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Der Dax nach dem „schwarzen Montag“..

Von Christoph Lange

Für die Aktienmärkte begann die neue Woche mit starken Verlusten.
Eigentlich setzte diese Bewegung in den USA schon am Freitag in den späten Handelsstunden ein (am meisten betroffen Technologiewerte im Nasdaq), gefolgt von den asiatischen Börsen.
Auch der DAX konnte sich dieser Ausverkaufsstimmung nicht entziehen und verlor am Montag fast 2%.
Die Ukraine meldet sich nach einer (Wahrnehmungs-)Pause wieder. Diesmal geht es um den Osten des Landes – in Donezk haben prorussische Demonstranten eine „unabhängige Volksrepublik“ ausgerufen. Es stellt sich die Frage, wie die Russische Föderation Putins reagieren wird – sehen wir schon bald unbekannte uniformierte Einheiten in der Ostukraine? Dann müsste die Phase 3 der EU-Sanktionen starten, die diesmal dann härtere Wirtschaftssanktionen verhängen würde.

Nachdem die Unterstützung bei 9591 Punkten gebrochen ist, steht technisch einer weiteren Abwärtsbewegung nichts im Wege. Die nächstliegende Unterstützung bei 9375 muss nun halten, sonst sind Kurse bis mindestens 9161 möglich.
Interessant ist dabei die große Dynamik der Abwärtsbewegung, die auf eine Fortsetzung hindeutet.

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