Interessantes aus der Presse

Lesetipp: Boom-Crash-Cash

Selten werden bei „Spiegel online“ die Dinge so auf den Punkt gebracht wie in diesem Artikel:

„Seit sieben Jahren geht die Weltwirtschaft durch immer neue Krisen. Das Muster ist immer das gleiche, ob 2007 in den USA oder heute in China. Warum lernen die Wirtschaftspolitiker nicht daraus?“

„Sieben Jahre Krise – und das Muster ist immer das gleiche: Boom-Crash-Cash. Auf einen schuldenfinanzierten Boom folgt ein Crash, an den sich eine lange Phase der Agonie anschließt: hohe Arbeitslosigkeit, immer weiter steigende Schulden, bröckelnder Wohlstand, gesellschaftliche Spannungen, politische Destabilisierung. Nur gigantische Cash-Infusionen durch die Notenbanken halten das System mühsam am Laufen. Wer weiß, wie lange. Ein solider Aufschwung ist nicht in Sicht, auch nicht in den USA und in Großbritannien“.

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2 Kommentare

  1. Bei all der Diskussion um die steigenden Schulden fehlt mir eine Diskussion, wer eigentlich die Gläubiger sind? Wenn weite Teile der Bevölkerung unter einem Vermögensabbau bzw. einer kalten Enteignung leiden, dann müssten die Gläubier nur die oberen Prozent sein, die ihr Vermögen bekanntlicherweise massiv steigern konnten. Wie stehen diese Vermögenden zur Schuldensituation, was sind ihre Vorschläge zur Lösung der Problematik?
    Es kann ihnen auch nicht gedient sein, wenn sie letztendlich bei einem Crash auf einem Berg unbedienter Schuldscheine sitzen. Gerne würde ich mir hierzu eine Diskussion wünschen.

    1. Sie sitzen auf Aktien Immobilien Edelmetal. Die schuldscheine bekommen Die Banken. Und die Banken werden Vom Staat gestützt.Wer ist der Staat ???

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