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Aktuell: Darum verliert der Euro gerade – Dax steigt

Redaktion

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Der Euro fällt gerade wie ein Strich gegen den US-Dollar von 1,1232 auf aktuell 1,1207. Grund hierfür sind aktuelle Meldungen, wonach die EZB angeblich darüber nachdenke ihr Inflationsziel (bislang „2% oder nahe 2%) zu überarbeiten. Angeblich stehen die Überlegungen noch am Anfang. Wir wagen mal einen Schuss ins Blaue: Unter der neuen EZB-Präsidentin Lagarde bastelt man sich das neue Inflationsziel so zurecht, dass man Anleihekäufe und Negativzinsen zum Dauerzustand erklären kann? Der Euro schwächelt jedenfalls aktuell schon mal! Und der Dax freut sich mit +55 Punkten!

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Euro vs USD seit 15. Juli

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    Macwoiferl

    18. Juli 2019 13:19 at 13:19

    Wichtige Linien wurden unterschritten.
    Wir mussten eingreifen.

    Mit freundlichen Gruß,

    Ministerium für Kurspflege, Abt. Gerüchte

    PS: Die EZB arbeitet an einem Geheimprogramm, das europäischen Unternehmen den kostenfreien Aktienrückkauf ermöglichen wird!

  2. Avatar

    Michael

    18. Juli 2019 20:14 at 20:14

    Die Börsen handeln Zukunft und spekulieren nicht ins Blaue.
    Wichtige Kriterien:
    wonach die EZB angeblich darüber nachdenke
    Angeblich stehen die Überlegungen noch am Anfang
    ihr Inflationsziel zu überarbeiten

    Das war dann doch schon mal einen Schuss ins Blaue wert. Genau wie beim Pfündchen, dem man heute mal 70 Pips beschert hat, weil Hoffnung auf … ja was den jetzt? … besteht.

    • Avatar

      Michael

      18. Juli 2019 21:21 at 21:21

      Ergänzung: Gerade eben steht so gar niemand auf die großartigste und wunderbarste Währung des Planeten, während meine gebündelten USD-Shorts auf allen Fronten durch die Decke rasen :)

      • Avatar

        Columbo

        18. Juli 2019 21:52 at 21:52

        @Michael
        Wenn Du das Gelbe meinst, ich steh drauf.

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Die Good News-Wall Street

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Besprochen werden die ganz frisch veröffentlichten US-Arbeitsmarktdaten. Auch Thema ist der wohl anstehende neue Konjunkturstimulus.

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Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Markus Koch LIVE vor dem Handelsstart in New York – Steigenden Renditen? Tesla, Snowflake, China-Aktie

Redaktion

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Markus Koch meldet sich im folgenden Video LIVE vor dem Handelsstart in New York. Zahlreiche Themen werden besprochen wie die Arbeitsmarktdaten für November, Anleiherenditen, Tesla uvm.

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