Folgen Sie uns
jetzt kostenfrei anmelden für das Die Einstiegs-Chance

Finanznews

Warum die Liquidität verschwunden ist! Marktgeflüster (Video)

Im Grunde seit der zweiten Januar-Woche ist die Liquidität an der Wall Street verschwunden – jetz wird klar, warum..

Veröffentlicht

am

Im Grunde seit der zweiten Januar-Woche ist die Liquidität an der Wall Street verschwunden – trotz der starken Rally. Aber die großen Player haben nicht gekauft – das zeigt die Umfrage der Bank of America Merill Lynch unter den großen institutionellen Investoren. Diese „Dickfische“ sitzen auf so viel Cash wie seit dem Jahr 2009 nicht mehr, sind gleichzeitig (und das ist wohl der Grund dafür, dass sie nicht investieren) sehr skeptisch für die Entwicklung der globalen Konjunktur. Heute im Fokus die Hoffnung auf die Vermeidung eines erneuten government shutdown sowie die Lösung des Handelskonflikts – aber Trump hat sich noch entschieden dem Deal zuzustimmen und will vielleicht so oder so den nationalen Notstand ausrufen, was den innenpolitischen Konflikt stark anheizen würde..

Werbung: Gratis in Aktien und ETFs investieren. Null-Provision, Null-Aufwand! Erhalten Sie eine Gratisaktie im Wert von bis zu 100€


Von Albert Backer – Eigenes Werk, CC BY-SA 3.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=18355707

7 Kommentare

7 Comments

  1. leftutti

    12. Februar 2019 18:36 at 18:36

    Und warum gehen die Dickfische nicht einfach short, wenn sie skeptisch sind? Ist das in Amerika verboten?

    • Columbo

      12. Februar 2019 18:46 at 18:46

      ….weil die Seitenlinie manchmal nicht der dchlechteste Ort ist. Dickfische wissen das😊

    • Wolfgang M.

      12. Februar 2019 19:01 at 19:01

      @leftutti. Hallo, ich nehme an, dass diese Dickschiffe nicht ein gutes Monat, nachdem sie sich mit Absicherungen auf den S&P 500 schwer die Finger verbrannt haben, nicht gleich wieder ins Risiko gehen wollten. Lieber in Cash gehen und abwarten, anscheinend trauen sie ihrem kognitiv dissonanten Präsidenten nicht über den Weg (Handelsstreit), wenn schon ein konservativer Notenbanker wie „Jay Powell“ zu solchen Pirouetten fähig ist. Umso mehr, wenn man fremdes Geld verwaltet.
      Viele Grüße

    • Moritz

      12. Februar 2019 19:23 at 19:23

      Kommt auch darauf an, an welche Regularien sie gebunden sind. Short gehen dürfen nicht alle.

  2. Beobachter

    12. Februar 2019 19:42 at 19:42

    Nachdem die „ DICKEN „ Aktien als zu riskant erachten erstaunt mich, dass sie die noch riskanteren High- Yields kaufen. Logischerweise könnte man doch kurze US- Anleihen kaufen mit ca. 2,5 % Rendite.
    Aber es gibt an den Börsen nur „ RISK ON“ u.RISK OFF“. Im Moment ist mit dem Powell Put der Schalter wieder auf RISK ON u.Alles was nicht auf die Bäume flieht wird gekauft. Erstaunlich, dass sie nicht noch Bitcoins kaufen.
    Es könnte aber auch sein, dass sich diejenigen, die sich im Dez.den Arsch verbrannt haben, nun das Feuer scheuen, wie Wolfgang meinte.Es könnte aber auch sein, dass gehebelte Anleger die wegen fehlender Margin verkaufen mussten, erst nicht kaufen konnten.

  3. Savestrax

    12. Februar 2019 20:25 at 20:25

    Der Markt würde momentan wahrscheinlich auch komplett ohne Volumen steigen. Aber es wird wirklich spannend was nun mit der 200 Tage Marke passiert.

  4. Savestrax

    12. Februar 2019 20:31 at 20:31

    Powell spricht der US-Wirtschaft das Thema Rezession ab. Heißt das nun weitere Bilanzreduzierung oder dovish trotz weiter starker Konjunktur?

Hinterlassen Sie eine Antwort

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

ACHTUNG: Wenn Sie den Kommentar abschicken stimmen Sie der Speicherung Ihrer Daten zur Verwendung der Kommentarfunktion zu.
Weitere Information finden Sie in unserer Zur Datenschutzerklärung

Finanznews

Ein Gespräch mit Florian Homm: „Rosinen picken, Schrott shorten“! Marktgeflüster (Video)

Das Motto des heutigen Handels-Tages lautet: zuversichtliches Warten auf Trump. Dazu Aussagen von Florian Homm, mit dem ich heute ein Interview führte..

Veröffentlicht

am

Und täglich grüßt das Murmeltier: heute die Aktienmärkte wieder höher aufgrund der Hoffnungen auf einen wunderbaren Deal zwischen den USA und China, mit erwarteten Gesten des guten Willens und einer weiteren Verschiebung der Deadline 01.März. Die EU droht Trump mit Vergeltung gegen US-Unternehmen, wenn die USA Zölle auf EU-Autos erheben sollten – aber das stört die Märkte nicht weiter, ebenso wenig wie der weiter rückläufige ifo Index. Das Motto des heutigen Handels-Tages lautet: zuversichtliches Warten auf Trump (20.30Uhr Treffen mit Liu He). Ich hatte heute ein ausführliches Telefon-Interview mit Florian Homm über seine Einschätzung der kurz- und mittelfristigen Lage an den Märkten, aus dem ich einige Kernpunkte referiere..

Werbung: Gratis in Aktien und ETFs investieren. Null-Provision, Null-Aufwand! Erhalten Sie eine Gratisaktie im Wert von bis zu 100€

weiterlesen

Finanznews

Wann endet die „Alles-Rally“? Videoausblick

Veröffentlicht

am

In den letzten Wochen ist so ziemlich alles an den Märkten gestiegen: ob Risiko-Assets (Aktien, Junk-Bonds) oder (vermeintlich) sichere Häfen wie Gold oder Staatsanleihen, alles steigt, alles ist inzwischen (gemessen am Relative Stärke Index, RSI) überkauft. Scheinbar also hebt die Flut unterschiedlos alle Boote! Und das angesichts stark zunehmender Risiken für eine (weltweite) Rezession nach den herb enttäuschenden Konjunkturdaten gestern. Dabei bleibt die Volatilität (faktisch also die Angst) an den AKtienmärkten extrem gering – und viele Anzeichen sprechen dafür, dass demnächst ein Ausbruch der Volatitlität bevorsteht! Wird der Grund dafür der Handelskrieg sein? Heute um 20.30Uhr kommt es zum Treffen Trumps mit Liu He..

Werbung: Gratis in Aktien und ETFs investieren. Null-Provision, Null-Aufwand! Erhalten Sie eine Gratisaktie im Wert von bis zu 100€


Foto: Avarice (2012), by Jesus Solana / Wikipedia (CC BY 2.0) – Ausschnitt aus Originalfoto

weiterlesen

Finanznews

Die Weltwirtschaft schmiert ab – und die Aktienmärkte? Marktgeflüster (Video)

Bärenmärkte passieren immer nur dann, wenn entweder eine Rezession kommt – oder die Fed auf die Bremse tritt..

Veröffentlicht

am

Heute kamen durch die Bank schwache Wirtschaftszahlen: zunächst aus Japan (Einkaufsmanagerindex Gewerbe 48,5), Deutschland und Eurozone (Einkaufsmanagerindex Gewerbe 47,9 und 49,2) – also die Industrie bereits in der Rezession. Heute die Wall Street tiefer, nachdem auch die US-Daten sehr schwach (vor allem Philly Fed und US-Immobiliendaten) ausfallen. Dazu senken immer mehr Unternehmen ihre Ausblicke, so wie heute vor allem der Weltgrößte Container-Reeder Maersk. Was aber wird jetzt an den Aktienmärkten passieren? Bärenmärkte passieren immer nur dann, wenn entweder eine Rezession kommt (was immer wahrscheinlicher wird) – oder die Fed auf die Bremse tritt (was immer unwahrscheinlicher wird). Der Markt wartet nun auf Ergebnisse der Handelsgespräche zwischen den USA und China..

Werbung: Gratis in Aktien und ETFs investieren. Null-Provision, Null-Aufwand! Erhalten Sie eine Gratisaktie im Wert von bis zu 100€

weiterlesen

Anmeldestatus

Meist gelesen 30 Tage

Wenn Sie diese Webseite weiter verwenden, stimmen Sie automatisch der Verwendung von Cookies zu. Zur Datenschutzerklärung

Die Cookie-Einstellungen auf dieser Website sind auf "Cookies zulassen" eingestellt, um das beste Surferlebnis zu ermöglichen. Wenn du diese Website ohne Änderung der Cookie-Einstellungen verwendest oder auf "Akzeptieren" klickst, erklärst du sich damit einverstanden.

Schließen