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Indizes

Die Gründe sind…

Claudio Kummerfeld

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am

Von Claudio Kummerfeld

Wie bereits letzte Woche suchen Analysten und sonstige Marktteilnehmer krampfhaft nach Begründungen, warum der eigentlich so tolle, intakte und gesunde Markt abstürzt, jeden Tag aufs Neue. Denn ein so toller Markt kann ja nicht einfach so abstürzen. Was ist also der Grund ? Ja, wir haben ihn gefunden, die Krisenherde in der Ukraine und im Nahen Osten. Puuhhhhhh, darauf können wir die Schuld schieben.

Dass der Markt schlicht und einfach völlig überkauft war und in viel zu kurzer Zeit über 10.000 geprügelt wurde, passt nicht ins Konzept. Wo man auch hinsieht, die „geopolitischen Lage“ ist schuld. Aber gibt es nicht ständig irgendwelche geopolitischen Krisen, die man für irgendwas heranziehen könnte ?

Einfach Dampf ablassen ist angesagt, durchatmen, und schauen wo sich der Markt einpendelt. Wie vorhin geschrieben, 8000-8500 ist eine grobe Richtung, aber wo der Markt genau endet, verweilt oder dreht, wissen wir alle nicht.

4 Kommentare

4 Comments

  1. Avatar

    hans

    8. August 2014 13:53 at 13:53

    Mir egal was die denken,oder wollen.Die haben fertig.

    Ich habe Heute 1000skt. TD0H08 gekauft, wir sehen uns nächste Woche ;-)

  2. Avatar

    Mr. jones

    8. August 2014 15:02 at 15:02

    Ob das eine gute Idee war muss sich noch Zeigen. Nach dieser Meldung auf CNBC „Stock futures trim gains as US starts airstrikes in Iraq“, sind wieder alle frohen Mutes.

  3. Avatar

    hans

    8. August 2014 19:52 at 19:52

    Abwarten ;-)

  4. Avatar

    hans

    8. August 2014 20:55 at 20:55

    Das nervt, fast kein Umsatz, 10 Punkte rauf, 10 runter.

    Schluß für Heute, Biergarten :-)

    Und am Montag schau mer mal was der Putin so bringt ;-)

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Finanznews

Aktienmärkte: Wall Street mit Allzeithochs, Dax dümpelt – warum? Marktgeflüster (Video)

Markus Fugmann

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Die Aktienmärkte der Wall Street (S&P 500 und Nasdaq 100) erreichen heute neue Allzeithochs, aber der Dax dümpelt weiter vor sich hin mit heute leichten Verlusten. Warum? Ist es der starke Euro (bzw. der schwache Dollar)? Dabei sind heute die eher „Value“-lastigen US-Indizes Dow Jones und Russell 2000 stark, also jene Indizes, die wie der Dax sehr wenig Tech-lastig sind und viele einstige „Corona-Verlierer“ enthalten, die doch besonders von der Impfstoff-Hoffnung profitieren. Unterdessen überhitzen die Aktienmärkte in den USA ungebremst weiter, es werden historische Extreme überboten. Aber die Anleihemärkte senden eine andere Botschaft: die Renditen der US-Staatsanleihen fallen – ungewöhnlich, wenn wirklich die von den Aktienmärkten erhoffte riesengroße Erholung der Wirtschaft wirklich kommen sollte..

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Aktien

Aktienmärkte: „Die Coronakrise ist vorbei“ – wirklich?

Markus Fugmann

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„Die Coronakrise ist für die Aktienmärkte vorbei“, sagt der Mathematiker und Vermögensverwalter Andreas Beck. Diese Aussage überrascht, schließlich stecken wir mitten im zweiten, diesmal „differenzierten Lockdown“ (O-Ton Markus Söder) mit enormen wirtschaftlichen Folgeschäden. Andreas Beck rechnet aber dennoch mit einem guten Jahrzehnt für die Aktienmärkte – schon mangels Alternative angesichts der von den Notenbanken manipulierten Anleihemärkte. Die Nullzinsen, so Beck, hätten sich bereist bei Immobilien niedergeschlagen, es sei nur eine Frage der Zeit, bis das auch die Aktienmärkte vollständig einpreisen.

Aktienmärkte und Coronakrise: Das Jahrzehnt der Aktie?

Seit dem 09.November – der Meldung von BioNTech/Pfizer – haben die Aktienmärkte einen Paradigmenwechsel vollzogen: Man kauft die „Corona-Verlierer“. Für Andreas Beck bedeutet das: die Aktienmärkte blicken schon auf die Zeit nach der Coronakrise (auch die Rohstoff-Märkte, siehe etwa die Rally bei Kupfer, das für die Industrie sehr wichtig ist). Man preist also eine vollständige Erholung der Wirtschaft ein, eben weil die Coronakrise vorbei doch vorbei sei. Der Wirtschaft sei der zweite Lockdown faktisch „egal“ – sie habe sich an die neuen Umstände angepaßt.

Nun ist Andreas Beck Vermögensverwalter und Mathematiker, kein Epidemologe. Nun hat kürzlich der britische Epidemologe und Berater des britischen Premiers Boris Johnson, Jonathan Van-Tam, kürzlich davon gesprochen, dass die Coronakrise „niemals“ vorbei gehen werde (hier seine Aussage im Video). Ist es vielleicht doch so, dass Andreas Beck und mit ihm die Aktienmärkte die Coronakrise zu früh abhaken, also das Fell des Bären schon verteilen, bevor er erlegt ist?

Eines ist für Andreas Beck klar: die Schulden der Staaten werden niemals zurück gezahlt werden können – daher weredn sich die Staaten am Privatvermögen sener Bürger bedienen (müssen). Auch klar für Beck ist weiterhin: die demokratischen Länder werden sich die Dominanz der US-Tech-Unternehmen nicht mehr lange gefallen lassen. Er geht daher davon aus, dass in diesem Jahrzehnt daher dann „value“ besser laufen sollte als „growth“ und erklärt, wie er selbst investiert ist:

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Für die Aktienmärkte ist die Coronakrise vorbei, sagt Vermögensverwalter Andreas Beck

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Indizes

Dax noch mit Aufwärtspotenzial bis Jahresende? Tradingideen bei Apple und Euro

Redaktion

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Der Dax hat 15 Prozent zugelegt im November. Ein historisch guter Monat war es auch für den Dow Jones. Darüber und ob noch Platz nach oben ist, spricht Manuel Koch im folgenden Video mit einem Experten. An den bisherigen Kursgewinnen der letzten Zeit solle man sich als Anleger erfreuen. Man könne jetzt die Füße Stil halten, und dann ab Januar ins neue Jahr starten.

Die Experten der trading house Börsenakademie empfehlen die Aktien von Apple zu kaufen. Derzeit könne man per Market-Order direkt in den Markt einsteigen. Bei Euro gegen US-Dollar könne man ebenfalls market kaufen. Die beiden Ideen werden im Video konkret begründet.

Hier klicken, um den Inhalt von YouTube anzuzeigen

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