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Indizes

Dax – holpriger Weg

Markus Fugmann

Veröffentlicht

am

Von Christoph Lange

Der deutsche Leitindex DAX präsentierte sich gestern geringfügig leichter.
Die Stimmung in der deutschen Wirtschaft hat sich laut dem ifo-Institut stärker eingetrübt als erwartet. Krisen in der Ukraine und im Irak spiele hier eine bedeutende Rolle. Analysten rechnen deshalb mit einem etwas langsameren Wirtschaftswachstum in Deutschland. Der ifo-Geschäftsklimaindex sank von 110,4 Punkten im Mai auf 109,7 im Juni. Das ist der niedrigste Stand seit Dezember 2013. Die Einschätzung der aktuellen Lage bleibt nach wie vor gut.
Erneut positive Nachrichten kamen aus den USA: Das Verbrauchervertrauen ist auf dem höchsten Stand seit 2008, seit der Zeit vor der Krise.
Auch die US-Neubauverkäufe steigen überraschend stark wie seit 1992 nicht mehr.
Heute stehen auf der Agenda: GfK Konsumklima in Deutschland sowie das US-BIP im letzten Quartal und Aufträge der Kern Gebrauchsgüter in den USA.

Der DAX ist im grünen Bereich in den Handel gestartet. An 9950 Punkten war es aber Schluss mit der Aufwärtsbewegung, und der Kurs fiel bis an 9900 Zähler zurück.
Das 23%-Fibonacci-Retracement hat nicht gehalten. Der Kurs kann in den nächsten Stunden die 38%-Fibonacci-Linie testen. Von dort aus kann eine Gegenbewegung starten, die aber nicht höher als bis 9927-9950 gehen kann. Der DAX kann danach bis 9779 zurückfallen.
Voraussetzung für eine erneute Aufwärtsbewegung wäre ein nachhaltiger, zeitnaher Anstieg über 9950-9968.

 

dax2506

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Finanznews

Aktienmärkte: Tech-Aktien wieder schwach – Zufall? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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am

Auch heute sind es wieder die relativ schwachen Tech-Aktien, die die amerikanischen Aktienmärkte belasten. Ist das Zufall? Oder vielmehr eine Folge der Ent-Hebelung, die nun am großen Verfallstag seine Fortsetzung findet? Die große Frage ist und bleibt: wieviel der Ent-Hebelung hat bereits stattgefunden? Die Optionen auf US-Aktien verfallen heute um 22Uhr – die Folgewirkungen des Verfalls könnten dann aber vor allem Anfang nächster Woche auf die Aktienmärkte wirken. So oder so: value-Aktien laufen gegenüber growth-Aktien so gut wie seit dem Jahr 2001 nicht mehr – die Rotation raus aus den Tech-Werten geht also weiter. Derzeit viel stärker – auch das wohl kein Zufall – ist im Vergleich zum Nasdaq der Dax..

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Gold/Silber

Rüdiger Born: Positionieren kurz vor dem Wochenende? Und wohin mit Gold?

Rüdiger Born

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Soll man so kurz vor dem Wochenende noch neue Positionen aufbauen? Dazu will ich mich im folgenden Video äußern in Sachen Indizes, Gold und Silber. Wollen Sie meine täglichen Analysen im „Trade des Tages“ erhalten? Dieses Angebot ist für Sie völlig kostenfrei! Melden Sie sich dafür einfach hier an.

„Kaffeesatzleserei“, „Hokuspokus“, „alles Zufall“… viele Akteure an den Finanzmärkten haben eine völlig falsche Vorstellung von der Charttechnik und verzweifeln, sollte es gute technische Argumente für beide Richtungen geben. Das Problem: es wird nicht unterschieden zwischen Analysten, die eine Meinung vertreten und Händlern, die den Markt handeln. Wie ein Händler zu sinnvollen Entscheidungen kommt, zeigt der folgende Beitrag am Beispiel des Gold-Charts.

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Gold/Silber

Gold, Silber, Aktienmarkt, Dollar: Was die Aussagen der Fed bedeuten

Redaktion

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Am gestrigen Donnerstag gab es einige eher unerwartete Bewegungen auf dem Aktienmarkt, da die Federal Reserve versprach, die niedrigen Zinssätze in den kommenden Jahren beizubehalten: Infolgedessen stürzten sowohl Gold als auch Silber ab, während der Dollar stieg aufgrund des optimistischen Ausblicks der Fed auf eine weitere wirtschaftliche Erholung.

Insbesondere Gold kam unter Druck, die Preise fielen um etwa 1% – und das obwohl die US-Notenbank praktisch eine Nullzins-Garantie bis ins Jahr 2023 gegeben hatte. Einer der Gründe für den Fall des gelben Edelmetalls scheint die nach wie vor hohe Long-Positionierung in Gold zu sein, wie die COT-Daten zeigen.

Aber auch die Aktienmärkte gaben nach, der Dow Jones verlor mehr als 250 Punkte nach, andere Indizes wie der S&P 500, vor allem aber der Nasdaq 100 waren in ähnlicher Weise betroffen.

David Jones, chief market strategist bei capital.com, analysiert die Ausgangslage für den US-Dollar (anhand des Dollar-Index), für den Goldpreis, für Silber – aber auch für die US-Aktienmärkte. Er geht davon aus, dass die übergeordneten Trends in diesen Märkten weiter intakt sind – und definiert in diesem Video Einstiegsmarken für Käufe:

 

Gold kam nach der Sitzung der Fed unter Druck

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