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Bitcoin-Future mit seinem Handelsstart an der CME – hier wichtige Infos rund um den Kontrakt

Der Bitcoin-Future ist in den Handel an der weltgrößten Terminbörse CME gestartet. Das ist deutlich bedeutender als der Handelsstart vor einer Woche an der Optionsbörse CBOE. Seit dem Handelsstart gestern Abend…

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FMW-Redaktion

Der Bitcoin-Future ist in den Handel an der weltgrößten Terminbörse CME gestartet. Das ist deutlich bedeutender als der Handelsstart vor einer Woche an der Optionsbörse CBOE. Seit dem Handelsstart gestern Abend wurden bis heute früh 638 Kontrakte gehandelt. Das klingt wenig. Dabei darf man nicht außer acht lassen, dass ein Bitcoin-Future-Kontrakt an der CME 5 Bitcoins beinhaltet – so besagen es die von der CME festgelegten Kontraktspezifikationen. Also wurden de facto per Termin nicht 638 Bitcoins, sondern 3190 Bitcoins gehandelt.

Aktivität gibt es richtig derzeit nur in der Januar-Laufzeit. Dort gab es in den letzten Stunden bereits eine enorme Schwankung, von im Hoch 20.865 Dollar bis zum Tief bei 18.135 Dollar. Die CME veröffentlicht zwei Referenzkurse des Basispreises, also des „echten“ Bitcoins. Da gibt es einmal die Bitcoin Reference Rate, die täglich festgesetzt wird (gestern Abend mit 19.448 Dollar). Und dann gibt es den Bitcoin Realtime Kurs, der eine Art Mischkurs darstellt.

Diesen Durchschnittskurs bildet die CME aus Einzelkursen diverse Handelsplattformen. Darunter sind zum Beispiel Bitstamp, GDAX, itBit und Kraken. So eine Durchschnittskursbildung ist nötig, weil es keinen zentral gehandelten verlässlichen Börsenpreis für Bitcoins gibt. Dieser Durchschnittspreis, den die CME als Basispreis für den Bitcoin-Future heranzieht, nennt sie „Bitcoin Realtime Index“. Er notiert derzeit bei 18.885 Dollar. Der aktuelle Future-Preis liegt bei 19.370 Dollar, und somit „relativ“ nah an der Basis, mit einem Abstand von 485 Dollar.

Damit ist ein großer Phantasieabstand von Basis und Future nicht gegeben. Der Bitcoin-Future bringt aber zumindest für die globale Preistransparenz einen Fortschritt. Diese Terminbörse hat einen offiziellen global anerkannten Referenzpreis geschaffen, den man als Bezugsgröße ansehen kann. Bislang musste man sich stets Bitcoin-Kurse von einzelnen Plattformen suchen, und jeder arbeitete mit anderen Kursen. Dieser zentrale Kurs trägt somit zur Seriosität bei – in gewisser Weise zumindest!

Neben dem aktuellen Januar-Kurs von 19.370 Dollar liegt der Preis im März-Kontrakt bei derzeit 20.030 Dollar. Der Future hat ein Cash-Settlement. Es gibt also bei Laufzeitende der Kontrakte keine reale Andienung von Bitcoins, und somit ist der Future eine reine Spekulation. Die Margin für einen Kontrakt liegt bei 38.485 Dollar. Da der Kontrakt wie gesagt 5 Bitcoins enthält, hat er derzeit ein Volumen von 94.425 Dollar (5 x 18.885). Somit beträgt die Margin 40%.

Der harte Handelsunterbrecher an der CME liegt bei 20%. Bewegt sich der Kurs im Bitcoin-Future mehr als 20% an einen Tag, ist der Handel an dem Tag unterbrochen. Die „weichen“ Handelsunterbrecher liegen bei 7% und 13% Kursschwankung. Erreichen die Kurse diese Schwankungen (in Relation zum Schluss vom Vortag), gibt es jeweils eine zweiminütige Handelsunterbrechung. Tja, und der weitere Verlauf im echten Bitcoin? Wie wir heute früh bereits schrieben: Es ist gut möglich, dass der reale Bitcoin bis Jahresende noch die 20.000 nimmt.


Open Source – http://bitaddress.org / Wikipedia / MIT

Ein Kommentar

Ein Kommentar

  1. baeuerin

    18. Dezember 2017 11:39 at 11:39

    Bei diesem Investment,da ist mir der Ausgang zu eng!
    Wenn ich schon das Wort:….HANDELSUNTERBRECHUNG…lese,dann wirds mir uebel….
    Alleine im letzten Absatz…4 Mal…!!!
    Wenn da nicht schon jetzt die Alarmglocken zu Weihnachten laeuten!

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Bitcoin

Bitcoin vs Handelskrieg traden, funktioniert das? Worauf man noch achten sollte

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am

Bitcoin als mit Abstand wichtigste Kryptowährung. Nachdem der Kurs von März bis Juni deutlich gestiegen war von 4.000 auf 13.800 Dollar, kam es in den letzten Wochen zu einer Beruhigung auf aktuell 10.430 Dollar. Wir wollen an dieser Stelle mal schauen, ob im gegenwärtigen Auf und Ab der Nachrichtenlage rund um den Handelskrieg auch ein Trading im Bitcoin sinnvoll sein könnte.

Bitcoin vs US-Markt

Gestern Nachmittag wurde durch chinesische Quellen veröffentlicht, dass man mit den USA nun wieder spricht in Sachen Handelskrieg. Gleichzeitig verkündeten die Amerikaner, dass bestimmte neue Zölle gegen China vom Datum 1. September auf den 15. Dezember verschoben werden. Dies interpretierten die Märkte gestern als deutliches Zeichen der Entspannung. Also ein extrem bullisches Signal für Aktien! Dementsprechend knallte der Dow gestern Nachmittag in sehr kurzer Zeit um gut 500 Punkte nach oben (sichtbar im folgenden Chart).

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Wenn man Bitcoin aktiv handeln möchte, sind CFDs die einfachste Möglichkeit. Für den Privatanleger ist es am Wichtigsten einen Broker zu finden, der einen möglichst engen Spread anbietet, also eine möglichst geringe Spanne zwischen dem Kauf- und Verkaufspreis. So sind sie schneller im Gewinn! Pepperstone bietet ihnen im Vergleich zu anderen Brokern einen extrem geringen Spread! Starten sie zügig ihr Bitcoin-Trading oder testen Sie vorab eine Demo, in dem Sie an dieser Stelle klicken.

Dow Aufwärtsschub von gestern

Im folgenden Chart sieht man den gestrigen Verlauf im Bitcoin. Der Stern markiert den Zeitpunkt, wo der Dow gestern nach oben schoss. Bitcoin fiel deutlich von 11.246 auf 10.800 Dollar. Hier kann man also sagen: Die Trader zog es ganz eilig in Aktien, und raus aus dem Bitcoin. Oder sind die Trader lediglich im Bitcoin von Long gewechselt, und haben doppelt verkauft, sozusagen der direkte Schwenk auf fallende Kurse? Das ist natürlich wahrscheinlicher, wenn man bedenkt, dass manche Trader sich vorwiegend auf den Krypto-Handel konzentrieren.

Bitcoin fällt während der Dow steigt

Geht es auch andersrum?

Schauen wir mal auf die letzte Woche. Da war die Lage genau andersrum. Am Montag den 5. August gab es Turbulenzen um den chinesischen Yuan, welche in Zusammenhang mit dem Handelskrieg standen. Die Aktienmärkte rauschten nach unten. Der Dow verlor vom 5. auf den 6. August mal eben schlappe 1.200 Punkte! Dies ist gut sichtbar im folgenden Chart.

Dow letzte Woche

Und der Bitcoin? Der stieg (während der Dow übel nach unten krachte) von 10.450 auf 12.200 Dollar an (im rechten Teil des Charts sichtbar).

Bitcoin steigt kräftig, während Aktien deutlich fallen

Was lernt man daraus? Bitcoin ist derzeit offenbar gut handelbar als Gegenpart zum US-Aktienmarkt. In Sachen Handelskrieg kann man die entgegengesetzte Position wie am Aktienmarkt einnehmen. Eine Garantie für zukünftige Kursbewegungen oder Spekulationsgewinne ist das natürlich nicht!

Worauf man beim Trading von Bitcoin und Co immer achten sollte

Ein wichtiger Hinweis, der bei Kryptowährungen wie dem Bitcoin deutlich wichtiger ist als bei Futures oder zum Beispiel CFDs auf EURUSD oder den Dax: Viele Anbieter am Markt bieten ihren Privatkunden sehr breite Spreads an. Damit ist die Spanne zwischen Kauf- und Verkaufskurs gemeint. Selbst wenn man im Intraday- oder Wochenhandel einen netten Gewinn macht, kann es passieren, dass Teile oder große Teile davon durch die zu große Spanne aufgefressen werden. Verluste werden durch diese Spanne natürlich noch vergrößert. Also, Augen auf bei der Brokerwahl, wenn man Bitcoin, Ripple, Ethereum und Co über CFD-Broker handelt. Der CFD-Handel von Kryptowährungen ist für Privatkunden deutlich einfacher, verständlicher und vor allem sicherer als der tatsächliche Handel mit den Kryptos, aber man muss eben darauf achten den richtigen Broker mit vor allem geringen Spreads zu finden. Auch ist natürlich eine stabile technische Handelsplattform mit verlässlichen Trading-Ausführungen wichtig!

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Bitcoin

Bitcoin mittelfristig auf dem Sprung

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Ist er eine Währung oder ist er ein Investment? Die Welt ist sich immer noch nicht einig. Der Bitcoin (BTC) polarisiert schon seit Jahren die Finanzwelt. Die einen fürchten ihn, die anderen sehen darin die Unabhängigkeit vom „Finanz-Establishment“. Viele Marktteilnehmer sehen im Bitcoin ein langfristiges Investment. Aber in was wird investiert? Es ist der „Prospect“ (Ausblick) real gesehen auf eine Blockchain Technologie, die schon hundertfach in ähnlicher oder modernerer Weise kopiert worden ist.

Dennoch ist und bleibt der BTC (Bitcoin) das Maß aller kryptischen Währungen. Eine direkte Korrelation zwischen Bitcoin, Ripple, Ethereum und Co. ist nicht zu übersehen. Steigt der BTC, steigen die anderen Kryptos mit einer kleinen Verzögerung. Ein kurzfristiger Handel ist für den Privatmann aufgrund des Spreads (Unterschied zwischen An- und Verkaufspreis) fast nicht möglich, dennoch sind auf mittelfristiger Sicht enorme Kurssprünge zu verzeichnen, die genutzt werden können. Eines ist aber sicher. Die Kritiker versuchen den Bitcoin schon seit Jahren verbal zu töten, da er für das bisherige Finanzsystem eine Bedrohung darstellt. Bisher hat sich aber der Bitcoin als unverwüstlich dargestellt, auch wenn es viele Durststrecken gab und der Glaube ein großer sein musste. Es ist nicht leicht Kapital in ein Instrument zu binden, während es in zahlreichen Medien ständig schlecht geredet wird. Jetzt hat sich die Marktlage erneut aufgehellt.

Wie geht es weiter im Bitcoin?

Es hat sich immer als ratsam erwiesen Bitcoin als längerfristiges Investment mit der Möglichkeit zur Bezahlung zu sehen. Betrachtet man die Situation in einem Tageschart aus technischer Sicht, dann ist nach dieser herben Korrektur von 13.809 auf 9.005 US-Dollar wieder neue Hoffnung in den Kryptomarkt eingekehrt. Dies macht sich auch sofort in der Markttechnik bemerkbar. Betrachtet man die Indikatorenlage, dann sind die ersten bestätigten Kaufsignale (rote Kreise) kreiert worden. Es darf auch nicht vergessen werden, dass sich der BTC mittlerweile zu einer Fluchtwährung entwickelt hat. Je kritischer es weltweit aussieht, desto größer das Kaufinteresse am Markt.

Spitzt sich die Lage zwischen dem Iran und der USA zu, von Japan und Südkorea, von China und den USA weiter zu, dann sind diese Spannungen ein wahrer Nährboden für weiter steigende Preise. Aus charttechnischer Sicht befindet sich der erste Widerstand und somit auch Kursziel bei 11.039 USD. Sollte diese Marke gebrochen werden, dann ist der Weg frei bis zum letzten High bei 13.133 USD. Prozentual gesehen sind das enorme Sprünge, aber diese sind in diesem Markt normal und als realistisch anzusehen. Jedoch sollte es immer einen Plan B geben. Die letzte Unterstützung wurde bei ca. 9.000 USD doppelt ausgebildet. Diese Marke darf auf keinen Fall mehr unterboten werden, ansonsten liegen die nächsten Unterstützungen erst wieder bei ca. 7.300 USD.

Bitcoin Charttechnik

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.

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Bitcoin

Bitcoin: Über die Wallet handeln, oder doch besser als CFD?

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Der Handel mit Bitcoin, Ethereum, Ripple und Co ist in den letzten Wochen wieder angesprungen. Oder anders gesagt: Die Aufmerksamkeit für die Kryptowährungen ist erneut erwacht (jüngst hing er an einer wichtigen Chartmarke). Viele Anleger (das merken auch wir) fragen sich: Wenn ich den Bitcoin handeln will, wie mache ich das? Die meisten Privatanleger sind an relativ schnellen spekulativen Kursgewinnen interessiert, und nicht so sehr am langfristigen Halten der Kryptowährung an sich.

Erst mal studieren, bevor man Bitcoin handelt?

Der „normale“ Privatanleger muss ja „fast schon“ studieren um die technischen Hintergründe von sogenannten „Kryptobörsen“ oder „Krypto-Plattformen“ zu verstehen, wo der Anleger sich eine digitale Geldbörse, die berühmte „Wallet“ anlegen kann. Es soll wie gesagt eine digitale Online-Geldbörse sein. Das Problem ist dabei aber: Diese Anbieter sind keine staatlich regulierten Börsenplätze, und oft technisch alles andere als sicher. Damit sind sie gute Angriffsziele für Hacker, die seit Jahren immer wieder Bitcoin und andere Kryptowährungen aus den „Geldbörsen“ der Kunden stehlen.

Erst vor wenigen Tagen ereignete sich genau so ein Hackerangriff auf den Anbieter „BITpoint“, der nach dem Hack einen Diebstahl aus den Wallets von umgerechnet 32 Millionen US-Dollar melden musste (mehr dazu hier). Das Problem ist: Die allermeisten Krypto-Anbieter sitzen im außereuropäischen Ausland. Für den deutschen Anleger, der nicht im Thema drin steckt, ist es extrem schwer zu beurteilen, welcher Anbieter von Wallets nun seriös und technisch auf den höchsten Level ist, und wer nicht. Man ist also ständig der realen Gefahr ausgesetzt, dass Hacker die eigene Geldbörse online stehlen. Das ist keine berauschende Vorstellung. Man könnte die Liste von erfolgreichen Raubzügen auf Kunden-Wallets endlos fortsetzen (weitere Beispiele hier und hier). Ob der Kunde sein Geld dann je wieder sieht, hängt oft von der Größe, Solvenz und Kulanz des Plattform-Betreibers ab. Also eine Art Russisch Roulette für
den Kunden.

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Besser CFDs handeln?

Die große Alternative für Privatanleger lautet: Bitcoin und Co „synthetisch“ über CFD-Broker handeln. Die in Deutschland anbietenden Broker sind staatlich reguliert. Der Kunde hat dort keine Bitcoin Wallet oder Ähnliches, sondern ein CFD-Tradingkonto, so als würde er Dax oder Euro als CFD handeln. Hier handelt er/sie eben den Bitcoin als CFD. Und das auf der Handelsplattform des Brokers, und über das Kundenkonto, dass man beim Broker eröffnet hat. Dass ein Brokerkonto gehackt wird, ist natürlich nie zu 100% auszuschließen. Aber wie oft hat man davon schon gehört? Außerdem haben Kunden Kontoauszüge ihrer Guthaben, und haben auch nach möglichen Hacks einen Nachweis und einen Erstattungsanspruch – im Fall der Fälle. Und noch einen Vorteil haben CFD-Konten. Die Broker nehmen (selbst wenn Konten gehackt werden sollten) nur Auszahlungen an den ursprünglichen Absender der Gelder vor – also denjenigen, der das Konto mit einer Einzahlung befüllt hat. Aber nochmal… wie oft gab es so einen Fall schon? Haben Sie schon mal was von gehackten Konten bei CFD-Brokern in Europa gehört? Es lässt sich deutlich ruhiger schlafen, wenn man seine Krypto-Trades über CFDs handelt. Ein Auge sollte man auf die Spreads werfen, wie groß also bei den einzelnen Brokern die Spannen zwischen Kauf- und Verkaufskurs sind. Aber ob Sie nun über Wallets agieren oder über CFDs… wir wollen niemanden davon abhalten gute oder schlechte Erfahrungen zu machen. Entscheiden Sie selbst.

Bitcoin Wallet oder CFD?
Bitcoin: Besser über Wallets handeln oder als CFD?

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