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Bluestar identifizierte gestern 130 Punkte Gewinn im Dax

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Am Mittwoch konnte Bluestar (hier gratis einsehbar) erneut punkten. Der Trendwechsel wurde um 7:45 Uhr morgens identifiziert und konnte in den frühen Morgenstunden, regelkonform, mit 130 Punkten Gewinn geschlossen werden.

Sollten Sie weitere Informationen zu den Einstiegsregeln oder dem CFD Handel benötigen, schreiben Sie uns bitte unter Nennung Ihre Rufnummer an: bluestar@trading-house.net. Gerne werden wir Sie dann telefonisch kontaktieren um alle Fragen zu klären. Alternativ können Sie sich auch gerne einmal unser Tutorial zum Thema anschauen.

Kurze Zeiteinheiten ermöglichen das schnelle Erkennen von Trendwechseln.

Die trading-house Börsenakademie ist ist Sponsor und Herausgeber von Bluestar.

Die hier gezeigten Analysen stellen keine Anlageberatung dar und sind daher auch keine Empfehlung zum Kauf bzw. zum Verkauf eines Wertpapiers, eines Terminkontraktes oder eines sonstigen Finanzinstrumentes. Die Wertentwicklung der Vergangenheit bietet keine Gewähr für künftige Ergebnisse. Die bereitgestellten Analysen sind ausschließlich zur Information bestimmt und können ein individuelles Beratungsgespräch nicht ersetzen. Eine Haftung für mittelbare und unmittelbare Folgen aus diesen Vorschlägen ist somit ausgeschlossen.



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1 Kommentar

  1. Moin, moin,

    Bluestar identifizierte wieder einmal über 100 Punkte im DAX. Das ist sehr gut. Da dieses regelmäßig geschieht, stellt sich die Frage, wieso Bluestar nicht einfach den DAX selbst tradet, anstatt hier permanent „Werbung“ zu schalten.

    Wir rechnen:
    Wenn Bluestar im Monat mind. 500 Dax-Punkte identifziert multipliziert mit bspw. 2 Dax-Futurekontrakten, so ergibt sich m.E. ein Gewinn vor Steuern i.H.v. 500 DAX-Punkte x 2 Voll-Kontrakte x 25 Euro/Kontraktpunkt = 25.000 Euro im Monat und das mindestens. Da bliebe selbst nach Steuern noch ein ordentlicher Gewinn.

    Wieso dann hier ewig diese Werbung? Wieso will man andere Leute „beglücken“?

    Nichts gegen Werbung, einer muss diese Seite quasi „bezahlen“, aber Billigwerbung tut m.E. nicht not.

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