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Bei einem Börsencrash: EU-Behörden planen EntmĂŒndigung der Fondsanleger

Was passiert bei einem Börsencrash? Die Kurse fallen zĂŒgig, weil immer mehr Anleger in Panik verkaufen. Die Panik der Anleger kann der Auslöser fĂŒr den Absturz sein, oder sie kann den Absturz als „Nachbrenner“ beschleunigen. Denn AnschlussverkĂ€ufe von in Panik geratenen…

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FMW-Redaktion

Haben Sie schon mal etwas vom EuropĂ€ischen Ausschuss fĂŒr Systemrisiken (ESRB) gehört? Das ist eine Art Plauder- und Diskutier-Runde von Notenbankern und Wissenschaftlern aus Europa. Den Vorsitz hat, ohhh Wunder, unser oberster Notenbanker Mario Draghi. Aber die Politik ist angehalten die RatschlĂ€ge beziehungsweise VorschlĂ€ge des ESRB zu befolgen. Denn er wurde nach der Finanzkrise gegrĂŒndet, um frĂŒhzeitig neue Gefahren zu erkennen, damit keine neue Finanzkrise entsteht, womit auch die PrĂ€vention vor einem erneuten Börsencrash gemeint ist.

Der Börsencrash

Was passiert bei einem Börsencrash? Die Kurse fallen zĂŒgig, weil immer mehr Anleger in Panik verkaufen. Die Panik der Anleger kann der Auslöser fĂŒr den Absturz sein, oder sie kann den Absturz als „Nachbrenner“ beschleunigen. Denn AnschlussverkĂ€ufe von in Panik geratenen Privatanlegern verschĂ€rfen die AbwĂ€rtslawine, und die Preise fallen immer weiter. Wie also, ja wie kann der ach so schlaue ESRB mit all seinen Experten so einen neuen Börsencrash verhindern?

Haben Draghi und Co aus ihrem Unterbewusstsein den sozialistischen Grundgedanken wieder hervorgekramt, den sie in den letzten Jahren schon anwendeten? Denn das Fluten der MĂ€rkte mit Billionen gedruckter Euros war eine krasse von Notenbanken herbeigefĂŒhrte Hausse, die nichts mit freien Marktschwankungen zu tun hatte (etwas vereinfacht ausgedrĂŒckt). Es war eine von oben verordnete Marktverzerrung, um Krisen und KursabstĂŒrze im Keim zu ersticken. Und was wĂŒrde ebenfalls zum sozialistischen Gedankengut passen?

Großer Treue Bonus von FMW

Richtig, die Bevormundung des BĂŒrgers, und dessen EntmĂŒndigung. Denn der Staat weiß es ja besser, und der BĂŒrger ist dumm. Ihm muss geholfen werden, denn er weiß ja nicht, was richtig ist, und was falsch. Getreu nach dem Motto wird man sich beim ESRB vielleicht gesagt haben: Das ist die Lösung, erteilen wir einem neuen Crash doch einfach eine von oben angeordnete Absage, und entmĂŒndigen wir die Anleger – denn die handeln ja nicht rational in einem Börsencrash-Szenario. Das mag stimmen, aber sollte es nicht in einem freien Markt und in einer freien Gesellschaft jedem Individuum ĂŒberlassen sein, Fehler zu machen oder krĂ€ftig Geld zu verdienen? Aber wie will der ESRB diese EndmĂŒndigung umsetzen?

Die geplante EndmĂŒndigung

In ihrem aktuellsten Bericht hat der ESRB Investmentfonds (gemanagte Aktienfonds, Indexfonds etc) als Systemrisiko ausgemacht, weil dort eben so gigantisch große Geldmengen liegen, die am Markt investiert sind. Geraten die Fondsanleger in Panik und verkaufen ihr Anteile, rutschen die Kurse. Dem Anleger, der direkt Aktien bestizt, kann man nicht verbieten die Aktien direkt an der Böres zu verkaufen. Aber vielleicht, so haben sich die Damen und Herren beim ESRB gesagt, kann man ja die Fonds regulieren?

So schlĂ€gt der ESRB vor, dass Behörden in Europa zukĂŒnftig in „Notlagen“ (also vor oder bei einem Börsencrash) den Anlegern den sofortigen und vollstĂ€ndigen Verkauf ihrer Fondsanteile verbieten können. Zumindest solle die Möglichkeit geschaffen werden, dass VerkĂ€ufe von Fondsanteilen zeitweise ausgesetzt werden. So will man die Lawine an Verkaufsorders bremsen. Dann mĂŒssten Fondsanleger den fallenden Kursen zugucken, hilflos, staatlich verordnet. NatĂŒrlich ist die Wahrscheinlichkeit wie nach dem Börsencrash 2008 groß, dass die Kurse auf ganz lange Sicht weiter steigen, aber sicher ist das nicht!

Die EU-Kommission mĂŒsste diesen Vorschlag aufnehmen, und er mĂŒsste in Gesetze gegossen werden. Man darf aber durchaus annehmen, dass man den RatschlĂ€gen von Draghi und Co folgen wird. Der angeblich mĂŒndige BĂŒrger/Anleger weiß eben selbst nicht, was gut fĂŒr ihn ist!

Geschlossene Immobilienfonds

Jetzt könnte man argumentieren: Aber meine GĂŒte, bei Geschlossenen Immobilienfonds kommen Anleger auch nicht sofort an ihr Geld. Der Vergleich hinkt aber gewaltig. Denn es ist ja logisch. Der Immobilienfonds kann HĂ€user und BĂŒrogebĂ€ude nicht mal eben so ĂŒber Nacht verkaufen, nur weil zahlreiche Anleger sofort ihr Geld ausgezahlt haben wollen. Und Anleger, die einen Geschlossenen Fonds kaufen, wissen im Vorhinein schon per Produktbeschreibung, dass sie einer VerkaufsbeschrĂ€nkung unterliegen. Ihnen ist dies auch bedingt durch das Anlageprodukt logisch erklĂ€rbar! Bei Aktien ist ein Verkauf ĂŒber die Börse aber jederzeit problemlos möglich, womit Aktienfonds sofort liquidierbar sind, und (so finden wir) auch bleiben sollten.


EZB-Chef und ESRB-Vorsitzender Mario Draghi. Foto: EZB

15 Kommentare

15 Comments

  1. Masud79

    9. MĂ€rz 2018 13:44 at 13:44

    EndmĂŒndigung ?? liebe FMW Redaktion.. ihr seid eine Redaktion !

    • Hinterfrager

      9. MĂ€rz 2018 14:25 at 14:25

      End-MĂŒndigung als logische Komponente eines End-Spiels. Mit „MĂ€rkten“ hat der ganze Megainterventionismus bereits seit 2008 ĂŒberhaupt nix mehr zu tun! Da sind Planungen wie diese nur folgerichtige Zwischenschritte und -resultate eines alles aushebelnden Totalitarismus, der sich gegen wirtschaftsmathematische GesetzmĂ€ĂŸigkeiten zu stemmen versucht – vergeblich, wie immer! Denn irgendwann muss definitiv ausgebucht werden…

  2. Werner

    9. MĂ€rz 2018 13:55 at 13:55

    Fazit: Finger weg von Fonds!

  3. Björg

    9. MĂ€rz 2018 14:02 at 14:02

    wĂŒrde dies auch bei ETF der Fall sein?

  4. bigben

    9. MĂ€rz 2018 14:58 at 14:58

    ahso, aber kaufen darf ich natĂŒrlich, so ein schwachsinn …

    wenn recht zu unrecht wird …

    in diesem sinne, ein geruhsames we

  5. Jana

    9. MĂ€rz 2018 16:36 at 16:36

    es ist wirklich schlimm – von freien MĂ€rkten entfernt man sich immer mehr……
    ich finde auch das Pleiten absolut mit dazu gehören zu einem System……“to big to fail“ BegrĂŒndungen fĂŒhren dazu, dass man sich alles erlauben kann und ohne Grenzen hohes Risiko eingehen kann – am Ende wird ja schon der Staat einspringen……schlimm

  6. Pingback: Aktuelles vom 9. MĂ€rz 2018 | das-bewegt-die-welt.de

  7. WutbĂŒrger

    9. MĂ€rz 2018 22:38 at 22:38

    Alle Fondsanteile sofort raus! Eine andere Antwort kommt da nicht mehr in Frage!

  8. Siggi

    10. MĂ€rz 2018 08:19 at 08:19

    Das gleiche gilt fĂŒr alle anderen Wertpapiere ebenso egal ob Aktie, etf oder derivat.

  9. druckerpresse

    10. MĂ€rz 2018 12:06 at 12:06

    Die logische Konsequenz ist das Verkaufen der Fonds vor der Regulierung und Halten von physichem Gold und dann abwarten bis der verriegelte Aufzuf mit den Fondsanlegern in den Keller kracht.

    • WutbĂŒrger

      11. MĂ€rz 2018 00:08 at 00:08

      Wenn das ganze Papierkartenhaus zusammenkracht, dann geht auch Gold und Silber erst mal krÀftig runter, denn das wird notverkauft, um die Papierlöcher zu stopfen (Lombardkredite!).

  10. Pingback: Watchdog mit Swing-Trading (5-Minuten) – daxtradingsignals

  11. Hans Hartmann

    19. Juni 2018 15:34 at 15:34

    Denkt man mal logisch darĂŒber nach, dann werden Anleger denen man verbietet ihre Anteile in Krisenzeiten zu verĂ€ußern die nĂ€chstmögliche Gelegenheit ergreifen um ihre Anteile zu einem spĂ€teren Zeitpunkt zu verkaufen. Das bedeutet also das man letzten Endes die Krise mit so einer Entscheidung bloß herauszögern wĂŒrde. Außerdem gibt es heute (im Jahr 2018) eigentlich recht wenige Fondsanleger (zum Beispiel im VerhĂ€ltnis zu den USA), weshalb man mit so einem Schritt im Grunde genommen auch nicht viel erreichen wĂŒrde.

    Deswegen kann ich mir wirklich beim besten Willen nicht vorstellen, dass diese Idee einmal wirklich umgesetzt werden könnte

  12. AltbÀr

    19. Juni 2018 16:47 at 16:47

    Die Notenbanken haben Anleger mit ihrer Geldpolitik praktisch in Aktienanlagen gezwungen.
    Tina lĂ€sst grĂŒssen.War doch eine wunderbare Zeit, man musste eben nur kaufen.Wir verschmĂ€hten BĂ€ren
    wurden doch ewig nur verhöhnt.
    Irgendwann kommt der Zeitpunkt wo natĂŒrlich alle am Höhepunkt die BUCHGEWINNE In reale Gewinne tauschen möchten. Einigen wird das auch gelingen, einige werden auch wieder von den Hunden gebissen.
    Wenn ein Aktienvolumen, das in zehn Jahren Hausse aufgebaut wurde, in kurzer Zeit verkauft werden möchte gibt es ein Problem, das noch niemals so gross war wie bei der nÀchsten Baisse.
    Wenn die Notenbanken die Hausse kĂŒnstlich getrieben haben, werden sie vielleicht auch die VerkĂ€ufe kĂŒnstlich mit Kontgenten regeln !!!

  13. Beobachter

    19. Juni 2018 17:12 at 17:12

    Anscheinend ist es den Börsentreibern nicht mehr so wohl, wenn man solche Szenarien diskutiert.
    Die tiefen Zinsen hĂ€tten ja den Zweck gehabt mit billigen Krediten die Wirtschaft zu stimulieren.Stattdessen ist doch dieses billige Geld ohne Umweg in die Finanzindustrie geflossen. Da dieses ungewollte Spiel seit Jahren falsch lĂ€uft, HÄTTE MAN FRÜHER REAGIEREN MÜSSEN..
    Jetzt haben wir:
    –Aktien u.Anleihen auf Rekordhoch
    –Schulden auf Rekordhoch
    –geopolitische Probleme
    –Handelskrieg
    – wahrscheinlich abflachende Weltwirtschaft
    Jetzt könnte nur noch eine ausserirdische Notenbank helfen, die allen irdischen Notenbanken die faulen Geldanlagen abkauft.
    Nach hunderten von Short Squeezes ,die die BÀren zum Verzweifeln brachte, könnte auch bald
    EiN LONG– Squeeze die Runde machen

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Deutsche Bank: Eine kleine gute, und eine große schlechte Nachricht

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Die Deutsche Bank hat endlich mal eine winzige kleine positive Nachricht produziert. Im ersten weniger wichtigen Teil es Banken-Stresstests der US-Notenbank Federal Reserve hat die Deutsche Bank bestanden. Es ging darum zu testen wie sich die RĂŒcklagen der Bank entwickeln bei einer Wirtschaftskrise in den USA mit einer Arbeitslosenquote von 10%.

Alle geprĂŒften 35 Banken haben den Test bestanden, auch die Tochtergesellschaft „DB USA“. Sie habe genug Kapitalreserven. FĂŒr die Jahre 2015 und 2016 war die US-Tochter noch durchgefallen und musste nachbessern. NĂ€chst Woche veröffentlicht die Fed den zweiten Teil des Stresstests, wo es um Risikomanagement und interne Kontrollen der Banken geht. Und genau auf  diesem Themenfeld gab es bei der DB in den USA immer wieder Probleme.

Deutsche Bank mit verschlechterter Aussicht durch Ratingagentur

Das ist nicht gut. Die Ratingagentur Fitch hat die Deutsche Bank zwar offiziell nicht herabgestuft (Rating weiterhin bei BBB+). Aber man hat den Ausblick der Bank von zuletzt „Stabil“ auf jetzt „Negativ“ gesenkt. Es gehe um das substanzielle Risiko bei der DurchfĂŒhrung der Bank-Restrukturierung. Gehe bei der StĂ€rkung des GeschĂ€ftsmodells irgendwas schief, wĂŒrde das auch zu einer Abstufung des Ratings fĂŒhren.

Vor Fitch gab es schon Anpassungen bei S&P. Dort hatte man vor drei Wochen das Rating der DB von A- auf BBB+ gesenkt. Moodys hatte im April seinen Ausblick fĂŒr das langfristige Einlagenrating gesenkt von „Stabil“ auf „Negativ“. Aber gut – der neue Mann Christian Sewing ist seit Kurzem am Ruder. Kriegt er endlich mal eine substanzielle Verbesserung im AlltagsgeschĂ€ft der Bank hin? Von heute auf morgen ist das wohl unmöglich.

Die Deutsche Bank-TĂŒrme in Frankfurt
Die Deutsche Bank-TĂŒrme in Frankfurt. Foto: Nordenfan / Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

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Apothekenkette ersetzt General Electric im Dow-Index – der sinnbildliche Wandel der US-Volkswirtschaft

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Es ist ein Erdbeben! Wer hĂ€tte das jemals gedacht. Der US-Industriekonzern Nummer 1 „General Electric“ wird vom Indexanbieter S&P Dow Jones Indices aus dem Dow Jones 30-Index gestrichen. Der Dow ist zwar nicht ganz so wichtig wie der S&P 500-Index, aber der Dow wird in der breiten Öffentlichkeit als die globale Richtlinie des Aktienmarktes betrachtet. Seit dem Jahr 1907 war General Electric stetig Mitglied im Dow Jones Index – so lange wie kein anderes US-Unternehmen! Der Dow Jones ohne General Electric – das ist doch eigentlich gar nicht vorstellbar!

Aber es wird dennoch RealitĂ€t. Mit Wirkung zum 26. Juni wird die GE-Aktie aus dem Index gestrichen. Da hat zwei GrĂŒnde. Der Indexanbieter spricht ganz klar an, dass der Dow Jones 30 ein preisorientierter Index ist. Hat eine Aktie also einen optisch niedrigen Preis, ist auch ihre Gewichtung im Index gering – ihr Aktienkurs-Verlauf kann den Gesamtindex also immer weniger beeinflussen, je niedriger der Kurs notiert.

Der Indexanbieter schreibt, dass der Aktienkurs von General Electric (aktuell 12,95 Dollar) durch seinen stetigen RĂŒckgang (-55% in den letzten 12 Monaten) inzwischen sehr niedrig sei. Die Gewichtung von GE im Dow lĂ€ge inzwischen unter 0,5%. Und wer ersetzt GE? Man möchte fast lachen: Es ist die grĂ¶ĂŸte Apothekenkette der USA „Walgreens“ (KĂŒrzel WBA). GE hat einen Marktwert von 112 Milliarden Dollar, Walgreens von 64 Milliarden Dollar. Aber wie gesagt, entscheidend ist auf der einen Seite der rein optische Aktienpreis (eigentlich Quatsch, aber so wird der Dow nun mal berechnet). Und die Aktie von Walgreens notiert bei 64,61 Dollar.

Als zweite BegrĂŒndung fĂŒr diesen Tausch im Dow-Index fĂŒhrt man an, dass mit der Ersetzung von General Electric durch Walgreens eine bessere Abbildung der US-Volkswirtschaft im Dow Jones 30-Index gewĂ€hrleistet sei. Die Wirtschaft der USA habe sich geĂ€ndert, mehr hin zu Finanzen, Pflege, Konsum und Technologie. Die Bedeutung der Industrie habe in den USA abgenommen. Daher sei es sinnvoll der Pflegebranche mit dieser Apothekenkette mehr Gewichtung zu geben. Der Wechsel mache den Dow zu einem besseren Gradmesser fĂŒr die US-Volkswirtschaft. Gibt es einen eindeutigeren Hinweis, dass sich die USA immer weiter entfernen von einer Volkswirtschaft, in der in großem Umfang Industrieproduktion stattfindet? Zitat aus der Veröffentlichung:

“Since then the U.S. economy has changed: consumer, finance, health care and technology
companies are more prominent today and the relative importance of industrial companies is less. Walgreens is a national retail drug store chain offering prescription and non-prescription drugs, related health services and general goods. With its addition, the DJIA will be more representative of the consumer and health care sectors of the U.S. economy. Today’s change to the DJIA will make the
index a better measure of the economy and the stock market.”

General Electic existiert seit ĂŒber 125 Jahren und war seit 110 Jahren im Dow enthalten. Als der Dow 1896 an den Start ging, war GE auch schon dabei. Ein Dow ohne GE, das ist ein Schock und eigentlich unglaublich. Aber es ist ein Sinnbild fĂŒr den Wandel der US-Volkswirtschaft.

General Electric nicht mehr im Dow gelistet

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Deutsche Bank-Aktie: Florian Homm mit dĂŒsterem Gesamtbild

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Ist die Deutsche Bank-Aktie inzwischen ein Kauf? Vielleicht fĂŒr kurzfristige Zocker, aber wohl kaum im großem Bild, so sagt es Florian Homm. Im folgenden Video bespricht er die aktuellen und strukturellen Probleme der Bank. Da wĂ€re die technologische RĂŒckstĂ€ndigkeit, die rechtlichen Probleme, das Zinstief, die Herabstufung durch Ratingagenturen, Zombie-Kredite etc. Es gebe keine klare Strategie, und das Momentum laufe gegen die Bank. Die letzte Kapitalerhöhung sei wohl schon verpulvert worden.


Die Deutsche Bank-TĂŒrme in Frankfurt. Foto: Nordenfan / Wikipedia (CC BY-SA 4.0)

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