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Konjunkturdaten

Das US-BIP

Markus Fugmann

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am

Heute steht die Revision des US-BIP im ersten Quartal an – die erste Veröffentlichung lag bei enttäuschenden +0,1%. Die Prognosen reichen nun von -0,2 bis -0,6%. Selbst wenn die Revision dier erste Zahl von +0,1% bestätigen würde, wäre das der schlechteste Wert seit dem 4.Quartal 2012:

BIP

7 Kommentare

7 Comments

  1. Avatar

    J. Frank

    29. Mai 2014 11:37 at 11:37

    Ob das noch eine Rolle spielt, selbst wenn das BIP weit ins Minus fällt würde der Dow Jones kurz Husten und weiter machen wie gewohnt. Die Medien werden wie immer alles positiv Schreiben und als schon Eingepreist vermarkten. Die Märkte leben nicht von Zahlen und Fakten, sie leben in der Hoffnung was die FED oder EZB oder BOJ oder BOE gerade machen oder eventuell vorhaben. Hoffen und Beten sind die Elixiere für die Märkte. Da ohnehin nur noch auf Halde/Lager produziert wird kann von Verdienst oder Gewinn nicht die Rede sein. Es muss weitergehen um jeden Preis…..

  2. Avatar

    Michaelb

    29. Mai 2014 13:21 at 13:21

    @J.Frank: Die dpa-AFX wird alles schön schreiben.

  3. Avatar

    J. Frank

    29. Mai 2014 14:33 at 14:33

    Vieleicht kommt auch etwas voellig unerwartetes. Der Dow-Future ist leicht hoch und einige gehen davon aus dass ein kleines Wunder geschieht. Die Dollar-Bullen gehen davon aus dass das BIP sogar ansteigt, das waere natuerlich eine Ueberraschung.

  4. Avatar

    J. Frank

    29. Mai 2014 15:46 at 15:46

    16:00 Uhr kommen noch die Gas-Oelbestaende und dann geht die Post ab….

  5. Avatar

    Michaelb

    29. Mai 2014 16:51 at 16:51

    Auszug aus einem Bericht der dpa-AFX:

    „Bankvolkswirte hatten wegen des ungewöhnlich kalten Winters mit einem Wachstumseinbruch gerechnet. Allerdings wurde ein nur halb so starker Rückgang um 0,5 Prozent erwartet. Zugleich gehen die meisten Beobachter davon aus, dass der Einbruch im zweiten Quartal aufgeholt wird.“

    Die schreiben alles schön. Möchte mal wissen was die nehmen.

  6. Avatar

    ulrich

    29. Mai 2014 17:23 at 17:23

    tja, ein -1,0 kam raus…

  7. Avatar

    Michaelb

    29. Mai 2014 17:52 at 17:52

    vor zwei Jahren gab es bei solchen Daten ein Minus von mindestens 2%. Den Knall, den wir in ca. zwei bis drei Monaten erleben, wird sehr laut sein.

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Konjunkturdaten

Aktuell: Öl-Lagerbestände -1,6 Mio Barrels (jetzt 494,4 Mio)

Claudio Kummerfeld

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Die wöchentlich vermeldeten Öl-Lagerbestände in den USA (Rohöl) wurden soeben mit 494,4 Mio Barrels veröffentlicht. Dies ist im Vergleich zur Vorwoche ein Minus von 1,6 Mio Barrels, wobei die Erwartungen zur Vorwoche bei -2,3 lagen.

Die Benzinbestände wurden im Vergleich zur Vorwoche mit -4 Millionen Barrels veröffentlicht. Die Erwartungen gegenüber der Vorwoche bei -0,6.

Die Dienstag Abend um 22:35 Uhr veröffentlichten API-Lagerbestände wurden mit +0,69 Mio Barrels beim Rohöl gemeldet (-4 erwartet).

Der Ölpreis (WTI) reagiert in den ersten Augenblicken nach Verkündung mit +7 Cents auf glatt 40,00 Dollar.


source: tradingeconomics.com

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Konjunkturdaten

Aktuell: US-Einkaufsmanagerindizes: „Risiken auf der Unterseite“

Redaktion

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Soeben wurde der Einkaufsmanagerindex für die USA (Markit PMI; September) veröffentlicht:

Verarbeitendes Gewerbe: 53,5 (Prognose war 53,1; Vormonat war 53,1)

Dienstleistung: 54,4 (Prognose war 54,7; Vormonat war 55,0)

Gesamtindex: 54,6 (Vormonat war 53,1)

Dazu schreibt Markit, das die Daten erhebt:

 

“US businesses reported a solid end to the third quarter, with demand growing at a steepening rate to fuel a further recovery of output and employment. “The survey data therefore add to signs that the economy will have enjoyed a solid rebound in the third quarter after the second quarter slump. “The question now turns to whether the economy’s strong performance can be sustained into the fourth quarter. Covid-19 infection rates remain a major concern and social distancing measures continue to act as a dampener on the overall pace of expansion, notably in consumer-facing services. Uncertainty regarding the presidential election has also intensified, cooling business optimism about the year ahead. Risks therefore seem tilted to the downside for the coming months, as businesses await clarity with respect to both the path of the pandemic and the election.”

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Europa

Deutsche Wirtschaft: Einkaufsmanagerindex – Dienstleister schrumpfen, Gewerbe stark

Markus Fugmann

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Soeben wurde der Einkaufsmanagerindex für deutsche Wirtschaft (Markit PMI; erste Veröffentlichung für September) veröffentlicht – einer der zentralen Indikatoren für die deutsche Wirtschaft:

Gesamtindex: 53,7 (Prognose war 54,1; Vormonat war 54,4)

Verarbeitendes Gewerbe: 56,6 (Prognose war 52,5; Vormonat war 52,2)

Dienstleistung: 49,1 (Prognose war 53,0; Vormonat war 52,5)

Kurz zuvor war der Einkaufsmanagerindex aus Frankreich mit 48,5 schwächer ausgefallen als erwartet (Prognose war 51,9)

Dazu kommentiert Phil Smith von Markit, das die Daten erhebt:

 

„Während die aktuellen PMI-Daten zeigen, dass die deutsche Wirtschaft im September insgesamt auf Wachstumskurs geblieben ist, liefen die Trends auf Sektorenebene jedoch zunehmend auseinander. So vermeldete der Dienstleistungssektor erstmals seit drei Monaten wieder Geschäftseinbußen, was bedeuten könnte, dass die Erholung hier wegen der weiter geltenden Abstandsregeln, der starken Verunsicherung in der Wirtschaft und der Ungewissheit der Beschäftigten hinsichtlich der weiteren Jobentwicklung ihren Höhepunkt bereits überschritten haben dürfte. Im Gegensatz dazu erholte sich die Industrie – nicht zuletzt dank der wieder anziehenden Exportnachfrage – weiter im Eiltempo. Produktion und Auftragseingang wiesen hier abermals starke Zuwächse aus, was mit dazu beitrug, dass sich der Stellenabbau verlangsamte. Die steigenden Infektionszahlen decken sich mit der etwas weniger optimistischeren Stimmung im Servicesektor. Demgegenüber konnten die Industrieunternehmen scheinbar jegliche Sorgen hinsichtlich potenzieller Restriktionen im In- oder Ausland abschütteln, sodass die Geschäftsaussichten binnen Jahresfrist hier wieder so positiv ausfielen wie zuletzt vor über zweieinhalb Jahren.”

 

Die deutsche Wirtschaft mit mühsamer Erholung

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