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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände +2,2 Mio Barrels (jetzt 485,5 Mio)

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 485,5 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 2,2 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -0,5 Mio lagen.

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Die Benzinbestände wurden mit 226,1 Mio Barrels gemeldet, was im Vergleich zur Vorwoche ein Plus von 0,8 Millionen Barrels darstellt. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche lagen bei +0,7 Mio.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +4,85 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (erwartet -0,8). Die Benzinbestände stiegen laut API um 0,8 Mio Barrels. Destillate fielen um 3,5 Mio Barrels.

Die Produktion liegt bei 12,3 Millionen Barrels pro Tag gegenüber 12,4 Mio in der Vorwoche.

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit 52,05 Dollar, also unterm Strich unverändert in den ersten 7 Minuten. Aber es kann sich gleich noch einiges tun. Gerade überlegen die ALGOS (Computerprogramme), ob der Ölpreis nun fallen oder steigen soll. Tja, die API-Daten lagen von der Tendenz her richtig mit steigenden Lagerbeständen, aber der Anstieg fiel nicht ganz so groß aus. Aber unterm Strich muss man eben sagen: Die Lager werden voller und voller.

Öl-Lagerbestände USA
Die Öl-Lagerbestände seit Oktober 2015.

Ein Kommentar

Ein Kommentar

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    Gixxer

    12. Juni 2019 19:12 at 19:12

    Wie bereits schon geschrieben: bis zum endgültigen Abverkauf wird es meiner Meinung nach noch etwas dauern.

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Konjunkturdaten

Aktuell: ISM Index (Service) besser – aber vor „lockdown“ erhoben

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Der ISM Index (Dienstleistung; März) ist mit 52,9 deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war 44,0; Vormonat war 57,3). Die Daten stammen jedoch aus dem Zeitraum bis Mitte März, erfassen also den „lockdown“ noch nicht. Erst bei der nächsten Veröffentlichung in vier Wochen wird das wirklich erfaßt..

Die Komponenten:

– Beschäftigung 47,0 (Vormonat war 53,1)

– Auftragseingang 52,9 (Vormonat war 56,2)

– Preise 50,0 (Vormonat war 55,5)

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Konjunkturdaten

US-Arbeitsmarktdaten in der Detailanalyse – Pflege baut ab, Gastro-Katastrophe

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USA angeschlagen - US-Arbeitsmarktdaten zeigen deutlich mehr Arbeitslose

Die US-Arbeitsmarktdaten wurden vorhin veröffentlicht mit -701.000 Stellen im März, was dramatisch schlechter ist als erwartet (-100.000 Stellen). Bezüglich der Gesamtzahl von -701.000 Stellen gab es 12.000 neue Jobs beim Staat. Somit gibt es bei den neu geschaffene Stellen ein Minus von 713.000 im Privatsektor. Im Verarbeitenden Gewerbe gab es ein Minus von 54.000 Stellen. Im Untersektor Bergbau lag die Veränderung genau bei -7.000. Auf dem Bau waren es -29.000 neue Stellen, und in der Industrie -18.000.

Zum Vergrößern bitte die Grafiken anklicken.

US-Arbeitsmarktdaten zeigen dickes Minus

Verbleibt bei den neuen Stellen im März ein Minus von 659.00 Stellen im US-Dienstleistungssektor.  Im Sektor Einzelhandel war es ein Minus von 46.200 Stellen. Schwerpunktmäßig gingen 16.300 Jobs bei Bekleidungsgeschäften verloren – gleichzeitig  gab es bei großen Supermärkten 7.900 neue Jobs! 8.200 neue Jobs gab es im Untersektor Lager. Im Sektor „Professional and business services“ gibt es ein Minus von 52.000 Stellen. Der Sektor „Bildung und Pflege“ verliert 76.000 Stellen, wobei 61.200 davon auf die Pflege entfallen – das ist heftig! Der Sektor „Bewirtung und Freizeit“ liefert ein Minus von 459.000 Stellen, wovon hier der Abbau von 417.400 Jobs alleine auf die Gastronomie entfällt.

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Arbeitsmarktdaten katastrophal

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Die US-Arbeitsmarktdaten (März) sind mit -701.000 Stellen deutlich schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war -100.000 Stellen).

Nur der Staat hat neue Stellen geschaffen – überall sonst Job-Verluste.

Die US-Stundenlöhne liegen bei +0,4% zum Vormonat und bei +3,1% zum Vorjahresmonat (Prognose war +0,2% zum Vormonat und +3,0% zum Vorjahresmonat; Vormonat war +0,3% und +3,0%).

Die US-Arbeitslosenquote liegt bei 4,4% (Prognose war 3,8%; Vormonat war 3,5%).

Die Beteiligungsquote liegt bei 62,7% (Vormonat war 63,4%).

Die US-Arbeitsmarktdaten sind diesmal weniger relevant, weil sie die wahren Folgen der Corona-Krise noch nicht abbilden (lockdown) – das wird erst aus den Daten sichtbar, die im April kommen. In einem Folgeartikel werden wir die Daten genauer analysieren..

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