrolle unterliegt, 100% betrugssicher, sowie absolut transparent und nachvollziehbar ist. Die Bitcoin-Schürfer sorgen mit ihrer Rechenleistung gemeinsam für diese Transparenz und Sicherheit. Aber es kam anders.

Bitcoin stellt sich selber ein Bein

Zu Beginn des Hypes um den Bitcoin wurde jeder Händler und jeder Dienstleister bejubelt, der BTC (Abkürzung) als Bezahlung akzeptierte. Doch anstatt sich weltweit als Trend zu verbreiten, kam die Nutzung von Bitcoin als Zahlungsmittel weitgehend zum Erliegen. Dafür gibt es zwei simple Gründe:

1) Ein Halter wird sich nicht ohne Not von seinen Bitcoins trennen, da er immer damit rechnet, dass der Kurs bald weiter steigen wird.
2) Ein Händler wird Bitcoins nur mit einem hohen Risikoaufschlag akzeptieren, da er befürchten muss, dass der Kurs danach stark sinkt, bevor er sie sinnvoll verwerten kann.

So ist der Bitcoin für Trader zwar – auch dank immer noch stattfindender Kurssprünge – ein Eldorado, doch für eine langfristige Anlagestrategie ist er nur wenig geeignet. Der eigentliche Zweck der Kryptowährung – das weltweite Zahlungssystem – ist dabei allerdings vollkommen auf der Strecke geblieben. ‚Leider‘, muss man sagen…

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