Allgemein- Werbung -

Wie Warren Buffett China half die USA zu schlagen

Warren Buffett

WERBUNG

Liebe Börsianerinnen, liebe Börsianer,

in den vergangenen Tagen habe ich mich digital nochmals für einige Stunden mit meinem US-Kollegen Ian King zusammengesetzt. Uns sind dabei als große Anhänger und Befürworter der E-Mobilität etwas die Gäule durchgegangen.

Wir haben also gleich eine fette Studie zum Boom-Thema E-Mobilität und Batterietechnologie erstellt. Diese lesen Sie jetzt. Ich wünsche angenehme Lektüre.

Wenn ich (Ian King) mich an meinen Besuch in China im Jahr 2007 erinnere, kommt mir als Erstes der unglaubliche Smog in den Sinn. „Das sind keine Wolken, Sir, das ist Smog“, sagte damals der Barkeeper zu mir, als ich von der Dachterrassen-Lounge des Park Hyatt Beijing auf die Skyline blickte.

Der chinesische Aktienmarkt war damals in nur zwei Jahren um fast 450 % gestiegen. Das BIP wuchs siebenmal schneller als das der USA. Und fast jeden Monat entstanden neue Städte in der Größe von Houston (rund 2 Mio Einwohner).

Aufgrund seines Wirtschaftswachstums hatte China ein großes Problem: die Luftverschmutzung. Sie war so schlimm, dass Gesundheitsexperten schätzten, dass der Smog die Lebenserwartung der Einwohner um 2,6 Jahre verkürzte. Dichter, giftiger Smog reduzierte die Sichtweite im Stadtzentrum auf nur 200 Meter. Er brachte den Verkehr und sogar den Pekinger Flughafen bei ungünstigen Winden zum Erliegen.

Ein Jahr nach meinem Besuch fanden in Peking die Olympischen Spiele statt. Das Internationale Olympische Komitee warnte die Athleten vor der Hitze, der Luftfeuchtigkeit und – was noch wichtiger war – vor der Luftverschmutzung. Der weltbeste Marathonläufer trat aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr an. Die ganze Situation war eine Schande für die Volksrepublik China. Deshalb ergriff die Regierung 2013 entschlossene Maßnahmen und verpflichtete sich zu einer neuen Politik der Luftverbesserung.

Sie gab 60 Milliarden Dollar für Batterietechnologien aus und baute im ganzen Land Ladestationen für Elektrofahrzeuge. Und an dieser Stelle kommt das Orakel von Omaha ins Spiel. Warren Buffett befasste sich mit einem der aufstrebenden chinesischen E-Autobauer, einem Unternehmen namens BYD (Build your Dreams). Buffett investierte 232 Millionen Dollar. Und die Finanzmedien waren in heller Aufregung.

Das lag daran, dass Buffett bekanntermaßen nie Tech-Aktien kauft. Aber seine rechte Hand, Charles Munger, drängte ihn zu diesem Schritt. Munger erzählte seinem Partner von einem Chemiker, der BYD gegründet hatte. Dieser Mann vereint den Erfindergeist des Thomas Edison mit den unternehmerischen Fähigkeiten des Jack Welch, also des langjährigen CEO der General Electric (1981 bis 2001). Munger meinte, noch nie eine vergleichbare unternehmerische Persönlichkeit gesehen zu haben.

Wollen Sie meine komplette Analyse lesen?



Kommentare lesen und schreiben, hier klicken

Lesen Sie auch

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.




ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Meist gelesen 7 Tage