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Payday Loans und Minikredite – So schützen Sie sich vor Wucher

Redaktion

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In vielen Haushaltskassen ist am Monatsende kaum noch Geld. Wenn dann eine unerwartete Reparatur am Auto oder der Waschmaschine erforderlich ist, stehen viele Verbraucher vor der Frage, woher sie das Geld für die Reparatur nehmen können. Payday Loans und ein Minikredit versprechen Abhilfe und eine schnelle Überbrückung bei finanziellen Engpässen. Worin sich Payday Loans und Minikredit unterscheiden, was sie gemeinsam haben und wann sie eine gute Wahl sind, erfahren Sie im folgenden Ratgeber.

Was Payday Loans und ein Minikredit gemeinsam haben

Sowohl Payday Loans wie auch ein Minikredit sind dazu gedacht, kurzfristige finanzielle Engpässe zu überbrücken. Bei beiden handelt es sich um kleine Kredite mit einer kurzen Laufzeit. Der Name Payday Loans bedeutet übersetzt Zahltagkredit oder auch Zahltagdarlehen. Payday Loans sind vor allem in den USA, Kanada, Großbritannien und Australien bekannt. Normalerweise beträgt die Kreditsumme bei beiden Krediten nur wenige 100 US Dollar oder Euro. Die Laufzeit ist in der Regel auf 30 Tage oder bis zum nächsten Zahltag begrenzt. Meist werden sowohl Payday Loans wie auch ein Minikredit zurückgezahlt, sobald das nächste Gehalt oder der nächste Lohn auf dem Konto des Kreditnehmers eingeht. Trotz dieser Gemeinsamkeiten von Payday Loans und Minikredit gibt es zwischen beiden Kreditarten erhebliche Unterschiede.

Darin unterscheiden sich Payday Loans von Minikrediten

Einer der wichtigsten Unterschiede zwischen Payday Loans und einem Minikredit ist, dass die angelsächsische Variante des Mini-Kredits nicht reguliert ist. Das bedeutet, das Geschäftsgebaren der Kreditgeber wird von keiner Behörde wie beispielsweise der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) in Deutschland überwacht. Die Kreditgeber können im Prinzip Geld verleihen, wie sie wollen. Für Kreditnehmer bedeutet dies, dass sie zum Teil extrem hohe Zinsen von nicht selten über 1.000 Prozent für den Kredit bezahlen müssen.

Die Verleiher von Minikrediten in Deutschland werden dagegen überwacht und entsprechend der hier geltenden strengen Gesetze für Finanzdienstleister reguliert. Wucherzinsen, wie sie in den USA oder Großbritannien bei Payday Loans an der Tagesordnung sind, sind in Deutschland bei einem Minikredit verboten. International boomt das Geschäft der sogenannten Payday Lender jedoch seit Jahren. Es wird geschätzt, dass im Jahr 2015 weltweit hoch verzinste Kleinkredite im Wert von rund 75 Milliarden US-Dollar in Anspruch genommen wurden. Tschechien und Polen sind in Europa neben Großbritannien zwei der wichtigsten Wachstumsmärkte für diese Kreditgeschäfte. Auch in diesen beiden Ländern gibt es praktisch keine Regulierung.

Der Minikredit: Bei kleinen Summen eine gute Wahl

Für Verbraucher kann ein Minikredit mit einer niedrigen Kreditsumme eine gute Wahl sein, wenn finanzielle Engpässe kurzfristig überwunden werde müssen. Minikredite haben einige Vorteile, aber auch Nachteile:

Vorteile von Minikrediten

– bequeme online Beantragung von Zuhause
– kurze Bearbeitungszeiten
– schnelle Abwicklung
– freie Verwendung des Geldes
– oft günstiger als ein Dispokredit
– Ratenzahlung möglich
– Auch mit Schufa-Eintrag möglich

Nachteile von Mini Krediten

– hohe Kosten für Zusatzleistungen
– hohe Gebühren bei verspäteter Rückzahlung

Die deutsche Variante der amerikanischen Payday Loans können Sie bequem von zu Hause aus online beantragen. Um einen Minikredit beantragen zu können, müssen Sie mindestens 18 Jahre alt sein und, je nach Anbieter, über ein gewisses monatliches Einkommen verfügen. Je nachdem, wie hoch der Kreditbetrag sein soll, wird auch bei der Beantragung eines Minikredit ihre Bonität geprüft. Dazu sind die Kreditgeber gesetzlich verpflichtet. Es gibt jedoch eine Ausnahme: Ein Minikredit bis zu einer Höhe von 199 Euro wird laut Verbraucherzentrale in Deutschland nicht als klassischer Verbraucherkredit angesehen. Die Vergabe unterliegt daher nicht den gleichen strengen Vorgaben wie sie für Kredite mit einer höheren Kreditsumme gelten. Daher ist die Beantragung und Gewährung dieser Minikredite wesentlich unkomplizierter. Eine Bonitätsprüfung ist nicht unbedingt erforderlich. Ein weiterer Vorteil eines Minikredit sind die in der Regel günstigen Zinsen. Die Zinsen für einen Minikredit liegen oft unter denen eines Dispokredits. Zurzeit müssen Sie bei einem Minikredit mit effektiven Jahreszinsen zwischen 8 und 10 Prozent rechnen. Daher kann es sich lohnen, einen Minikredit aufzunehmen, um den Dispokredit bei der Hausbank auszugleichen.

Wie bei einem Dispokredit können Sie auch das Geld eines Minikredits frei verwenden. Sie sind nicht – wie bei manch anderen Konsumentenkrediten – an einen bestimmten Zweck gebunden. Wenn immer möglich, sollten Sie einen Minikredit ohne Zusatzleistungen in Anspruch nehmen. Durch die oft hohen Kosten für diese Zusatzleistungen werden die Vorteile eines Minikredit schnell hinfällig. Ebenso sollten Sie unbedingt darauf achten, dass sie den Minikredit vereinbarungsgemäß und pünktlich zurückzahlen. Bei einer verspäteten Rückzahlung verlangen viele Anbieter sehr hohe Gebühren, die den Minikredit unnötig verteuern.

Achtung vor „schwarzen Schafen“ – unseriösen Angeboten

Wie in fast jeder Branche gibt es insbesondere unter den Geldverleihern eine ganze Reihe von schwarzen Schafen. Die auf den ersten Blick günstigen Konditionen für einen Minikredit werden durch hohe Kosten für Zusatzleistungen aufgebläht. Wenn das Geld ohnehin knapp ist, geraten Kreditnehmer dadurch nicht selten tiefer in die Schuldenfalle. Unseriöse Anbieter nutzen die Notlage der Antragsteller aus, um ihren Profit zu maximieren.

Aber auch seriöse Anbieter geraten in die Kritik. So moniert beispielsweise die Verbraucherzentrale Hamburg, dass der Finanzdienstleister Cashper 39 Euro für eine Auszahlung des Kredits innerhalb von 24 Stunden verlangt. Die Auszahlung innerhalb eines Tages ist für Kreditnehmer natürlich oft wichtig, wenn das Geld knapp ist. Bei Cashper dauert die Auszahlung sonst bis zu 10 Tage. Laut Verbraucherzentrale bezahlen Kreditnehmer, wenn sie sich 100 Euro leihen, durch diese Gebühr einen effektiven Jahreszins von 645 Prozent. Die Verbraucherzentrale warnt daher davor, mit Mini- oder Kurzzeitkrediten finanzielle Probleme lösen zu wollen. Insbesondere die hohen Kosten für Zusatzleistungen, die gerade für Kreditnehmer in Notsituationen wichtig sind, sind den Verbraucherschützern ein Dorn im Auge. Die Verbraucherzentralen empfehlen eine professionelle Beratung, die Ihnen eine langfristige Perspektive und nachhaltige Lösung je der finanziellen Probleme aufzeigen kann.

Eine gute Wahl kann ein Minikredit sein, wenn Sie die kostspieligen Zusatzleistungen nicht in Anspruch nehmen. Die Zinsen sind oft günstiger als für einen Dispokredit bei der Hausbank und Sie können das Geld frei verwenden. Die Verbraucherzentralen empfehlen jedem, der einen Minikredit in Anspruch nehmen möchte, die Konditionen der Anbieter sorgfältig miteinander zu vergleichen. Eine guter Möglichkeit bietet die Minikredit-Suche auf minikredit.eu, die als einziger Vegleichsrechner alle Nebenkosten transparent auflistet.

Fazit zu Minikrediten

Bevor sie einen Kurzzeit- oder Minikredit in Anspruch nehmen, sollten Sie verschiedene Anbieter sorgfältig mit einander vergleichen und nicht beim erstbesten Angebot zugreifen. Prüfen Sie unbedingt die Konditionen der verschiedenen Anbieter. Auf Payday Loans Angebote von Anbietern, die aus dem Ausland ihr Geschäft betreiben, sollten Sie nicht eingehen. Überlegen Sie, ob Sie sich einen Kredit leisten können und welche Zusatzleistungen sie wirklich brauchen. Verzichten Sie nach Möglichkeit auf die Optionen wie Expressauszahlung oder die Wahl einer Ratenzahlung. Achten Sie darauf, den Minikredit pünktlich zurückzuzahlen und bedenken Sie, dass dieses Geld im nächsten Monat in ihrer Haushaltskasse fehlen wird. Dies gilt insbesondere dann, wenn Sie bereits in einer finanziellen Notlage sind und mit einem weiteren Kredit ihre Probleme möglicherweise verschärfen würden.

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Neofiskalismus – die Zeit für größere Regierungsaktivitäten ist gekommen

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Eine neue Ära vermehrter Regierungsaktivitäten hat begonnen und wird sich wahrscheinlich noch über Jahrzehnte fortsetzen, so die Analyse des Global Macro Research Teams von Insight Investment. Das Insight’s Global Macro Research Team hat für dieses Phänomen einen neuen Begriff eingeführt: „Neofiskalismus“. Damit soll eine sich abzeichnende Ära beschrieben werden, in der Regierungen durch ihre Finanzpolitik eine noch direktere und offensivere Rolle in der Wirtschaftspolitik und -steuerung ausüben. Dies steht in starkem Kontrast zu dem gegenwärtigen Modell, unter dem Zentralbanken weitestgehend in der Lage waren, geldpolitische Entscheidungen ohne politische Intervention zu treffen.

Das neoliberale Paradigma reduzierter Regierungsinterventionen in der Wirtschaft ist in Gefahr. Längerfristige Trends gingen bereits in diese Richtung, aber die Notfallpolitik, die zur Bewältigung der COVID-19-Krise angewandt wurde, hat einen möglichen Wendepunkt geschaffen. Das Global Macro Research Team hat fünf Folgen für die Märkte identifiziert:

1)
Die Anleihenmärkte könnten für einen langen Zeitraum ähnlich wie in Japan werden. Eine im historischen Vergleich relativ geringe Volatilität könnte dazu führen, dass die Suche nach Renditen die Spreads verringert und die Zinskurven abflacht.

2)
Ein Anstieg der Inflation könnte Anleiherenditen kurzfristig nach oben treiben, wenn sie eine Abschwächung der quantitativen Lockerung bewirkt. Solche Gelegenheiten dürften attraktive Einstiegspunkte sein, solange längerfristig erwartet wird, dass die Inflation nach den Finanzierungsengpässen in der Wirtschaft wieder auf den Zielwert zurückkehrt.

3)
Für Staaten ohne vollständige Kontrolle über die Währung, in der sie ihre Emissionen tätigen, sollte die Wirksamkeit der Regierung von entscheidender Bedeutung sein. Effektiv handelnde Regierungen, die in der Lage sind, die Produktivität und das Trendwachstum zu steigern, könnten das Verhältnis Schulden/BIP rascher reduzieren.

4)
Das Identifizieren von Regierungen, die in der Lage sind, das Trendwachstum zu maximieren, dürfte für die Aktienmärkte wichtig werden, da dies zu einem wichtigen Ertragsmotor wird.

5)
Unternehmen mit staatlicher Unterstützung dürften in Perioden mit Finanzierungsengpässen einen Vorteil haben.

Experte erklärt neues Phänomen des Neofiskalismus
Gareth Colesmith, Head of Global Rates and Macro Research bei Insight Investment

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Glas halb voll oder halb leer? 21 statt 33 Prozent der Betriebe stark von Corona betroffen

Claudio Kummerfeld

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Zahl von Corona stark beeinträchtigter Betriebe sinkt

Der eine sagt das Glas ist halb voll, der andere sagt es ist halb leer. Ansichtssache! So wohl auch in diesem Fall. Denn ab wann kann man sagen, dass sich die gesamtwirtschaftliche Lage so weit gebessert hat, dass die Coronakrise im großen Bild überstanden ist? Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), eine Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit, hat heute aktuelle Umfrageergebnisse veröffentlicht. Regelmäßig befragt man 1.500 Betriebe.

Demnach berichteten für den Monat Mai 33 Prozent der Betriebe von starken negativen Corona-Auswirkungen auf das eigene Geschäft. Heute meldet das IAB, dass noch 21 Prozent der Betriebe von starken negativen Auswirkungen sprechen. Also ein Fünftel der Unternehmen ist immer noch ernsthaft von Corona beeinträchtigt, und das laut Bundesregierung vier Monate nach dem wirtschaftlichen Tiefpunkt der Krise. Der eine erachtet dies als großen Schritt in die richtige Richtung, der andere sieht darin ein Desaster, dass immer noch so viele Betriebe ernsthafte Probleme haben. Dazu hier einige Aussagen des IAB im Wortlaut:

Die Ergebnisse zeigen, dass sich die wirtschaftliche Situation der Betriebe sehr deutlich gegenüber dem Höhepunkt der Krise im Frühjahr verbessert hat“, erklärt IAB-Forscher Jens Stegmaier.

Von den im Mai stark negativ durch die Corona-Krise betroffenen Betrieben sind 49 Prozent weiterhin stark betroffen. 25 Prozent der im Mai stark negativ betroffenen Betriebe geben aktuell geringe negative Auswirkungen an, 23 Prozent keine oder gleichermaßen positive wie negative Auswirkungen und 3 Prozent überwiegend positive Auswirkungen.

Am heftigsten wurde das Gastgewerbe von der Corona-Krise getroffen: Im Mai lag der Anteil der Betriebe mit starken negativen Auswirkungen bei 78 Prozent und der Anteil mit geringen negativen Auswirkungen bei 17 Prozent. Aktuell sind 45 Prozent stark negativ betroffen und 17 Prozent gering negativ betroffen.

Im Bereich Information und Kommunikation waren im Mai dagegen nur 3 Prozent der Betriebe stark negativ betroffen. Gering negativ betroffen waren 25 Prozent. Aktuell sind 5 Prozent stark negativ und 29 Prozent gering negativ betroffen.

Das Verarbeitende Gewerbe liegt dazwischen: Für den Mai berichteten 37 Prozent der Betriebe von starken negativen und 28 Prozent von geringen negativen Auswirkungen. Aktuell sind 29 Prozent mit starken negativen Auswirkungen und 24 Prozent mit geringen negativen Auswirkungen konfrontiert.

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Geldpolitik: US-Notenbank macht Nullzins langfristig fest – Werbung

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Lieber Börsianer,

gestern haben sich im Rahmen ihres turnusmäßigen Treffens die US-Notenbanker nochmals zur Geldpolitik eingelassen. Dabei verzichtete man erstmals auf jede Geheimniskrämerei und garantierte dem Kapitalmarkt, den gegenwärtigen Leitzins von Null langjährig beizubehalten. Die Fed wird dabei auch zumindest vorübergehend Inflationsraten oberhalb der bisher starren Inflationsgrenze von 2 % akzeptieren.

Das war nicht der ganz große Wurf der Fed. Am Aktienmarkt hatte man doch auf eine weitere Lockerung der Geldpolitik gehofft. So hofften die Börsianer, dass die Notenbanker nächstens ihre Anleihenkäufe nochmals ausweiten und künftig auch im Junk-Bereich (Anleihen mittlerer und schlechter Qualität) einkaufen werden. Diese Phantasie ist nach der gestrigen Notenbank-Sitzung erst einmal vom Tisch.

Trotzdem hatten die Währungshüter rund um Jerome Powell auch positive Nachrichten für uns. Mittlerweile wissen wir, die Pandemie hat sich nicht so zerstörerisch auf die US-Volkswirtschaft ausgewirkt wie zuvor befürchtet. So rechnen die Analysten der Fed nun damit, dass die Arbeitslosenrate in den USA Ende des Jahres zwischen 7 und 8 % liegen wird, aktuell übrigens 8,4 %. Zuvor war man noch von einer Rate in der Spanne zwischen 9 bis 10 % ausgegangen.

Vor diesem Hintergrund sah der Offenmarktausschuss – das oberste Gremium der Fed – keine Notwendigkeit, kurzfristig weitere Mittel in den Markt zu pumpen. Folglich schwächelten die Aktienmärkte rund um den Globus zum Wochenausklang.

Eine Frage: Warum ist eigentlich die Geldpolitik der Fed, aber auch der EZB so immens wichtig für uns als Anleger? Warum reagieren die Märkte jedes Mal nahezu prompt auf die Einlassungen der Geldpolitiker?

Hierzu einige Hintergrund-Informationen: Die Geldpolitik bestimmt vereinfacht gesprochen, wieviel Geld die Wirtschaftssubjekte wie Unternehmen, Verbraucher und auch Investoren in der Tasche haben. Und je lockerer oder expansiver eine Geldpolitik, desto mehr Kapital befindet sich im Wirtschaftskreislauf. Und viel Geld bedeutet letztlich immer steigende Aktienkurse.

Damit ist die Geldpolitik neben der fundamentalen Entwicklung in den Unternehmen der große und entscheidende Faktor für die Aktienmärkte. Ich behaupte, dass die Börsenhausse der vergangenen Jahre ganz wesentlich auf der lockeren…..

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