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Indizes

Dax: Allzeithoch – und nun?

Markus Fugmann

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am

Von Christoph Lange

Der deutsche Leitindex DAX hat am Donnerstag zum ersten Mal in seiner Geschichte die Marke von 9800 überschritten. Dann brach der Kurs ein und der DAX notierte deutlich unter dem Vortagesniveau.
Keine Euphorie konnten die gestrigen Konjunkturdaten auslösen: Das Wirtschaftswachstum in der Eurozone ist nicht so stark ausgefallen wie erwartet. Deutschland bleibt der Motor der euopäischen Wirtschaft.
Nicht hilfreich für die Stimmung waren auch Befürchtungen, die Regierungskoalition in Griechenland könne auseinanderbrechen.
In den USA gab es zwar weniger Arbeitslose (Erstanträge auf niedrigstem Stand seit sieben Jahren), der Empire-State-Index (bester Wert seit vier Jahren) und der Philadelphia Fed-Index waren besser als erwartet, doch enttäuschte die US-Industrieproduktion (-0,6%) und der NAHB-Hausmarktindex (45).

In den ersten Handelsstunden hat der DAX sein Allzeithoch erreicht und überschritten (9812).
Der rasante Anstieg hat sich aber als eine klassische Bullenfalle entpuppt und der Kurs gab kräftig nach.
9728 konnte den Abstieg nicht bremsen, die Unterstützung bei 9619 aber schon.
Damit der DAX seine Aufwärtsbewegung fortsetzt ist es wichtig, dass die Marken von 9619 und 9591 halten. Sonst kann die Konsolidierung bis 9413 – 9375 gehen.

dax1605

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Finanznews

Aktienmärkte: Tech-Aktien wieder schwach – Zufall? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Auch heute sind es wieder die relativ schwachen Tech-Aktien, die die amerikanischen Aktienmärkte belasten. Ist das Zufall? Oder vielmehr eine Folge der Ent-Hebelung, die nun am großen Verfallstag seine Fortsetzung findet? Die große Frage ist und bleibt: wieviel der Ent-Hebelung hat bereits stattgefunden? Die Optionen auf US-Aktien verfallen heute um 22Uhr – die Folgewirkungen des Verfalls könnten dann aber vor allem Anfang nächster Woche auf die Aktienmärkte wirken. So oder so: value-Aktien laufen gegenüber growth-Aktien so gut wie seit dem Jahr 2001 nicht mehr – die Rotation raus aus den Tech-Werten geht also weiter. Derzeit viel stärker – auch das wohl kein Zufall – ist im Vergleich zum Nasdaq der Dax..

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Gold/Silber

Rüdiger Born: Positionieren kurz vor dem Wochenende? Und wohin mit Gold?

Rüdiger Born

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Soll man so kurz vor dem Wochenende noch neue Positionen aufbauen? Dazu will ich mich im folgenden Video äußern in Sachen Indizes, Gold und Silber. Wollen Sie meine täglichen Analysen im „Trade des Tages“ erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

„Kaffeesatzleserei“, „Hokuspokus“, „alles Zufall“… viele Akteure an den Finanzmärkten haben eine völlig falsche Vorstellung von der Charttechnik und verzweifeln, sollte es gute technische Argumente für beide Richtungen geben. Das Problem: es wird nicht unterschieden zwischen Analysten, die eine Meinung vertreten und Händlern, die den Markt handeln. Wie ein Händler zu sinnvollen Entscheidungen kommt, zeigt der folgende Beitrag am Beispiel des Gold-Charts.

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Gold/Silber

Gold, Silber, Aktienmarkt, Dollar: Was die Aussagen der Fed bedeuten

Redaktion

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Am gestrigen Donnerstag gab es einige eher unerwartete Bewegungen auf dem Aktienmarkt, da die Federal Reserve versprach, die niedrigen Zinssätze in den kommenden Jahren beizubehalten: Infolgedessen stürzten sowohl Gold als auch Silber ab, während der Dollar stieg aufgrund des optimistischen Ausblicks der Fed auf eine weitere wirtschaftliche Erholung.

Insbesondere Gold kam unter Druck, die Preise fielen um etwa 1% – und das obwohl die US-Notenbank praktisch eine Nullzins-Garantie bis ins Jahr 2023 gegeben hatte. Einer der Gründe für den Fall des gelben Edelmetalls scheint die nach wie vor hohe Long-Positionierung in Gold zu sein, wie die COT-Daten zeigen.

Aber auch die Aktienmärkte gaben nach, der Dow Jones verlor mehr als 250 Punkte nach, andere Indizes wie der S&P 500, vor allem aber der Nasdaq 100 waren in ähnlicher Weise betroffen.

David Jones, chief market strategist bei capital.com, analysiert die Ausgangslage für den US-Dollar (anhand des Dollar-Index), für den Goldpreis, für Silber – aber auch für die US-Aktienmärkte. Er geht davon aus, dass die übergeordneten Trends in diesen Märkten weiter intakt sind – und definiert in diesem Video Einstiegsmarken für Käufe:

 

Gold kam nach der Sitzung der Fed unter Druck

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