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Lesetipp: Die Folgen der Nullzinspolitik

Philippp Bagus zählt zu den maßgeblichen Köpfen der „Österreichischen Schule“. In diesem Artikel, der heute auf der Seite des Ludwig von Mises Institut Deutschland erscheint, zeigt er die Auswirkungen und Folgen der Nullzinspolitik:

Die westlichen Zentralbanken experimentieren mit einer Nullzinspolitik. Als letzte Notenbank ist die Europäische Zentralbank (EZB), nachdem sie den Widerstand von deutscher Seite mühsam überwunden hat, an die Nullgrenze gestoßen. Auch beim Wertpapierankauf an der Nullgrenze – im Neusprech Quantitativ-Easing – ist sie neuerdings mit dabei. Vorreiter ist sie gar bei den Negativzinsen auf die bei ihr hinterlegten Bankeinlagen.

Aber warum das alles? Welchen Zweck verfolgt die EZB mit ihren neuartigen Instrumenten? Zum einen möchte die EZB durch die Nullzinspolitik erreichen, dass – vor allem in Südeuropa – wieder vermehrt Kredite aufgenommen werden. Unternehmen sollen investieren und Haushalte konsumieren. Zum anderen soll die Fiskalpolitik der Eurostaaten unterstützt werden. Dank der Niedrigzinspolitik fällt die Zinslast im Staatshaushalt. So werden Mittel für andere Projekte frei. Aber es fällt nicht nur der Zinsdienst auf die bestehenden Schulden, dank des geldpolitischen Experiments der EZB können zusätzliche Staatsschulden beinahe zum Nulltarif aufgenommen werden.

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