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Aktienmärkte: Buy and Hold – nach wie vor im Vorteil?

Das Thema ist so alt wie die Aktienmärkte selbst: sollten man Aktien kaufen und liegen lassen – oder viel aktiver kaufen oder verkaufen? Ein Blick in die Geschichte

Wolfgang Müller

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Das Thema ist so alt wie die Aktienmärkte selbst: Man wählt einen Korb aussichtsreicher Aktien aus und handelt diese aktiv, indem man sie bei Unterschreiten von Limits verkauft, um bei den immer wieder auftretenden Korrekturen nicht dabei zu sein. Das Problem ist, dass zwar die Zahl der Korrekturen der Aktienmärkte zugenommen hat – aber eben auch die raschen, gegenläufigen Bewegungen, was ein grundsätzliches Problem darstellt. Man ist vielleicht rechtzeitig ausgestiegen, aber nicht mehr rechtzeitig zurückgekehrt. Der Corona-Crash lässt grüßen. Hierzu ein paar Fakten.

Aktienmärkte: Der langfristige Anlagestil

Buy and hold, als Strategie, dies wurde jahrzehntelang von Warren Buffett zelebriert, der seine Aktien im Schnitt 11 Jahre gehalten hat. Und vom unvergessenen André Kostolany – zumindest gilt dieses Adjektiv für die etwas ältere Anlegergeneration, schließlich ist der aus Ungarn stammende Spekulant bereits im Jahre 1993 verstorben. Aktien kaufen, Schlaftabletten nehmen und dann reich werden, über diesen Spruch schmunzelt man noch heute.

Aber kann man im Zeitalter des fast gebührenfreien Daytradings und der ständig verfügbaren Information da noch mit den Märkten mithalten? Spontan könnte man mit einem „niemals“ antworten, aber ganz so einfach gestaltet sich die Sache nicht.

Der immerwährende Versuch des Markttimings

Es gibt heutzutage keine Wirtschafts- und Börsenpublikation, in der nicht die langen Zeitreihen (Charts) von Aktien und Indizes abgebildet sind. Mit den tiefen Einbrüchen und den ständig unterbrochenen Aufwärtstrends der Aktienmärkte. Da muss es doch möglich sein, ein paar Zusatzprozente zu ergattern. Tatsächlich wird dies auch ständig versucht: lag die Haltedauer von Aktien vor 30 Jahren noch bei circa zwei Jahren, so hat sich dies in der heutigen Welt der Onlinebroker im Schnitt mindestens geviertelt. Dies gilt weltweit.

Klar, dass damit die Ausschläge (Volatilität) der Aktienmärkte zugenommen haben.

Statistiken zeigen, dass von den 20 größten Verlusttagen seit dem Beginn des Wirtschaftswunders in Deutschland allein zehn seit der Jahrtausendwende stattgefunden haben. Der größte Einbruch der Aktienmärkte war merkwürdigerweise nicht der schwarze Montag, am 19. Oktober 1987, mit dem Kursmassaker an der Wall Street. Der 9,39 Prozent-Tagesverlust rangieren nur an vierter Stelle, Nummer eins ist der 16. Oktober 1989 mit minus 12,81 Prozent, gefolgt von einem aktuellen Coronacrash-Tag, dem 12. März 2020, mit minus 12,24 Prozent.

Dass diese Kurskapriolen aber auch ihr Gegenstück haben, beweist die Auflistung der besten 20 Dax-Tage seit über 60 Jahren, von denen allein zwölf seit der Dotcom-Blase geschehen sind. Fünf Tage mit Kursavancen von über 10 Prozent plus, der letzte war am 24. März mit plus 10,98 Prozent. Die Wende bei der Coronakrise, wer nur den ersten Wendetag verpasste, hat bereits einen Teil der Erholung der Aktienmärkte verpasst. Betrachtet man einen längeren Zeitraum, so wird auf dramatische Art und Weise klar, was gewisse Abstinenzen vom Markt für Performanceeinbrüche verursachen können.

Lutz Neumann, Leiter der Vermögensverwaltung der Sutor Bank in Hamburg, hat die Dax-Historie im Hinblick auf die Bedeutung des Investitionszeitraums untersucht. Erste Feststellung: In sechs von zehn Fällen an großen Kurseinbrüchen gibt es bereits innerhalb der nächsten zwei Wochen die besten Tage für die Aktienmärkte. Eine Erklärung dafür ist stets sicher auch die rasche Absicherung von Anlegern, die – von der Intensität des Abschwungs geschockt – ihr Depot mit Putspekulationen absichern. Oftmalige Folge: Eine kleine Eindeckungsrally.

Die Auswertung der Dax-Historie ergab ein ernüchterndes Bild für Timingversuche: Die durchschnittliche Rendite seit der Gründung vor 33 Jahren beträgt gute sieben Prozent, gleichbedeutend mit einer Verdoppelung des Index, jeweils in weniger als 10 Jahren. Wer die besten zehn Tage versäumte, reduzierte seine Performance auf 4,32 Prozent, bei 20 Tagen auf 2,21 Prozent und ab 30 Tagen hätte er sich bereits ein renditeloses Indexdepot einfangen.
Jetzt könnte man einwenden, dass man nicht in den Index zu investieren brauche, bei Einzelaktien könnte man doch viele Krücken außen vor lassen.

Auch hier hat ein Fondsmanager, Sven Lehmann, vom Vermögensverwalter HQ Trust, nachgerechnet. Und zwar gleich beim derzeit sehr beliebten MSCI World:

Innerhalb von 30 Jahren schlugen ein Drittel der 1200 Aktien in ihrer Performance den Index, zwei Drittel blieben hinter der Benchmark zurück. Allerdings benötigten einige dieser Siegeraktien oft viele Jahre, um sich von zwischenzeitlichen Einbrüchen zu erholen. Das Paradebeispiel ist für mich die Kursentwicklung von Amazon, dem Highflyer der Aktienmärkte schlechthin: Im Jahr 1997 mit einem Tief von 1,32 Euro bis zum Jahr 2000 auf sagenhafte 85,50 Euro gestiegen, um dann in der Dotcom-Krise um über 90 Prozent auf 6,40 Euro abzustürzen. Was dann folgte war das Kursspektakel schlechthin, ein Anstieg auf 2979 Euro in der Spitze oder eine Performance von über 43.000 Prozent. Allerdings wiederum mit mehr als einer Kurshalbierung während der Finanzkrise.

Es ist nicht nur schwer, die richtigen Aktien herauszufiltern, auch diese entsprechend lange zu halten, ist eine weitere Hürde für unser von Gier und Angst geflutetes Gehirnarreal.

Viele kleine Korrekturen seit der Finanzkrise

Aktienmärkte und das Timing-Problem

War nicht so einfach, seit der Finanzkrise mit Short-Spekulationen auf ide Aktienmärkte Geld zu verdienen. Nicht einmal in der Coronakrise, bei dem schnellen Einbruch und der sehr schnellen Gegenreaktion. Gerade im April während des Lockdowns kamen die ganz schlimmen Prophezeiungen.

Fazit

Es klingt immer wieder verlockend, wenn die Vertreter der aktiven Fondsbranche behaupten, dass man in Krisenzeiten nur die richtigen Aktien im Depot haben müsse, um diese Phasen zu überstehen. Nur gibt es dabei ein großes Problem: Auf diese Weisheit sind schon Tausende andere Anleger auch gestoßen, dementsprechend teuer sind diese Titel zumeist und natürlich gibt es auch die Schwierigkeit genau diese Titel zu identifizieren. Warum liegen die großen Indizes (MSCI World, S&P 500) in ihrer Performance auf längere Sicht weit vor den Produkten der Finanzindustrie?

Weil diese neben den zahlreichen Underperformern auch immer die Gewinner der jeweiligen Periode im Depot haben. Und was das Timing betrifft, also das rechtzeitige Aus- und Wiedereinsteigen iin die Aktienmärkte, darüber gibt es schon seit Jahrzehnten viele Untersuchungen – besonders aussagekräftig die des legendären Fondsmanagers von Fidelity, David Lynch: „Anleger haben mit der Vorbereitung auf oder dem Antizipieren von Marktkorrekturen viel mehr Geld verloren als in den Marktkorrekturen selbst.”

Dieses klappt nicht, weil man in schöner Regelmäßigkeit die Tage auslässt, in denen es völlig überraschend und ganz dramatisch nach oben geht.

Istv buy and hold die richtige Strategie für die Aktienmärkte?

 

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Thanksgiving-Party

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Die steigenden Corona-Zahlen in den USA werden an der Börse derzeit ignoriert. Die Kurse kennen aktuell nur eine Richtung. Positiv zu werten ist auch, dass vermutlich die ehemalige Fed-Chefin Janet Yellen neue US-Finanzministerin werden sollte.

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Aktienmärkte: Warum einige aktive Fonds 2020 den Markt schlagen

Wolfgang Müller

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Die Aktienmärkte sind Schauplatz eines Kampfes, der von Jahr zu Jahr härter wird: Der Wettstreit zwischen den aktiven Fonds und den preisgünstigen, passiven Indexfonds (ETFs). In diesem Jahr haben einige der aktiv gemanagten Investmentfonds die Nase vorn. Ein Grund dafür ist die auch die ungewöhnliche Konzentration der Anleger allgemein auf marktschwere Titel.

Aktienmärkte: Das Dauerduell aktiv gegen passiv

Was hatte sich der in diesem Jahr verstorbene Gründer des passiven Investierens, John Bogle, anfangs für Feinde gemacht, zumeist wurde er milde belächelt! Mitte der Siebziger war Mittelmaß als Ziel eines Investments absolut verpönt, alle wollten noch die Aktienmärkte schlagen.

Doch Bogle hatte seine Mitarbeiter beauftragt, alle im S&P 500 enthaltenen Aktien entsprechend ihrer Gewichtung zu kaufen und damit den bekannten Börsenindex einfach nachzubilden.

Damit schuf Bogle den ersten Indexfonds (Vanguard 500), mit einem aus heutiger Sicht mickrigen Volumen von 11,3 Millionen Dollar.

Doch von Jahr zu Jahr steigt die Anlagesumme in die passiven Anlagevehikel, vor gut zehn Jahren wurde die Billionen-Grenze überschritten, mittlerweile ist die von BlackRock, Vanguard, State Street dominierte Branche bei weit über sechs Billionen Dollar angelangt.

Natürlich lässt es sich auf Dauer nicht verheimlichen, dass es kaum einem aktiven Anlagevehikel jenseits der 10-Jahresfrist gelingt, den Index und damit auch den entsprechenden Exchange Traded Fund zu schlagen. Am allerwenigsten den Leitindex der Aktienmärkte, den S&P 500 als Benchmark – insgesamt liegt die Underperformance bei über 90 Prozent in den großen Märkten.

Ich habe es vor kurzem in einem Artikel dargelegt, welche Folgen es hat, wenn man in einem Jahrzehnt auch nur die zehn besten Handelstage der Aktienmärkte versäumt.

2020 und die extreme Outperformance von Growth

Blicken wir nun auf den heimischen Markt, wo die Entwicklung natürlich einmal mehr den amerikanischen Vorbildern folgt. Hier gibt auch BlackRock den Ton an mit seinen iShares, gefolgt von Lyxor und den XTrackers von DWS, einer Tochter der Deutschen Bank. Gefolgt von UBS, Amundi, Invesco und Deka Investments und damit sind auch die deutschen Sparkassen im Geschäft.

Wie eine Auswertung des Fondsverbands BVI zeigt, haben in den Privatanleger-Depots es einige der alten Namen aus der aktiven Branche geschafft, ihre Vergleichsindizes zu schlagen. Produkte der DWS, der Deka oder der Allianz Group und aus dem Kreise derer, die schon über ein Jahrzehnt am Markt sind. Und dies gilt auch schon für ein paar Jahre, obwohl für diese Produkte die teuren Konditionen mit dem Ausgabeaufschlag und der jährlichen Jahresgebühr von deutlich über ein Prozent p.a. gelten. Wie ist diese Performance zu erklären?

Es waren zum Teil die internen Vorschriften, die den aktiven Fondsmanagern geholfen haben – und nicht die besondere Aktienauswahl.

Man hatte innerhalb der Aktienmärkte auf Aktien gesetzt, die eine hohe Marktkapitalisierung aufwiesen, so genannte Blue Chips – und was lief in den letzten Jahren besonders gut?

Klar, der Tech-Bereich mit Titeln wie Amazon, Apple oder Microsoft, Aktien, die in den Fonds zum Teil noch stärker gewichtet waren, als zum Beispiel im S&P 500 oder im MSCI World. Aber bereits seit Anfang September ist so etwas wie eine Branchenrotation feststellbar, verstärkt durch das Ergebnis des Wahlausgangs in den USA sowie den letzten Ereignissen im Zusammenhang mit der Impfstoffentwicklung.

Anders ausgedrückt: Was passiert, wenn die Big Player wieder auf ein „normales“ Wachstumstempo zurückfallen, um nur eine milde Kursentwicklung zu prognostizieren?

Fazit

Aus den letzen Überlegungen wird deutlich, wie schwierig es in Zukunft bleiben wird, mit spezieller Aktien-Einzelauswahl die Aktienmärkte zu schlagen. Wird es zu einer bleibenden Branchenrotation von Growth zu Value kommen, oder hält sich das Wachstum der Big Seven, oder auch der FAANG-Aktien noch eine Weile?

Man braucht sich nur den explosiven Anstieg einiger Corona-Aktienopfer seit der Impfstoffmeldung von BioNTech/Pfizer zu betrachten. Wie stark wird es noch zu großen Umschichtungen in den großen Depots, insbesondere zum Jahreswechsel kommen? Der 9. November könnte bedeutsamer gewesen sein, als bisher angenommen. Der Anstieg des Nasdaq 100 von seinem Tief vom 6. März 2009 bis zu seinem Hoch am 2. September 2020 mit sagenhaften 1154 Prozent sollte irgendwann korrigiert werden, Kurse (speziell von Indizes) wachsen nie in den Himmel. Der Dax brachte es in diesem Zeitraum auf bescheidene 354 Prozent.

Die Aktienmärkte und die aktiv verwalteten Fonds

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Beschlossen: Dax mit 40 Aktien und neue Qualitätskriterien – hier die Details

Claudio Kummerfeld

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Der Wirecard-Skandal hat die deutsche Börsenlandschaft erschüttert. Ein Dax-Wert geht pleite und löst sich sang und klanglos als Luftnummer in Rauch auf. Die Vorstände sind in Haft oder auf der Flucht. Was für ein Debakel für die Deutsche Börse. Die Aufnahme- und Qualitätskriterien für die Indizes wie dem Dax waren wohl mangelhaft. Nach der Konsultation von Marktteilnehmern hat die Deutsche Börse jetzt Änderungen beschlossen. Hier alle Details, im Wortlaut von der Deutschen Börse:

Ab September 2021 wird der Leitindex DAX um zehn Werte auf insgesamt 40 Werte erweitert. Damit wird er die größten börsennotierten Unternehmen in Deutschland noch umfassender abbilden. Im Gegenzug verkleinert sich der MDAX-Index auf 50 statt bisher 60 Werte.

Ab Dezember 2020 müssen alle künftigen DAX-Kandidaten vor Aufnahme ein positives EBITDA in den zwei letzten Finanzberichten aufweisen.

Ab März 2021 wird es Bestandteil der Indexmethodologie, dass zukünftig alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes testierte Geschäftsberichte und vierteljährlich Quartalsmitteilungen veröffentlichen müssen. Nach einer 30-tägigen Warnfrist führt ein Verstoß gegen diese Anforderungen unmittelbar zum Indexausschluss.

Infolge dessen entfällt für alle Unternehmen in den DAX-Auswahlindizes die Pflicht zur Notierung im Prime Standard der Frankfurter Wertpapierbörse. Die Notierung im Regulierten Markt ist künftig ausreichend. Diese neue Regel wird eingeführt, um dem Indexanbieter zu ermöglichen, im Falle einer Regelverletzung unabhängig und schneller reagieren zu können.

Zusätzlich müssen ab März 2021 alle Neuzugänge zur DAX-Familie den Empfehlungen des Deutschen Corporate Governance Kodex hinsichtlich eines Prüfungsausschusses im Aufsichtsrat entsprechen. Für bestehende Mitglieder gilt eine Übergangsfrist, um Kontinuität in der DAX-Familie zu bewahren; sie müssen die Vorgabe ab September 2022 erfüllen.

Ab 2021 gibt es bei den DAX-Indizes zweimal im Jahr eine planmäßige Hauptüberprüfung (März und September). Zurzeit gibt es eine derartige Überprüfung nur im September.

Um die Regeln zu vereinfachen, ohne jedoch auf Investierbarkeit zu verzichten, werden ab der Überprüfung im September 2021 Indexmitglieder nur noch nach Marktkapitalisierung bestimmt. Der Börsenumsatz wird bei der Rangliste nicht mehr berücksichtigt; stattdessen müssen Indexmitglieder eine Mindestliquidität aufweisen.

Nicht übernommen wird der Vorschlag zum Ausschluss von Unternehmen mit Beteiligung an kontroversen Waffen. Stephan Flägel: „Wir haben ein sehr heterogenes Meinungsbild zu den Themen Nachhaltigkeit und ESG außerhalb der Vorschläge, die wir zur Governance gemacht haben, bekommen. Es wird von vielen Seiten die grundsätzliche Frage aufgeworfen, ob diese Kriterien bei der Auswahl der DAX-Mitglieder eine Rolle spielen sollten. Deshalb werden wir den Austausch mit den Marktteilnehmern fortführen. Nachhaltiges Investieren ist und bleibt einer der wichtigsten Trends an den Finanzmärkten und wird das Investitionsverhalten in den kommenden Jahren grundlegend verändern. Das Thema ESG hat für Qontigo sehr hohe Priorität. Im März haben wir bereits den DAX 50 ESG Index gestartet und wir verfügen seit Längerem über eine breite Palette an ESG-Indizes, die wir auch künftig weiter ausbauen werden.“

Dax und MDax werden von der Deutschen Börse ermittelt
Foto: Deutsche Börse AG

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