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Aktienmärkte: Wird Trump wirklich aufgeben? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Die Aktienmärke gehen von einem Sieg Bidens aus – aber wird Trump wirklich aufgeben und eine Niederlage eingestehen? Angeblich, so berichtet Fox, wollen einige seiner Berater, dass er aufgibt (diese Meldung sorgte für einen zwischenzeitlichen Anstieg der Aktienmärkte). Aber das wäre alles andere als typisch für Trump, schon aus biografischen und idelogischen Motiven. Entscheidend ist nun zweierlei: werden sich die US-Republikaner von ihm abwenden, falls Biden offiziell zum Sieger ausgerufen wird, und vor allem: wird Trump seine Anhänger auffordern, Widerstand zu leisten (schon an diesem Wochenende?). So oder so: die Unsicherheit wird noch länger anhalten, zumal auch noch nicht wirklich sicher ist, dass der US-Senat in der Hand der Republlikener bleibt..

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9 Kommentare

9 Comments

  1. Avatar

    Zimmermann

    6. November 2020 17:49 at 17:49

    Die Wahlumfragen basieren auch auf Telefonumfragen. Biden sollte ja auch sehr deutlich gewinnen. Das Ergebnis sehen wir ja. Schon aus diesem Grund ist den Arbeitsmarktdaten zu misstrauen.

  2. Avatar

    BrettonWood

    6. November 2020 18:22 at 18:22

    Ich dachte Grundsätzlich das selbe übers Amerikanische Wahlsystem aber aus einer anderen Perspektive hat dies durchaus auch Vorteile:

    https://youtu.be/_8tfz90aIVE

  3. Avatar

    Columbo

    6. November 2020 18:42 at 18:42

    Das ganze Wahlgeplänkel wird in Kürze zur Nebensache werden. Der wirklich gefährliche „Präsident“ ist das Virus, das werden wir bald schmerzlich erfahren.

  4. Avatar

    Lausi

    6. November 2020 19:28 at 19:28

    Eigentlich ist es ein Armutszeugnis für die USA, dass die Auszählung so chaotisch abläuft und so lange andauert. Einem High-Tech-Land ist das wahrlich nicht würdig. Der hohe Anteil der „Brief-Wähler“ war doch absehbar. Dass die Chinesen über den Wahlverlauf spotten, ist vielleicht nicht ganz unberechtigt.

    • Avatar

      Michael

      6. November 2020 22:02 at 22:02

      @Lausi, unverständlich, was die Dauer angeht, sind für mich erst einmal nur die Zwergenstaaten Nevada mit dem Riesencasino Las Vegas und Alaska nicht zu verstehen. Letzterer ist mit 740.000 Einwohnern (und 739.000 Trump-Öl-und Gas-Fans) egal. Auch wenn man sich wundern darf, warum Kalifornien mit 39 Millionen Einwohnern eine Woche früher fertig war, dafür aber nur 18 mal mehr Wahlmänner (55:33) abstellen darf, obwohl die Bevölkerung fast 53 mal mehr ist.

      Die Auszählung ist grundsätzlich nicht chaotisch, das wirkt nur so, weil Noch-POTUS wie ein Verrückter Klagen, Chaos, Hass und wirre Twitterorgien raushaut und die Medien überschwemmt. Sogar die TV-Sender mussten ihn in seinem Fieberwahn schon öffentlich abschalten, also wegen Unzumutbarkeit unterbrechen. Auf sozialen Medien explodieren die Warnungen und Hinweise. Selbst POTUS‘ Lieblingssender Fox News fällt in Ungnade. Mainstream, Verschwörung und Deep State allenthalben.

      In Pennsylvania sollte das Prozedere deutlich vereinfacht werden, als die hohe Anzahl an Briefwählern wegen Corona im Vorfeld längst absehbar war. Dazu hatte die demokratische Staatssekretärin Kathy Boockvar das Parlament schon vor Monaten gebeten, die Wahlgesetze anzupassen, damit die Zählung der Millionen Briefwahlstimmen eher beginnen könne. Die Republikaner blockierten diese Initiative. Was auch sonst, Konservative weltweit blockieren ständig und per se alles, was neu ist, ob sinnvoll oder notwendig, völlig egal.

      POTUS hat im Vorfeld einen Post-Chef installiert, der nun vor Gericht erklären muss, wo 300.000 Briefwahlzettel abgeblieben sind. Der Sortiermaschinen und Postkästen deinstallieren ließ, im blind-dummen Vertrauen auf seinen POTUS, der ihn nach dem Wahlsieg schon schützen hätte sollen. Sollte es Unregelmäßigen bzw. „Wahlbetrug“ geben, dann doch zugunsten des Noch-POTUS.

      Zusammenfassend:
      High-Tech-Regionen mit den meisten Wählern waren locker am Wahlabend durch.
      Die südlichen Baumwoll-Staaten mit ethnischen Vorbehalten zum Großteil ebenso.
      Den Casino-Wüstenstaat hatte keiner auf dem Schirm.
      Lächerliches Chaos ist dem Noch-POTUS anzukreiden, er verhält sich ähnlich erbärmlich wie seinerzeit der betrunkene Gasprom-Schröder nach der Wahlschlappe.

      • Avatar

        Lausi

        7. November 2020 04:08 at 04:08

        @Michael – ich gebe Ihnen ganz recht mit Ihren Bemerkungen. Darüber hinaus ist mir auch noch folgender Gedanke gekommen:

        Die „Trump-Show“ ist ein abgekartetes Spiel, da Trump schon lange vor dem Wahltermin wusste:

        1) Das Wahlergebnis würde äußerst knapp werden
        2) Es würden – aufgrund von Corona – sehr viele Briefwähler geben, die in ihrer großen Mehrheit für Biden stimmen werden.
        3) Ganz wichtig: Trump bzw. sein Wahlkampfteam wussten, dass die Briefwähler erst nach den „regulären“ Wahlstimmen ausgezählt werden würden.

        Somit wusste Trump, dass er bei der Stimmenauszählung zuerst vorne liegen würde, und dann möglicherweise von Biden eingeholt wird. Das perfekte Szenario für sein Narrativ der gestohlenen Wahl, was er schon seit Monaten versucht den Leuten unter die Nase zu reiben! Ich kann nur hoffen, dass Trumps Märchen von massiven Wahlfälschungen ihm bald im Hals stecken bleiben!

  5. Avatar

    Gies

    6. November 2020 19:53 at 19:53

    Ich muss nun mal ihnen wieder
    ein deutliches und absolut ernsthaftes Kompliment
    machen für ihre Videos !!
    Ich sehe diese seit vielen Jahren täglich !!
    Und bin immer wieder sehr begeistert !
    Ich hoffe Sie bleiben uns allen sehr lange erhdd as Ören !
    Schönes Wochenende und beste Grüße
    R.M.G.

    • Avatar

      Marcus

      6. November 2020 21:09 at 21:09

      Trump gibt auf=Dow Rally 30k

      • Avatar

        Sebastian

        7. November 2020 20:42 at 20:42

        und nasdaq bis 15500

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