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Der seltsame und plötzliche Rücktritt von Fed-Mitglied Lacker

Gestern Abend deutscher Zeit erfolgte völlig überraschend der Rücktritt von Jeffrey Lacker, dem Präsidenten der Richmond-Fed. Was ist da passiert? Nun wird sehr aufschlussreich, wen Trump nun für Lacker in der Fed platzieren wird..

Redaktion

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FMW-Redaktion

Gestern Abend deutscher Zeit erfolgte völlig überraschend der Rücktritt von Jeffrey Lacker, dem Präsidenten der Richmond-Fed. Was ist da passiert? Lacker hatte in einem Statement zugegeben, bei einem Interview mit Medley Global Investors (einer Firma, die Hedgefonds und Portfolioverwalter berät und sich als „Experten-Netzwerk“ definiert) Interna über die kommende Geldpolitik der Fed ausgeplaudert zu haben.


Jeffrey Lacker
Foto: Federal Reserve

Faktisch geht es um das QE3 der Fed, das im Herbst 2012 begann: die Fed kaufte im Rahmen des QE3 pro Monat mortgage-backed securities im Volumen von 40 Milliarden Dollar, vorwiegend um den Markt für Hypotheken zu unterstützen und Druck auf die Anleiherenditen auszuüben („put downward pressure on longer-term interest rates, support mortgage markets, and help to make broader financial conditions more accommodative“, wie die Fed damals in einem Statement publizierte). Also ein wirklich große Ereignis, das für die Märkte ziemlich überaschend gekommen wäre, wenn nicht Regina Schleiger von Medley Global Investors und dann auch John Hilsenrath vom Wall Street Journal das QE3 der Fed nicht in einem Artikel angekündigt hätten, unter Berufung auf Insider-Informationen.

Lange Zeit hatten einige Janet Yellen in Verdacht, für den Leak verantwortlich zu sein. Der Rücktritt Lackers und sein „Schuldeingeständnis“ nimmt also Druck von Janet Yellen. Aber seltsam ist es doch, dass nun plötzlich Lacker zugibt, sich verplappert zu haben. So formuliert Lacker es so:

„During that October 2, 2012 discussion, the Analyst introduced into the conversation an important non-public detail about one of the policy options considered by participants prior to the meeting. Due to the highly confidential and sensitive nature of this information, I should have declined to comment and perhaps have ended the phone call. Instead, I did not refuse or express my inability to comment and the interview continued. Additionally, after that phone call I did not, as required by the Information Security Policy, report to any FOMC personnel that the Analyst was in possession of confidential FOMC information. When Medley published a report by the Analyst the following day, October 3, 2012, it contained this important detail about one of the policy options and I realized that my failure to decline comment on the information could have been taken by the Analyst, in the context of the conversation, as an acknowledgment or confirmation of the information.“

Also ein etwas maues Eingeständnis, nach dem Motto: ich habe nur verpasst zu sagen, dass ich das nicht kommentieren kann. Und dann das Eingeständnis Lackers, dass er gegenüber der Fed-Aufsicht nicht die Wahrheit gesagt habe. Das ist auch insofern besonders pikant, weil Lacker dem damaligen US-Finnazminister Geithner vorgeworfen hatte, dem Chef der Bank of America im Jahr 2007 „geleaket“ zu haben, dass die Fed die Zinsen weiter senken werde

Der plötzliche Rücktritt Lackers wirf Fragen auf – da wird einiges hinter den Kulissen gelaufen sein, von dem wir nichts wissen. Und dieses Ereignis ist perspektivisch sehr Markt-relevant: im Jahr 2018 wird der Sitz, den Lacker für die Richmond-Fed inne hatte, wieder stimmberechtigt bei FOMC-Entscheidungen. Mithin kann also Trump nun für Lacker einen Ersatz in die Fed bringen, der ab 2018 dann großen Einfluss haben wird. Lacker galt als hawkish, hatte immer wieder die ultralaxe Geldpolitik der Fed kritisiert und eine klassisch republikanische Geldpolitik vertreten. Daher wird nun sehr aufschlussreich, wen Trump nun für Lacker in der Fed platzieren wird – daraus lassen sich dann Rückschlüsse ziehen, wie Trump sich die Fed-Politik vorstellt, die er bekanntlich zuvor für ihre zu tiefen Zinsen kritisiert hatte..

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Micky

    5. April 2017 11:40 at 11:40

    Trump kann problemlos widersprüchlich bleiben. Er kann öffentlich höhere Zinsen fordern, weil der Wähler das so möchte.
    Trotzdem kann und muss er weiterhin niedrige Zinsen unterstützen, weil die Schulden weiterhin steigen und finanziert werden müssen.

    Die meisten haben es noch nicht realisiert was gerade passiert. Das Zinseszins-System schafft sich selber ab. Es kann und wird keine hohen Zinsen mehr geben.
    Die Erhaltung des Geldsystems hat Vorrang.

    • Avatar

      Emm wie Meikel

      5. April 2017 16:03 at 16:03

      Er hat im Wahlkampf nur gesagt, was die Leute hören wollten, so wie alle Politiker vor ihm. Faktisch geht es nun weiter, wie vorher auch. Nur mit immer höheren Schuldenbergen und immer größeren Einkommensungleichgewichten. Wachstum, Wachstum über alles :)

  2. Avatar

    Notenbankversteher

    5. April 2017 12:11 at 12:11

    Liebe Börsenhaussiers/ Zinsbaissiers habt ihr vielleicht schon bemerkt ,dass das FED nur die kurzen Zinsen machen kann u.dle Langfristzinsen vom Markt gemacht werden,so haben die Anleihenrenditen seit der Trump Wahl fast 1% angezogen.( Hat er das vielleicht gewollt ) Wenn er den China -Boss zu stark reizt u.dieser eine rechte Ladung U-S Anleihen verkauft haben dann DIE EWIGTIEFZINSLER ein Problem.

  3. Avatar

    Hans Kolpak

    6. April 2017 14:53 at 14:53

    Trump dominiert bald die FED: Das treibt den Goldpreis hoch!
    http://www.dzig.de/Trump-dominiert-bald-die-FED_Das-treibt-den-Goldpreis-hoch

    Normalerweise besteht das Führungsgremium der Federal Reserve Bank aus sieben Personen. Am 17. Februar 2017 trat Dan Tarullo zurück. Jetzt sind es nur noch vier. Einer von ihnen ist der Republikaner Jay Powell. Janet Yellen, die Vorsitzende der erlauchten FED-Runde ist als Nächste fällig, ihr Stellvertreter Stan Fischer in etwas mehr als einem Jahr.

    Noch nie in der Geschichte der FED seit 1914 konnte ein Präsident der Vereinigten Staaten so viele FED-Figuren nach seinem Gusto besetzen. Was bedeutet das für Goldanleger? Vier Republikaner gegen drei Demokraten sind eine saubere Mehrheit. Und irgendwann sind es sechs gegen einen. Präsident Donald Trump will einen schwachen US-Dollar haben.

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Coronakrise: Wie viel Reserven hat der deutsche Staat noch?

Während viele Unternehmen in der Coronakrise um ihr Überleben kämpfen, meldet die Bundesbank gewaltige Finanzmittel des Staates

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Während viele Unternehmen aus bestimmten Branchen in der Coronakrise um ihr Überleben kämpfen, die Pflicht zur Insolvenzanmeldung wie ein Damoklesschwert über den Märkten hängt, meldet die Bundesbank gewaltige Finanzmittel des Staates, die auf ihren Konten als Reserve bereitliegen. Was für ein seltsames Problem.

Coronakrise und die große Coronareserve

148 Milliarden Euro ist die Summe, die das Finanzministerium beziffert, die auf einem Konto der Bundesbank liegt, wesentlich mehr als normal (24 Milliarden Euro) – und es scheint sich derzeit kaum jemand um das Geld zu bemühen. Es stellt sich die Frage nach der Höhe der Einlage, die vom Hause Olaf Scholz so begründet wird, „dass man zum Beginn der Krise große Unsicherheit über Zeitpunkt und Höhe des Finanzbedarfs gehabt hätte“. Die Handlungsfähigkeit des Bundes bei Umsetzung der Hilfspakete angesichts der Coronakrise sollte jederzeit sichergestellt sein.

Man argumentiert auch damit, dass man durch dieses Finanzpolster nicht in Schwierigkeiten geraten würde, falls sich die Marktlage für eine Kreditaufnahme verschlechtert hätten. Also der Glaube an die Möglichkeit stark steigender Kapitalmarktzinsen. Außerdem wüsste man heute noch nicht, wieviel man zur Bewältigung der Coronakrise bis zum Jahresende tatsächlich benötigen würde.

Von den 25 Milliarden Euro, die als Überbrückungshilfe für kleine und mittlere Unternehmen wurden bisher nur drei Prozent bewilligt – 772 Millionen Euro.

Die Merkwürdigkeit von Strafzinsen für den Bund

Wenn Unternehmen Geld bei einer Bank parken, sind Strafzinsen von minus 0,5 Prozent fällig. Dasselbe gilt für die 148 Milliarden Euro, die das Bundesfinanzministerium bei der Bundesbank hortet. Dafür wurden bereits 375 Millionen Euro an Zinsen für die vergangenen sechs Monate fällig, wie Kritiker monieren. Zunächst hatte der Staat noch richtig Geld mit den Staatsanleihen verdient, die in der letzten Zeit alle zu Minuszinskonditionen an den Mann/die Frau gebracht werden konnten. Aber das eigentlich Skurrile an dieser Bundesbankabgabe ist, dass die Gewinne der deutschen Zentralbank in den nächsten Jahren wieder an den Bund ausgeschüttet werden.

Dem Bund geht es momentan wie vielen Eigentümern von Barvermögen: wo gibt es eine risikolose Rendite?

Fazit

Trotz einer Verschuldungswelle ohnegleichen sollte man immer wieder auf die unterschiedliche Ausgangssituation der Staaten bei der Bewältigung der Coronakrise hinweisen. Deutschlands Verschuldung wird von etwa 60 Prozent des Bruttoilnandsprodukt auf gewaltige 80 Prozent steigen. Aber wie sieht es im Ausland aus? Die USA sind auf dem Weg zu über 140 Prozent zum BIP, Italien in Richtung 155 Prozent, Japan gar auf 250 Prozent, die großen Industrieländer im Schnitt auf über 100 Prozent. Auch wenn unser Land in seiner alten industriellen Ausrichtung – in Verbindung mit dem demographischen Faktor – in den nächsten Jahren vor eine echte Prüfung gestellt wird, hat man hierzulande ein gewisses Zeitfenster gewonnen, das aber genutzt werden muss. Darauf deutet auch der Bericht der Bundesbank zur finanzielle Reserve des Bundes hin. Wenn das mal nicht in Brüssel gelesen wird!

Deutschland und seine Rücklagen in der Coronakrise

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Aktuelle Daten von ifo und IAB: Krise am Arbeitsmarkt schon überwunden?

Claudio Kummerfeld

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Wurde die Krise am Arbeitsmarkt schon überwunden? Schaut man auf das heute veröffentlichte Beschäftigungsbarometer des ifo-Instituts (basiert auf 9.000 monatlichen Meldungen von Unternehmen des Verarbeitenden Gewerbes), dann ist die Lücke, die am Arbeitsmarkt ab März durch die Coronakrise gerissen wurde, fast schon wieder geschlossen. Der Indexwert des Barometers lag im Februar (dem letzten Monat vor der Coronakrise) bei 97,8 Indexpunkten. Im Tief waren es im April 86,4, und jetzt im September sind es wieder 96,3 Punkte. In der folgenden Grafik sieht die V-förmige Erholung noch nicht so richtig komplett aus, weil schon vor der Coronakrise ein Abschwung am Arbeitsmarkt in Gange war, und zwar bereits seit dem Jahr 2018! Diesen langsamen Abstieg sieht man gut im Chart, der bis zum Jahr 2015 zurückreicht. Das ifo-Institut sagt aktuell, Zitat:

Immer mehr deutsche Unternehmen nehmen Neueinstellungen ins Visier. Die wirtschaftliche Erholung spiegelt sich mehr und mehr auch in der Beschäftigung wider. In der Industrie konnte das ifo-Barometer seinen Aufwärtstrend fortsetzen. Insgesamt werden jedoch immer noch eher Mitarbeiter entlassen als eingestellt. Die Dienstleister planen mehr Personal einzustellen, insbesondere die IT-Dienstleister. Im Handel hat das Barometer einen deutlichen Sprung nach oben gemacht. Auch im Bauhauptgewerbe planen die Unternehmen nun, ihr Personal aufzustocken.

ifo Langfristgrafik zur Entwicklung am deutschen Arbeitsmarkt

IAB zeigt Baromter für Arbeitsmarkt im positiven Bereich

Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), eine Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit, hat heute sein Arbeitsmarktbarometer für September veröffentlicht. Es ist im September um 1,7 Punkte auf 100,1 Punkte gestiegen. Erstmals seit Beginn der Coronakrise liegt der Frühindikator des IAB damit nicht mehr im negativen Bereich. Hier weitere Aussagen der Forscher im Wortlaut:

Besonders die Arbeitslosigkeitskomponente des IAB-Arbeitsmarktbarometers konnte zulegen: Sie stieg gegenüber dem Vormonat um 3,1 Punkte auf 102,2 Punkte. Dies deutet auf sinkende Arbeitslosigkeit in den nächsten Monaten hin. „Ein halbes Jahr nach dem Shutdown verbessern sich die Aussichten, Arbeitslosigkeit wieder abzubauen“, sagt Enzo Weber, Leiter des IAB-Forschungsbereichs „Prognosen und gesamtwirtschaftliche Analysen“. Eine Rolle spiele dabei aber auch, dass Corona-bedingte Sondereffekte wie die starke Verringerung von arbeitsmarktpolitischen Maßnahmen in den kommenden Monaten nachlassen dürften.

Die Verbesserung der Beschäftigungskomponente des Frühindikators fällt moderater aus: Sie stieg im September gegenüber dem Vormonat um 0,4 Punkte auf jetzt 98,0 Punkte. „Der Arbeitsmarkt hat sich gefangen, derzeit wird weniger entlassen als vor der Krise“, so Weber. Die schnelle Erholung der Wirtschaft nach der Aufhebung vieler Corona-Beschränkungen und der Umsetzung umfangreicher staatlicher Stabilisierungsmaßnahmen habe den Abwärtstrend gestoppt. Verzögerte Insolvenzen und die in vielen Staaten steigenden Infektionszahlen stellten aber Risiken dar. Zudem hätten sich aktuell viele Personen vom Arbeitsmarkt zurückgezogen, und die Zuwanderung, die über Jahre das Arbeitskräftepotenzial deutlich erhöht hatte, falle derzeit weitgehend aus.

Grafik des IAB zeigt Optimitmus für den Arbeitsmarkt

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Arbeitsmarkt nach Corona: Mehr Staatswirtschaft, weniger Industrie

Redaktion

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Büro-Arbeitsplatz

Verschwörungstheorie? Oder nur eine Vermutung? Das „übliche“ neo-liberale Gelaber, welches den Staat verteufelt, und vor noch mehr Staat warnt? Nein, offizielle staatliche Aussagen vom heutigen Tage zeigen, dass am deutschen Arbeitsmarkt in die Staatswirtschaft deutliche Stellenzuwächse erleben wird, während produzierende Betriebe nicht nur jetzt, sondern auch in 2021 weiter Stellen abbauen wird.

Staatswirtschaft im Aufwind, Industrie im Rückzug?

De facto heißt das: Die Angestellten in der Privatwirtschaft müssen (insgesamt gesehen) durch Steuern und Abgaben immer mehr, mehr und noch mehr erwirtschaften und abführen, damit die immer größere Zahl der Arbeitsstellen im Rahmen der Staatswirtschaft auch bezahlt werden kann! Das Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB), eine Forschungseinrichtung der Bundesagentur für Arbeit, hat heute ihre Prognose für den deutschen Arbeitsmarkt für die Jahre 2020 und 2021 veröffentlicht. Und genau aus diesen Aussagen geht folgendes hervor, auszugsweise im Wortlaut:

Die Zahl der Arbeitslosen steigt laut der IAB-Prognose im Jahresdurchschnitt 2020 um 440.000, im Jahr 2021 könnte sie wieder um 100.000 zurückgehen.

Im Produzierenden Gewerbe gab es insbesondere im zweiten Quartal 2020 einen deutlichen Stellenabbau, der auch 2021 anhalten wird. Im Jahresdurchschnitt 2020 fallen hier 160.000 und 2021 nochmal 60.000 Stellen weg.

Beschäftigungszuwächse erwarten die IAB-Forscher dagegen vor allem im Bereich „Öffentliche Dienstleister, Erziehung und Gesundheit“ (jeweils +190.000 in beiden Jahren).

Wird man im Detail die Neueinstellungen bei Staat und öffentlichen Betrieben (zusammen nennen wir das mal die „Staatswirtschaft“) durchgehen, dann wird man im Einzelfall sicher sagen: Ja, diese neue Stelle ist sinnvoll, und die auch, und die auch, und die da… ja dieser neue Job bei dieser Behörde ist auch notwendig. Zum Beispiel mehr Polizisten, mehr Lehrer, mehr Personal für die Gesundheitsämter, mehr Personal für den Zoll für die Kontrollen bei Schwarzarbeit und Einhaltung der Vorschriften bei Fleischbetrieben, mehr Sozialarbeiter etc. Und so könnte man die Liste sicher endlos fortsetzen.

Nur irgendwer muss all das ja auch bezahlen, zusätzlich zu der immens steigenden Staatsverschuldung, die irgendwann ja auch irgendwer mal bezahlen soll. Unterm Strich, da darf man sich sicher sein, wird es heißen: Wir müssen leider, leider die Steuern erhöhen. Geht eben nicht anders? Oder wird man anstatt die Steuern raufzuschrauben, eher auf indirekte Steuern und Sozialabgaben setzen? Was der Bürger nicht so offensichtlich sieht, tut auch nicht so sehr weh?

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