Konjunkturdaten

US-Arbeitsmarktdaten für Mai deutlich robuster als erwartet

USA-Flagge und Münzen
Grafik: MrDm-Freepik.com

Die US-Arbeitsmarktdaten (Mai) sind mit 272.000 neuen Stellen deutlich besser ausgefallen als erwartet (Prognose war +180.000 Stellen; Vormonat lag bei +175.000 Stellen, jetzt revidiert auf +165.000). Die Daten für März + April wurden jetzt um 15.000 neue Stellen nach unten revidiert.

Die US-Stundenlöhne liegen mit +0,4 % zum Vormonat höher als erwartet, und mit +4,1 % zum Vorjahresmonat auch höher als erwartet (Prognose war +0,3 % zum Vormonat und +3,9 % zum Vorjahresmonat; Vormonat war bei +0,2 % und +3,9 %).

Die US-Arbeitslosenquote liegt bei 4,0 % (Prognose war 3,9 %, Vormonat war 3,9 %)

Die Participation Rate liegt bei 62,5 % nach 62,7 % im April.

Marktreaktion wenige Augenblicke nach Verkündung der Daten: Aktien-Futures fallen, denn robustere Arbeitsmarktdaten verschieben (vermutlich) die erste Zinssenkung der Federal Reserve weiter nach hinten.



Claudio Kummerfeld
Über den RedakteurClaudio Kummerfeld
Claudio Kummerfeld verfügt über langjährige Kapitalmarkterfahrung. Er berichtet als Finanzjournalist über aktuelle Marktereignisse. Dazu kommentiert er politische und wirtschaftliche Themen.
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1 Kommentar

  1. NFP: Schlecht gewürfelt. Das wird Biden nicht schmecken.

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