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Bundesnetzagentur mit Aussagen Fernabschaltung von Wärmepumpen? „Dimmen“ ab Januar möglich

Fernabschaltung von Wärmepumpen? Die Bundesnetzagentur meldet, dass die Netzbetreiber den Strombezug ab Januar "dimmen" können.

Wärmepumpe
Foto: Sebleouf -CC BY-SA 4.0 https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/

Der Staat möchte die große Transformation hin zu Elektroautos und Wärmepumpen umsetzen. Beide werden mit Strom betrieben. Der Strombedarf in Deutschland wird daher in den nächsten Jahren logischerweise massiv ansteigen. Aber kann gar nicht genug Strom produziert werden, um diesen Bedarf zukünftig decken zu können? Oder die bessere Frage: Können Sonne und Wind nicht konstant genug ausreichend Strom für diese neuen großen Verbraucher bereitstellen? Dazu kam unlängst die Befürchtung auf, der deutsche Staat könne per „Fernabschaltung“ Wärmepumpen und Ladesäulen für Elektroautos abschalten, um einen Kollaps der Stromnetze zu verhindern. Ist da was dran?

Fernabschaltung? Ab Januar Dimmen von Wärmepumpen und Ladesäulen durch Netzbetreiber erlaubt

Die Bundesnetzagentur hat heute veröffentlicht, was ab dem 1. Januar 2024 gelten wird. Es wird sich nicht um einer „Fernabschaltung“ handeln, aber die Leistung kann reduziert werden! Klaus Müller, Chef der Bundesnetzagentur, spricht von „Steuerbaren Verbrauchseinrichtungen“, die zukünftig von außerhalb in ihrer Leistung reguliert werden können ohne Einfluss des Endnutzers. Damit gemeint sind Wärmepumpen und Ladeeinrichtungen für E-Autos.

Die Bundesnetzagentur hat heute eine Meldung publiziert zum „Festlegungsverfahren zur Integration von steuerbaren Verbrauchseinrichtungen und steuerbaren Netzanschlüssen nach § 14a Energiewirtschaftsgesetz“. Durch die Netzbetreiber können zukünftig beispielsweise Wärmepumpen vom Netzbetreiber (daher „Steuerbar“) in ihrer Leistung reduziert werden! Hier dazu ein FAQ der Agentur. Hier die Frage aller Fragen und dazu die Antwort, beides von der Behörde: Müssen Verbraucherinnen und Verbraucher damit rechnen, dass sie ihr E-Auto nicht laden oder ihre Wärmepumpe nicht betreiben können? Antwort der Behörde: „Nein. Der Netzbetreiber darf nach den Vorgaben der Bundesnetzagentur den Strombezug steuerbarer Verbrauchseinrichtungen temporär „dimmen“, wenn eine akute Beschädigung oder Überlastung des Netzes droht. Aber selbst im Falle eines Steuerungseingriffs muss eine Mindestleistung von 4,2 kW zur Verfügung stehen, so dass Wärmepumpen betrieben und Elektroautos weiter geladen werden können.“

An anderer Stelle heißt es aus der heutigen Veröffentlichung der Bundesnetzagentur: „Die Vorgaben dienen der Integration einer zunehmenden Anzahl steuerbarer Verbrauchseinrichtungen und steuerbarer Netzanschlüsse im Niederspannungsnetz. Sie erlauben eine zeitweise Reduzierung des netzwirksamen Leistungsbezugs steuerbarer Verbrauchseinrichtungen, um Gefährdungen der Sicherheit oder Zuverlässigkeit des Netzes, insbesondere aufgrund von Überlastungen der Betriebsmittel, zu vermeiden.“

Im Klartext: Die Fernsteuerung von Ladesäulen und Wärmepumpen durch Netzbetreiber wird ab 1. Januar erlaubt sein und auch zur Verhinderung von Netzzusammenbrüchen angewendet werden! Aber es soll eben keine vollständige Fernabschaltung geben, sondern eine Art Mindestbetrieb soll garantiert werden. Die Bundesnetzagentur sagt klipp und klar: „Die Regelungen gelten nur für sogenannte steuerbare Verbrauchseinrichtungen (z. B. Wärmepumpen oder private Ladeeinrichtungen für E-Autos). In den normalen Haushaltsverbrauch kann und darf nicht eingegriffen werden.“

Reichen vorhandene Strommengen also nicht aus, um den erwarteten massiven Strombedarf durch Wärmepumpen und Ladesäulen zu decken? Nett formuliert gibt die Bundesnetzagentur dies zu. Zitat „Es ist zwar zutreffend, dass die örtlichen Stromnetze noch nicht flächendeckend ausreichend dimensioniert sind, um die Herausforderungen eines raschen Ausbaus sogenannter steuerbarer Verbrauchseinrichtungen (z. B. private Ladeeinrichtungen für E-Autos und Wärmepumpen) bewältigen zu können. Die lokalen Kabel und Trafos sind nicht immer auf eine solche Belastung ausgelegt. Ein zeitnaher und vorausschauender Ausbau der Verteilernetze ist daher unerlässlich. Es drohen aber keine Stromausfälle. Genau hierfür hat die Bundesnetzagentur Regelungen getroffen, wie steuerbare Verbrauchseinrichtungen kurzfristig sicher und zügig in das Stromnetz integriert werden können und akuten Überlastungen des örtlichen Netzes entgegengewirkt werden kann.“

Kommentar

Wie es offiziell zu lesen ist, dürfen Wärmepumpen und Ladesäulen also nicht ganz abgeschaltet, sondern in ihrer Leistung reduziert (gedimmt) werden. Wie kann man das nennen, zukünftig bei Bedarf in den eigenen vier Wänden „Frieren für ein stabiles Stromnetz“? Die „Verschwörungstheorie“, dass die Wärmepumpen vom Netzbetreiber aus der Ferne runtergefahren werden, ist also keine Verschwörungstheorie, sondern jetzt offizielles Vorgehen der Bundesnetzagentur, um zu verhindern, dass die Netze bei zu viel gleichzeitiger Stromnutzung nicht kollabieren. Nur eben eine komplette Abschaltung von Wärmepumpen und Ladesäulen soll es nicht sein.



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88 Kommentare

  1. das hätte ich bei meinem neubau schon vor 2 jahren anschliessen müssen. nennt sich EVU-Sperre.
    Hat sich dann iwann im Sande verlaufen und jetzt ist die Busleitung einfach nicht angeschlossen.
    Ich denke, es geht um die Heizstäbe als Zusatzheizung, ist trotzdem eine frechheit.

    1. Das eAuto in 20 h aufladen mit einem Tag blau machen und zuhause mit 2 dicken Pullovern ins Bett gehen, dafür hat erheblich mehr für das Auto und die Heizung bezahlt – brav. Die Arbeitslosigkeit aufgrund der steigenden Pleiten von Betrieben macht dann das Autofahren unnötig, statt der Wärmepumpe kann man sich mit einem Lagerfeuer so richtig aufwärmen. Der Staat greift in die Mobilität und in die Wohnung ein. Wer es jetzt noch immer nicht kapiert hat, wo der Hase hinläuft, der muss zum Arzt gehen – am besten natürlich zu Fuß.

  2. Wat is eine Verschwörungstheorie?
    DIE V-theorie beschäftigt sich mit den Fragen warum, weshalb, wieso, wem nützt was.
    V Theorien machen Voraussagen, die manchmal Eintreten, das bringt meistens grosses Schweigen bei den V Kritikern.
    Wir Unterscheiden V Theorien mit Voraussagen,
    oder V Theorien mit Nachsagen, mit kürzlich oder Länger Zeitlich Vergangenen.
    Die berühmteste und zugleich Dümmste V Theorie betrifft die Mondlandungsgeschichte.
    Bei dem Twin Tower,Fragen Sie viele berühmte BauStatiker und Sprengstoffpraktiker. Bitte nicht vorgeführte Experten die keiner kennt.
    Wählen Sie sich die Geschichte aus, die ihnen passt, oder Fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker…..

    1. @albi
      Der Begriff Verschwörungstheorie wurde 1967 durch die CIA eingebracht. Es war, ausgehend vom Hauptquartier, eine Anweisung an alle Unterstellen, diejenigen mit Verschwörung, Verschwörungstheoretiker zu diskreditieren, die die offizielle Version der Kennedy Ermordung, also die der Warren Kommission mit ihrer magischen Kugel, nicht anerkannten. Vor 1967 wurde von Attentatstheorien gesprochen.
      Seitdem wird dieses Wort in inflationärer Weise verwendet um unpassende, politisch inkorrekte Kritiker zu diskreditieren, sie mundtot zu machen, wenn einem keine Gegenargumente einfallen. Meistens kommen dann noch Worte wie extrem Rechts, Nazi, Antisemit hinzu.

  3. Das alles ist doch ein uralter Hut und längst bekannt.

    Zur Frage „Reichen vorhandene Strommengen also nicht aus, um den erwarteten massiven Strombedarf durch Wärmepumpen und Ladesäulen zu decken?“: Nein, völlig falsche Suggestivfrage!!! Es geht um regionale Netzbelastungen, also schlecht ausgebaute lokale Netzabschnitte, etwa in Fällen von Redispatchmaßnahmen.
    Das steht ja auch klipp und klar im Text: „…wenn eine akute Beschädigung oder Überlastung des Netzes droht. Die lokalen Kabel und Trafos sind nicht immer auf eine solche Belastung ausgelegt.“

    Daraus abzuleiten, die Bundesnetzagentur gibt zu, dass vorhandene Strommengen nicht ausreichen, ist Desinformation und Populismus.

    Noch schlimmer ist die Aussage vom „Frieren für ein stabiles Stromnetz“. Denn was verschwiegen wurde, die durchschnittliche Gesamtleistung einer Wärmepumpe für 100 qm Wohnfläche (Heizung und WW) liegt zwischen 3 und 7,5 kW, nur für Heizung zwischen 1,5 bis 5 kW. Bei einer Mindestleistung von 4,2 kW, die zur Verfügung stehen muss, ist da nicht viel mit Frieren. Man pickt sich wie immer ein paar wenige Extremfälle heraus, konstruiert den worst case für ein 200 qm-Haus bei minus 25° C und stilisiert das Ganze zur allgemeingültigen Katastrophe hoch.

    1. Richtig, schön ein Problem konstruieren, das es in der Praxis nicht gibt. Bei der Trägheit einer üblichen Warmwasserheizung würde man eine Komplettabschaltung (die ja nicht vorgesehen ist) sowieso erst frühestens nach ein, zwei Stunden bemerken.
      Und mit 4,2 kW hat man nach drei, vier Stunden auch 100 km Reichweite fürs E-Auto – wo ist das Problem?

      1. Es gibt derzeit keine Regelung in Wärmepumpen auf die maximale elektrische Leistung, das kommt damit eine Abschaltung gleich. Im unsanierten Haus fällt die Temperatur nach 30min.
        Ein Fahrzeug mit 16kW/100km und das ist der Durchschnitt fährt mit 4,2kW und dann maximal 0,8×4,2kW=3,36*2=6,72 gerade mal 42km. Diese Abschaltungen sind Notabschaltungen zur Sicherung der Netzstabilität eine Ausgeburt der Energieversorger, die die Netze kaputtsparen und deren Lobbyisten wohingegen Sie Geld für ausgeben….darf ich jedoch bei einer solchen Sperre nach Herzenslust kochen, gerne mal mit 7-9kW und Haushaltsstrom, und der Durchlauferhitzer läuft mit 27kW

    2. Jetzt sind mal Mindestleistung 4,2 kW vorgesehen, könnte wenn es eng wird ja noch runter skaliert werden. Solche Werte sind schnell geändert.

    3. Lastabwurf gab es schon immer und wird es immer geben, nicht nur in Deutschland sondern in allen Stromnetzen der Welt. Mit Industriekunden gibt es oft sogar spezielle Verträge mit einem günstigen Tarif, der im Gegenzug jedoch Lastabwurf für bestimmte Verbraucher bei Erreichen der Belastungsgrenze vorsieht. Die große Frage ist doch, wie oft das passiert und wie stark ist man als Kunde überhaupt davon beeinträchtigt?
      Ich kann sagen, bis auf wenige ganz kurze Ausfälle durch Blitz etc., habe ich noch nie in meinem ganzen langen Leben, spürbare Beeinträchtigungen hinnehmen müssen. Mit 4.2 kW kann ich auf jeden Fall durchgehend komfortabel leben. Und jeder Industriebetrieb für dessen Prozesse die Stromversorgung kritisch ist, hat für Extremsituationen eigene Notfallpläne mit USV, Notstromaggregaten, etc.. Ich lasse mir von obigem Käsebeitrag jedenfalls null Angst oder schlechte Stimmung machen. Das deutsche Stromnetz ist im Übrigen weltweit eines der sichersten überhaupt!

  4. was dabei eher interessiert was passiert mit den schnellladern. Ich bin durch die Firma mir e Auto unterwegs. Kann es also nun passieren, das ich an Ladesäule 150kw komme und nur mit 4,5 kW dort rumnuckel? Wer zahlt dann meine Arbeitszeit dafür das ich dann mehrere Stunden da runstehe um weiterzukommen?
    Das zeigt halt die Lüge des erneuerbaren Stroms als durchgehende Lösung

    1. @Bluppy. Eine mögliche Reduktion gilt nur für private Ladestationen. Die Spitzenlast ist in den Abendstunden ca. 20:00…22:00 Uhr.
      Private Ladestationen haben in der Regel 11 kW, maximal und sehr selten 22 kW.
      Eine Einschränkung der öffentlichen 150 kW betrifft Sie deshalb nicht. Keine Panik!
      Und beim nächsten Arbeitgeberwechsel gleich mal nach der Antriebsart der Dienstwagen fragen ;-)

  5. Linda Lindner-Teuteburg

    Die Medienpräsenz und -konzentration auf die Grünen steht in keinem Verhältnis zu den Leistungen der anderen Parteien. Niemand erwähnt im Ansatz die Erfolge und Errungenschaften der Koalitionspartner.

    Wenn es schon beim Strom nicht klappt und irgendwo gedimmt werden muss, entwickelt sich doch wenigstens der Verkehrssektor stringent und unaufhaltsam in Richtung der gesteckten Ziele.
    Verkehrsminister Wissing von der FDP hat nach dem maximal energieeffizienten Geniestreich von Technologieoffenheit durch Power-to-X und sektorübergreifender CO2-Budget- und Verantwortungsverlagerung einen weiteren Durchbruch und Meilenstein in der Verkehrswende erreicht. Indem er über die gewohnten und bewährten marktwirtschaftliche Ansätze die Verantwortung den freien Märkten, in dem Fall den Bundesländern, überließ, konnte Sensationelles erreicht werden: Rund 3 Millionen Studierende dürfen sich bald über ein Semesterticket für 29,60 Euro im Monat auf Basis des Deutschlandtickets freuen – derzeit kostet das Semesterticket noch 29,40 Euro. Und das ohne nennenswerte Mehrkosten für Bund und Länder.

    Die Bilanz nach zwei Jahren liberaler Energie- und Klimapolitik: Staatseingriffe Null, CO2-Emissions-Einsparung Null, dafür kein freiheitsschädliches Tempolimit, Verbrenner erlaubt bis 2045, kein Antasten umweltschädlicher Subventionen wie Diesel- und Dienstwagenprivileg, keine Besteuerung von Kerosin. Lasst nur die staatlichen Finger davon, die freien Märkte regeln das wie immer und machen den Verkehrssektor schneller klimaneutral, als der verhasste Kinderbuchautor und Philosoph auch nur ein Windrad in Bayern installieren kann.

    Die sensationellen Leistungen und Erfolge des Verkehrs- und Digitalministeriums sollten angesichts ihrer unglaublichen Quote und Effektivität doch wenigstens ein einziges Mal in einem Artikel gewürdigt werden. Alleine schon der Abwechslung und Ausgewogenheit halber. Die unfassbaren Fortschritte bei Breitbandausbau, bei Mobilfunk und Bahnverbindungen dürfen doch nicht völlig im Schatten grünen Versagens untergehen.
    Positive Entwicklungen sollen nicht unerwähnt bleiben. Dafür stehen wir. Nie gab es mehr zu tun. Wie es ist, darf es nicht bleiben. Alle Stimmen für die Freiheit. Freiheit hat Verbündete. Der Schulweg muss wieder in die Zukunft führen. Wir entlasten, wir entfesseln. Für eine verantwortungsvolle Finanzpolitik,

    Ihre FDP

  6. Ich kann mich nur dem Herrn Stubenvoll anschließen! Was der Herr Kummerfeld da schreibt ist ziemlich billige Stimmungsmache. Eine Steuerung der Netzstabilität durch kurzzeitige Abschaltung von Verbrauchern (wie z.B. Wärmepumpen etc.) ist seit langem üblich und technisch vollkommen normal, das ist nämllich eine der wichtigsten Aufgaben der Netzbetreiber. In meinem Wärmepumpenstromvertrag steht, dass der Netzbetreiber berechtigt ist, bis zu drei Stunden am Tag den Strom abzuschalten, und der Vertrag ist fast 10 Jahre alt. Ich habe es aber in den zehn Jahren noch nie gemerkt dass die Heizung nicht läuft.
    Also, was soll der Quatsch!

    1. @Martin, wenn Sie sich wohl damit fühlen, dass man Ihnen extern den Strom kappen kann..ich tue es nicht..

      1. @Markus. Wenn Sie von extern Strom beziehen, besteht immer eine hohe Abhängigkeit und das Risiko, dass Ihnen der Strom „gekappt“ wird, u.a. auch auf der Grundlage des Risikovorsorgeplans von 2019, der schon vor der Ampelkoalition existiert hat:

        https://www.bmwk.de/Redaktion/DE/Downloads/P-R/risikovorsorgeplan-strom-bundesrepublik-deutschland.pdf?__blob=publicationFile&v=4

        Sie könnten sich jedoch unabhängiger machen mit einer Photovoltaikanlage und Batteriespeicher, anderweitigen Generatoren, Kaminofen (um den eher unwahrscheinlichen Ausfall einer Wärmepumpe zu überbrücken), usw..

        Deutschland verfügt nach wie vor über eine sehr sichere Stromversorgung. Ich möchte die kommenden Herausforderungen nicht kleinreden oder ignorieren, aber z.B. im Vergleich zu dem „billigen Strom“ in den USA, sind wir in Sachen Versorgungssicherheit um „Lichtjahre“ besser wie der folgende Ländervergleich zeigt:

        https://www.vde.com/de/fnn/arbeitsgebiete/versorgungsqualitaet/versorgungszuverlaessigkeit/versorgungszuverlaessigkeit2019#:~:text=Deutschland%20im%20internationalen%20Vergleich,Dies%20entspricht%20der%20durchschnittlichen%20Unterbrechungsdauer.

        1. Ihr link ist von Oktober 2020.
          Warum wohl werden Abschaltungen als hinnehmbare Beeinträchtigung offiziell verordnet ? Man baut vor und will sich gegen Regressionsforderungen schützen. Das unser Netz bei den vorgesehenen gestiegenen Anforderungen Schwierigkeiten bekommt ist seit Jahren bekannt. Und Unternehmensabschaltungen werden ja ebenso seit Jahren vorgenommen. Dazu gibt es extra eine Ausschreibung an der sich Unternehmen beteiligen können um ihr Preisangebot abzugeben. Heißt : wie viel sie haben wollen, wird ihnen der Strom temporär abgeschaltet, wird
          Jetzt wird es dann nichts mehr geben.
          Hier wird vorgesorgt für eine Mangelwirtschaft. Und der Bürger erkennt es immer noch nicht. Er glaubt an die Obrigkeit.

          1. Ja, der Link ist von 2020 und eine seriöse Quelle. Wenn Sie neuere Daten haben gerne! Ich bin mir jedoch sicher, dass Sie nicht in der Lage sind den Gegenbeweis anzutreten, dass sich die Situation wesentlich geändert hat. Deutschland ist nach wie vor Spitze in der Versorgungssicherheit von Strom.

            Sie schreiben: „Das unser Netz bei den vorgesehenen gestiegenen Anforderungen Schwierigkeiten bekommt ist seit Jahren bekannt.“ Und gibt es irgendwelche aktuellen Hinweis oder Schwierigkeiten in der Versorgung während der letzten Jahre? Nein! Wir müssen doch nicht immer alles schlecht reden oder schwarz sehen. Schauen Sie in die USA, die sehen alles (vielleicht zu) positiv, obwohl die Realität eine andere ist.

            Nochmals zum Lastabwurf in der Industrie, den ich schon weiter oben ausgeführt habe. Das ist alles freiwillig vertraglich vereinbart und ein win-win für Versorger und Kunde. Das gibt es schon seit Jahrzehnten und hat nichts mit Mangellage zu tun, sondern mit der Optimierung der Netze, Ausgleich von Spitzen, etc.. Die Kunden werfen einerseits automatisch Verbraucher mit niedriger Priorität ab und zahlen andererseits günstigere Strompreise für kurze Unterbrüche.

            Klar ist jedoch, dass die erneubaren Energien nicht so regelmässig fliessen wie z.B. aus einem Kohlekraftwerk, aber machen Sie sich mal schlau bezüglich Batteriespeichern, die inzwischen wirtschaftlicher sind als Gaskraftwerke, welche hauptsächlich die Unregelmässigkeiten im Netz kompensieren sollen. So kann dann zukünftig sogar das „dreckige LNG“ eingespart werden. Der Fortschritt lässt sich nicht aufhalten. Oder wollen Sie wieder 100 Jahre zurück und Kohlebriketts aus dem Keller holen?

          2. @permanix
            Sie überfordern den armen @ottonorma. Wenn der nichts bei Eike 8der reitschuster oder anderen wahrheitsverdreher findet, sieht es schlecht aus. ottonorma kritisiert, daß Sie einen alten Link gepostet haben. Dabei verschweigt er selber wohlweislich seine Quellen. Man könnte sie ja überprüfen.
            Fakten sind nix für unseren Lügenbaron Dr. Randolph

          3. @permanix.
            Warum gleich so empfindsam. Bei einem neutralen Kommentar kann man doch schreiben, dass der link von Okt. 20 ist. (Nebenbei : ich werde von Leuten wie Schlemmer+Co auch sofort darauf hingewiesen, dies sei ein alter link)).
            Allein : ich glaube nicht daran, dass unser Netzt die neuen Anforderungen schafft. Immerhin würde eine Menge auf das Netz zukommen. E-Autos und Wärmepumpen. Auch in GB werden Abschaltungen dem Bürger angekündigt. Und Ladezeiten nur zu bestimmten Stunden – auch zu Hause.
            Wobei momentan ein massiver Einbruch bei Wärmepumpen ist. Während letztes Jahr noch 316.000 Anträge gestellt wurden sind es dieses Jahr bis Oktober nur 76.500. Auch bei E-Autos sieht es mau aus. Jedenfalls die Ziele werden wahrscheinlich nie erreicht.
            Es ist eben in der vergangenheit befürchtet worden, dass das Netz dem Ansturm nicht gewachsen ist. Kommt vielleicht auch darauf an wie schnell die neuen Gaskraftwerke gebaut werden udn wie viele alte Kohlekraftwerke noch angeschlossen bleiben.
            Natürlich kann man Abschaltungen mit Optimierung der Netze schön reden. Man muss es nur positiv sehen oder positiv reden.
            Batteriespeicher günstiger wie Gaskraftwerke ?? Sie glauben auch jeden Krampf. Kommt ganz darauf wie man was bewertet.

          4. @ottonorma. Artikel vom 23.11.2023 zur Fortbildung zum Thema „Batteriespeicher“:

            https://kurier.at/amp/wirtschaft/mega-batterien-koennten-kuenftig-gaskraftwerke-ersetzen/402681094

            Diese Art der Speicher-Technologie ist wesentlich einfacher als ein ganzes Gaskraftwerk zu betreiben. Preisbestimmend sind die Akkus. Könnte der Gamechanger sein, um die unangenehmen Spitzen der erneuerbaren Energien auszugleichen. Lesen Sie aufmerksam durch, welchen Einfluss diese Technologie heute schon auf Investitionsentscheidungen hat! Anschließend bin ich gerne bereit, das Thema nochmals mit Ihnen sachlich zu diskutieren.

          5. @permanix
            Danke, aber den Vergleich Gaskraftwerk – Batteriespeicher habe ich bereits anderswo gelesen. Warten Sie es ab. Es sind die ganzen Jahre jetzt wegen der Energiewende und Umstellung auf alternatie Energien viel Säue durchs Dorf getrieben worden. Immer wieder Hurra Meldungen. Ebenso wie mit den E-Autos und dann den Wärmepumpen. Momentan schlägt bei beiden die Realität zu.

          6. @ottonorma. Was meinen Sie genau damit: „Momentan schlägt bei beiden die Realität zu“?
            Gibt es aktuell akute Probleme mit E-Autos oder Wärmepumpen, die mir nicht bekannt sind? Dann bitte ich darum, dass Sie diese entsprechend hier nennen.
            Das sind doch beides inzwischen bewährte Technologien, millionenfach erfolgreich im Einsatz und überaus stabil im Betrieb. Verstehe nicht worauf Sie hinaus wollen.

          7. @ottonorma
            Die Realität der e-autos sieht so aus. Die prozentangabe bezieht sich jeweils auf januar bis September des Jahres der neuwagenzulassungen
            2019: 1.7%
            2020: 4.8%
            2021: 11.7%
            2022: 14.6%
            2023: 18.1%

            wieder zuviel mainstream-medien gelesen und nicht selber recherchiert? oder wieder nicht richtig nachgedacht?

        2. @ Permanix

          Dann kauf dir mal schön eine PV Anlage um damit im Winter eine Wärmepumpe mit Strom zu versorgen. 🤡

          Du kannst uns dann ja von deinen Erfahrungen berichten, wenn dein Stromversorger dir keinen Strom im Winter liefert.

          Ohne Strom eines Stromversorgers sitzt der Permanix dann trotz Klimawandel wohl ehr im Permafrost 😂

          1. @Permafrost. Warum meinen Sie soll ich das tun?

          2. Hat nicht lange gedauert, und es kam so, wie es kommen musste: Aus temporären 4,2 kW wird permanent gar kein Strom, so lange, bis man frieren muss. Naja, zumindest das Clown-Emoticon passt zu diesem Kommentar.

            Komisch nur, dass es in anderen Ländern funktioniert, die mehr Wärmepumpen istalliert haben…
            Ach ja, natürlich, in einigen dieser Länder gibt es ja stabile Atomkraft im Überfluss. Und wenn es dort mal wie jeden Winter nicht ganz reicht, kann man fleißig Strom aus Deutschland importieren. So kann es bei uns schon mal knapp werden 😅

          3. @Jonas Tobsch
            Seit wann genau hat Dänemark Atomkraftwerke?

          4. @Jonas Tobsch. Solange der @Permafrost selbst an den Blödsinn glaubt den er verbreitet, ist doch die Welt für ihn in Ordnung. Ich bin mir auch sicher, dass er seine eigene Heizung vorsätzlich abstellt, um sich damit zu „beweisen“, dass der „böse“ Stromversorger nicht liefern kann. In diesem Zusammenhang kann er dann auch gleich noch auf die Ampel-Koalition schimpfen, die ihn frieren lässt. Echt zirkusreif diese Beiträge!

          5. Genau. Warum sollte Dänemark auf Atomstrom setzen, wenn sie doch bei Bedarf auch deutschen Kohlestrom importieren können?

            Und PV Anlagen sind super geeignet um einen sinnvollen Beitrag zum Strombedarf von Wärmepumpen zu liefern.
            Das liegt in unseren Breitengraden an dem sonnigen Wetter und den langen Tagen im Winter. Und wenn es dennoch nicht reicht, kauft man sich einfach eine gigantische Batterie und speichert Strom im Sommer und verheizt ihn dann im Winter. Alles dezentral lösbar und recht wirtschaftlich.

            Wählt Grün und streicht Wohlstand aus eurem Gedächtnis, dann werdet ihr ihn auch nicht vermissen🤡😂

            Um alles zu finanzieren eröffnet einfach ein Konto mit Sondervermögen bei eurer Bank. Denn auch dämlich investiertes Geld ist total sinnvoll, wenn man damit die Welt rettet. (Das muss auch eure Bank verstehen)
            Und eure Bonität bleibt natürlich bitte hervorragend.

          6. @Jonas Tobsch
            wie jetzt? Ich denke, Deutschland muss den Strom dimmen und dann hat es plötzlich Strom für Dänemark übrig?

            Bei ihrer Logik steige ich aus. mal haben wir zuwenig Strom, dann wieder zuviel, erst müssen die wäremepumpen mit AKWs betrieben werden, dann müssen wir Strom, den wir gar nicht haben, an Dänemark liefern.

            Konsistenz im Denken ist nicht so ihr Ding, oder?

          7. Oh je, jetzt wird der @Permafrost aber mal wieder so richtig wütend und wirr.

          8. @Horst Schlemmer, @Permafrust 😄
            Bitte die Beiträge von @Permanix auch lesen, nicht nur irgendwas antworten, was gerade durch den Kopf geistert.
            Ich rede von Frankreich, das fast doppelt soviele Wärmepumpen verbaut hat wie Deutschland.
            https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/waermewende-waermepumpen-in-unseren-nachbarstaaten-was-machen-die-polen-und-franzosen-besser-als-robert-habeck-li.336860

          9. @Horst Schlemmer
            Ironie und Sarkasmus ist nicht so Ihr Ding, oder?
            Vielleicht lesen Sie sich meinen ersten Beitrag nochmal unter diesen Gesichtspunkten durch. @Permanix hat es gleich verstanden 😉

          10. sorry, mein Fehler, da habe ich @Jonas Tobsch mit @Permafrost verwechselt

          11. @Permanix
            Was heißt hier, der @Permafrost wird richtig wütend und wirr?
            Ich finde, er hat es perfekt im Stile eines Hubert Aiwanger geschafft, die maximale Menge an populistischen Kampfbegriffen in eine knackige und griffige Wutrede zu packen.
            Kohlestrom, PV-Anlagen, Wärmepumpen, Batteriespeicher, dezentrale Versorgung, Grüne, Wohlstand, Sondervermögen, Weltenrettung; bis auf Windräder, Deindustrialisierung und Klimasekte ist da nun doch wirklich alles dabei, was das Demagogenherz höher schlagen lässt 💙
            Dieser Kommentar fasst sämtliche Scheinargumente zusammen, die seit zwei Jahren in tausenden von Kommentaren verbreitet werden. Damit lässt sich künftig all das sinnlose Geschreibsel vermeiden. Einfach auf diesen Kommentar verlinken. Für alle, die nicht wissen, wie das geht:
            https://finanzmarktwelt.de/fernabschaltung-von-waermepumpen-und-ladesaeulen-das-sagt-die-behoerde-292734/#comment-163112

          12. tja, manche reden eben schön weil es schön ist schön zu reden.
            Auch PV Besitzer mit Speicher sind auf 220 Volt Wechselstrom des Versorgers angewiesen. Und wenn der abschalten kann auch die Bettrei nicht weiter helfen. Oder aber er hat ein Dieselaggregat das ihm den Wechselstrom liefert.
            Aber lass die E begeisterten nur reden – die tun das gerne.

          13. @Permafrost
            tja, manche reden eben schön weil es schön ist schön zu reden.
            Auch PV Besitzer mit Speicher sind auf 220 Volt Wechselstrom des Versorgers angewiesen. Und wenn der abschalten kann auch die Bettrei nicht weiter helfen. Oder aber er hat ein Dieselaggregat das ihm den Wechselstrom liefert.
            Aber lass die E begeisterten nur reden – die tun das gerne.

          14. @ottonorma
            was schreiben Sie hier für einen Quatsch? Das lässt sich nicht verallgemeinern. Und was schreiben Sie so aufgeregt vom Wechselstrom? Wozu, glauben Sie, ist der Wechselrichter da? Von den PV-Modulen kommt Gleichstrom, der auch die Batterie lädt. Der benötigte Strom im Haushalt wird in Wechselstrom gewandelt, egal ob er us der Batterie oder direkt vom Dach kommt.

            Mit dem richtigen Wechselrichter lässt sich eine Notstrom- bzw. Insellösung einrichten, die auch dann Strom von der PV-Anlage und der Batterie zur Verfügung stellt, wenn die Stromversorgung von außen unterbrochen ist. Ansonsten wäre das doch ein kompletter Quatsch, meinen Sie nicht?
            Es gibt allerdings tatsächlich Installationen mit dem falschen Wechselrichter. In dem Fall hätten Sie recht. Wer eine solche Konstellation installiert hat, wurde entweder schlecht beraten oder hat am falschen Ende gespart, weil dieser (doch recht unsinnige) Wechselrichter günstiger ist.

            Ein Notstromaggregat würde Ihnen gar nichts helfen, da können Sie bestenfalls ein paar Verlängerungskabel anschließen und einzelne Geräte mit Strom versorgen. Aber Sie bekommen den Strom nicht ins Hausnetz, es sein denn, man installiert relativ aufwändig einen Notstrom-Umschalter.
            https://www.manomano.de/beratung/notstromaggregat-mit-einem-hausnetz-verbinden-so-geht-s-9115
            https://www.youtube.com/watch?v=pozTSsiZC0I

            Genau dieser Notstromumschalter ist im korrekten Wechselrichter bereits integriert. Aber warum einfach, wenn es auch kompliziert geht, gell Otti? 😅

            P.S. Anderes Thema: Sie haben gestern geschrieben, Windräder seien verantwortlich für die Borkenkäferplage. Wie muss man sich das vorstellen, könnten Sie das näher erläutern? Wirbeln die Windräder Millionen von Käfern oder Larven in die Monokulturwälder, wo die Tierchen ansonsten nicht hingehen würden?

          15. @ottonorma. Ich habe geschrieben, dass man sich unabhängiger machen kann mit anderweitigen Generatoren. PV ist nur ein Beispiel. Es könnte auch z.B. ein Dieselgenerator sein. Und unabhängiger heißt nicht völlig unabhängig. Verstehen Sie sprachlich den Unterschied? Total unabhängig sind Sie im Leben ja schließlich nie! Sie können nur die Abhängigkeit reduzieren.
            Und es geht in dem Artikel auch nicht um eine komplette Abschaltung des Stroms!
            Aber Sie und der Permafrost, Sie rühren gerne alles zusammen was Ihnen so einfällt und was Sie gerade frustriert und schmieren es hier in einem Brei unstrukturiert ins Forum. Eventuell fehlt es an der geistigen Flughöhe oder es ist pure Absicht und Provokation.
            Außer Ihnen beiden, haben das offensichtlich aber alle anderen verstanden und Ihre Absichten durchschaut. Ist ja angesichts der Primitivität auch einfach!

            PS: Ihr Kommentar ist übrigens doppelt und an den @Permafrost adressiert, nehme aber an Sie meinen mich, den Permanix. Angesichts dieser Unkonzentriertheit, nehme ich in Ihrem Fall zurück, dass es sich um pure Absicht und Provokation handelt, es ist wohl eher das Andere.

          16. Vielen Dank.

            Der Aiwanger ist ein sehr beliebter Politiker in Bayern und hat bald mehr Wähler als diese verwirrten Grünen.

            Wenn man für nächstes Jahr keinen Notstand herbeilügen darf, hat sich das eh erledigt mit den Grünen in der Regierung. Dann war es das mit den 🤡

            Es besteht also noch Hoffnung😅

            Das diesen grünen Birkenstockträgern jetzt das Müsli aus dem Mund fällt, dafür kann ich auch nichts.

          17. @ Permanix

            Ich habe ja auch nur darauf hingewiesen, dass PV Anlagen mit oder ohne Batterie ein verdammt schlechtes Beispiel sind, um damit im Winter Strom für den Betrieb einer Wärmepumpe erzeugen zu können.

            Das hier gleich wieder alle grünen Frösche aufgeregt anfangen zu quaken und herbeireden wollen, dass es doch funktioniert wenn man es sich nur ganz dolle wünscht, war zu erwarten.

            Aber da werde ich dann zum Fischreier 😂

            So langsam habe ich richtig Spaß am Froschteich 🐸

            Und dann regen die sich so schön künstlich auf 😂

          18. @Horst

            Auch ein Komiker könnte verstehen, dass man die Zeit bei der Strombereitstellung berücksichtigen muss.

            Wenn im Winter weder die Sonne scheint, noch der Wind weht, dann werden sowohl die Dänen als auch die Deutschen ein Stromploblem bekommen, wenn die Grünen bis dahin keine sonstigen Stromerzeuger installiert haben und bestehende einfach abschalten.

            Noch haben wir für solche Zeiten u. a. Kohlekraftwerke und bisher auch Atomkraftwerke. Letztere sind jetzt abgeschaltet.

            Mal schauen ob dann anders Quellen die Lücke schließen können. Vielleicht klappt es ja.

            Planungssicherheit besteht nicht mehr in Deutschland sondern Hoffnung muss Investoren überzeugen in Deutschland zu investieren.

            Wobei nicht ganz…. Wenn man Milliarden Steuergelder vom Habeck bekommt, kann man noch investieren und das Geld einsacken, um es dann ins Ausland zu bringen 🐸🤭

          19. @Permafrost. Und ich hatte das Beispiel PV (unter anderen Beispielen) nur dazu verwendet um zu zeigen, dass es möglich ist etwas unabhängiger von einem Stromversorger zu werden. Sie haben es dann insofern etwas „zweckentfremdet“.

            Von mir aus kann sich auch jeder ein kleines Atomkraftwerk in den Garten stellen, sofern es die Behörden genehmigen ;-)

            Spass beiseite, die Technologien entwickeln sich doch ständig weiter und wir würden alle gut daran tun, offen für alle Richtungen zu sein, unabhängig von der politischen Überzeugung. Nur so können Innovationen entstehen, die die Menschheit weiterbringen. Die Hektik der Ampel-Regierung verstehe ich manchmal auch nicht, ist aber auch den kurzen Wahlperioden geschuldet in denen man dann mit aller Gewalt einen „Erfolg“ vorweisen möchte. Der Schuss scheint aber momentan wohl nach hinten loszugehen. Das Ganze wirkt auf mich unprofessionell.
            Der Wandel der Energieversorgung, Mobilität, Heizungstechnologie, usw. lässt sich sowieso nicht aufhalten. Voraussetzung ist natürlich, dass es am Ende einen Mehrwert für die Menschheit bringt. Schwarzmalerei in Bezug auf Klimakatastrophen einerseits oder in Bezug auf neue Technologien andererseits, schüren unnötig Ängste und Bedenken bei Leuten die sich nicht so im Detail damit auseinandersetzen und lähmen am Ende nur den Fortschritt zum Schaden für alle. Deswegen ist meine Einstellung: Immer offen sein für Neues, Umsetzung mit Sinn und Verstand.

          20. @Permafrust
            „Der Aiwanger ist ein sehr beliebter Politiker in Bayern“.
            Das ist jetzt nicht wirklich ein überzeugendes Argument, bedeutet es letztendlich doch nur, dass man in Bayern besonders naiv und anfällig für Demagogen ist. Vermutlich hat sich Adolf deshalb dort besonders wohl gefühlt und so viel Zeit verbracht.

          21. @Permanix

            Mit PV Anlagen und Batterien kann man im Sommer auch durchaus in unseren Breitengraden etwas anfangen.

            Aber es ging ja hier um den Betrieb von Wärmepumpen, die im Winter in Deutschland neben der Warmwasser Erzeugung auch die Heizung versorgen muss.

            Und wenn diese Anlagen von Netzbetreibern runtergeregelt werden dürfen, kann das Zukünftig sehr problematisch werden.
            Insbesondere wenn die Regierung die Angebotsseite weiter aus ideologischer Überzeugung demontiert und gleichzeitig der Strombedarf weiter steigt (Es sind bei fast 50 Millionen PKW in DE nicht mal 2 Millionen reine E-Autos zugelassen… Und es gibt noch Millionen von Gasheizungen oder Ölheizungen etc.).

            Lösung der Regierung…. Wir bauen einfach noch viel mehr Anlagen hinzu, die zu gewissen Zeiten wenn wir den Strom dringend gebrauchen dann auch nicht viel und genug liefern können.

            Ist denen aber auch aufgefallen.

            Lösung der Regierung: Wasserstofferzeugung.

            Leider so unwirtschaftlich, dass ein Privatinvestor so eine Anlage nur mit ordentlich Steuergeldern aus neuen Schulden… Pardon… Sondervermögen errichtet. Wenn überhaupt. Aus Sicht der Grünen eine tolle Lösung mit den ungezugelten Schulden machen um nebenbei noch irgendeinen unwirtschaftlich Schwachsinn zu finanzieren. Und die meinen das geht dann langfristig ohne höhere Zindbelastung für Deutschland.

            Batteriespeicher sind übrigens auch nur begrenzt sinnvoll um kurzfristige Stromuberschüsse zwischenzuspeichern. Diese Überschüsse entstehen meist im Sommer wenn Wind weht und die Sonne scheint. Aber nicht im Winter.

            Also,wenn man jetzt noch mehr Erzeuger demontiert, die im Winter liefern können und das europaweit macht, dann bin ich gespannt wieviel die Netzbetreiber dann wirklich runterregeln werden. Aber da hat die Regierung sicherlich eine Lösung parat. Nicht warm duschen und nicht mehr heizen und nicht mehr mit dem Auto zur Arbeit fahren etc.

          22. @Permagoge
            Pötzlich schreiben Sie ganz unschuldig: „Aber es ging ja hier um den Betrieb von Wärmepumpen, die im Winter in Deutschland neben der Warmwasser Erzeugung auch die Heizung versorgen muss.“

            Ganz genau, darum ging es von Anfang an, und zwar im Zusammenhang mit einer temporären Leistungsreduzierung auf 4,2 kW im Falle von Netzstörungen, und nicht von unzureichender Stromproduktion. Und das wurde so auch sachlich und inhaltsbezogen kommuniziert und diskutiert. Bis Sie Ihre Hetzkampagne 💙 und Scheinargumente begannen:
            „Dann kauf dir mal schön eine PV Anlage um damit im Winter eine Wärmepumpe mit Strom zu versorgen. 🤡
            Und PV Anlagen sind super geeignet um einen sinnvollen Beitrag zum Strombedarf von Wärmepumpen zu liefern.“
            Und dann noch etwas Kohlestrom, Batteriespeicher, dezentrale Versorgung, Grüne, Wohlstand, Sondervermögen, Weltenrettung oben drauf…

            Niemand hat bis dahin von PV-Anlagen oder der Vollversorgung von Wärmepumpen durch PV-Anlagen und all den anderen Strohmannargumenten fabuliert.

          23. @Permagoge
            Sie schrieben weiterhin: „Ich habe ja auch nur darauf hingewiesen, dass PV Anlagen mit oder ohne Batterie ein verdammt schlechtes Beispiel sind, um damit im Winter Strom für den Betrieb einer Wärmepumpe erzeugen zu können.“

            Damit liegen Sie vollkommen richtig.
            Was Sie vergessen haben zu erwähnen, Sie und nur Sie haben dieses verdammt schlechte Beispiel ins Spiel gebracht, und sonst niemand. Kritisieren Sie sich inzwischen schon selbst oder beginnen Sie langsam zu begreifen, welch widersprüchlichen Irrsinn Sie hier verbreiten?

          24. @Permanix
            Die Adressierung Permafrost ist in Ordnung. Der erste Kommentar war ohne Adresse, Er erschien zu weit unten. Deswegen klickte ich auf „eine Seite zurück“ und schob @permanix in den Text ein. In der Regel funktioniert es und der Kommentar erscheint nur 1x. bzw. ich werde darauf hingewiesen er ist bereits vorhanden. Diesmal hat es eben nicht funktioniert.
            Zufrieden ?
            ich bedaure Sie damit beunruhigt zu haben und zum Ursachen spekulieren angeregt habe.
            Schön, wenn der Artikel schreibt es ginge nicht um eine komplette Abschaltung. Mal sehen was kommt.
            Unter was leiden Sie, weil Sie meinen sich über Permafrost und mich erheben zu müssen ? Gehört das in einen strukturierten Kommentar ? Versuchen Sie sich also Hobbypsychologe ?

          25. @Permafrost, Sie kreieren schlechte Beispiele, die Sie mir dann unterschieben möchten.

            Und dann kommt noch Unwissenheit (oder doch Vorsatz) dazu. Sie schreiben:

            „Diese Überschüsse entstehen meist im Sommer wenn Wind weht und die Sonne scheint. Aber nicht im Winter.“

            diese Aussage von Ihnen ist jetzt aber völlig verdreht. Es ist schwierig zu diskutieren mit Ihnen, wenn elementare Kenntnisse fehlen. Schauen Sie sich die folgende Statistik einmal an:

            https://de.statista.com/infografik/27643/anteil-von-solar-und-wind-an-der-nettostromerzeugung-in-deutschland/

            Es ist für jeden klar erkennbar, dass sich beide Energieerzeugungsarten über das Jahr ziemlich gut ergänzen. Jetzt gilt es nur noch die Spitzen zu glätten. Das geschieht heute noch hauptsächlich mit Gaskraftwerken, Pumpspeicherkraftwerken, Verkauf an Nachbarländer usw.. Und genau diese Funktion können zukünftig auch mehr und mehr grosse Batteriespeicher übernehmen, weil sie inzwischen wirtschaftlich sind (siehe Artikel den ich an den @ottonorma geschickt habe). Damit würden Sie das „schöne“ CO2 und das „dreckige LNG“ aus den nicht mehr benötigten Gaskraftwerken einsparen.

            Für Sie als Eselsbrücke Wind -> „Winder“

          26. @ottonorma. Ich leide an zwei unheilbaren Krankheiten, zum einen an „Realitätssinn“ und zum anderen an „Wahrheit“. Wenn das so rüberkommt, als ob ich mich über sie erheben möchte, tut mir das natürlich leid.

          27. @Dieter Stubenvoll. Danke, Sie haben das perfide Vorgehen von @Permafrost sehr gut aufgearbeitet und transparent gemacht. Ich frage mich immer, ob das aus Unwissenheit oder Vorsatz geschieht. Vermutlich ist es eine Mischung aus beidem.

          28. @Permafrost
            windkraftanlagen werden also neuerdings von der sonne betrieben, ja?
            Photovoltaik steht für etwa 10% des energiemixes in Deutschland, in Dänemark für 6%.

          29. @ottonorma

            wie war das gleich noch mit dem denken und schreiben? wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit steinen schmeißen

            @Permafrost
            tja, manche reden eben schön weil es schön ist schön zu reden.
            Auch PV Besitzer mit Speicher sind auf 220 Volt Wechselstrom des Versorgers angewiesen. Und wenn der abschalten kann auch die Bettrei nicht weiter helfen. Oder aber er hat ein Dieselaggregat das ihm den Wechselstrom liefert.
            Aber lass die E begeisterten nur reden – die tun das gerne.

          30. @Permafrost
            „Das hier gleich wieder alle grünen Frösche aufgeregt anfangen zu quaken…
            So langsam habe ich richtig Spaß am Froschteich 🐸
            Und dann regen die sich so schön künstlich auf 😂“

            Das klingt gerade so, als wäre der einzige Sinn und Zweck Ihrer Kommentare die Beleidigung, Diffamierung und Provokation von anderen Lesern. So, als wollten Sie nur Streit und Zwietracht säen, um möglichst weit vom eigentlichen Thema abzulenken. Inhaltlich und mit Fakten konnten Sie zumindest gar nicht punkten.

            So schnell wird der Fischreiher (ja, der schreibt sich mit „h“) als Marktschreier (ohne „h“) entlarvt 😮😥

          31. @Jonas

            „… bedeutet es letztendlich doch nur, dass man in Bayern besonders naiv und anfällig für Demagogen ist. Vermutlich hat sich Adolf deshalb dort besonders wohl gefühlt und so viel Zeit verbracht.“

            😲

            Hast du jetzt ernsthaft die Bayern als naive Naziaffine Volksgruppe dargestellt?

            Aber schön das du uns mal dein anti bayrisches Weltbild offenbart hast und schön das du kein Rassist im Geiste bist.

          32. @Permanix.

            Die von Ihnen gezeigte Statistik ist mir bekannt. Man muss diese aber auch richtig deuten können.
            Im Winter gibt es viele Tage an denen sich Wind und Sonne kein bisschen ergänzen, weil entweder kein Wind oder am wahrscheinlichsten Tagelang keine Sonne scheint.

            Eine Statistik auf akkumulierter monatlicher Basis ist da gänzlich ungeeignet den Schluss zu ziehen, dass sich beispielsweise Wind und sonnenenergie im Januar immer gut ergänzen.

            Wir können Beispielsweise keine Spitzen Anfang Januar wenn ein Sturm durchzieht zwischenspeichern und Ende Januar verbrauchen.

            Das wollen die🐸 aber nicht wahrhaben🤡

          33. @ Anna

            Und was genau haben Sie jetzt inhaltlich beigetragen?

            Fühlen Sie sich als quackende
            🐸*in angesprochen?

            Wenn ja, dann sind Sie es vielleicht auch 😉

          34. @Permafrost. Jetzt werden Sie aber total unglaubwürdig. Erst behaupten Sie, dass der Wind bevorzugt im Sommer weht. Nachdem ich Ihnen die Statistik vorgelegt habe, in dem eindeutig das Gegenteil aufgezeigt wird, geben Sie aufeinmal vor, dass Ihnen das bekannt sei. Dann kommen Sie mit Tagesstatistiken, die sie aber nicht vorlegen können (und gerade hier würde eine Pufferung total Sinn machen).
            Das Argument, dass bei Stürmen die Netze durch Windräder überlastet sind, setzt Ihrem Irrsinn noch die Krone auf, weil jeder, der sich mit der Materie auskennt, weiß, dass die Rotorblätter ab einer Windgeschwindigkeit von ca. 90 km/h automatisch aus dem Wind gedreht werden. Es wird nicht besser mit Ihnen. Ich bin auch kein ausgesprochener Experte auf diesem Gebiet, aber immerhin so gut informiert, dass ich mich bei Ihnen immer wie ein Nachhilfelehrer fühle.

          35. @permafrost

            Sie meinen also das Schreckgespenst, dass Deutschland im Zeitraum von 1995 bis 2015 lt. Wetterdienst im Schnitt zweimal im Jahr für 48 stunden eintrat? Mir wird Angst und Bange. in Europa 0.2 Situationen im Jahr. Furchtbar.

          36. @Permafrost. Und dann lese ich gerade, dass große Windparks bereits heute schon mit Batteriespeichern ausgestattet sind. Ihre Argumentation mit den Tagesschwankungen lösen sich damit in der Heißluft Ihrer sonstigen Behauptungen auf.

          37. „„Der Aiwanger ist ein sehr beliebter Politiker in Bayern“.
            Das ist jetzt nicht wirklich ein überzeugendes Argument, bedeutet es letztendlich doch nur, dass man in Bayern besonders naiv und anfällig für Demagogen ist. Vermutlich hat sich Adolf deshalb dort besonders wohl gefühlt und so viel Zeit verbracht.“

            Ich bitte darum diesen Volksverhetzer Jonas Tobsch umgehend im Forum zu sperren.

            Egal welche Meinung er sonst vertritt, rechtfertigt das nicht eine Verunglimpfung der bayrischen Bevölkerung als Naiv und anfällig für Demagogen bei denen sich Adolf Hitler wohlgefühlt hat.

          38. @Permanix

            Hast du heute morgen noch keinen Kaffee getrunken? Erst mal wach werden und nachdenken und dann Posten😉

            Entweder du wolltest meinen Post nicht verstehen oder du kannst ihn nicht verstehen.

            Was genau bringen Batterien an Windparks, wenn es um den Strombedarf eines Monats geht, wenn aber mal nur 2 von 4 Wochen der Wind ausreichend weht?

            In der Summe wurde dann in dem Monat genug Strom produziert, aber leider nur in den 2 Wochen. Und die Strommenge für die anderen 2 Wochen können nicht zwischengespeichert werden.
            PV Anlagen bringen z. B. Im Januar so gut wie garnichts um diese Lücke zu schließen. Oder scheint bei dir die Sonne anders?

            Und jetzt kommen natürlich die Hinweise, das dass doch sehr unwahrscheinlich ist dass 2 Wochen der Wind im Januar nicht weht.
            Ist auch unwahrscheinlich, genauso unwahrscheinlich wie ein hunderjahriges Hochwasser.

            Nur wenn man dann wie die Grünen es beabsichtigen alle Dämme abgerissen hat, dann bekommen alle nasse Füsse.

            Das stört nur die quackenden Frösche nicht. 🐸

          39. @Permanix
            Adolf hat seine Erfolge im Norden gehabt, in Preussen. Die waren eher anfällig für Militär und Nationalismus. In Bayern startete er, außerdem war er die Mentalität aus Österreich gewohnt könnt ich mir vorstellen.
            Die Bayern seien naiv und Demagogieanfällig sollte er aber lieber in Bayern nicht laut sagen. Man erkennt aus solchen Sätzen – er stammt wohl aus dem Norden – wie rückständig diese Leute heutzutage noch sind indem sie solche Klischees von sich geben. In München findet man nur noch wenig Leute die mit „Grüß Gott“ grüßen und „Servus“ zum Abschied. Alles voller Preiss´n in der Stadt. Sind die es etwa die so naiv und demagogieanfällig sind ?
            Nein, Rassist ist er nicht, a bisserl zurückgeblieben in der Ansicht, bzw. a bisserl dumm.

          40. @Permafrost. Guten Morgen mir geht es blendend! Aber danke der Nachfrage.

            Sie haben keine Daten, geben aber vor genau zu wissen wann der Wind in welcher Stärke weht, bzw. entwerfen irgendwelche Szenarien die Ihnen gerade in den Sinn kommen:

            „Was genau bringen Batterien an Windparks, wenn es um den Strombedarf eines Monats geht, wenn aber mal nur 2 von 4 Wochen der Wind ausreichend weht?“

            Lesen Sie hier was möglich ist, Batteriekapazität für den JAHRESVERBRAUCH VON 350 HAUSHALTEN:

            https://www.golem.de/news/stromversorgung-kalifornien-schliesst-eine-weitere-luecke-2210-169121.html

            Damit können Sie ziemlich viel glätten über Tage und Monate und hält jeden Ihrer zusammenphantasierten Szenarien stand. Natürlich muss das Optimum der Kapazität den jeweiligen Gegebenheiten und Anforderungen angepasst werden. Das ist am Ende eine einfache Wirtschaftlichkeitsrechnung. Und um gleich die Diskussion über Selbstentladung im Keim zu ersticken, es handelt sich bei Lithium-Ionen Akkus um lediglich 1-2 % pro Monat.

            Sie stellen fest, Ihre Argumentation wird nicht besser, sondern mit jedem Post von Ihnen noch löchriger als sie ohnehin schon ist. Man könnte es auch einfach „rumquakerei“ nennen.

          41. @ottonorma. Bitte verschonen Sie mich mit der Thematik „deutsche Geschichte“. Sie verwechseln ständig die Personen die Sie ansprechen möchten. Bitte etwas mehr Konzentration! Sie meinen vielleicht den @Permafrost?

            ICH BIN DER PERMANIX!!!

          42. „Lesen Sie hier was möglich ist, Batteriekapazität für den JAHRESVERBRAUCH VON 350 Haushalten:“

            Ja. Da hast du jetzt die Lösung des Problems gegoogelt.😅

            Für ganze umgerechnet ca 350! Haushalte… Ja… 350! Würde in Kalifonin mit einem Flachenverbrauch von“ nur“ 2000 Hektar eine Batterie Anlage errichtet.

            Dann berechne mal den Flachenverbrauch um den täglichen Strombedarf Deutschlands von 60-70 Gigawattstunden zwischenzuspeichern😂 und selbst wenn „nur“ 20, 40 oder 50 Gigawattstunden zwishengespeichert werden müssten, wäre das Ergebnis der Berechnung sehr aufschlussreich.

            Ich spare mir die ganze rechnerei hier, da das niemanden überzeugt.
            Und viel rechnen und die falschen Schlüsse ziehen bringt es auch nicht.
            In Unternehmen sitzen die Rechenkunstler ja auch ehr im Keller und die Investitionsentscheidungen treffen andere. Ungerecht aber ist so.

          43. @Permafrust, @Bayer
            Bisher wusste ich noch gar nicht, dass die Bajuwaren eine eigene Rasse sind. Ich dachte immer, es hieße Ethnie. Danke für die Aufklärung und das Kompliment mit dem Eherentitel „Rassist“.
            Der Teil mit der Demagogenaffinität gilt natürlich auch für alle östlichen Bundesländer:
            https://de.statista.com/statistik/daten/studie/320946/umfrage/ergebnisse-der-afd-bei-den-landtagswahlen/

            Dass sich Adolf so gerne und oft in Bayern aufgehalten hat, ist eine historisch verbriefte Tatsache. Das dürfen Sie jetzt nicht mir vorwerfen. Hätte er sich ebenso oft und gerne im Osten aufgehalten, wäre mir das natürlich ebenfalls einer Erwähnung wert gewesen.

            @Bayer
            Dass Sie mich zensieren bzw. gleich sperren wollen, ist ein äußerst radikale, wenn nich gar extremistische Einstellung. Sind Sie etwa tatsächlich aus Bayern? Dort scheint man es mit (politischer) Gleichberechtigung und Meinungsfreiheit ja offenbar nicht allzu genau zu nehmen.

            @ottonorma
            Die Mentalität der Bayern mit den Österreichern gleichzusetzen, ist ein Spiel mit dem Feuer. Das sollten Sie in Bayern lieber nicht allzu laut sagen 😃
            München als repräsentativ für Bayern anzuführen und das dann mir zu unterstellen, ist Ihre übliche perfide und demagogische Vorgehensweise. Es ist natürlich wieder nur Ihr üblicher Unsinn, realitätsfern und das perfekte Scheinargument. Oder, wie Sie zu sagen pflegen, rückständig, a bisserl zurückgeblieben bzw. a bisserl dumm.
            Betrachten Sie doch einmal die Wahlergebnisse in München und vergleichen Sie die mit dem Ergebnis in restlichen Bayern. Dann wissen Sie, wo die Hubsi- und AfD-Anhängerschaft zu finden ist.
            https://www.wahlen-muenchen.de/ergebnisse/20231008landtagswahl/
            https://www.landtagswahl2023.bayern.de/ergebnis_bayern_gesamtstimmen_stimmkreis_wahlvorschlag_aktuell_3_990.html#anker

            Ebensolcher Unsinn ist die Behauptung, Hitler startete nur in Bayern, nutzte es praktisch nur als Sprungbrett. Immerhin war dort ab 1936 sein privater Wohnsitz und in Bischofswiesen wurde ein zweiter Regierungssitz eingerichtet, wo er nahezu ein Drittel seiner Regierungszeit verbrachte.
            Häufig hielt sich Hitler mehrere Monate im Jahr in Obersalzberg auf und führte von dort aus auch die Regierungsgeschäfte.
            https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BChrersperrgebiet_Obersalzberg#Regierungsgesch%C3%A4fte_und_Repr%C3%A4sentation

          44. @Permafrost. Sie werden hektischer und wirrer. Ein sehr gutes Zeichen, dass Sie falsch liegen und ich richtig. Rechnen ist ohnehin nicht Ihre Stärke, recherchieren auch nicht und argumentieren schon überhaupt nicht. In Ihrer Argumentation haben Sie mal mit einer kleinen süssen PV-Anlage im Privatheim gestartet, das Szenario hat leider nicht standgehalten! Dann haben Sie gedacht, in einem grösseren Szenario, z.B. mit einem ganzen Windpark, da gibt es bestimmt keine Lösung. Auch das schlug fehl! Und jetzt erweitern Sie das Feld noch auf die ganze Bundesrepublik, demnächst wahrscheinlich auf das ganze Weltall. Je mehr Sie schreiben, desto mehr blamieren Sie sich vor der ganzen Community. Aber bitte, jedem wie er es braucht.

            Fakt ist, die Technologie für kleine und grosse Batteriepuffer ist vorhanden, sie ist real und wird bereits erfolgreich und inzwischen auch wirtschaftlich eingesetzt.

            Ihre Argumente schmelzen wie die Schneeflocke auf einem Solarmodul dahin!

          45. …@Permafrost. Nur noch Eines, bei der Kapazität im o.g. Beispiel handelt es sich um den JAHRESVERBRAUCH von 350 Haushalten. Das ist doch nur um ein Gefühl über die wahnsinnige Grösse dieses Puffer zu bekommen und bedeutet doch nicht, dass dieser Batteriepuffer so genutzt wird und jetzt für alle Haushalte einen Vorrat von einem Jahr vorhalten muss. Da geht es doch lediglich um die Glättung über ein paar Stunden oder vielleicht mal wenigen Tagen.

            Ich stelle fest, Sie können der ganzen Diskussion überhaupt nicht mehr richtig folgen, sind inzwischen wahrscheinlich auch sehr aufgeregt. Gehen Sie eine Kaffee trinken, da ist Ihre Zeit besser investiert!

          46. https://www.tech-for-future.de/dunkelflaute/

            Hier mal etwas für die Dunkelflautenleugner.

            Der Verfasser ist ein Bayer (Also für Jonas: Ein potentieller und wahrscheinlich Nazi weil Bayer)

            Das der Jonas sich nicht einfach für seine Aussage gegenüber allen bayrischen Mitbürgern entschuldigt spricht für seinen Charakter. Solche Leute wollen vermutlich und hoffentlich nicht mal die Grünen in ihren Reihen haben.

          47. @ Jonas Tobsch

            Das Internet ist kein rechtsfreier Raum.

            Ich fühle mich durch Ihre Äußerungen gegenüber uns Bayern zutiefst beleidigt.

            Sie können jetzt beten, dass das für Sie keine juristischen Konsequenzen nach sich zieht.

            Servus.

          48. @Permafrost. Das ist doch ein guter Artikel, den Sie da gefunden haben. Da macht sich wenigstens jemand mal seriös Gedanken um eine mögliche Situation. Allerdings ist diese radikal, beinhaltet 100% erneuerbare Energien und ist als worst case Szenario simuliert.

            Die Speicherkapazität die der Verfasser in den Berechnungen zugrunde legt, ist ungefähr 20x so gross wie das was ich Ihnen als Beispiel aus den USA geschickt habe. die Fläche wäre also ungefähr so gross wie 40 Fussballfelder oder ca. 20 ganze Bundesliga-Fussballstadien (mit Tribüne und Peripherie). Ist ja eigentlich sehr gut vorstellbar. Das wären lediglich 0.000006% der Fläche in der Bundesrepublik oder 1-2 grosse Batteriespeicher mit je zwei Hektar Platzbedarf in jedem Bundesland.

            Hinzu kommen nach und nach die intelligente Nutzung der E-Autos als Zwischenspeicher und ständige Verbesserungen in der Akkutechnologie. Bis in 2040 spielt auch noch grüner Wasserstoff eine Rolle, da gibt es ja bereits Absichtserklärungen mit Saudi-Arabien, usw..

            Und wenn dann für eine Grundlast von 10-20% noch etwas Gas oder grüner Wasserstoff verbrannt werden muss, ist mir das auch egal. Reicht für mich wenn wir 80% oder so auf erneuerbare Energie umstellen. Sehe das alles entspannt auf mich zukommen und vertraue der Innovationskraft unserer Ingenieure. Das sind die entscheidenden Leute, nicht die Politiker!

          49. @Permanix

            Nur noch eins.

            „Aktuelle Großbatterien in Deutschland haben Kapazitäten von 0,001 GWh bis 0,020 GWh. Wegen der hohen Kosten und Entladeströme sind Akkus sowieso grundsätzlich ungeeignet als Saisonspeicher.“

            Ihre Lösungidee mir den Batteriespeichern ist also Bullshit.

            Da wird mal wieder Hoffnung mit Dingen verbreitet, die es noch garnicht gibt und anscheinend ohne Kenntnisse und einer Vorstellung davon, wieviel noch Nötig ist, damit es mit Sicherheit zu keiner Katastrophe in Sachen Stromversorgung in Deutschland kommt.

            Wobei den Grünen eine Katastrophe zurzeit wohl ganz recht wäre. Die Politik liebt ja Katastrophen, um uns dann hinterher alle zu retten.

            Man stelle sich vor, was man alles mit ungezügelten Schuldenaufnahmen finanzieren könnte:

            Das 1 Euro Ticket für alle Bürger.
            Bedingungslose Einkommen für alle und ohne jegliche Gegenleistung. Ein subventioniert es E Auto für jeden noch dazu, falls mal wieder die Bahn nicht fährt etc.

            Vielleicht wird es ja so doch noch was mit dem Paradies in Deutschland.

          50. @Permanix

            Deinen letzen Beitrag hatte ich vor meinem letzten Beitrag nicht gelesen😉

            Nichts für ungut.

            Wer recht behält und wer nicht, wird die Zukunft zeigen. Ist ja nicht so dass ich mir einen Blackout wünsche, ganz im Gegenteil.

            Ob unsere Politiker in Verantwortung auch das Worst Case Szenario berücksichtigen werden, wird auch die Zukunft zeigen. Es wäre aber für uns alle besser.
            Wenn die allerdings nur das hören und gesagt bekommen, was sie hören wollen, dann wird es gefährlich.

          51. https://www.tech-for-future.de/dunkelflaute/

            Sehr guter Artikel.

            Ich investiere weiter in URAN (Aktien).

            Ganz so blöd sind die anderen Länder, die an Atomenergie als Backup festhalten, vielleicht doch nicht.
            Die haben vielleicht nur andere (realistischere) Studien als unsere Lenker vorliegen.

            Ich mag halt kein Leben in Armut und in Dunkelheit und Frierend.

          52. „Der Teil mit der Demagogenaffinität gilt natürlich auch für alle östlichen Bundesländer“

            Auch ich fühle mich von diesem Hetzer angegriffen.

            Der hetzt hier gegen Ossis und Baiern und hält sich für was besseres. Und dann spielt der sich noch als Rassenkundler auf. Schlimmer als jeder Klimakleber aber intellektuell auf gleicher Ebene.

            @ Bayer.

            Kann ich mich der Anzeige anschließen?

          53. @Permafrost. Na dann haben wir das Thema jetzt wohl ausdiskutiert. Immerhin haben wir jetzt die Daten- und Faktenbasis geklärt. Mir geht es darum, dass die Technologie vorhanden ist und wir sie gezielt und effizient einsetzen und in Deutschland nichts übers Knie brechen müssen. Unser Stromnetz ist im internationalen Vergleich immer noch Spitze und das soll bitte auch so bleiben. Deswegen Schritt um Schritt, Erfahrungen sammeln und die beste Lösung vorantreiben. Was die Ampel-Regierung macht, ist leider etwas Harakiri. Aus meiner Sicht müsste das Thema überparteilich, langfristig und ausserhalb der Politik gemanaged werden. Mir ist da viel zu viel Ideologie im Spiel – bei Befürwortern und Gegnern – statt Daten und Fakten zu bemühen. Ich geh jetzt hier raus. Die hoch- und runterscrollerei wird mir zu doof.

          54. @ Permanix

            Sehe ich auch so und am Ende liegt unsere Einschätzung der Lage (trotz der beabsichtigten hitzigen Forumdebatte) gar nicht so weit auseinander😉

          55. @Bayer, @ossi
            Als vom nordöstlichsten Zipfel Bayerns abstammender Bürger, der nun knapp hinter Grenze in Sachsen lebt, darf ich das 😁

            Aber ich bete mal vorsichtshalber, dass die juristischen Konsequenzen milde ausfallen mögen.
            Ich habe doch nur die 50 bis 70 Prozent angesprochen, die auf Demagogen hereinfallen, nicht alle 😉
            Und schlimmer als die permanenten Hetzreden und Beleidigungen von Hubsi oder Björn war das doch auch nicht.
            Wir sehen uns vor Gericht… 🤣

          56. @ottonorma

            und wieder zeigen Sie Ihre Unkenntnis, diesmal im Fach Geschichte. Die groessten Wahlerfolge hatte die NSDAP in Ostpreussen, Pommern und oestlich von Berlin, waehrend in Potsdam, also im Preussischen Stammland das Wahlergebnis besonders schlecht war. Im Westen Preussens mochten die Waehler die NSAP offenbar doch nicht so gern. Und so schlecht hat die NSDAP in Bayern nicht abgeschlossen…

            Also, bitte auch hier wieder zur Nachhilfe

          57. @Permanix
            Richtig, war verschrieben,
            aber Sie sind geistig nicht auf der Höhe : ich mache das nicht STÄNDIG; sondern jetzt war ads 1x. Oder haben Sie den anderen Kommentar nicht gelesen.

            @Jonas Tobsch
            ???
            Träumen Sie ? Wo stelle ich Österreicher mit Bayern gleich ? Das ist Verleumdung was Sie betreiben, wie üblich perfide und demagogisch. Und wo unterstelle ich Ihnen München als repräsentativ für Bayern ? Es ist natürlich wieder nur Ihr üblicher Unsinn, realitätsfern und das perfekte Scheinargument.
            München steht repräsentativ für Bayern !! Denkt man an Bayern denkt man direkt zuerst an München. Wahlen sind was anderes. (was sollen diese blöden links auf die Wahlergebnisse ?)In München laufen viele Ausländer rum.

            Sie sagten : „Ebensolcher Unsinn ist die Behauptung, Hitler startete nur in Bayern …“
            Hitler startete IN Bayern ! Seine erste politische Aktivität begann im April 1919 in München mit der Wahl zum Soldatenrat.
            Ganz schöner Unsinn den Sie da von sich geben.

            „Als vom nordöstlichsten Zipfel Bayerns abstammender Bürger, der nun knapp hinter Grenze in Sachsen lebt, darf ich das „
            Oh weia, ein Möchtegern, er ist was Größeres : Ein Franke, der sich für einen Bayern ausgibt oder gar hält.
            Der nordöstliche Zipfel des heutigen Bayern ist reines Frankenland und war in der Vergangenheit mit Preussen liiert.
            Sie wissen wohl nicht wo Bayern anfängt ? Ab der Donau südwärts. Und kein echter Franke würde sich als Bayer ausgeben.
            Die aus den Gebieten nördl. des eigentlichen Weißwurstäquators Kommenden werden als Ausländer angesehen. Also sind Sie einer.

          58. Wisst ihr auch warum die Bayern so gerne Rollkragenpullover tragen und die Ostfriesen so einen platten Hinterkopf haben…? 🤣

          59. @Lausi
            1.) Damit man das Gewinde an ihren Holzköpfen nicht sieht?
            2.) Weil ihnen beim Wassertrinken immer der Klodeckel auf den Kopf fällt?

            Und 3.)
            Was halten Sie von Ossis?

            Abstand.

          60. @Dieter – Volltreffer – 100 Punkte! 👍 Den Ossi-Witz kannte ich noch nicht – auch nicht schlecht…😄

  7. Die Wärmepumpendeutschen. Die suchen sich gerade besonders niedrige Hügel aus, auf denen sie sterben wollen.

    1. Die niedrigen Hügel gehören wohl anderen Ländern (was immer Sie damit sagen möchten???). Deutschland ist, bei den installierten Wärmepumpen bezogen auf 1000 Haushalte, Schlusslicht in Europa:

      https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/waermewende-waermepumpen-in-unseren-nachbarstaaten-was-machen-die-polen-und-franzosen-besser-als-robert-habeck-li.336860

        1. Seltsamerweise leben diejenigen noch – und das sehr gut – die den „Wärmepumpen-Kampf“ schon grösstenteils hinter sich haben :-)

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